Frauen sind unempfindlicher bei Schönheitsfehlern – zumindest was ihr Auto anbetrifft. Wie das Portal autoscout24.com in einer repräsentativen Umfrage herausfand, lassen nur 28 Prozent der Fahrerinnen Beulen und Kratzer ausbessern, während es bei männlichen Autohaltern 36 Prozent sind. Tendenziell, so die Studie, lassen Frauen nur das Nötigste am Auto machen. Grund dafür könnte eine größere Unsicherheit bei der Fahrt in die Werkstatt sein, auch was die Kosten betrifft. Männer jedenfalls informieren sich vorab im Internet deutlich häufiger (40 gegen 27 Prozent) über Preise für einzelne Leistungen.
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Bei der Werkstattwahl sind den 1030 Befragten generell folgende Gründe am wichtigsten: das Preis-Leistungs-Verhältnis (53 Prozent), die Nähe (42 Prozent) und Empfehlungen anderer Kunden (34 Prozent). Unterschiede zwischen Freien und Vertragswerkstätten gibt es den Ergebnissen zufolge kaum (34 zu 32 Prozent). Hauptgrund zum Aufsuchen eines Schraubers ist wenig überraschend eine nötige Reparatur (83 Prozent), gefolgt von Wartungsarbeiten oder einer Inspektion (73 Prozent) sowie einer anstehenden TÜV-Untersuchung (71 Prozent). Dabei zählt das Vertrauen in den Mechaniker vor allem für ältere Autofahrer (57 Prozent bei den 50- bis 65-Jährigen). 85 Prozent der 18- bis 29-Jährigen dagegen informieren sich vorab durch Gespräche oder im Internet über das Bevorstehende, oder sie nehmen eine fachkundige Begleitung mit.

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Kontroll- und Warnleuchten im Auto: Was blinkt denn da?