
Testmarke Aktuelles Modell
Generation 3
: ab 2026Gefällt uns
- wieder als Touring bestellbar
- hochwertige Materialien im Innenraum
- Curved Display und iDrive-Controller
Gefällt uns nicht
- fast schon 7er-Abmessungen
- kleinerer Kofferraum als beim Vorgänger
- hohe Preise

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Vorstellung
Vorstellung

Hier wird das Modell vorgestellt
So eine E-Klasse gibt es nie wieder! Die neue Oberklasse-Limousine mit dem internen Baucode W 214 wird die letzte Mercedes E-Klasse auf einer neu entwickelten Verbrenner-Plattform sein. Ab 2030 soll der Stern – zumindest hierzulande – nur noch elektrisch fahren.
Für viele Fans ist die E-Klasse das Mercedes-Modell überhaupt – und seit Jahrzehnten das Maß der Dinge in der Oberklasse. Jörg Bartels, Leiter Integration Gesamtfahrzeug Mercedes: "Die E-Klasse steht seit über 75 Jahren für souveränes und komfortables Fahren, verbunden mit einem hochwertigen und luxuriösen Interieur. Mit der neuen E-Klasse setzen wir das auf faszinierende Weise fort und kombinieren das überragende Fahrerlebnis mit einem digitalen Luxuserlebnis." Wie gut das gelungen ist, findet AUTO BILD in der ersten Sitzprobe in der Limousine heraus!
T-Modell: E-Klasse kommt auch als Kombi
Doch eines vorweg: Wie sich das für Mercedes gehört, gibt es auch von der 214er-Generation eine Kombi-Variante. Nur wenige Wochen nach der Limousine wurde das T-Modell (S 214) präsentiert.
Ein entscheidendes Kaufkriterium beim Kombi ist das Kofferraumvolumen. Die Heckklappe öffnet und schließt serienmäßig auf Knopfdruck. "Easy Pack" nennt Mercedes das. Dahinter verbergen sich 615 bis 1830 Liter Stauraum (Plug-in-Hybrid: 460 bis 1675 Liter). Ein ordentlicher Wert, doch der Vorgänger bot sogar 640 bis 1820 Liter. Ein paar Liter sind sicherlich der elegant sportlichen Form und dem daraus resultierenden cw-Wert von 0,26 zum Opfer gefallen.
Hier gibt es alle Informationen zum Mercedes E-Klasse T-Modell
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Preis
Preis

Die neue Mercedes E-Klasse ist Mildhybrid mit Vierzylinder oder Reihensechszyliner sowie mit Hybridantrieb konfigurierbar.
Die Preise im Überblick:
- Die neue E 200 Limousine startet ab 61.990 Euro.
- Die Basis-Diesel-E-Klasse E 220 d Limousine gibt es ab 64.320 Euro.
- Diesel und Benziner gibt es auch als Hybridversionen. Den Einstieg bildet die E 300 e Limousine ab 71.091 Euro, das Diesel-Pendant E 300 de kostet ab 71.995 Euro.
- Das Topmodell, die E 450 4MATIC Limousine mit Reihensechszyliner startet als Benziner bei 82.1620 Euro, der Diesel E 450 d 4MATIC ist ab 85.859 Euro zu haben.
Sehr erfreulich, dass der Kodiaq jetzt auch als Plug-in-Hybrid kommt.
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Ausstattung
Ausstattung

Das E steht für Entertainment
Beim Thema Platzangebot wurde marginal nachgebessert: Die fünf Millimeter mehr Kopffreiheit sind zu vernachlässigen, im Fond gibt es bis zu 17 Millimeter mehr Beinfreiheit. Bei der Ellenbogenfreiheit spricht Mercedes sogar von S-Klasse-Niveau. Übersetzt bedeutet das: Das Platzangebot in der E-Klasse ist über jeden Zweifel erhaben – sowohl vorne als auch hinten. Doch wenn ich ehrlich bin, habe ich bei einer knapp fünf Meter langen Limousine auch nichts anderes erwartet.

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Bild: Alternativtext
Werfen wir einen Blick in den Kofferraum, sehen wir, dass sich hier nichts getan hat. Das Volumen bleibt bei unveränderten 540 Litern; bei den Plug-in-Hybriden sind es nur 370 Liter, doch dafür entfällt die Stufe im Ladeboden.
Schön ist, dass Mercedes den anfälligen Klavierlack aus dem Programm genommen hat. In der E-Klasse gibt es ausschließlich offenporige Hölzer als Zierelemente. Die sehen nicht nur gut aus, sie fassen sich auch so an.
Der Superscreen ist neu
In puncto Infotainment und Digitalisierung legt die E-Klasse enorm zu. Man könnte auch behaupten, dass das E ab sofort für Entertainment steht. Wer auf eine kleine S-Klasse gehofft hat, wird erst mal enttäuscht sein. Während sich im Flaggschiff (und auch im EQS) der Hyperscreen über die gesamte Breite des Cockpits erstreckt, gibt es eine Klasse darunter "nur" einen Superscreen.
Statt einer riesigen, 1,41 Meter breiten Bildschirm-Landschaft besteht der optionale Superscreen aus einem 14,4 Zoll großen Infotainmentdisplay und einem Beifahrerdisplay (MBUX Premium Plus), das 12,3 Zoll misst. Wird das Beifahrerdisplay nicht geordert, gibt's keinen Superscreen – dann schwebt der Infotainmentbildschirm in der Mitte, und der Beifahrer blickt auf ein Zierteil.
Apropos Zierde: Nur wenn der Beifahrersitz belegt ist, lässt sich das Display davor nutzen, andernfalls wird hier Kunst angezeigt. Der Fahrer blickt auf ein eigenes, 12,3 Zoll großes digitales Instrumentendisplay (optional mit 3D).
Hinter der imposanten Cockpitlandschaft verbirgt sich eine neue Elektronikarchitektur, die alle Rechenprozesse in einer einzigen Kontrolleinheit zusammenfasst, damit die Datenströme schneller fließen.
Das 4D-Sounderlebnis ist beeindruckend
Und damit kommen wir zu einem der Spezialgebiete von Mercedes: der Ambientebeleuchtung. Oberhalb der Display-Landschaft erstreckt sich in der E-Klasse ein durchgängiges Leuchtenband. Das unterstützt einerseits die Assistenten, visualisiert etwa beim Einparken den Abstand oder warnt vor Querverkehr.
Doch in der E-Klasse übernimmt die Lichtinstallation noch eine weitere Aufgabe: Mit dem optionalen Burmester 4D-Surround-Soundsystem mit 21 Lautsprechern soll Musik hör-, spür- und optisch erlebbar gemacht werden. Neben den aus der S-Klasse bekannten Körperschallwandlern (Exciter), die die Musik auch mittels Vibrationen in den Sitz übertragen, blinkt die obere Lichtleiste in der E-Klasse jetzt auch zum Takt.
Klingt nach Spielerei – und mehr ist es auch nicht. Allerdings ist das Sounderlebnis in der E-Klasse wirklich vom anderen Stern. Das muss man am eigenen Körper erleben.
Technische Daten
520d Touring | 530i Touring | 520e Touring (LCI) | |
|---|---|---|---|
Motor | Vierzylinder/vorn längs | Vierzylinder/vorn längs | Vierylinder/vorn längs |
Ventile/Nockenwellen | 4 pro Zylinder/2 | 4 pro Zylinder/2 | 4 pro Zylinder/2 |
Hubraum | 1995 cm³ | 1998 cm³ | 1998 cm³ |
Leistung | 140 kW (190 PS) bei 4000/min | 185 kW (252 PS) bei 5200/min | 150 kW (204 PS) Systemleistung |
Drehmoment | 400 Nm bei 1750/min | 350 Nm bei 1450/min | 50 Nm bei 1350/min |
Höchstgeschw. | 225 km/h | 250 km/h | 218 km/h |
0–100 km/h | 7,8 s | 6,5 s | 8,2 s |
Tank/Kraftstoff | 68 l/Diesel | 68 l/Super | 46 l Super + 11,2 kWh Strom (netto) |
Getriebe/Antrieb | Achtstufenautomatik/Hinterrad | Achtstufenautomatik/Hinterrad | Achtstufenautomatik/Hinterrad |
Länge/Breite/Höhe | 4942/1868/1498 mm | 4942/1868/1498 mm | 4963/1868/1498 mm |
Kofferraumvolumen | 570-1700 l | 570-1700 l | 430-1560 l |
Leergewicht/Zuladung | 1760/645 kg | 1805/620 kg | 1975/575 kg |
TikTok in der neuen E-Klasse
Reicht das an Unterhaltung nicht, kann man sich im neuen App Store unter anderem die Social-Media-Plattform TikTok oder das Spiel Angry Birds ins Infotainmentsystem laden. Das Angebot an sogenannten Drittanbieter-Apps soll stetig erweitert werden.
Direkt zum Marktstart sind zudem die Videokonferenzsysteme Zoom und Webex erhältlich. Auf Wunsch ist der Innenraum der E-Klasse mit bis zu fünf Kameras ausgestattet. Dazu zählt auch eine Selfie-Cam, die beispielsweise für Videokonferenzen (nur im Stand) genutzt werden kann. Ob das erstrebenswert ist, ist eine andere Frage, aber immerhin passt es zum Business-Gedanken der E-Klasse.

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Bild: Copyright-Text
Künstliche Intelligenz soll der E-Klasse helfen, die beliebtesten Komforteinstellungen als Routinen zu erlernen und zu automatisieren. Auch der Energizing Coach, ein digitaler Fitnessratgeber, wurde erweitert. An eine entsprechende Smartwatch gekoppelt, erkennt der Mercedes Vitaldaten wie Stresslevel oder Schlafqualität und empfiehlt verschiedene Entspannungsübungen. Es scheint fast so, als sei der Passagier das letzte analoge Teil in der neuen E-Klasse.
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Kaufberatung
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Die Mercedes E-Klasse (213) im Gebrauchtwagen-Check
Den 100.000-Kilometer-Dauertest von AUTO BILD absolvierte ein Mercedes E 220 d T-Modell mit der Note 2. Die wichtigsten Infos für Gebrauchtwagenkäufer gibt es im ausführlichen AUTO BILD-Gebrauchtwagen-Check!
Fazit für Gebrauchtwagenkäufer
Das Positive zuerst: Die Zahl mängelfreier Fahrzeuge liegt in allen Jahrgängen deutlich über dem Durchschnitt, die derjenigen mit erheblichen Mängeln signifikant darunter. Das ist besonders bemerkenswert, weil die Fahrleistungen weit über dem Durchschnitt liegen.
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Test
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Der E 400 e im Test
AUTO BILD hat die Mercedes E-Klasse als E 400 e mit 381 PS getestet. Die erste erstaunliche Erkenntnis: Man merkt der Limousine ihr Gewicht, immerhin knapp 2,3 Tonnen, beim Fahren kaum an. Dazu tragen die optionale Luftfederung und die ebenfalls aufpreispflichtige Hinterchslenkung bei.
Technische Daten
520d Touring | 530i Touring | 520e Touring (LCI) | |
|---|---|---|---|
Motor | Vierzylinder/vorn längs | Vierzylinder/vorn längs | Vierylinder/vorn längs |
Ventile/Nockenwellen | 4 pro Zylinder/2 | 4 pro Zylinder/2 | 4 pro Zylinder/2 |
Hubraum | 1995 cm³ | 1998 cm³ | 1998 cm³ |
Leistung | 140 kW (190 PS) bei 4000/min | 185 kW (252 PS) bei 5200/min | 150 kW (204 PS) Systemleistung |
Drehmoment | 400 Nm bei 1750/min | 350 Nm bei 1450/min | 50 Nm bei 1350/min |
Höchstgeschw. | 225 km/h | 250 km/h | 218 km/h |
0–100 km/h | 7,8 s | 6,5 s | 8,2 s |
Tank/Kraftstoff | 68 l/Diesel | 68 l/Super | 46 l Super + 11,2 kWh Strom (netto) |
Getriebe/Antrieb | Achtstufenautomatik/Hinterrad | Achtstufenautomatik/Hinterrad | Achtstufenautomatik/Hinterrad |
Länge/Breite/Höhe | 4942/1868/1498 mm | 4942/1868/1498 mm | 4963/1868/1498 mm |
Kofferraumvolumen | 570-1700 l | 570-1700 l | 430-1560 l |
Leergewicht/Zuladung | 1760/645 kg | 1805/620 kg | 1975/575 kg |
Die Luftfederung sorgt für das angenehme Überlaufen jeglichen Ungemachs, den die Straßen so bieten können, ohne dabei schwammig oder weich zu wirken. Dazu verleiht die Hinterachslenkung der E-Klasse wiederum eine Handlichkeit, die ihresgleichen sucht. Ohnehin folgt der E 400 e den Lenkbefehlen, dank eines absolut stimmigen Handmoments, auf den Zentimeter.
E-Klasse begeistert mit fantastischen Bremsen
Hinzu kommt, dass es nahezu unmöglich ist, den Benz aus der Ruhe zu bringen. Selbst wenn wir auf unserem Testgelände die Lenkung verrissen haben, ließ sich der Wagen immer wieder einfangen. Das ist nicht zuletzt auch den fantastischen Bremsen geschuldet, die unseren Testwagen aus Tempo 100 bereits nach 31,7 Metern zum Stillstand brachten.
Knapp 90 Kilometer rein elektrisch
Prinzipiell startet der Plug-in-Hybrid mit vollem 25,4-kWh-Akku immer elektrisch. Nach AUTO BILD-Messungen reicht das aus, um 91 Kilometer ohne Unterstützung des Verbrenners zurückzulegen.
In der Regel wird die Fahrt im 400 e aber im Hybrid-Modus zurückgelegt werden. Und das ist nicht nur gut, weil die Gesamtreichweite so 706 Kilometer beträgt, sondern auch, weil das Hybrid-System absolut geschliffen wirkt. Die Übergänge zwischen Verbrenner und E-Antrieb gehen unspürbar vonstatten. Und wenn der Leistungsabruf den Vierzylinder doch mal fordert, dann wird er zwar hörbar, wirkt aber in keiner Sekunde angestrengt oder ungebührlich laut.
Der Kofferraum könnte größer sein
Der Radstand von 2,96 Meter sorgt auch bei Erwachsenen für ausreichend Platz in der zweiten Reihe, leider aber über die Gesamtlänge nicht für einen großen Kofferraum. Der fasst lediglich 370 Liter, denn darunter beansprucht der Akku seinen Platzt. Leidig auch der Umstand, dass das Ladekabel immer noch Raum im Gepäckabteil braucht, weil es keinen anderen Platz zur Aufbewahrung gibt.
Akkurate Verarbeitung und hochwertige Materialien
Dafür gefallen die Polster in jedem Detail, die akkurate Verarbeitung und die hochwertigen Materialien. Hier klappert oder knarzt nichts, auch nicht, wenn man über gemeines Kopfsteinpflaster hoppelt. Wer hier noch das Akustikpaket geordert hat, der fährt ohnehin von nahezu allen Geräuschen abgekoppelt durch die Welt.
Insofern bleibt es am Ende bei einem entscheidenden Kritikpunkt: dem Preis. Mindestens 80.242 Euro wollen die Stuttgarter für den E 400 e 4Matic haben. Unser Testwagen bringt es mit allen Beigaben auf 95.355 Euro. Das ist verdammt viel Geld. Nur noch einmal zum Vergleich: Den E 400 4Matic mit V6-Triebwerk gab es 2017 ab 63.000 Euro.
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Kosten
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Und nicht zuletzt, weil er trotz Benziner unter der Haube auch sparsam gefahren werden kann. Wer will, schafft Werte mit einer Sieben vor dem Komma. Die Unterhaltskosten für den Ateca beliefen sich im Testzeitraum von zwei Jahren auf 20.024,18 Euro. Mehr Details zum Dauertest-Einser-Kandidat finden Sie hier.
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Olaf Leichert
Fazit
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Zwei kleine Elektro-SUV im Test

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Kleine SUV, E-Antrieb, universelle Talente – eine attraktive Kombination. AUTO BILD ließ MG4 Electric und Peugeot E-2008 zum Vergleichstest antreten.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Das grundsätzliche Rüstzeug des Chinesen stimmt. Für den Einstiegspreis von 34.990 Euro liefert MG beispielsweise eine Klimaautomatik, Sitzheizung, schlüssellosen Zugang oder auch eine Einparkhilfe gleich mit.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

3/20
Der Peugeot E-2008 kostet mit einem Grundpreis von 39.450 Euro rund 4500 Euro mehr. Und bietet im Vergleich zu seinem Konkurrenten noch mehr. So verfügt der Franzose bereits ab Werk über eine Rückfahrkamera, ...
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

4/20
... er parkt selbsttätig ein, und seine Verkehrsschilderkennung arbeitet zuverlässiger als die seines Konkurrenten.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Ein aktiver Temporegler ist im Preis des MG4 inbegriffen, den rückwärtigen Querverkehrsassistenten baut MG ebenfalls serienmäßig ein. Einen satten Punktabzug kassiert der MG für das Fehlen einer umfänglichen Sprachsteuerung und Navigation – beides gibt es erst ab der Ausstattung "Luxury" (ab 41.990 Euro).
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Weiterer Preisvorteil beim Peugeot: Sein Wertverlust fällt geringer aus, im Unterhalt kommt er besser weg. Eigner würden im Vergleich rund 500 Euro Versicherungsprämie weniger zahlen. Den deutlich höheren Kaufpreis des E-2008 hebt das dennoch nicht auf, ...
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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... zumal der MG4 mit einer siebenjährigen Technikgarantie versehen ist. Klares Fazit also an dieser Stelle: Sparfüchse essen chinesisch.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Angenehmere Fahreigenschaften bietet dafür der Franzose. Der 2008 wirkt satter, besser gedämmt, schwerer im Sinne von solide, fast wie ein Auto aus der nächsthöheren Liga. Weil er weicher abrollt, ...
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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... mit größerer Ruhe Unebenheiten der Straße abfedert und unter voller Beladung selbst da nicht durchschlägt, wo der MG bereits seine Anschlagpuffer zusammenstupst. Gleichzeitig wirkt er leiser, speziell auf brüchiger Straße läuft er unaufgeregter als der dann zitternde (und hörbar knarzende) MG.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Dazu passen die Vordersitze mit anschmiegsamerer Passform und besserem Seitenhalt der Lehne. Schade, dass sich der 2008-Fahrer etwas aufgebockt ins Auto gestellt fühlt; ...
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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... die Integration im Sinne der Sitzposition ist im MG besser gelungen. Aber mehr Seitenhalt täte dem Gestühl gut. Schwamm drüber, ...
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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... beherztes Kurvenjagen liegt dem MG eh nicht. Zu rückmeldungsarm arbeitet die Lenkung, zu unpräzise ist sein Geradeauslauf, Buckel und Senken in der Straße führen zu einem ungenauen Fahrgefühl.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Dagegen reagiert der Chinese flinker auf Kurskorrekturen, lenkt emsiger ein – das kommt engagierten Piloten entgegen. Zudem ist der MG aufgeregter bei Ausweichmanövern, die spürbaren Heckschwenks pariert dann ein barsch regelndes ESP. Für beide Autos gilt unterm Strich: Wer gemütlich dem Ziel entgegenrollt, fährt besser ...
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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... und im Falle des Peugeot auch ein wichtiges Stückchen weiter. Denn sein geringerer Testverbrauch und der Akku mit mehr Inhalt (54 kWh Kapazität im Gegensatz zu 51 kWh beim MG) führen zu 325 Kilometern Testreichweite. Das sind über 50 Kilometer mehr ...
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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... als im MG, der im Testdurchschnitt nur 268 Kilometer weit kommt. Bei zügiger Fahrt verbraucht sein E-System gern mal rund 25 kWh auf 100 Kilometer – was den Aktionsradius in der Praxis dann auf knapp 200 Kilometer schrumpfen lässt. Der E-2008 mit einem Sportverbrauch von etwa 20 kWh/100 km kommt auch da ein gutes Stück weiter.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Gleichzeitig lässt sich der Peugeot an Schnellladesäulen mit 100 kW wieder aufladen, was zu kürzeren Wartezeiten an der E-Säule führt.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Braucht etwas länger: Die Ladeleistung des MG ist auf 88 kW begrenzt.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Platz 2 mit 550 von 800 Punkten: MG4 Electric. Sieben Jahre Garantie, der günstige Kaufpreis und einfach mehr Tempo in der Kupferseele lassen den Chinesen aufschließen.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Platz 1 mit 562 von 800 Punkten: Peugeot E-2008. Er liefert gefühlt mehr Auto. In weiten Bereichen (Federung, Fahrverhalten, Geräusch) wirkt er geschliffener.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

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Das Fazit: An beiden Autos gefallen uns der simple Umgang sowie das typische elektrische Fahrgefühl in Verbindung mit gerade noch ausreichender Akkukapazität. Das erwachsenere Auto kommt dabei von Peugeot. In Sachen Ladekompetenz hätten wir vom MG durchaus mehr erwartet.
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