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Porsche Macan 4 im ersten Test

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Die Neuauflage des Porsche Macan kommt später als geplant. Und nur noch elektrisch. Im AUTO BILD-Test muss das Edel-SUV jetzt aber wirklich liefern.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Das Design haben die Formgestalter schon mal bestens hinbekommen, unserer Meinung nach jedenfalls. Modern, glatt und auch besonders strömungsgünstig – der Luftwiderstandsbeiwert liegt bei cw 0,25. Die Kunst dieses Designs besteht auch darin, ...
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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... die wahre Größe des Autos zu verschleiern – der Macan ist größer, als er aussieht. Mit 4,78 Meter Länge (bisher 4,69) und 1,94 Meter Breite (1,93) eine ganz schöne Wuchtbrumme.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Eingerichtet ist der Macan klar und technisch. Für den Fahrer gibt es ein 12,6 Zoll großes Kombiinstrument, der zentrale Touchscreen ist ebenso 10,9 Zoll groß wie das Beifahrerdisplay (1428 Euro extra). Auch das – hervorragende – Head-up-Display mit Augmented Reality kostet Aufpreis: 2178 Euro.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Das Infotainment arbeitet mit Android Auto. Die Instrumente sind – in Maßen – konfigurierbar und gut ablesbar, die Menüs fürs Multimedia umfangreich, aber bestens sortiert, große Kacheln erleichtern die Bedienung, die Grafik ist detailreich.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Das Navi verfügt über eine kluge Routenplanung mit Ladestopps, und die Sprachsteuerung reagiert schnell und flüssig und weiß vieles aus der großen Google-Welt, beherrscht die Fahrzeug-Funktionen aber nicht ganz so gut.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Vorn gibt es jetzt einen Hauch mehr Platz als bisher, es ist angenehm luftig. Die adaptiven Sportsitze kosten 1464 Euro Aufpreis und sind jeden Cent davon wert: sehr schön ausgeformt, zigfach verstellbar, griffig und mit viel Seitenhalt, perfekt.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Der Fond ist eher knapp geschnitten – übrigens auch im Vergleich zum Vorgänger, der bot vor allem für lange Beine mehr Platz. So sitzt man denn etwas beengt auf einer straffen Rückbank mit kurzer Auflage und ziemlich flach über dem Boden. Immerhin gibt es auch bei großen Leuten noch Luft über dem Scheitel.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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In das Gepäckabteil passen 540 bis 1348 Liter, nicht wirklich viel. (Vorgänger maximal 1503 Liter). Die Lehne ist dreigeteilt klappbar, lässt sich per Fernentriegelung umlegen.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Der Frunk vorn schluckt noch mal 84 Liter. Da passen die Ladekabel locker rein, und das edle Gepäck im Kofferraum bleibt unbehelligt.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Der Macan steht als erster Porsche auf der neuen, gemeinsam mit Audi (zum Beispiel für den Q6 e-tron) entwickelten PPE-Plattform (Premium Platform Electric). Das E-System arbeitet mit 800-Volt-Technik, der Antrieb erfolgt über permanenterregte Synchron-Elektromaschinen (PSM).
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Der hier getestete Macan 4 kommt mit 408 PS, je einem E-Motor vorn und hinten für Allradantrieb. Damit erledigt er den Sprint von null auf 100 km/h in 5,2 Sekunden, rennt maximal 220 km/h. Der Macan 4 beschleunigt nachdrücklich und mühelos, aber jetzt nicht irre, zieht auch oberhalb von 160 km/h noch mal richtig durch.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Das E-System ist fein dosierbar und reagiert schnell auf Befehle des Fahrpedals. Die Rekuperation ist praktisch nur einmal verstellbar – die winzige Taste findet sich im Menü – und arbeitet auch dann nur sanft. Auf Schaltpaddles oder etwas in der Art und auch auf einen One-Pedal-Modus bis zum Stand verzichtet Porsche.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Bemerkenswert gut und vertrauenerweckend ist das Bremsgefühl. Porsche hat offensichtlich den Übergang von der Rekuperation – der Macan kann mit maximal 240 kW rekuperieren – zur hydraulischen Bremse besonders gut hinbekommen und verschliffen.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Die Traktion ist, auch so etwas ist eben Porsche-typisch, einfach nur hervorragend. Und ja, für alle, die das wollen und können: Der Macan liefert auf Wunsch schöne, saubere und gut kontrollierbare Drifts.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Auch die Luftfederung sieht sich eher der Agilität als dem Komfort verpflichtet, arbeitet sportlich-herb, nimmt etwa Querfugen mit den 22-Zoll-Rädern schon sehr trocken, einen Komfort-Modus gibt es erst gar nicht.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Die Batterie ist 95 kWh (netto) groß, geladen werden kann mit maximal 270 kW Gleich- und 11 kW Wechselstrom. Im Test schaffte der Macan 4 damit 366 Kilometer Reichweite, bei moderaten acht Grad Celsius Außentemperatur.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Den Macan 4 mit 408 PS liefert Porsche ab 84.100 Euro, der Testwagen – unter anderem mit Luftfederung und Allradlenkung – steht ab 100.457 Euro im Konfigurator.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Das Fazit: Sie haben getan, was sie konnten. Der Macan benimmt sich wie ein Porsche, ist eingerichtet wie ein Porsche und fährt genau so. Und ist doch ein 2,4 Tonnen schweres E-SUV. Ein Porsche also für die heutigen, neuen Zeiten. Und die sind dann wohl so. AUTO BILD-Testnote: 2-
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Skoda Enyaq

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Ende 2020 ging der Skoda Enyaq als erstes Elektro-SUV der Tschechen an den Start. Ein Technik-Update gab es bereits 2024, jetzt folgt ein umfassendes Facelift für den Enyaq, der als SUV und als SUV Coupé (sanft abfallende Dachlinie) angeboten wird.
Bild: Skoda Auto

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Optisch geht es dabei in Richtung des kleinen Bruders Elroq, der erst vor ein paar Monaten vorgestellt wurde. Die großen Scheinwerfer werden in zwei Einheiten aufgeteilt, mittlerweile ein Trend bei neuen Autos.
Bild: Skoda Auto

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Der Hauptscheinwerfer mit Matrix-LED-Technik mündet seitlich in Air Curtains, die den Luftstrom um die vorderen Räder verbessern sollen. Der Kühlergrill wurde schmaler gestaltet, darunter finden sich fette Lufteinlässe. Seitlich und im Heckbereich hat sich nicht viel getan, neue Schürzen und eine modifizierte Leuchtengrafik komplettieren das Facelift.
Bild: Skoda Auto

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Die sportlich gestaltete Frontschürze des Enyaq RS ist zwar an den Elroq RS angelehnt, wurde jedoch etwas dezenter gestaltet. Die Matrix-LED-Technik ist beim Sportmodell des Enyaq serienmäßig. Hinzu kommen weitere Außenlackierungen, darunter "Mambagrün" – die gab es beim Vorfacelift allerdings auch schon.
Bild: Skoda Auto

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Der Längenzuwachs um neun Millimeter dürfte sich innen kaum bemerkbar machen, immerhin geht es bereits im Vorfacelift sehr geräumig zu. Höhe, Breite und Radstand des Enyaq sind nahezu gleich geblieben.
Bild: Skoda Auto

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Das Cockpit-Display hinterm Lenkrad misst nach wie vor 5,3 Zoll, ein Head-up-Display wird weiterhin nur optional angeboten. Dennoch wurde der Umfang der Serienausstattung erhöht, jetzt gibt es unter anderem Keyless Entry und eine Dreizonen-Klimaautomatik schon ab Werk. Fürs Interieur hat Skoda gleich sechs verschiedene Farben im Programm.
Bild: Skoda Auto

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Nicht ganz so viel Auswahl hat man dagegen beim Enyaq RS, dafür wirkt der Innenraum deutlich sportlicher. Der Materialmix aus Leder und Kunstleder fühlt sich sehr hochwertig an, die Sitze vorn dürften auch für sportlicher genommene Kurven genügend Seitenhalt bieten.
Bild: Skoda Auto

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Für den frischen Enyaq stehen drei Antriebe mit 204 bis 340 PS zur Wahl. Den Start macht der Enyaq 60 mit Heckantrieb und 204 PS, darüber steht der 286 PS starke Enyaq 85, der mit Heck- oder Allradantrieb geordert werden kann. Mit dem ...
Bild: Skoda Auto

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... Enyaq RS rundet Skoda die Motorenpalette ab. Der RS bekommt mit dem Facelift aber keine Leistungsspritze verpasst, es bleibt bei zwei E-Maschinen mit insgesamt 340 PS Systemleistung. Aufgrund der etwas besseren Aerodynamik wurde aber die Beschleunigung leicht verbessert: Mit 5,4 Sekunden von null auf Tempo 100 ist der Enyaq RS jetzt eine Zehntelsekunde schneller. Schluss ist nach wie vor bei 180 km/h.
Bild: Skoda Auto

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Die Reichweite für den Allradler gibt Skoda mit 559 Kilometern an (Enyaq Coupé: 567 km), der Hecktriebler soll 588 km schaffen (Coupé: 597 km) – unter Idealbedingungen, versteht sich. Der Enyaq RS kommt immerhin auf 560 Kilometer nach WLTP. Die Ladeleistung von bis zu 175 kW soll es erlauben, den großen Akku (77 kWh) in 28 Minuten von 10 auf 80 Prozent zu füllen.
Bild: Skoda Auto
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