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  • breite Motorenpalette
  • neuer Superscreen
  • klassische Optik

Gefällt uns nicht

  • hohe Preise
  • Innenraum kann überladen wirken
  • voraussichtlich kein V8 mehr

TESTNOTE

2
Mercedes E 400 e 4Matic
Jan Götze

von

Autor
Jan Götze
09. August 2024

Alle Infos zum Modell

Mercedes E-Klasse
Vorstellung
Mercedes E-Klasse
Preis
Mercedes E-Klasse
Design
Mercedes E-Klasse
Antrieb
Mercedes E-Klasse
Ausstattung
Mercedes E-Klasse  300 e 4Matic
Kaufberatung
Mercedes E-Klasse
Test
Mercedes E-Klasse
Vorstellung

Die Letzte ihrer Art

So eine E-Klasse gibt es nie wieder! Die neue Oberklasse-Limousine mit dem internen Baucode W 214 wird die letzte Mercedes E-Klasse auf einer neu entwickelten Verbrenner-Plattform sein. Ab 2030 soll der Stern – zumindest hierzulande – nur noch elektrisch fahren.

TOP-ANGEBOT

E-Klasse

Mercedes E-Klasse bei Carwow

61.999,00 EUR

Für viele Fans ist die E-Klasse das Mercedes-Modell überhaupt – und seit Jahrzehnten das Maß der Dinge in der Oberklasse. Die aktuelle Generation gibt es seit 2023.

T-Modell: E-Klasse kommt auch als Kombi

Doch eines vorweg: Wie sich das für Mercedes gehört, gibt es auch von der 214er-Generation eine Kombi-Variante. Nur wenige Wochen nach der Limousine wurde das T-Modell (S 214) präsentiert.
Mercedes E-Klasse T-Modell
Mehr Platz: Die neue E-Klasse gibt es natürlich auch wieder als T-Modell.
Bild: Daimler AG
Ein entscheidendes Kaufkriterium beim Kombi ist das Kofferraumvolumen. Die Heckklappe öffnet und schließt serienmäßig auf Knopfdruck. "Easy Pack" nennt Mercedes das. Dahinter verbergen sich 615 bis 1830 Liter Stauraum (Plug-in-Hybrid: 460 bis 1675 Liter). Ein ordentlicher Wert, doch der Vorgänger bot sogar 640 bis 1820 Liter. Ein paar Liter sind sicherlich der elegant sportlichen Form und dem daraus resultierenden cw-Wert von 0,26 zum Opfer gefallen.
Hier gibt es alle Informationen zum Mercedes E-Klasse T-Modell
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Mercedes E-Klasse
Preis

Basis kostet über 60.000 Euro

Die neue Mercedes E-Klasse ist Mildhybrid mit Vierzylinder oder Reihensechszyliner sowie mit Hybridantrieb konfigurierbar. Die Basisvariante mit Benziner gibt es ab 61.999 Euro. Den Diesel bietet Mercedes ab 64.320 Euro an.
Diesel und Benziner gibt es auch als Hybridversionen. Den Einstieg bildet die E 300 e Limousine ab 70.091 Euro, das Diesel-Pendant E 300 de kostet ab 71.995 Euro. Das Topmodell, die E 450 Limousine mit Reihensechszyliner und Allrad startet als Benziner bei 81.777 Euro, der Diesel E 450 d ist ab 85.466 Euro zu haben.
Der Preisaufschlag für das T-Modell beträgt 2499 Euro. Davon gibt es wiederum eine robuste All-Terrain-Version mit ausgewählten Motoren. 74.078 Euro stehen hier mindestens auf dem Preisschild.

Die Preise auf einen Blick:

Die Preise auf einen Blick:
Benziner:
E 200
ab 61.999 Euro
ab 64.498 Euro
E 200 4Matic
ab 64.736 Euro
ab 67.235 Euro
E 450 4Matic
ab 81.777 Euro
ab 84.276 Euro
ab 88.798 Euro
Diesel:
E 220 d
ab 64.320 Euro
ab 66.819 Euro
ab 74.078 Euro
E 220 d 4Matic
ab 67.057 Euro
ab 69.556 Euro
E 450 d 4Matic
ab 85.466 Euro
ab 87.965 Euro
ab 92.487 Euro
Hybrid
E 300 e
ab 70.091 Euro
ab 72.590 Euro
E 300 e 4Matic
ab 72.828 Euro
E 400 e 4Matic
ab 79.849 Euro
E 300 de
ab 71.995 Euro
ab 74.494 Euro
ab 81.753 Euro
E 300 de 4Matic
ab 74.732 Euro
ab 77.231 Euro
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Mercedes E-Klasse
Design

E-Klasse wieder mit Vieraugen-Gesicht

Zurück zur Limousine: Optisch ist die E-Klasse kaum wiederzuerkennen. Zwar besitzt auch der W 214 die klassischen Drei-Box-Limousinen-Proportionen mit einer langen Motorhaube und einer weit nach hinten versetzten Fahrgastzelle, dennoch wirkt die sechste Generation (seit dem W 124) der E-Klasse sehr modern. Das liegt vor allem an der Front mit dem Black Panel ähnlichen Einleger, der den Kühlergrill mit den Scheinwerfern verbindet und gleichzeitig auch einen Hauch EQ versprüht.
Wem die Version mit dem großen Zentralstern ("Avantgarde" und "AMG-Line") zu dick aufträgt, der kann die "Exclusive-Line" ordern. Hier gibt es einen Chrom-Kühlergrill mit horizontalen Streben, der an die S-Klasse erinnert. Außerdem trägt die E-Klasse in der Exclusive-Line noch ganz klassisch den stehenden Stern auf der Haube.
Mercedes E-Klasse
Die neue Mercedes E-Klasse ist in drei Ausstattungslinien erhältlich. Die hier gezeigte Exclusive-Line bekommt als einzige den Stern auf der Haube.
Bild: Daimler AG
Optional ist der Kühlergrill (sowohl AMG- als auch Exclusive-Line) beleuchtet – und das auch während der Fahrt als Teil des Tagfahrlichts. Sicherlich Geschmackssache, wobei es bei der E-Klasse nicht ganz so dick aufgetragen wirkt wie beispielsweise die beleuchtete Niere des neuen BMW 7er/i7. Der Motorhaube spendiert Mercedes zwei Powerdomes, die wie ein Abschiedsgruß an den Verbrenner wirken.
Die Scheinwerfer sollen mit zwei geschwungenen Lichtelementen pro Seite das legendäre Vieraugen-Gesicht der E-Klasse zitieren. Serienmäßig gibt es LED-High-Performance-Scheinwerfer, gegen Aufpreis ist Digital Light mit Projektion erhältlich.

Bis zu 21 Zoll große Räder

Den cw-Wert gibt Mercedes mit guten 0,23 an. Einen kleinen Anteil daran dürften die von den EQ-Modellen bekannten versenkbaren Türgriffe haben. Diese sind bei der E-Klasse allerdings optional.
Für den richtigen Auftritt rollt der W 214 optional auf bis zu 21 Zoll großen Rädern. Die sind allerdings den Verbrennern vorbehalten; die Plug-in-Hybride sind maximal mit 20-Zoll-Rädern konfigurierbar. Serienmäßig gibt es 18 Zoll (wobei auch 17 Zoll erhältlich sind). Außerdem sind auch jetzt AMG-Felgen mit den anderen beiden Lines kombinierbar.
Mercedes E-Klasse
Die Rückleuchten mit Sterngrafik verleihen der E-Klasse einen eigenen Look und sollen auch einen Tagfahrlichtmodus besitzen.
Bild: Daimler AG
Besonders prägnant am Heck sind die zweigeteilten LED-Rückleuchten, die die Wellenform der Scheinwerfer aufnehmen. Die Leuchtgrafik zeigt zwei Mercedes-Sterne pro Seite, die auch am Tag leuchten. Ganz neu ist zudem die Lackierung in "Verdesilber Metallic".

Die neue E-Klasse wächst

So viel zur Optik. Kommen wir zu den harten Fakten: Mit 4,95 Meter Länge legt der W 214 minimal zu (W 213: 4,94 Meter), wobei das Wachstum in der Breite mit drei Zentimetern auf jetzt 1,88 Meter deutlich größer ausfällt. Beim Radstand gibt es ein Plus von 2,2 Zentimetern (2,96 Meter), was vor allem im Fond spürbar sein soll.
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Mercedes E-Klasse
Antrieb

Drei Mildhybride und drei Plug-in-Hybride

Das Motorenportfolio umfasst drei Mildhybridantriebe – allesamt mit integriertem Startergenerator (ISG), einer neuen Batterie und einem stärkeren E-Motor, der jetzt 17 statt zuvor 15 kW leistet. Die preisliche Basis bildet weiterhin der E 200 mit 204 PS. Vorerst der einzige Diesel ist der E 220 d (optional mit Allradantrieb 4Matic) mit 197 PS.

Plug-in-Hybride mit über 100 Kilometer elektrischer Reichweite

Daneben gibt es drei Plug-in-Hybride, für die Mercedes vollelektrische Reichweiten von über 100 Kilometern verspricht. Der E 300 e (optional auch mit Allradantrieb 4Matic) kombiniert den 204 PS starken Vierzylinder mit einem 95 kW (129 PS) starken Elektromotor, was in Summe 312 PS Systemleistung und eine elektrische Reichweite von bis zu 118 Kilometern ergeben soll.
Der größere E 400 e 4Matic bietet sogar 381 PS und kommt dank seiner 25,4 kWh großen Batterie maximal 111 rein elektrische Kilometer weit, bevor ihm der Saft ausgeht. Serienmäßig gibt es einen 11-kW-Onboard-Lader, optional kann ein 55-kW-DC-Lader geordert werden.

Die technischen Daten im Überblick:

Die technischen Daten im Überblick:
Motor
Zweiliter-Vierzylinderbenziner (Mildhybrid)
Dreiliter-Reihensechszylinderbenziner (Mildhybrid)
Zweiliter-Vierzylinderdiesel (Mildhybrid)
Dreiliter-Reihensechszylinderdiesel (Mildhybrid)
Zweiliter-Vierzylinderbenziner + Elektro
Zweiliter-Vierzylinderbenziner + Elektro
Zweiliter-Vierzylinderdiesel + Elektro
Leistung
204 PS + 23 PS (150 kW +17 kW)
381 PS + 23 PS (280 kW + 17 kW)
197 PS + 23 PS (145 kW + 17 kW)
367 PS + 23 PS (270 kW + 17 kW)
313 PS (230 kW)
381 PS (280 kW)
313 PS (230 kW)
max. Drehmoment
320 Nm
500 Nm
440 Nm
750 Nm
550 Nm
650 Nm
700 Nm
Antrieb
Hinterrad / Allrad
Allrad
Hinterrad / Allrad
Allrad
Hinterrad / Allrad
Allrad
Hinterrad / Allrad
Getriebe
9G-TRONIC
9G-TRONIC
9G-TRONIC
9G-TRONIC
9G-TRONIC
9G-TRONIC
9G-TRONIC
Höchstgeschwindigkeit
240 km/h / 236 km/h**
250 km/h
238 km/h / 234 km/h**
250 km/h
236 km/h / 234 km/h**
250 km/h
235 km/h / 233 km/h**
0-100 km/h
7,5 s / 7,6 s**
4,5 s
7,6 s / 7,8 s**
4,8 s
6,4 s / 6,5 s**
5,3 s
6,4 s / 6,6 s**
Batteriekapazität (netto)
19,53 kWh
19,53 kWh
19,53 kWh
elektrische Reichweite*
113 km / 103 km**
103 km
110 km / 106 km**
Maximale Ladeleistung*
55 kW
55 kW
55 kW
Ladedauer mit max. Ladeleistung (10–80 %)*
20 min
20 min
20 min
Verbrauch
6,3 l/100 km / 6,8 l/100 km
7,5 l/100 km
4,7 l/100 km / 4,9 l/100 km**
5,9 l/100km
0,5 l/100 km / 0,7 l/100 km**
0,7 l/100 km
0,4 l/100 km / 0.5 l/100 km**

Hinterachslenkung optional

Die bekannte 9G-Tornic wurde für die E-Klasse überarbeitet und ist genauso Serie wie ein Stahlfederfahrwerk. Wird das Technik-Paket angekreuzt, gibt es die Luftfederung Airmatic und eine Hinterachslenkung (maximal 4,5 Grad).

Kein V8 im Mercedes-AMG E 63

AMG-Fans müssen jetzt stark sein: Auch für die E-Klasse streicht Mercedes den beliebten V8. Trotzdem mangelt es dem E 53 nicht an Leistung.

Bildergalerie

Mercedes E-Klasse
Mercedes E-Klasse
Mercedes E-Klasse
Kamera
Mercedes E-Klasse W 214
Bedeutet: ein Vierzylinder-Turbo (M 139) inklusive E-Turbolader, der von einem bis zu 163 PS starken Elektromotor unterstützt wird. So ist der Antriebsstrang gut für bis zu 612 PS.
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Mercedes E-Klasse
Ausstattung

Das E steht für Entertainment

Beim Thema Platzangebot wurde marginal nachgebessert: Die fünf Millimeter mehr Kopffreiheit sind zu vernachlässigen, im Fond gibt es bis zu 17 Millimeter mehr Beinfreiheit. Bei der Ellenbogenfreiheit spricht Mercedes sogar von S-Klasse-Niveau. Übersetzt bedeutet das: Das Platzangebot in der E-Klasse ist über jeden Zweifel erhaben – sowohl vorne als auch hinten. Doch wenn ich ehrlich bin, habe ich bei einer knapp fünf Meter langen Limousine auch nichts anderes erwartet.
Mercedes E-Klasse
Auch im Fond bietet die E-Klasse jede Menge Platz, die Beinfreiheit wurde um bis zu 17 Millimeter verbessert.
Bild: Daimler AG
Werfen wir einen Blick in den Kofferraum, sehen wir, dass sich hier nichts getan hat. Das Volumen bleibt bei unveränderten 540 Litern; bei den Plug-in-Hybriden sind es nur 370 Liter, doch dafür entfällt die Stufe im Ladeboden.
Schön ist, dass Mercedes den anfälligen Klavierlack aus dem Programm genommen hat. In der E-Klasse gibt es ausschließlich offenporige Hölzer als Zierelemente. Die sehen nicht nur gut aus, sie fassen sich auch so an.

Der Superscreen ist neu

In puncto Infotainment und Digitalisierung legt die E-Klasse enorm zu. Man könnte auch behaupten, dass das E ab sofort für Entertainment steht. Wer auf eine kleine S-Klasse gehofft hat, wird erst mal enttäuscht sein. Während sich im Flaggschiff (und auch im EQS) der Hyperscreen über die gesamte Breite des Cockpits erstreckt, gibt es eine Klasse darunter "nur" einen Superscreen.
Statt einer riesigen, 1,41 Meter breiten Bildschirm-Landschaft besteht der optionale Superscreen aus einem 14,4 Zoll großen Infotainmentdisplay und einem Beifahrerdisplay (MBUX Premium Plus), das 12,3 Zoll misst. Wird das Beifahrerdisplay nicht geordert, gibt's keinen Superscreen – dann schwebt der Infotainmentbildschirm in der Mitte, und der Beifahrer blickt auf ein Zierteil.
Apropos Zierde: Nur wenn der Beifahrersitz belegt ist, lässt sich das Display davor nutzen, andernfalls wird hier Kunst angezeigt. Der Fahrer blickt auf ein eigenes, 12,3 Zoll großes digitales Instrumentendisplay (optional mit 3D).
Hinter der imposanten Cockpitlandschaft verbirgt sich eine neue Elektronikarchitektur, die alle Rechenprozesse in einer einzigen Kontrolleinheit zusammenfasst, damit die Datenströme schneller fließen.

Das 4D-Sounderlebnis ist beeindruckend

Und damit kommen wir zu einem der Spezialgebiete von Mercedes: der Ambientebeleuchtung. Oberhalb der Display-Landschaft erstreckt sich in der E-Klasse ein durchgängiges Leuchtenband. Das unterstützt einerseits die Assistenten, visualisiert etwa beim Einparken den Abstand oder warnt vor Querverkehr.
Doch in der E-Klasse übernimmt die Lichtinstallation noch eine weitere Aufgabe: Mit dem optionalen Burmester 4D-Surround-Soundsystem mit 21 Lautsprechern soll Musik hör-, spür- und optisch erlebbar gemacht werden. Neben den aus der S-Klasse bekannten Körperschallwandlern (Exciter), die die Musik auch mittels Vibrationen in den Sitz übertragen, blinkt die obere Lichtleiste in der E-Klasse jetzt auch zum Takt.
Klingt nach Spielerei – und mehr ist es auch nicht. Allerdings ist das Sounderlebnis in der E-Klasse wirklich vom anderen Stern. Das muss man am eigenen Körper erleben.

TikTok in der neuen E-Klasse

Reicht das an Unterhaltung nicht, kann man sich im neuen App Store unter anderem die Social-Media-Plattform TikTok oder das Spiel Angry Birds ins Infotainmentsystem laden. Das Angebot an sogenannten Drittanbieter-Apps soll stetig erweitert werden.
Direkt zum Marktstart sind zudem die Videokonferenzsysteme Zoom und Webex erhältlich. Auf Wunsch ist der Innenraum der E-Klasse mit bis zu fünf Kameras ausgestattet. Dazu zählt auch eine Selfie-Cam, die beispielsweise für Videokonferenzen (nur im Stand) genutzt werden kann. Ob das erstrebenswert ist, ist eine andere Frage, aber immerhin passt es zum Business-Gedanken der E-Klasse.
Mercedes E-Klasse
Größere Icons und Drittanbieter-Apps wie TikTok, Angry Birds und Zoom sind neu.
Bild: Daimler AG
Künstliche Intelligenz soll der E-Klasse helfen, die beliebtesten Komforteinstellungen als Routinen zu erlernen und zu automatisieren. Auch der Energizing Coach, ein digitaler Fitnessratgeber, wurde erweitert. An eine entsprechende Smartwatch gekoppelt, erkennt der Mercedes Vitaldaten wie Stresslevel oder Schlafqualität und empfiehlt verschiedene Entspannungsübungen. Es scheint fast so, als sei der Passagier das letzte analoge Teil in der neuen E-Klasse.
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Mercedes E-Klasse  300 e 4Matic
Kaufberatung

Die Mercedes E-Klasse (213) im Gebrauchtwagen-Check

Die Mercedes E-Klasse der Generation W 213 ist besser als ihre Vorgänger. Den eigenen Anspruch "Das Beste oder nichts" verfehlt sie dann aber doch. Bremsleitungen und Achsaufhängungen sind nicht unproblematisch.
Den 100.000-Kilometer-Dauertest von AUTO BILD absolvierte ein Mercedes E 220 d T-Modell mit der Note 2. Die wichtigsten Infos für Gebrauchtwagenkäufer gibt es im ausführlichen AUTO BILD-Gebrauchtwagen-Check!

Fazit für Gebrauchtwagenkäufer

Das Positive zuerst: Die Zahl mängelfreier Fahrzeuge liegt in allen Jahrgängen deutlich über dem Durchschnitt, die derjenigen mit erheblichen Mängeln signifikant darunter. Das ist besonders bemerkenswert, weil die Fahrleistungen weit über dem Durchschnitt liegen.
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Mercedes E-Klasse
Test

Der E 400 e ist gut aber teuer

Im Test konnte uns die E-Klasse als E 400 e 4MATIC mit Plug-in-Hybridantrieb überzeugen. Platzangebot, Raumgefühl, Qualität und das tolle MBUX-System – im Innenraum stimmt fast alles. Nur der Kofferraum könnte einen Tickk größer sein. Auch das Hybridsystem arbeitet sehr gut, die Übergänge zwischen Elektro- und Verbrennerbetrieb sind geschliffen. Punktabzug gibt's für den teuren Anschaffungspreis.

TESTNOTE

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Mercedes E 400 e 4MATIC
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Jan Götze

Fazit

Die neue Mercedes E-Klasse ist rundum gelungen. Optisch modern, im Innenraum voll mit Technik. Traditionalisten sollten sich nicht von Superscreen, TikTok und Co abschrecken lassen. Diese Funktionen müssen ja schließlich nicht genutzt werden. Vorerst nur Vierzylinder, dafür hohe Reichweite bei den Plug-in-Hybriden. So ist die E-Klasse gut gerüstet für die nächsten Jahre. Ich freue mich auf das T-Modell.
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