Die Sonne lacht, der Asphalt ruft. Doch bevor es mit dem Wohnmobil zu den ersten Touren wieder auf die Piste geht, sollten die Reifen als wichtigstes Bindeglied zwischen Fahrzeug und Fahrbahn erst einmal gründlich gecheckt werden. Schritt eins: Luftdruck an einer geeigneten Station oder dem eigenen Kompressor prüfen und auf den vom Hersteller empfohlenen Wert auffüllen (Reserverad nicht vergessen). Ein Druckverlust um bis zu 0,5 Bar nach längerer Standzeit ist völlig normal. Ein stärkerer Luftverlust an nur einem der Reifen weist dagegen auf einen Einfahrschaden (Nagel) hin.
ANZEIGE
Reifen-Finder
In Kooperation mitreifen.com
reifen.com

Passende Markenreifen online kaufen & sparen!

Schritt zwei: Profiltiefe mit dem Profiltiefenmesser checken. Die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern gilt auch für Reisemobile und leichte Lastwagen. Bei abgefahrenen Reifen gibt der Abnutzungsindikator, ein kleiner Steg mit 1,6 mm Höhe in den Profilrillen, Orientierungshilfe. Schritt drei: Prüfen der Räder auf Verletzungen durch Kantsteinberührungen, Schnittverletzungen oder Altersrisse, kundigen Rat erteilt der Fachhandel. Nach spätestens acht bis zehn Jahren empfiehlt sich zur eigenen Sicherheit ein Austausch der schwarzen Leistungsträger. So wird ein Ausfall der häufig bis ans Limit ausgelasteten Reifen vermieden. Neue Reifen bieten dazu neue Technologien, wie unser Test mit sieben Kandidaten für Ducato & Co zeigt. Die besten Camperreifen der Saison finden Sie in der Bildergalerie.
In der Tabelle unten finden Sie die Testurteile und Durchschnittsnoten aus den beiden Test-Kapiteln "Nässe", "Trockenheit". Weitere Ergebnisse haben wir für Sie in der Bildergalerie zusammengefasst.

Bildergalerie

Fiat Ducato
Fiat Ducato, Aquaplaning
Fiat Ducato, Handling
Kamera
Wohnmobil-Reifen im Test