Wohnmobil: Die besten Ziele & Stellplätze in Kärnten
Urlaub mit dem Reisemobil

Bild: Pincamp
- Jens Lehmann
Das ganz besondere Alpe-Adria-Flair lockt jeden Sommer rund zwei Millionen Touristen nach Kärnten, Österreichs südlichstes Bundesland – und das bei nur 560.000 Einwohnern. Seine Beliebtheit verdankt die Urlaubsregion vor allem ihren Bergen, den vielen Seen und der rustikalen Bergküche mit Mittelmeereinschlag. Die Kalorien lassen sich beim Schluchtenwandern, beim Bergseebaden oder als Helfer beim Burgbau zu Friesach wieder abschmelzen. Es klingt verrückt, aber dort entsteht tatsächlich eine Burg! Kärnten hält noch viel mehr Abenteuer bereit: Wer war schon mal im Betonbauch einer Talsperre? Oder zum Baden in einer verborgenen heißen Quelle im Wald? Niemand? Dann ab nach Kärnten!
Gletscherwanderung – Heiligenblut
Die 48 Kilometer lange Großglockner-Hochalpenstraße zählt zu den schönsten Panoramarouten der Welt. Sie führt Schleife für Schleife durch den Nationalpark Hohe Tauern bis hinauf auf Österreichs höchsten Berg, den Großglockner. An seiner Flanke liegt die Pasterze, der größte Gletscher der Ostalpen. Der Eispanzer dehnt sich über 18,5 Quadratkilometer aus. Vom Glocknerhaus aus starten geführte Wanderungen durch die bizarre Eiswelt der Pasterze, der der Klimawandel leider stark zusetzt. Der Weg führt durch etliche Tunnel, über windgeformte Dünen und Geröllfelder, vorbei an Sandpyramiden – und natürlich über graues Gletschereis. Eine Tour, die sicher niemand je vergessen und die wohl in einigen Jahren nicht mehr möglich sein wird.
Infos: Kärnten Werbung, Tel. +43-4 63-30 00
www.kaernten.at
Startpunkt Glocknerhaus Kärnten
Gletscherstraße, 6844 Heiligenblut
Tel. +43-48 24-2 46 66
www.kaernten.at
Startpunkt Glocknerhaus Kärnten
Gletscherstraße, 6844 Heiligenblut
Tel. +43-48 24-2 46 66
Kölnbreinsperre – Malta
Österreichs größte Staumauer am Ende der Malta-Hochalmstraße ist 200 Meter hoch und 626 Meter lang. Hinter der Kölnbreinsperre stauen sich bis zu 200 Millionen Kubikmeter Wasser – theoretisch genug, um alle 8,1 Milliarden Menschen auf der Erde mit rund 25 Liter Wasser zu versorgen. Von einem spektakulären "Airwalk" aus lässt sich das mächtige, auf fast 2000 Meter Höhe gelegene Bauwerk in Gänze überblicken. Details werden während einer Führung durch das Innere der Staumauer sichtbar. Die Tour durch die kilometerlangen Kontrollgänge ist sogar noch spannender als der Blick von oben – und angesichts des enormen Wasserdrucks, der auf den Mauern lastet, zugleich etwas Furcht einflößend. Darum: nur nicht hineinsteigern in den Gedanken, was geschieht, wenn ... Aber lassen wir das. Zur Beruhigung sei gesagt, dass die Staumauer und ihr Untergrund von mehr als 6000 Sensoren überwacht wird. Ein sehr spannender Blick in den dunklen Betonbauch der Talsperre.
Malta Hochalmstraße, 9854 Malta
Anmeldung Staumauerführung unter Tel. +43-50-31 33 91 29
https://visit.verbund.com/de/malta
Öffnungszeiten (je nach Wetter): Mai bis Ende Oktober tägl. von 7-18 Uhr
Mautpreis Hochalmstraße für Reisemobile: 31 Euro
Staumauerführung: 9 Euro (Erw.), 7 Euro (Kinder 6-15 J.)
Anmeldung Staumauerführung unter Tel. +43-50-31 33 91 29
https://visit.verbund.com/de/malta
Öffnungszeiten (je nach Wetter): Mai bis Ende Oktober tägl. von 7-18 Uhr
Mautpreis Hochalmstraße für Reisemobile: 31 Euro
Staumauerführung: 9 Euro (Erw.), 7 Euro (Kinder 6-15 J.)
Raggaschlucht – Flattach
Für die anderthalbstündige Rundwanderung durch die atemberaubende Raggaschlucht sind feste Schuhe und Wetterschutzkleidung Pflicht. Ein wenig Mut gehört auch dazu, denn unterwegs warten acht wilde Wasserfälle und etliche über der Schlucht schwebende Holzstege auf die Wanderer. Sie sind teilweise abenteuerlich im Fels verankert, feucht und etwas rutschig. Über Jahrtausende hat sich der Raggabach bis zu 200 Meter tief in den Stein gefressen und diese einzigartige, 800 Meter lange Schlucht geschaffen.
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Der Hinweg führt mitten durch das Naturdenkmal, immer begleitet vom Tosen des Wassers, das an manchen Stellen so heftig sprudelt, dass sich Wände aus Sprühnebel bilden. Der Rückweg führt über einen idyllischen Wald-weg zurück zum Ausgangspunkt in Schmelzhütten. Hier geht ein kleines Abenteuer zu Ende.
Schmelzhütten, 9831 Flattach
Tel. +43-47 85-3 33
https://raggaschlucht.info
Öffnungszeiten s. Internet
Preise: 9 Euro (Erw.), 6 Euro (Jugendliche 6-18 J.)
Tel. +43-47 85-3 33
https://raggaschlucht.info
Öffnungszeiten s. Internet
Preise: 9 Euro (Erw.), 6 Euro (Jugendliche 6-18 J.)
Karlbad – Winkl
Das uralte Bauernbad liegt abgeschieden im Biosphärenpark Nockberge an der Nockalmstraße. Es ist definitiv die außergewöhnlichste Kuranstalt Österreichs und die letzte ihrer Art in den Ostalpen. Mit einem modernen Wellness-Tempel heutiger Zeit hat das rustikale Badehaus aus den 1890ern so gar nichts gemein. Sein Inneres ist schmucklos und sehr einfach. Wer hier ein Bad nehmen will, steigt in einen der riesigen ausgehöhlten Lärchenstämme – sehr speziell. Das eigentlich Besondere ist aber die jahrhundertealte Zubereitung der Bäder: Steine aus dem Karlbach nebenan werden in einem Feuer glühend erhitzt und dann mit eiskaltem Quellwasser "abgeschreckt". Dadurch zerspringen sie und geben Schwefel, Eisen und andere Mineralien an das Badewasser ab. Der heiße Alpen-Cocktail geht herrlich in die Knochen! Das Bad im Holztrog dauert 45 Minuten, danach ist manches Zipperlein wie durch ein Wunder verschwunden. Aber Vorsicht: Das Karlbad ist wirklich sehr rustikal und archaisch. Ein klassisches Bauernbad aus alter Zeit, gelegen auf fast 1700 Meter Höhe. Muss man mögen. Wird man lieben!
Info bei Familie Aschbacher
Adresse im Tal: Winkl 50, 9862 Winkl
Telefon +43-6 64- 2 81 24 95
www.kaernten-guide.de/karlbad-nockberge
Anmeldung erforderlich, geöffnet von Juni bis September
Preis pro Bad: 20 Euro
Adresse im Tal: Winkl 50, 9862 Winkl
Telefon +43-6 64- 2 81 24 95
www.kaernten-guide.de/karlbad-nockberge
Anmeldung erforderlich, geöffnet von Juni bis September
Preis pro Bad: 20 Euro
Blechblasinstrumentenmacher – Millstatt am See
Blasinstrumente gehören zu den Alpen wie Surfboards zu Hawaii. Anton "Toni" Possegger hat sich dem alten Handwerk des Blechblasinstrumentenbaus verschrieben, ist einer der Letzten seiner Zunft in Kärnten. Rund 50 Instrumente stellt der Meister pro Jahr her, von Trompeten über Posaunen bis zu Flügelhörnern. Seine in Handarbeit gefertigten Stücke verkauft er in alle Welt. Einst war Possegger mit 22 Jahren der jüngste Meister seines Fachs in Österreich, inzwischen hat er mehr als 30 Jahre Berufserfahrung. Seine Werkstatt liegt hoch über dem Millstätter See. Zufällig schaut hier niemand vorbei. Das ist dem Meister auch recht so, denn seine Handwerkskunst verlangt höchste Konzentration. Wer sich vorab anmeldet und nett fragt, den führt Possegger, selbst ein ausgezeichneter Trompetenspieler, dennoch gern durch seine Werkstatt und erklärt, wie er aus einfachem Blech ein wohlklingendes Instrument macht. Blasinstrumentspieler können wunderbar mit Possegger fachsimpeln und sind bei der Terminvergabe leicht im Vorteil.
Renaissanceschloss Porcia – Spittal
Die Geschichte des Palazzos beginnt vor fünf Jahrhunderten, genauer: anno 1533 mit der Grundsteinlegung durch Gabriel von Salamanca. Das Geschlecht der Salamanca hatte allerdings nur kurz Freude an der prächtigen, in den späten 1590ern fertiggestellten Immobilie. Kaum waren die Handwerker weg, starb die Adelsfamilie 1620 aus. Danach wechselte das Schloss mehrfach die Besitzer. Heute sind hier das Museum für Volkskultur, eine Konzert- und Theaterbühne sowie ein Café und Restaurant untergebracht. Das Schloss ist das ganze Jahr über geöffnet und kostenlos zu besichtigen. Tipp: Im großen Innenhof finden im Sommer die zweimonatigen Komödienspiele Porcia mit klassischen und modernen Stücken statt. Das Publikum ist hin- und hergerissen zwischen dem jeweiligen Bühnenstück und dem Betrachten des dreigeschossigen Renaissance-Arkadenhofs.
Burgplatz 1, 9800 Spittal an der Drau
Tel. +43-47 62-4 20 20
www.kaernten.at
Infos zu den Komödienspielen: www.ensemble-porcia.at
Tel. +43-47 62-4 20 20
www.kaernten.at
Infos zu den Komödienspielen: www.ensemble-porcia.at
Gasthof Grünwald – Dellach
Ingeborg Daberer ist Kärntnerin und mit Leib und Seele Köchin und Wirtsfrau. Wer regionale Köstlichkeiten probieren möchte, ist darum in ihrem Gasthof Grünwald genau an der richtigen Adresse. Spezialität des Hauses sind Kärntner Kasnudln, erstmals erwähnt und in höchsten Tönen gelobt vom kirchlichen Gesandten Paolo Santonino Anno Domini 1485. Ingeborg Daberer stellt die Köstlichkeit an 300 Tagen im Jahr her. In reiner Handarbeit, vier Stunden am Tag. Die teilweise geheimen Zutaten kommen aus eigener landwirtschaftlicher Produktion oder aus der direkten Umgebung. Wer von der regionalen Delikatesse kosten will, sollte sie auf keinen Fall "Teigtasche" nennen (!), obwohl die verschieden gefüllten Kasnudln zweifellos zur Familie der Teigtaschen gehören. Aber die Kasnudl ist eben etwas Besonderes. Nicht nur für die Gastwirtin, nicht nur für Dellacher, sondern weit über die Region hinaus! Probieren, genießen – und um Gottes Willen nicht verplappern!
St. Daniel 17, 9635 Dellach
Tel. +43-4718- 677
www.gruenwald.dellach.at
Öffnungszeiten: Do.- Mo. 18-22 Uhr
Tel. +43-4718- 677
www.gruenwald.dellach.at
Öffnungszeiten: Do.- Mo. 18-22 Uhr
Alm-Schaukäserei – Hermagor
Zwei Kilometer nördlich der italienischen Grenze liegt die Tressdorfer Alm mit dem Bergrestaurant Kristall, der verrückten Alm-Erlebnisschaukel Dondolo – und einer Schaukäserei, in der Besucher Käser Arno Oberluggauer beim Käsen und Buttern über die Schulter lugen können. Hier oben, auf 1600 Meter Höhe, entstehen Gailtaler Almkäse, Alm Camembert, Sauerrahmbutter und Joghurt nach traditionellen Rezepten und natürlich in reiner Handarbeit. Auf den sattgrünen Wiesen rundherum grasen die braun-weiß gefleckten Rohstofflieferantinnen. Pro Saison werden aus rund 9000 Liter Milch bis zu 900 Kilogramm Käse, den Besucher natürlich probieren und als Souvenir oder Proviant für die Reisemobiltour kaufen können. Ein runder Käselaib ist lange haltbar und passt bequem in jede Heckgarage.
Sonnenalpe Nassfeld 62, 9620 Hermagor
Tel. +43-42 85-81 81
https://tressdorfer-alm.at
Öffnungszeiten Schaukäserei: tägl. 9-14 Uhr (Mitte Juni bis Mitte September)
Tel. +43-42 85-81 81
https://tressdorfer-alm.at
Öffnungszeiten Schaukäserei: tägl. 9-14 Uhr (Mitte Juni bis Mitte September)
Adlerarena auf Burg Landskron – Villach-Ossiacher See
Erklärtes Ziel der Falknerei auf Burg Landskron ist es, den Menschen Greifvögel näherzubringen. Wer einmal eine Flugschau in der Adlerarena der Burgruine verfolgt hat, kann bestätigen, dass die Falkner ihr Ziel erreicht haben. Denn während der jeweils 40-minütigen Vorführungen kommen Besucher Adlern, Habichten, Falken oder Geiern sehr nah, sie gehen quasi auf Tuch- beziehungsweise Federfühlung mit den mächtigen Raubvögeln. Für besonderes Staunen sorgen die enorme Wendigkeit und Flügelspannweite der größten Greifer. Der Riesenseeadler bringt es von Flügelspitze zu Flügelspitze auf bis zu 2,50 Meter, getoppt vom Mönchsgeier, der bis zu 3,10 Meter misst. Es ist ein einzigartiges Erlebnis, die majestätischen Giganten am Himmel kreisen und auf dem Arm eines Falkners landen zu sehen.
Schloßbergweg 30, 9523 Villach
Tel. +43-42 42-4 28 88
https://adlerarena.com
Öffnungs- u. Flugschauzeiten s. Internet
Preise: 17 Euro (Erw.), 9 Euro (Kinder 6-14 J.), 47 Euro (Familien)
Tel. +43-42 42-4 28 88
https://adlerarena.com
Öffnungs- u. Flugschauzeiten s. Internet
Preise: 17 Euro (Erw.), 9 Euro (Kinder 6-14 J.), 47 Euro (Familien)
Strandbad Drobollach – Villach
Ein Gastro-Container und eine Beach-Bar, kostenloses WLAN, eine XL-Liegewiese und ein Badesteg, der ins türkisblaue, glasklare Wasser des Faaker Sees führt: Das sind die Zutaten für das perfekte Strandbad Villacher Art im Stadtteil Drobollach. Der Sonnen- und Seebadespaß ist kostenlos, und auch an Öffnungszeiten muss sich niemand halten. Der Faaker See ist durchgehend geöffnet.
Auf Neudeutsch: 24/7. Wer feiern will, ist hier falsch. Der Faaker See ist so etwas wie eine partyfreie Ruhezone für Naturliebhaber. Nur wenige Dezibel gehen von der Wasserrutsche aus, die in den See führt. Genauer: von den kreischenden, Tempo liebenden Kids, die die Rutsche mit ihren Badeklamotten heiß scheuern. Aber das ist dann auch schon alles. Eine traumhafte Badestelle mit ebenso traumhafter Aussicht auf die grandiose Berglandschaft rundherum.
Der Tschebull – Villach
Das Restaurant zählt zu den ältesten Kärntens. Es eröffnete 1849, als Kärnten noch Kärnthen hieß und "Herzogthum" war. Der Tschebull gilt als Institution, die das kulinarische Erbe der Region hütet und bewahrt. Familie Tschemernjak serviert ihren Gästen ehrliche, schmackhafte Kärntner Küche mit Alpe-Adria-Touch. Sehr fein, handwerklich top – und ohne Experimente. Schließlich sind Speisegäste keine Versuchskaninchen. Eine der Spezialitäten des Hauses und ein Klassiker der Kärntner Küche: Topfenhaluschka. Das sind Nudelteigblattl'n mit Bauerntopfen, Knusper-Grieben, Wurzelspeckwürfeln, Zwiebeln und viiiiel Sauerrahm. Der Geschmack der Berge. Wer passend zur regionalen Küche auch ins Kärntner Brauchtum eintauchen will, dem sei der 80. Villacher Kirchtag (www.villacherkirchtag.at, 27. Juli bis 3. August) mit Blasmusik und Trachtenfestzug empfohlen.
Egger Seeuferstraße 26, 9580 Villach
Tel. +43-42 54-21 91
www.tschebull.cc
Öffnungszeiten: Mi.-Sa. 12-14.30 Uhr und 17.30-21 Uhr, So. 11.30 Uhr bis in den späten Nachmittag
Tel. +43-42 54-21 91
www.tschebull.cc
Öffnungszeiten: Mi.-Sa. 12-14.30 Uhr und 17.30-21 Uhr, So. 11.30 Uhr bis in den späten Nachmittag
Wellness im Wald – Villach
Im Südwesten von Villach schlängelt sich ein dampfendes Bächlein durch den Wald im Naturpark Dobratsch: das Maibachl. Es speist sich aus unterirdischen Thermalquellen und bringt es auf angenehme 28 bis 30 Grad. Warmbaden im Wald – ganz in der Nähe der Villacher Kärnten-Therme ist das möglich, wenn es nicht gerade zu trocken ist. Ob das Maibachl gerade fließt, erfahren Badewillige im Hotel Warmbaderhof (www.warmbaderhof.com). Nach Regenfällen plätschert das warme Maibachl sachte vor sich hin, mehrere natürliche Becken dienen als Badewanne. Das Abtauchen ist erlaubt, ihren Müll müssen Badegäste natürlich wieder mitnehmen. Waldbaden für Genießer.
Villach Tourismus, Peraustr. 32, 9500 Villach
Tel. +43-42 42-4 20 00
www.visitvillach.at
"aktiv" und "Wellness" anklicken
Tel. +43-42 42-4 20 00
www.visitvillach.at
"aktiv" und "Wellness" anklicken
Stiftsschmiede – Ossiach
Fischkoch Gerhard Satran ist einer der Besten seiner Zunft in Österreich. Speziell bei der Zubereitung von allem, was aus dem Wasser kommt, macht ihm niemand etwas vor. Am früheren Feuerplatz der Schmiede, direkt am Ossiacher See gelegen, verarbeitet Satran Fisch aus Wildfängen und einer naturnahen Fischzucht für seine Gäste. Auf den Tisch kommt, was die Alpe-Adria-Region gerade zu bieten hat. Zum Beispiel Fisch wie Saibling, Seeforelle und Waller (Wels) oder Fleischgerichte wie Beiried (Roastbeef). Der renommierte Restaurantführer Gault & Millau hat die bodenständige, von Satran verfeinerte Küche mit einer Haube ausgezeichnet.
Ossiach 4, 9570 Ossiach
Tel. +43-6 76- 4 01 17 93
www.stiftsschmiede.at
Öffnungszeiten: Do.–Sa. 17–24 Uhr, So. 11.30–16 Uhr, Reservierung erforderlich
Tel. +43-6 76- 4 01 17 93
www.stiftsschmiede.at
Öffnungszeiten: Do.–Sa. 17–24 Uhr, So. 11.30–16 Uhr, Reservierung erforderlich
Wörthersee – Velden
Seit den 1950ern ist der Wörthersee mit seinem mediterranen Flair ein beliebtes Reiseziel der Reichen, Schönen und Prominenten – oder all derer, die sich einer dieser Gruppen zugehörig fühlen. Hotspots sind Velden mit seiner Seepromenade, Pörtschach oder Maria Wörth. Mit etwas Glück treffen Urlauber hier auf die Ex von Paul McCartney, Heather Mills, Unternehmerin und Schmuckdesignerin Fiona Swarovski oder Industriellenwitwe Ingrid Flick. Sie alle besitzen hier Immobilien. Früher trieben sich Udo Jürgens, Gunter Sachs oder Sophia Loren am See herum. Unabhängig von all den Promis und seiner teils wilden Jetset-Vergangenheit ist der Wörthersee aber vor allem eines: eine herrliche, mit mildem Wetter gesegnete Region, ideal für Familien, Ruhesuchende und Naturliebhaber. Trotzdem: Ein Kaffee, besser noch ein Crémant, an der mondänen Veldener Seepromenade sollte drin sein, wenn man schon mal am See ist. Coole Sonnenbrille nicht vergessen!
Heckenlabyrinth – Rosegg
Zwischen Schloss und Wildtier-park Rosegg wachsen seit 2001 mehr als 3000 Hainbuchen in Reih und Glied auf einer Fläche von 2400 Quadratmetern. Zusammen bilden sie so etwas wie die Mutter aller Irrgärten: Der Weg durch die gestutzten Heckenreihen ist 1000 Meter lang und lässt manchen Spaziergänger verzweifeln: Denn das XL-Labyrinth, eines der größten Österreichs, bestraft falsches Abbiegen mit etlichen Extra-Metern. Immerhin hilft der Turm im Zentrum des Irrgartens bei der Orientierung. Ein Spaß inmitten der Parklandschaft rund um Schloss Rosegg, nicht nur für Kinder.
Werzers Badehaus – Pörtschach
Einatmen, abtauchen – ausatmen, auftauchen: So ungefähr geht Entschleunigen im historischen Badehaus in Pörtschach am Wörthersee. Die Kulisse ist einzigartig. Da ist der von sanften Hügeln eingefasste See mit seinem türkisblauen Wasser. Und da ist das schneeweiße Badehaus von 1895, ein herausragendes Beispiel der Wörthersee-Architektur aus der "Sissi"-Zeit, das seit den 1980ern unter Denkmalschutz steht. Das schließt modernen Wellness-Komfort nicht aus. Für Erholungssuchende gibt es einen 32 Grad warmen, ganzjährig nutzbaren Outdoor-Pool im See, Seesauna mit Seezugang, Panorama-Ruheraum mit Seeblick und ein Restaurant – mit Seeterrasse. Absoluter Luxus in einzigartiger Lage.
Werzerpromenade 8, 9210 Pörtschach
Tel. +43-42 72-2 23 11 38,
https://badehaus.werzers.at
Öffnungszeiten und Preise s. Internet
Tel. +43-42 72-2 23 11 38,
https://badehaus.werzers.at
Öffnungszeiten und Preise s. Internet
Pyramidenkogel – Keutschach am See
Der höchste Aussichtsturm der Welt steht nicht in New York, Dubai oder Tokio, sondern auf dem Gipfel des Pyramidenkogel am Wörthersee. Kleine Einschränkung: Der Weltrekord bezieht sich auf das Baumaterial: Kein hölzerner Turm ist höher. Die Landmarke auf dem 851 Meter hohen Pyramidenkogel bringt es auf 100 Meter. Er besteht aus 16 Lärchen-Leimholzstützen, die durch 80 stählerne Streben miteinander verbunden sind. Obenauf thronen zwei Aussichtsplattformen, etwas tiefer liegt die "Sky Box", ein vollverglaster, wettergeschützter Ausguck. Bei Föhn oder nach Durchzug einer Kaltfront sind Sichtweiten von 100 Kilometern drin. Spannender ist aber das Naheliegende: der Wörthersee. Er schrumpft vom Turm aus zwar nicht auf Pfützengröße, lässt sich aber von West nach Ost in Gänze studieren. Wer mag, kann den Turm übrigens mit Tempo 30 verlassen – per Rutsche in nur 20 Sekunden. Leider kostet der Spaß noch einmal extra. Ein teures Vergnügen. Trotzdem: Die Rutsche ist ein absolutes Muss.
Linden 62, 9074 Keutschach am See
Tel. +43-42 73-24 43
www.pyramidenkogel.info
tägliche Öffnungszeiten s. Internet, Preise: 17 Euro (Erw.), 11 Euro (Jugendliche 16-17 J.)
8 Euro (Kinder 6-15 J.), ab 37 Euro (Familien), Rutsche: 5 Euro
Tel. +43-42 73-24 43
www.pyramidenkogel.info
tägliche Öffnungszeiten s. Internet, Preise: 17 Euro (Erw.), 11 Euro (Jugendliche 16-17 J.)
8 Euro (Kinder 6-15 J.), ab 37 Euro (Familien), Rutsche: 5 Euro
Tscheppaschlucht – Ferlach
Kaum zu glauben, dass ganz allein der Loiblbach die atemberaubend schöne Tscheppaschlucht erschaffen hat. Dafür war jahrtausendelange harte Arbeit nötig. Wanderer können dem Wildbach noch heute bei der Arbeit zusehen und seinem Lauf durch die Klamm folgen. Ein rund 1200 Meter langer Steig führt mitten hindurch, die komplette Rundtour inklusive Zu- und Ausstieg ist rund vier Kilometer lang. Das wilde, durch den Kalk türkisblau gefärbte Wasser hat sich tief in den Fels gefräst. Es gibt tosende Wasserfälle, Felsdurchbrüche, Grotten, Hängebrücken, Stege, seltene Pflanzen – und natürlich die berühmte Teufelsbrücke, die in schwindelerregender Höhe die Klamm kreuzt. Ein kleines Abenteuer.
Unterloibl 65, 9163 Unterloibl,
www.tscheppaschlucht-ferlach.at
Öffnungszeiten: Mai bis Oktober tägl. 8.30–17 Uhr, Preise: 12 Euro (Erw.), 8 Euro (Kinder), 36 Euro (Familien)
www.tscheppaschlucht-ferlach.at
Öffnungszeiten: Mai bis Oktober tägl. 8.30–17 Uhr, Preise: 12 Euro (Erw.), 8 Euro (Kinder), 36 Euro (Familien)
Wappensaal im Landhaus – Klagenfurt
Der Sitz des Kärntner Landtags zählt zu den schönsten und wichtigsten Bauten in der Landeshauptstadt. Er beherbergt vier prächtige, historische Säle, darunter der knapp zehn Meter hohe Große Wappensaal. Von der Decke und den Wänden prangen insgesamt 665 Wappen von Adels- und Ritterfamilien. Sie sind so etwas wie ein bunter Rückblick auf die Geschichte Kärntens. Sehr eindrucksvoll. Auch die übrigen, kleineren Säle – Kleiner Wappen-, Sitzungs- und Koligsaal – sind per Führung zugänglich. Wer nach dem Besuch des Landhauses kulturell noch einen draufsetzen möchte, geht am besten ins nur wenige Schritte entfernte Bierhaus zum Augustin (https://gut-essen-trinken.at/das-augustin). Dort wartet alte Kärntner Wirtshauskultur in Reinform.
Landhaushof 1, 9020 Klagenfurt
Tel. +43-6 64-6 20 25 01
https://landesmuseum.ktn.gv.at
Öffnungszeiten Sommer: Mo.-Fr. 10-16 Uhr
Preise: 7 Euro (Erw.), 5 Euro (erm.), Jugendliche bis 18 Jahre freier Eintritt, Infos zu Führungen s. Internet
Tel. +43-6 64-6 20 25 01
https://landesmuseum.ktn.gv.at
Öffnungszeiten Sommer: Mo.-Fr. 10-16 Uhr
Preise: 7 Euro (Erw.), 5 Euro (erm.), Jugendliche bis 18 Jahre freier Eintritt, Infos zu Führungen s. Internet
Eboard-Museum – Klagenfurt
Schon mal vom ARP Odyssey 2821 gehört? Oder dem GEM Promega 3? Falls nicht, bringt ein Besuch im Eboard-Museum Klarheit. Der Fundus des 1987 vom Key- und Eboard-Enthusiasten Gert Prix gegründeten Privatmuseums verfügt über rund 2000 Tasteninstrumente, etwa die Hälfte davon ist in der Ausstellung zu sehen. Besonderheit: Besucher dürfen sie anspielen. Darunter beispielsweise auch eine Vox-Continental-Orgel. Auf einer Vox spielte einst Doors-Keyboarder Ray Manzarek den ikonischen Einstieg zu "Light My Fire". Auf Manzarek-Niveau muss freilich kein Museumsbesucher "klimpern", es geht ums Ausprobieren. Erstaunlich, wie unterschiedlich die Instrumente klingen – und wie sie sich seit den 1950ern technisch verändert haben. Ein superinteressantes Musikmuseum für alle – ein Paradies für Keyboarder, Eboarder und Pianisten.
Florian-Gröger-Straße 20, 9020 Klagenfurt
Tel. +43-6 99-19 14 41 80
www.eboardmuseum.com
Öffnungszeiten (Sommer): tägl. 14-19 Uhr, Sa. nach Voranmeldung
Preise: 15 Euro (Erw.), 30 Euro (Familien)
Tel. +43-6 99-19 14 41 80
www.eboardmuseum.com
Öffnungszeiten (Sommer): tägl. 14-19 Uhr, Sa. nach Voranmeldung
Preise: 15 Euro (Erw.), 30 Euro (Familien)
Miniaturwelt – Klagenfurt
Ohne Zeitverschiebung einmal um die Welt reisen? In der Miniaturwelt Minimundus ist das möglich. In dem Park sind auf 26.000 Quadratmeter Fläche 165 Modelle berühmter Bauwerke aller Kontinente zu sehen. Freiheitsstatue, Eiffelturm, Schloss Neuschwanstein, Big Ben oder die Oper in Sydney sind zwar auf den Maßstab 1:25 geschrumpft, doch alle Details sind exakt herausgearbeitet. Plastikmodelle sind in Klagenfurt tabu. Die Miniaturwelt wurde ausschließlich aus hochwertigen Materialien wie Sandstein und sogar Marmor erschaffen. Weltreise-Highlight ist ein Modell des 553 Meter hohen CN-Towers: Im Minimundus misst Torontos Fernsehturm 23 Meter und wiegt 200 Tonnen! Ein tolles Ausflugsziel für Familien, auch wegen des großen Indoor-Bereichs mit weiteren Modellen, 4D-Kino und interaktiven Ausstellungen.
Villacher Str. 241, 9020 Klagenfurt
Tel. +43-4 63-21 19 40
www.minimundus.at
Öffnungszeiten siehe Internet
Preise: 21 Euro (Erw.), 11 Euro (Kinder 6-15 J.)
Tel. +43-4 63-21 19 40
www.minimundus.at
Öffnungszeiten siehe Internet
Preise: 21 Euro (Erw.), 11 Euro (Kinder 6-15 J.)
Liegl am Hiegl – St. Peter
Das traditionsreiche Gasthaus ist seit 1909 in Besitz der Familie Liegl. Mittlerweile steht die vierte Liegl-Generation am Herd. Alles, was die Liegls ihren Gästen servieren, stammt aus der Region, vieles sogar aus eigener Erzeugung. Denn die Familie betreibt eine eigene Landwirtschaft. Die Speisekarte liest sich auf den ersten Blick recht rustikal: "Sautanz" steht da oder "Hühnerstall". Doch die Gerichte sind sehr fein zubereitet, was auch dem Gault & Millau nicht verborgen geblieben ist: Der Gourmetführer hat den Landgasthof mit einer Kochmütze ausgezeichnet. Weiteres Highlight – neben der Küche – ist der Keller. Genauer: Das, was dort lagert. Hunderte Weine aus allen österreichischen Weinregionen plus das Beste aus Italien. Eine tolle kulinarische Überraschung mitten auf dem "hiegligen" Kärntner Land.
St. Peter 2, 9313 St. Peter
Tel. +43-42 13- 21 24
www.lieglamhiegl.at
Öffnungszeiten: Do.-So. 17.30-24 Uhr, Sa. u. So. zusätzlich 10-14 Uhr
Tel. +43-42 13- 21 24
www.lieglamhiegl.at
Öffnungszeiten: Do.-So. 17.30-24 Uhr, Sa. u. So. zusätzlich 10-14 Uhr
Bergbau – Friesach
Was in Friesach nördlich von Klagenfurt geschieht, klingt vollkommen verrückt: Hier lässt der Stadtrat eine Höhenburg bauen, und zwar nur mit den Hilfsmitteln und Techniken, die es schon im Mittelalter gab. Auf der Baustelle gibt es keine einzige Maschine; kein Bagger, kein Betonmischer, nicht einmal eine Stichsäge kommt hier zum Einsatz. Alles ist Handarbeit, selbst die Nägel werden von Hand angefertigt, das Baumaterial wird mithilfe von Norikerpferden angeliefert. Die Planungen für das Langzeitprojekt begannen schon vor 20 Jahren, Baubeginn war 2009. Aktuell konzentrieren sich die Arbeiten auf den romanischen Wohnturm, der bereits 18 Meter in die Höhe gewachsen ist. Noch fehlen vier Meter, bis er seine geplante Höhe erreicht hat. Bei Führungen über das Gelände können sich Besucher über die Pläne und den Baufortschritt informieren. Wer möchte, kann auch gern beim Burgbau mit anpacken. Es gibt, weiß Gott, genug zu tun. Eines Tages soll der Komplex aus Wohnturm, Wohngebäude, Kapelle, Burghof, mehreren Wirtschaftsgebäuden und einem Burggarten bestehen. Doch bis alles fertig ist, werden noch einige Jahrzehnte vergehen.
Burg Hochosterwitz – Launsdorf
Die Bilderbuch-Höhenburg ist Wahrzeichen des Bundeslandes Kärnten. Sie thront auf einem 175 Meter über der Umgebung aufragenden Felskegel und wurde nie von Feinden eingenommen. Der steile Weg nach oben führt durch 14 (!) schwer befestigte Vortore, an denen auch zwei sehr ambitionierte Angriffe während der Türkenkriege scheiterten. Burg Hochosterwitz ist seit 470 Jahren in Privatbesitz, aber dennoch in Teilen zugänglich, entweder in Eigenregie oder per Führung. Highlights sind neben den genannten 14 Toren die Waffenkammer, die Burgkirche und der fantastische Panorama-Rundblick über das Land. Eine beeindruckende Festung.
Hochosterwitz 1, 9314 Launsdorf
Tel. +43- 42 13-20 20
www.burg-hochosterwitz.com
Öffnungszeiten (Sommer): tägl. 9-18 Uhr
Preise: 18 Euro (Erw.), 13 Euro (erm.), 11 Euro (Kinder 6-15 J.)
Tel. +43- 42 13-20 20
www.burg-hochosterwitz.com
Öffnungszeiten (Sommer): tägl. 9-18 Uhr
Preise: 18 Euro (Erw.), 13 Euro (erm.), 11 Euro (Kinder 6-15 J.)
Obir-Tropfsteinhöhle – Bad Eisenkappel
Die Entdeckung der Tropfsteinhöhle war reiner Zufall: Anno 1870 stießen Bergarbeiter beim Vortrieb eines Stollens auf erste Tropfsteingebilde in einem Hohlraum. Nach und nach wurde klar, dass er Teil eines riesigen, rund fünf Kilometer langen Tropfsteinhöhlensystems im Bauch des 2142 Meter hohen Bergs Obir ist. 800 Meter der fantastischen Unterwelt sind durch einen Erlebnispark erschlossen, der mehrere spektakulär ausgeleuchtete Naturhöhlen umfasst. Der Rundgang führt durch die Indische Grotte mit mächtigen Stalagmiten (wachsen aus dem Boden) und Stalaktiten (hängen von der Decke) und drei weitere imposante Höhlenhallen. Die Tour endet in der kleinen Grotte mit glitzernden Kalzitkristallen und einem klaren, grünlich schimmernden Sintersee – ein Erlebnis, das nicht nur bei Kindern bleibenden Eindruck hinterlässt.
Eisenkappel 7, 9135 Bad Eisenkappel
Tel. +43-42 38-82 39,
www.hoehlen.at/de
Öffnungszeiten: tägl. 9-15 Uhr
Preise (ohne Bustransfer zur Höhle): 23 Euro (Erw.), 13 Euro (Kinder 4-15 J.), 53,50 Euro (Fam.)
Tel. +43-42 38-82 39,
www.hoehlen.at/de
Öffnungszeiten: tägl. 9-15 Uhr
Preise (ohne Bustransfer zur Höhle): 23 Euro (Erw.), 13 Euro (Kinder 4-15 J.), 53,50 Euro (Fam.)
Bungee von der Jauntalbrücke – Drau
Über das Jauntal spannt sich eine der höchsten Eisenbahnbrücken Europas. 96 Meter unterhalb der Bahntrasse fließt das grünblaue Wasser der Drau, dem sich Bungee-Jumper mit 9,81 Metern pro Sekunde nähern, bevor das elastische Seil sie stoppt – hoffentlich. Optional können Springer den freien Fall mit einem "Dive-in" krönen und für einen kurzen Moment bis zur Hüfte in die Drau eintauchen. Unter Jumpern läuft das unter "Taufe", die laut Veranstalter vollkommen harmlos ist. Der "Aufprall" entspricht vom Gefühl her einem Kopfsprung aus zwei Meter Höhe. Mutig, wer sich einem irgendwie doch recht dünnen Bungee-Seil anvertraut und die knapp 100 Meter in die Tiefe stürzt. Mancher vermeintliche Jungfernspringer macht auf dem Absprungsteg dann doch lieber wieder kehrt. Zuschauen macht schließlich auch Spaß – und kostet nichts.
Jauntalbrücke, 9113 Drau
Info-Tel. +43- 6 50-4 54-22 36
www.kaernten-adventures.com
"Bungy Jumping" anklicken, Preis: 119 Euro
Info-Tel. +43- 6 50-4 54-22 36
www.kaernten-adventures.com
"Bungy Jumping" anklicken, Preis: 119 Euro
Granitztaler Mostwanderweg – St. Paul
Die Mostwanderung führt mitten durch die von Streuobstbäumen geprägte Kulturlandschaft im Lavanttal bei St. Paul. Im Frühjahr, wenn die Obstbäume in voller Blüte stehen, wäre "Blütenwanderung" sehr viel passender. Die etwa vierstündige Rundtour ist 14 Kilometer lang, aber weitgehend flach und deshalb leicht zu bewältigen. Sie eignet sich auch gut für Familien mit etwas größeren Kindern. Auf dem Weg liegen viele Höfe und mehrere Buschenschanken, in denen sich Wanderer mit hausgemachtem Most, Wein oder einer Brettljause stärken können. Die Landschaft ist offen, es geht über Streuobstwiesen mit Apfel-, Birnen- und Zwetschgenbäumen, durch kleine Mischwälder und teils verwilderte Weinbauflächen. Sehr ruhig, sehr idyllisch – und von April bis Oktober sehr zu empfehlen.
Infos: Marktgemeinde St. Paul, Platz St. Blasien 1, 9470 St. Paul
Tel. +43-43 57- 20 17
www.kaernten.at
Infos zur Strecke: www.bergwelten.com/t/w/14346
Tel. +43-43 57- 20 17
www.kaernten.at
Infos zur Strecke: www.bergwelten.com/t/w/14346
Drau-Floßfahrt – Lavamünd
Keine Sorge: Wer die Drau auf einem Floß erkunden möchte, muss nicht unbedingt ins Schwitzen kommen, sondern kann sich ruhig treiben lassen. Floßfahrtveranstalter wie "Drauflos(s)" machen's möglich. Zwei Touren auf Flößen für 40 bis 80 Personen stehen zur Wahl: Die Kulturfahrt führt vom Freizeitzentrum Lavamünd flussaufwärts nach Neuhaus und nach einem Landgang wieder zurück. Die andere, grenzüberschreitende Tour startet in Rabenstein und geht bei Blasmusik, deftigem Essen und Getränken nach Unterdrauburg/Dravograd in Slowenien und retour. Ein entspannendes Vergnügen. Floßgäste müssen nichts weiter tun, als die herrliche Drau-Flusslandschaft an sich vorbeiziehen zu lassen.
Kultur-Erlebnis Drauflos(s), Lavamünd 40, 9473 Lavamünd
Tel. +43-6 76-4 23 19 92
www.draufloss.com
Saisonzeit: 1. Mai bis Mitte Oktober,
Einzelpreis: 18 Euro
Tel. +43-6 76-4 23 19 92
www.draufloss.com
Saisonzeit: 1. Mai bis Mitte Oktober,
Einzelpreis: 18 Euro
Weiter geht es mit den Stellplätzen in Kärnten.
Reisemobilstellplatz Gailberghöhe
Mit Blick auf die Karnischen Alpen auf 1100 Meter Höhe kann man herrlich die Ruhe in der Natur genießen - und die nötige Ausstattung gibt es dazu. Auf dem ganzjährig geöffneten Caravan- und Reisemobilstellplatz sind Stromversorgung, WLAN, Ver- und Entsorgungsstation mit Frischwasser-Entnahmestelle und Entsorgungsmöglichkeit mit überfahrbarem Bodeneinlass für Abwasser- und Fäkalientanks sowie ein Ausguss für die Toilettenkassette vorhanden. Eine Toilette, die sich auch für mobilitätseingeschränkte Personen eignet, befindet sich vor Ort. Das in drei Terrassen angelegte, nachts beleuchtete Areal liegt neben einem Hotel und bietet 36 ebene, geräumige Stellplätze auf Schotter – auch für Dickschiffe. Brötchenservice wird angeboten. Hunde sind in dem Naturgebiet angeleint erlaubt. Vom Platz aus erreicht man Wander-, Spazier- und Mountainbikestrecken. Joggen, Radfahren, Klettern und Schwimmen sind weitere Freizeitmöglichkeiten. Die Kleinen können sich auf dem Abenteuerspielplatz austoben, während die Großen die Sonnenstrahlen auf der Terrasse genießen. In dem ausgewiesenen Wintersportgebiet kommen Skifahrer auf ihre Kosten. Skilift und Loipe sind gut zu erreichen. Im Winter gibt es eine hauseigene Rodelbahn. Das Restaurant am Platz bietet regionale Köstlichkeiten und lädt zum Verweilen ein – im Winter am Kamin. Zum Tagesausklang kann eine flotte Kugel auf der Kegelbahn geschoben oder in der Sauna entspannt werden. Im Rundum-Paket ab 18 Euro pro Nacht im Wohnmobil sind Strom, Frischwasser, Entsorgung, Toilettennutzung und Kurtaxe eingepreist. Bis in den Ort mit Einkaufsmöglichkeiten sind es rund sechs Kilometer. Eine Haltestelle befindet sich in der Nähe des Platzes.
Gailberg 3
9640 Kötschach-Mauthen
Tel. 00 43-66 48 34 73 03
www.gailberg.at
GPS-Daten: B 46.7153, L 12.9677 46° 42' 54" N, 12° 58' 3" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 36, Strom inklusive
Preis: 18 Euro
9640 Kötschach-Mauthen
Tel. 00 43-66 48 34 73 03
www.gailberg.at
GPS-Daten: B 46.7153, L 12.9677 46° 42' 54" N, 12° 58' 3" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 36, Strom inklusive
Preis: 18 Euro
Parking Mölltaler Appartements
Im Nationalpark Hohe Tauern am Fuß des Gletschers rasten: Zwischen Waldrand und Park am Dorfrand gibt es neben den Ferienwohnungen das ganze Jahr über einen ruhigen Unterschlupf für Wohnmobile. Hunde sind erlaubt. Über die gepflasterte Zufahrt gelangt man zu den drei nachts beleuchteten Stellplätzen, die mit einem kombinierten Frisch- und Abwasseranschluss ausgestattet sind. Schmale Grünstreifen trennen die ebenen Standflächen voneinander. Unter hohen Bäumen finden auch große Wohnmobile genügend Platz. Ausgestattet ist das Areal mit Strom, Wasser und Entsorgung sowohl für Abwasser als auch für die Toilettenkassette. Zweckmäßige sanitäre Anlagen mit Dusche und Toilette und eine kleine Outdoor-Küche stehen in der frostfreien Zeit zur Verfügung. WLAN ist verfügbar. Es gibt Sitzgelegenheiten und einen kleinen Teich zum Verweilen. Für das Frühstück können Brötchen bestellt werden. Zum Einkaufen und zu Gastro-Angeboten ist es ein kleiner Fußmarsch. Eine Haltestelle ist in der Nähe. Abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten bietet die Gegend: Wandern, zum Beispiel auf einer der 14 Routen um den Gletscher oder nach einer Fahrt mit der Gletscherbahn, zudem Radfahren auf dem familienfreundlichen Glockner-Radweg entlang an Wasserfällen, schönen Aussichten und Museen. Baden und Abtauchen kann man im Freibad Flattach mit 27 Meter langer Wasserrutsche. Der Gößnitzsee lädt zum Schwimmen und zu Wassersportaktivitäten ein. Abenteurer können Canyoning, Wakeboarden oder Wasserskifahren ausprobieren. Im Skigebiet Tauchnerfeld-Stall sind Skifahren und Rodeln ein Vergnügen. Im Preis von 25 Euro für zwei Personen im Wohnmobil plus Vierbeiner sind Strom, WLAN, Wasser, Entsorgung, Nutzung der Sanitäranlagen und Kurtaxe enthalten. Es kann reserviert werden.
Pußtratten 13
9832 Pußtratten
Tel. 00 43-66 43 80 44 93
www.molltalerappartements.at
GPS-Daten: B 46.8898, L 13.0442 46° 53' 23" N, 13° 2' 38" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 3, Strom inklusive
Preis: 25 Euro
9832 Pußtratten
Tel. 00 43-66 43 80 44 93
www.molltalerappartements.at
GPS-Daten: B 46.8898, L 13.0442 46° 53' 23" N, 13° 2' 38" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 3, Strom inklusive
Preis: 25 Euro
Schlosswirts Stellplatz
Erholung mit herrlichem Blick auf die Bergwelt: Der Stellplatz am Hotel-Restaurant Schlosswirt liegt direkt an der Großglockner Hochalpenstraße. Achtung: Anfahrt im Winter über Felbertauernstraße, im Sommer über den Großglockner möglich.
Fünf befestigte Stellplätze auf Schotterrasen für Wohnmobile bis zwölf Meter Länge stehen auf dem nachts beleuchteten Gelände ganzjährig zur Verfügung. Zur soliden Ausstattung gehören Stromversorgung, WLAN, Frischwasserversorgung sowie Entsorgungsmöglichkeiten für Abwasser (Chemie-WC kann nicht entleert werden). Sanitäre Einrichtungen mit Dusche und Toilette sind auch für mobilitätseingeschränkte Gäste geeignet. In der Sommersaison können Wohnmobilgäste ab drei Übernachtungen Halbpension dazubuchen und sich morgens und abends kulinarisch im Restaurant mit Biergarten und Kaminstube verwöhnen lassen. Die großzügige Gartenanlage lädt zum Sonnetanken und Entspannen ein. Für Kinder gibt es einen Streichelzoo mit Hasen, Ziegen und Landschweinen. Auf Anfrage kann der Saunabereich genutzt werden.
In der Hauptsaison kostet die Übernachtung im Wohnmobil mit zwei Personen 25 Euro. Darin sind Strom, Wasser, Duschen und Toilettennutzung eingepreist. Pro Person kommen am Tag noch 2,20 Euro Kurtaxe hinzu. In der Nähe gibt es eine Sportanlage mit Kletterturm, Tennisplätzen und für Wasserratten ein Freibad. Aktive Gäste können außerdem vom Platz zu schönen Wander-, Berg- und Radtouren mit Naturlehrpfaden aufbrechen und Wildtiere beobachten. Mountainbikes und E-Bikes können vor Ort ausgeliehen werden. Auch bei geführten Quadtouren oder bei einer Eselwanderung kann die Gegend erkundet werden. Im Winter lädt die Umgebung zum Skifahren und Rodeln ein. Der Skibus fährt direkt vom Hotel ab. Tipp: Im Goldgräberdorf Heiligenblut Gold waschen und in die Geschichte eintauchen.
Döllach 100
9843 Großkirchheim/Mölltal
Tel. 00 43-4 82 52 67 61
www.schlosswirt.net
GPS-Daten: B 46.9744, L 12.8920 46° 58' 27" N, 12° 53' 31" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 5, Strom inklusive
Preis: ab 20 Euro zzgl. 2,20 Euro Kurtaxe p. P.
9843 Großkirchheim/Mölltal
Tel. 00 43-4 82 52 67 61
www.schlosswirt.net
GPS-Daten: B 46.9744, L 12.8920 46° 58' 27" N, 12° 53' 31" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 5, Strom inklusive
Preis: ab 20 Euro zzgl. 2,20 Euro Kurtaxe p. P.
Stellplatz Mühlbacherhof
Mit Bergpanorama am Katschberg parken: In schöner, ruhiger Lage direkt vor dem Hotel können auf einer Wiese bis zu 20 Caravans und Wohnmobile abgestellt werden. Der geschotterte Platz ist überwiegend eben und teils schattig. Die Anreise ist ganzjährig rund um die Uhr möglich. Eine solide Grundausstattung ist vor Ort: Es gibt Strom- und Frischwasserversorgung mit Entsorgungsmöglichkeit für Abwasser- und Fäkalientanks sowie einen Ausguss für das Chemie-WC (Ver- und Entsorgung sind im Winter außer Betrieb). Duschen und Toiletten befinden sich im Hotel. WLAN ist auf dem gesamten Stellplatz verfügbar. Außerdem stehen fünf E-Ladestationen für E-Autos zur Verfügung. Im All-inclusive-Paket für zwei Personen im Wohnmobil von 30 Euro in der Hauptsaison sind Strom, Wasser, Duschen, WC und WLAN eingepreist. Für die Kurtaxe kommen pro Person und Tag 2,40 Euro hinzu. Die Anmeldung erfolgt von 7 bis 21 Uhr im benachbarten Hotel. Im Restaurant kann mit Anmeldung für 17 Euro am Büfett gefrühstückt und auch abends gespeist werden. Wer lieber in den eigenen vier Wänden frühstückt, kann Brötchen vorbestellen. Ein Aufenthaltsraum mit Tischtennisplatte und Kicker steht zur Verfügung. Das Zentrum ist zu Fuß erreichbar. Bis zum nächsten Supermarkt sind es zwei Kilometer. Eine Haltestelle ist in der Nähe. Minigolf, Tennis, Reiten, abwechslungsreiche Wanderungen und Radtouren bieten sich in der Freizeit an. Wer sein Zweirad nicht dabei hat, kann sich ein Fahrrad mieten. Im Winter gibt es für Ski- und Rodelfans über 70 Pistenkilometer und Abfahrten von leicht bis schwer. Die eineinhalb Kilometer lange Rodelbahn bringt zusätzlichen Spaß. Skilift und Loipe sind mit dem kostenfreien Skibus schnell erreicht.
Mühlbach 4
9863 Rennweg am Katschberg
Tel. 00 43-65 02 37 99 19
GPS-Daten: B 47.0315, L 13.6034 47° 1' 53" N, 13° 36' 12" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 20, Strom inklusive
Preis: ab 29 Euro zzgl. 2,40 Euro Kurtaxe p. P.
9863 Rennweg am Katschberg
Tel. 00 43-65 02 37 99 19
GPS-Daten: B 47.0315, L 13.6034 47° 1' 53" N, 13° 36' 12" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 20, Strom inklusive
Preis: ab 29 Euro zzgl. 2,40 Euro Kurtaxe p. P.
Rast-Parkplatz am Wörthersee
Im beliebten Bade- und Tourismusort bietet der Rastplatz ganz in der Nähe des bekannten Sees eine gute Parkmöglichkeit. Autarke Caravans und Wohnmobile – auch über acht Meter Länge – können den Unterschlupf ganzjährig rund um die Uhr anfahren. 15 Stellplätze ohne Ver- und Entsorgung stehen auf dem ausgewiesenen, ebenen, teils schattigen und nachts beleuchteten Areal bereit. Der Aufenthalt ist auf zwei Nächte begrenzt. Bis zum Wörthersee sind es 200 Meter. Dort kann man auf der kilometerlangen Seepromenade flanieren. Für Bade-Fans gibt es ein Promenadenbad mit Wasserrutsche und Sprungturm, drei Freibäder und Wassersportmöglichkeiten. Zahlreiche Rad-, Mountainbike- und Wanderwege lassen keine Langeweile aufkommen. Ein Radweg führt unter anderen in die Stadt Klagenfurt am Ostufer des Sees mit Renaissance-Altstadt und schönen Innenhöfen, Schloss, Lindwurmbrunnen und Domkirche. Das Zentrum mit Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie ist in zehn Minuten zu Fuß zu erreichen. Die Gebühr für 24 Stunden im Wohnmobil beträgt in der Hauptsaison 14 Euro. Darin sind zwei Personen und der Vierbeiner eingepreist. Die Bezahlung ist nur in bar möglich.
Hauptstraße
9210 Pörtschach
Tel. 00 43-65 03 04 73 43
www.rast-stellplatz.at
GPS-Daten: B 46.6336, L 14.1583 46° 38' 1" N, 14° 9' 29" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 15 ohne Strom
Preis: ab 12 Euro/24 Std.
9210 Pörtschach
Tel. 00 43-65 03 04 73 43
www.rast-stellplatz.at
GPS-Daten: B 46.6336, L 14.1583 46° 38' 1" N, 14° 9' 29" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 15 ohne Strom
Preis: ab 12 Euro/24 Std.
Ferlach Wohnmobil-Stellplatz
In der südlichsten Stadt Österreichs lohnt sich ein Stopp. Neben idyllischer Natur kann man hier auf den Spuren des Büchsenmacherhandwerks wandeln. Der verkehrsgünstig gelegene Stellplatz – ausschließlich für Wohnmobile – befindet sich an einem Bach auf einem Teil des Messeplatzes "Schloss Ferlach" vor dem Zentrum. Zur Ausstattung gehören Strom, Frischwasser und Entsorgung von Abwasser- und Fäkalientanks. Die 30 überwiegend ebenen, teils schattigen Standflächen auf Asphalt sind nachts beleuchtet, ganzjährig verfügbar und bieten auch Dickschiffen für maximal 24 Stunden Unterschlupf. Vierbeiner sind erlaubt. Die Gebühr von 8 Euro für 24 Stunden im Wohnmobil mit zwei Personen wird am Parkscheinautomaten entrichtet. Acht Stunden Strom kosten 1 Euro. Für zehn Minuten Wasser tanken kommt 1 Euro hinzu. Bis zum Supermarkt, weiteren Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Cafés sind es nur wenige Schritte. Zu den schönen Wanderzielen im kleinen Bodental und in der Umgebung gehört die Märchenwiese, Kärntens schönste Bergwiese, die direkt in den senkrechten Felswänden der Karawanken endet. Auch das sagenumwobene Meerauge mit türkisblauem Wasser auf 1052 Meter Höhe oder die Tscheppaschlucht sind sehenswert. Ein Freibad ist fünf Kilometer entfernt. Bei einem Stadtbummel kann man im Schloss Ferlach das Büchsenmacher- und Jagdmuseum besuchen und im Café anschließend eine Pause einlegen.
Messeplatz 5
9170 Ferlach
Tel. 00 43-42 27 49 20
www.ferlach.at
GPS-Daten: B 46.5268, L 14.2977 46° 31' 36" N, 14° 17' 51" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 30 mit Strom (Strom: 1 Euro/8 Std.)
Preis: 8 Euro/24 Std.
9170 Ferlach
Tel. 00 43-42 27 49 20
www.ferlach.at
GPS-Daten: B 46.5268, L 14.2977 46° 31' 36" N, 14° 17' 51" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 30 mit Strom (Strom: 1 Euro/8 Std.)
Preis: 8 Euro/24 Std.
Stellplatz am Genusshof Friesach
Kulinarische Genüsse und Entschleunigung finden Mobilisten auf dem Bauernhof in schöner Natur - mit viel Liebe zum Detail und Landleben. Es gibt frei laufende Hühner, Gänse und Wiesenschweine. Auf dem ganzjährig geöffneten Campingbereich gibt es einen passenden Stellplatz dazu. Reservierung ist möglich. Vierbeiner sind an der Leine willkommen. Es stehen Stromversorgung, WLAN, Quelltrinkwasser und eine Entsorgungsstation für Abwasser- und Fäkalientanks sowie die Toilettenkassette zur Verfügung. Für die schnelle Wäsche gibt es eine Waschmaschine. Zehn durch schmale Grünstreifen parzellierte Stellplätze verschiedener Größen auf Rasengitter eignen sich auch für große Wohnmobile. Eine Solardusche kann bei schönem Wetter genutzt werden. Im kleinen Badeteich gibt es ebenfalls Abkühlung. Der Erholungsbereich mit Liegestühlen und Hängematten lädt zum Entspannen ein. Wellness pur kann im Spa-Bereich mit Panorama-Sauna und Badefass gebucht werden. Im kleinen Hofladen, der "Genusshütte", mit über 100 regionalen Produkten kann man rund um die Uhr Kulinarisches wie Eier, Schinken, Marmelade und Säfte einkaufen. Brötchenservice wird angeboten. Wer gern grillt, kann etwas zum Brutzeln auf den Rost legen. Die Übernachtung im Wohnmobil mit zwei Personen plus Hund kostet 25 Euro. Darin sind Entsorgung und Wasser eingepreist. Für jede Kilowattstunde Strom fallen 80 Cent an. Per pedes oder mit dem Rad kann die schöne Landschaft erkundet werden. Fahrradverleih ist vor Ort. Angeln, Tennis und – für Mutige – Paragleiten können ausprobiert werden. Bei einer Stadtführung durch die mittelalterliche Stadt mit Stadtmauer, Befestigungsanlagen und Stadtgraben und einem Besuch der Burg bekommt man einen Eindruck vom damaligen Leben.
Schützenweg 2
9360 Friesach
Tel. 00 43-6 99 13 10 01 02/
00 43-6 99 12 10 01 04
GPS-Daten: B 46.9438, L 14.4388 46° 56' 37" N, 14° 26' 19" E
www.campingplatz-friesach.at
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 10 Stellplätze mit Strom (Strom: 80 Cent/kWh)
Preis: 25 Euro
9360 Friesach
Tel. 00 43-6 99 13 10 01 02/
00 43-6 99 12 10 01 04
GPS-Daten: B 46.9438, L 14.4388 46° 56' 37" N, 14° 26' 19" E
www.campingplatz-friesach.at
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 10 Stellplätze mit Strom (Strom: 80 Cent/kWh)
Preis: 25 Euro
Wohnmobilstellplatz am Sportplatz Bad St. Leonhard im Lavanttal
In unberührter Natur die Seele baumeln lassen: In nachts meist ruhiger Lage parken Wohnmobile aller Größen hier kostengünstig. Der Platz punktet zudem mit seiner Nähe zum Stadtzentrum. Schule und Sportanlage in der Nachbarschaft. Die ganzjährig verfügbaren, ausgewiesenen fünf Stellplätze befinden sich auf einem nachts beleuchteten, geschotterten Parkplatz. Der Aufenthalt ist auf drei Nächte begrenzt. Vierbeiner sind erlaubt. Zur Ausstattung gehören Stromversorgung, Ver- und Entsorgungsstation mit Frischwasserentnahmestelle von April bis November und Entsorgungsmöglichkeit für Abwassertanks sowie ein Ausguss für die Toilettenkassette (keine Extraspülmöglichkeit). Für den Stellplatz im Wohnmobil mit zwei Personen plus Vierbeiner fällt eine Übernachtungsgebühr von 6 Euro an. Sie wird bei der OMV-Tankstelle im Bad St. Leonhard bezahlt, und gleichzeitig erhält man eine Nutzungskarte. Ein Supermarkt ist ganz in der Nähe, bis ins Zentrum sind es wenige Hundert Meter. Freizeitmöglichkeiten: Wanderungen, Sommerrodelbahn, Radfahren. Der Lavantweg, ein Fernradweg, führt am Platz vorbei. Wintersportfreunde finden in der kalten Jahreszeit herrliche Bedingungen zum Skilaufen und Rodeln. Sehenswürdigkeiten in der Gegend: Leonhardikirche, Mariensäule am Hauptplatz, Burgruine St. Leonhard mit schönem Park auf der Hangstufe vor den Burgmauern, durch den man spazieren kann und wo sich eine Minigolfanlage befindet. Tipp: Schloss Lichtengraben – eine der schönsten Wasserburgen in Kärnten.
St.-Vinzenz-Straße
9462 Bad St. Leonhard im Lavanttal
Tel. 00 43-43 50 22 18
www.bad-st-leonhard-i-lav.at
GPS-Daten: B 46.9607, L 14.7938 46° 57' 38" N, 14° 47' 37" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 5 mit Strom
Preis: 6 Euro
9462 Bad St. Leonhard im Lavanttal
Tel. 00 43-43 50 22 18
www.bad-st-leonhard-i-lav.at
GPS-Daten: B 46.9607, L 14.7938 46° 57' 38" N, 14° 47' 37" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 5 mit Strom
Preis: 6 Euro
Stellplatz im Dreiländereck Arnoldstein
Ein schöner Halt im Dreiländereck auf der Durchreise: Der zentral gelegene, beschrankte und videoüberwachte Stellplatz am Ortsrand verfügt über insgesamt 20 nachts beleuchtete Standflächen. Das für autarke Reisemobile ausgewiesene Areal kann für maximal zwei Tage genutzt werden. Zehn Standflächen sind mit Stromversorgung, zehn weitere ohne - alle mit befestigtem Untergrund aus Asphaltbruch. Bei der Einfahrt erhält man eine Karte, mit der die Stromsäule freigeschaltet wird und die zur Bezahlung bei der Ausfahrt dient. Am Automaten ist nur Kartenzahlung möglich. Info-Tafel und kostenloses WLAN sind vorhanden. Frischwasserversorgung und Entsorgung gibt es allerdings nicht. Der Platz kann das ganze Jahr über rund um die Uhr angefahren werden. Hunde dürfen kostenfrei mit an Bord sein. 24 Stunden kosten in der Hauptsaison 18 Euro. Die Kurtaxe von 2,70 Euro pro Tag und Person kommt hinzu. Jede Kilowattstunde Strom wird mit 1 Euro abgerechnet. Die kulinarische Versorgung ist gesichert: Nur wenige Hundert Meter entfernt befinden sich Bäcker, Supermarkt und Restaurant. Das Dreiländereck bietet sowohl im Sommer als auch im Winter wundervolle Natur und erlebnisreiche Aktivitäten. Auf dem Kulturwanderweg gibt es verschiedene Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Entlang des Gail-Radwegs kann man die Berglandschaft auf zwei Rädern erkunden. Die Klosterruine ist ein Ziel in der Nachbarschaft. Bis zu den Bergbahnen Dreiländereck sind es zweieinhalb Kilometer. Wintersportler finden Skilift, Winterwanderwege, Langlaufloipe. Die Therme Warmbad-Villach erreicht man in 15 Minuten mit dem Auto.
Seltschacher Straße 3
9601 Arnoldstein
Tel. 00 43-65 03 04 73 43
www.rast-stellplatz.at
GPS-Daten: B 46.5498, L 13.7000 46° 32' 57" N, 13° 41' 5" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 20 Stellplätze mit Strom (Strom: 1 Euro/kWh)
Preis: ab 16 Euro zzgl. 2,70 Euro p. P/24 Std.
9601 Arnoldstein
Tel. 00 43-65 03 04 73 43
www.rast-stellplatz.at
GPS-Daten: B 46.5498, L 13.7000 46° 32' 57" N, 13° 41' 5" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 20 Stellplätze mit Strom (Strom: 1 Euro/kWh)
Preis: ab 16 Euro zzgl. 2,70 Euro p. P/24 Std.
Wohnmobilstellplatz Lindenhof
Wer von oben den einzigartigen Blick auf den Wörthersee und die Berge genießen möchte, ist hier richtig. Der von Wiesen umgebene Panorama- Stellplatz liegt an einem Bauernhof auf einem überwiegend flachen Schottergelände mit wenig Schatten. Hier finden auch Dickschiffe ausreichend Platz. Hunde sind erlaubt. Es kann reserviert werden. Zur Ausstattung gehören kostenfreies WLAN, Stromversorgung, Frischwasser, Entsorgung von Abwasser und Entleerungsmöglichkeit für das Chemie-WC. Mit dem Rad ist man in fünf Minuten am See und in etwa 15 Minuten im Ort mit Einkaufsmöglichkeiten. Fahrräder können gemietet werden. Der Bäcker kommt in den Sommermonaten mit frischen Brötchen, Brot und Kuchen. Frische Eier und Schinken vom Hof gibt es dazu. Kinder können sich auf dem großen Spielplatz mit Trampolin austoben. Rinder, Schweine, Ziegen, Hühner und Katzen wohnen nebenan auf dem Hof. Im Preis von 25 Euro für die Übernachtung im Wohnmobil mit zwei Personen sind Strom, Wasser und Entsorgung inbegriffen. Vom Platz aus lassen sich abwechslungsreiche Radtouren und Wanderungen unternehmen. Das Schloss Velden und der Pyramidenkogel sind zwei interessante Ausflugsziele.
Lindenhofweg 37
9220 Velden am Wörthersee
Tel. 00 43-65 07 67 55 65/0 43-4 27 43 82 88
www.woerthersee.com
GPS-Daten: B 46.6162, L 14.0192 46° 36' 58" N, 14° 1' 9" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 10, Strom inklusive
Preis: 25 Euro
9220 Velden am Wörthersee
Tel. 00 43-65 07 67 55 65/0 43-4 27 43 82 88
www.woerthersee.com
GPS-Daten: B 46.6162, L 14.0192 46° 36' 58" N, 14° 1' 9" E
Öffnungszeiten: ganzjährig
Stellplätze: 10, Strom inklusive
Preis: 25 Euro
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