WTCC: Dreifachsieg für Honda
Citroën leidet unter Performance-Gewichten

Das erste Mal seit Peking 2014 hat Citroën kein WTCC-Rennen gewonnen. In Marokko siegen Tom Coronel im Chevrolet und Rob Huff im Honda.
Bild: WTCC
- Michael Zeitler
Für Coronel, der das Eröffnungsrennen auf dem rund drei Kilometer langen Stadtkurs in Marrakesch für sich entschied, war es der erste Sieg seit Japan 2013 – damals noch im BMW 320 TC, jetzt im Chevrolet RML Cruze TC1. Der Niederländer profitierte dabei nicht nur von der umgedrehten Startaufstellung der besten zehn Quali-Fahrer für Rennen eins, sondern auch von diversen Kollisionen. Pole-Mann James Thompson etwa wurde von Hugo Valente abgeräumt.

Tom Coronel durfte seinen Erfolg bejubeln
Gegenüber AUTO BILD MOTORSPORT erklärt er: „Hier auf dem engen Straßenkurs mit den langsamen Kurven schadet uns das Zusatzgewicht zum Performance-Ausgleich zwischen den Herstellern viel mehr als anderswo. Das hat es unglaublich schwierig gemacht.“

Honda sicherte sich im zweiten Rennen den Sieg
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