Auf dem Genfer Autosalon 1994 präsentierte Alfa Romeo die Neuauflage des GTV. Das keilförmige Design unterschied sich bis auf das Dach nicht vom Parallelmodell Spider. Die technische Plattform lieferte der Tipo. Um Entwicklungskosten zu kosten sparen, wurden diverse Teile aus dem Fiat-Konzern verwendet. So beispielsweise die Vorderachse aus dem Alfa 155. Die Motorenpalette umfasste wahlweise einen Vierzylinder mit 144 bis 165 PS sowie einen Sechszylinder mit 202 bis 240 PS. Aufgrund der mangelnden Verarbeitungsqualität und der technischen Unzuverlässigkeit erreichte der GTV nicht die gewünschten Verkaufszahlen, die Produktion wurde 2005 eingestellt. Alle Informationen zum Alfa Romeo GTV finden Sie auf dieser Seite.
Alfa Romeo GTV
Parallel zum Spider der Baureihe 916 bot Alfa Romeo ab 1994 den GTV an. Das keilförmige Design stammte aus der Feder von Pininfarina. Neben dem markanten Design überzeugte der GTV mit einer direkten Lenkung, einem guten Preis-Leistungs-Prinzip sowie mit einer breiten Motorenpalette. Um Kosten zu sparen, kamen im GTV verschiedene Bauteile aus dem gesamten Fiat-Konzern zum Einsatz. Daraus resultierte eine große technische Unzuverlässigkeit. Im Zusammenspiel mit der mangelnden Verarbeitungsqualität avancierte der GTV letztlich zum Flop. Alle Informationen zum Alfa Romeo GTV finden Sie auf dieser Seite.
* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de.
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