VW Amarok
VW Amarok erobert die Welt

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Pick-up mit Reisequalitäten: Der Volkswagen Amarok verfügt nicht nur über viel Stauraum und eine gute Geländegängigkeit. Auch auf Asphaltstraßen ist er ein gutmütiger Begleiter.
"Ich bin mit meiner Frau 5600 Kilometer im Amarok durch Argentinien gebraust. Vielleicht nicht ganz so schnell wie die Race Touareg, aber schnell!" VW-Vorstand Dr. Ulrich Hackenberg war anlässlich der Siegesparty nach der Rallye Dakar in Wolfsburg voll des Lobes für den neuen Pick-up. Mit einer Länge von knapp fünf Metern und einer Breite von immerhin zwei Metern lässt VWs neuer Spross viel Platz für Ideen. Motorsport-Legende Hans-Joachim Stuck weiß: "Auf der großen Pritsche lässt sich so allerhand transportieren. Da kann ich mein Skidoo aufladen oder mit meinem ATV-Quad auf Reisen gehen."
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Der Wolfsburger Pick-up ist ein echter Allrounder

Fragen an Hans-Joachim Stuck
AUTO BILD MOTORSPORT: Was halten Sie von der Optik des Amarok? Stuck: Er sieht einfach klasse aus und hat, ganz anders als die klobigen Pick-ups aus den USA, klare Linien und Formen. Man erschrickt geradezu wenn man ihn sieht – aber positiv natürlich!
Kommen wir zum Motor? Ich finde es besonders gut, dass man sich mit dem Zwei-Liter-Dieseltriebwerk der Umwelt angepasst hat. Das hat sich bei der Rallye Dakar in Argentinien bewährt – diese ganzen Sechs-, Sieben-Liter-Motoren braucht man nicht mehr.
Ist der neue Amarok eher auf der Straße oder im Gelände beheimatet? Zum einen hat er eine Seilwinde (optional), wenn man einmal stecken bleibt oder ein anderes Fahrzeug befreien muss. Und dann finde ich es einfach praktisch, wenn man etwas transportieren möchte. Das ist der Nachteil der SUVs: Sie sind zwar hinten relativ schön, aber sie haben nicht den richtigen Stauraum in der Länge. Da kann man die abdeckbare Pritsche, die meiner Meinung nach unglaublich cool aussieht, viel besser nutzen. Und die Fahreigenschaften mit Sperrensystem und Allradantrieb sind einfach super. Und trotzdem ist der Amarok auch auf der Straße perfekt zu fahren. Da gibt's gar keine Frage. Es ist eine gute Mischung gelungen.
Kommen wir zum Motor? Ich finde es besonders gut, dass man sich mit dem Zwei-Liter-Dieseltriebwerk der Umwelt angepasst hat. Das hat sich bei der Rallye Dakar in Argentinien bewährt – diese ganzen Sechs-, Sieben-Liter-Motoren braucht man nicht mehr.
Ist der neue Amarok eher auf der Straße oder im Gelände beheimatet? Zum einen hat er eine Seilwinde (optional), wenn man einmal stecken bleibt oder ein anderes Fahrzeug befreien muss. Und dann finde ich es einfach praktisch, wenn man etwas transportieren möchte. Das ist der Nachteil der SUVs: Sie sind zwar hinten relativ schön, aber sie haben nicht den richtigen Stauraum in der Länge. Da kann man die abdeckbare Pritsche, die meiner Meinung nach unglaublich cool aussieht, viel besser nutzen. Und die Fahreigenschaften mit Sperrensystem und Allradantrieb sind einfach super. Und trotzdem ist der Amarok auch auf der Straße perfekt zu fahren. Da gibt's gar keine Frage. Es ist eine gute Mischung gelungen.
"Der Amarok ist im Gelände 100 Prozent einsetzbar"

Und welches ist das beste Verkaufsargument? Zum einen der leichte und handliche Motor. Dadurch fällt die Zuladungskapazität entsprechend groß aus. Der andere Punkt ist die Variabilität. Dass man sowohl ein schickes Straßenauto hat, das aber auch im Gelände 100 Prozent einsetzbar ist. Meine Frau und ich werden uns einen Amarok zulegen, das ist schon ausgemacht.
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