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Mazda6e: neue Elektro-Limousine

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Für den chinesischen Markt hatte Mazda bereits den 6e gezeigt, dort nennt er sich aber EZ-6. Jetzt kommt die Limousine auch nach Europa, allerdings unter einem anderen Namen. Die elektrische Limousine gilt als Nachfolger des Mazda6, der bereits seit 23 Jahren über unsere Straßen fährt, seit 2015 hierzulande aber nicht mehr angeboten wird. Gleichzeitig verabschieden sich die Japaner bei ihrem Mittelklasse-Modell vom Verbrennungsmotor und läuten eine neue Ära ein.
Bild: Mazda Motor Company

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Beim Blick aufs Außendesign würde man den Mazda6e zunächst nicht als E-Auto verorten. Die recht bullige Frontpartie wird geschmückt von einem großen Kühlergrill, der – typisch Elektro – geschlossen ist und durch viele kleine Rautenelemente eine optische Plastizität bekommt. Mazda selbst spricht vom sogenannten "Kodo"-Design, minimalistisch und aufs Wesentliche fokussiert.
Bild: Mazda Motor Company

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Zu den Seiten hin ziehen sich schmale Scheinwerfer mit einer neuen Tagfahrlicht-Signatur. Der Hauptscheinwerfer versteckt sich jedoch im schwarz gehaltenen Rand des Grills. Seitliche Air Curtains dienen nicht nur der Aerodynamik, sie ziehen das Auto optisch zusätzlich in die Breite. Das gilt auch für die durchgezogene Rückleuchte, die im oberen Bereich mit kleinen leuchtenden Rauten bestückt ist. Mittig positioniert sich am Heck nicht mehr das Mazda-Logo, sondern der Markenschriftzug, schlicht gehalten in einfachen Lettern.
Bild: Mazda Motor Company

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Wir steigen ein. Innen zeigt sich der Mazda6e aufgeräumt und ruhig gestaltet. Auch die Preisliste ist überschaubar geworden: Bisher gab es die Limousine in fünf verschiedenen Ausstattungslinien, dazu kam eine sechste Version zum 20. Jubiläum. Übrig geblieben sind die zwei Linien "Takumi" und "Takumi Plus". Je nach Ausstattung ist der Innenraum mit Kunstleder oder echtem Leder bezogen.
Bild: Mazda Motor Company

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In puncto Infotainment war Mazda bisher tendenziell altmodisch unterwegs, bot noch überwiegend haptische Knöpfe anstelle von Touchflächen. Das ändert sich mit dem neuen Modell: Beim Infotainment gibt's nun ein 10,2 Zoll großes Cockpit-Display und ein 14,6-Zoll-Zentraldisplay in der Mitte, individualisierbar mit zwölf verschiedenen Hintergrundbildern.
Bild: Mazda Motor Company

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Zusätzlich bietet das E-Auto ein neues Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion – grundsätzlich nichts Neues in der Branche, bei Mazda aber schon. Damit entsteht ein virtueller 50-Zoll-Bildschirm, der alle wichtigen Fahrdaten visuell auf die Straße legt.
Bild: Mazda Motor Company

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Nicht nur mit seinen bequemen Sitzen und der hochwertigen Verarbeitung kann der 6e punkten, auch die Raumverhältnisse sind ordentlich. Großgewachsene dürften allenfalls bei der Kopffreiheit den Kürzeren ziehen, zumindest wenn das Panoramadach nicht angekreuzt wurde. Ist es verbaut, kommen oben noch ein paar Zentimeter hinzu, dann lässt es sich mit 1,90 Meter Körpergröße auch hinten gut sitzen.
Bild: Mazda Motor Company

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Unterm Blech stehen in Europa zwei Antriebe zur Wahl, beide ausschließlich elektrisch. Der Plug-in-Hybrid, der auf dem chinesischen Markt angeboten wird, steht in Deutschland nicht zur Verfügung. Diese beiden Antriebe unterscheiden sich sowohl in puncto Akkukapazität als auch bei der Leistung. Den Einstieg bildet der Mazda6e e-Skyactiv EV mit 258 PS und 320 Nm Drehmoment.
Bild: Mazda Motor Company

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Dank der 68,6-kWh-Batterie im Unterboden sollen WLTP-Reichweiten von bis zu 479 Kilometern möglich sein, mit einer maximalen Ladeleistung von 200 kW ist der Akku bestenfalls in 22 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen. Etwas schade: Mazda nutzt noch eine 400-Volt-Architektur. Andere Hersteller bieten 800 Volt an, da wäre eine höhere Ladegeschwindigkeit drin gewesen. Etwas weniger Leistung, aber einen größeren Akku und damit auch mehr Reichweite bietet der Mazda6e e-Skyactiv EV Long Range.
Bild: Mazda Motor Company

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Mit seinem 80-kWh-Akku sollen bis zu 552 Kilometer drin sein. Im Gegensatz zur Variante mit geringerer Reichweite und Lithium-Eisen-Phosphat-Technik kommt hier ein Nickel-Cobalt-Mangan-Akku zum Einsatz, der allerdings nur mit 95 kW lädt. Damit dauert der Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent im Idealfall 45 Minuten. Angesichts der eher geringen Reichweitenunterschiede dürften sich die meisten Kunden wohl für den kleinen Akku entscheiden. An der heimischen Wallbox lädt der Mazda6e mit bis zu 11 kW, ein leerer Akku ist hier nach sieben bis acht Stunden wieder voll. Andere Modelle sind mit 22 kW doppelt so schnell.
Bild: Mazda Motor Company
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