Abschleppstangen im Test
Sicher am Haken
Wenn ein Auto liegen bleibt, hält eine starre Abschleppstange den gezogenen Wagen sicher auf Abstand. Vom 26-Euro-Nothelfer bis zum schweren Profigerät – AUTO BILD hat acht Modelle geprüft und zeigt, welche im Ernstfall überzeugen.
- Martin Henze
Unser Versprechen
Redaktionelle Produktauswahl, unabhängige Empfehlungen! Käufe über unsere Links unterstützen unsere Arbeit – ohne Zusatzkosten für Sie.
Inhaltsverzeichnis öffnen

1.
Hans Hermann Autotechnik
Hans Herrmann Abschleppstange
1,7
gut
- spielfreier Sitz der Abschlepphaken macht Ruckdämpfer überflüssig
- hohe Zugleistung
- sehr hochwertige Verarbeitung
- etwas langes Packmaß
- relativ hohes Gewicht

2.
APA
Snap-In Sicherheits-Abschleppstange (29640)
1,9
gut
- gutes Packmaß
- einfache Anbringung
- gutes Zubehör
- gute Qualitätsanmutung

3.
Wiltec
Snap-In Sicherheitsabschleppstange (Art. 62636)
2,2
gut
- gutes Packmaß
- einfache Anbringung
- gute Qualitätsanmutung
- keine Anleitung/Sicherheitshinweise

4.
DunleyMin
8T Abschleppstange für Pkw
2,6
befriedigend
- sehr hohe Zugkraft (8t)
- sehr schwere Ausführung
- Klemmgefahr beim Zusammenstecken
- billige Anmutung im Detail
- keine Anleitung, keine Warnhinweise

5.
HEYOUTH
Vehicle Towbar 0470
2,6
befriedigend
- sehr solide Profi-Ausführung (Stahl-Vierkantrohr, dicker Schäkel und AHK)
- sehr hohes Gewicht
- keine Anleitung
- keine "immer-dabei"-Abschleppstange

6.
Deuba
Abschleppstange (DBAS003 / 102760)
2,7
befriedigend
- prinzipiell ähnlich Gekufa, wirkt aber im Detail besser verarbeitet
- mit Ruckdämpfer
- nur geringe Zuglast
Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.
Eine Panne kommt selten mit Vorwarnung. Wenn die Weiterfahrt unmöglich wird, gilt zuerst: Fahrzeug absichern, Ruhe bewahren und runter von der Fahrbahn. Wer nicht auf den Abschleppdienst warten will, kann selbst abschleppen – vorausgesetzt, Ausrüstung und Handgriffe sitzen.
Die starre Abschleppstange gilt dabei als kontrolliertere Lösung als ein Abschleppseil, weil der Abstand zwischen Zugfahrzeug und Pannenauto konstant bleibt. Dafür sind Abschleppstangen sperriger und schwerer. Ob sie deshalb dauerhaft ins Auto gehören, bleibt eine persönliche Abwägung zwischen Sicherheit und Platzbedarf.
Das Wichtigste in Kürze
- Verwendungszweck: Eine starre Abschleppstange bewegt ein liegen gebliebenes Fahrzeug sicher von der Pannenstelle und hält es auf konstantem Abstand – im Notfall, nicht zum bloßen "Schleppen".
- Testerkenntnisse: Eine spielfrei sitzende Stange dämpft den Anfahr-Ruck am besten und hält den Wagen stabil auf Abstand. Billige Modelle schwächeln in Verarbeitung und Montage; schwere Profigeräte sind robust, taugen aber nicht als "Immer-dabei"-Lösung.
- Kauf-Tipp: Für den klassischen Pannenfall genügt eine kompakte, dreiteilige Abschleppstange mit ausreichender Zuglast. Besonders komfortabel sind hier die "Snap-In"-Modelle. Wer das Optimum will, greift zum Testsieger.
- Unfallvermeidung: Warnweste tragen, Warnblinker einschalten, Abstand halten, Abläufe absprechen, langsam fahren.
Mit der Note 1,7 (gut) setzt sich die Abschleppstange von Hans Herrmann Autotechnik an die Spitze – wie schon im Vorgängertest. Überzeugend ist hier fast jedes Detail: Die Abschlepphaken sitzen absolut spielfrei, weshalb der unvermeidliche Ruck beim Anfahren gar nicht erst entsteht und ein zusätzlicher Ruckdämpfer entfallen kann. Mit 183 cm Länge und bis zu 3200 kg Zuglast ist die Stange für den Pkw-Pannenfall souverän ausgelegt.
Verarbeitung und Ösen-Verbindung sind über jeden Zweifel erhaben, die Anleitung ist vorbildlich. Dass das Packmaß der zweiteiligen Abschleppstange etwas lang ausfällt und sie relativ schwer ist, fällt angesichts der Qualität kaum ins Gewicht. So bleibt der vergleichsweise hohe Preis die einzige echte Hürde.
Den Preis-Leistungs-Sieg holt sich die Wiltec Snap-In-Sicherheitsabschleppstange. Für 30,99 Euro bekommt man hier die günstigste Stange im gut benoteten Feld: dreiteilig und damit kofferraumfreundlich, wertig in der Anmutung und einfach zu montieren. Die Note (2,2/gut) gerät nur deshalb nicht besser, weil eine Anleitung und die Sicherheitshinweise fehlen. Wer darauf verzichten kann, fährt hier am preiswertesten gut. Knapp dahinter rangiert die etwas teurere, dafür besser dokumentierte APA (37,99 Euro/Note 1,9) – die naheliegende Alternative für alle, die Wert auf eine Anleitung und Warnhinweise legen.
Noch bevor es auf den Hof zum praktischen Teil ging, standen die Pflichtmessungen an: Jede Stange wurde inklusive Verpackung gewogen, das Packmaß im zusammengelegten Zustand ermittelt und die Gesamtlänge im Einsatz gemessen. Diese nüchternen Zahlen sind die Basis für alles Weitere, denn sie entscheiden darüber, ob eine Stange überhaupt als "Immer-dabei"-Lösung im Kofferraum taugt oder eher ein Fall für die Werkstattgarage ist.

Kein Leichtgewicht: Der Vorteil starrer Abschleppstangen ist zugleich ihr Nachteil, denn sie sind schwerer als Abschleppseile.
Bild: Olaf Itrich/AUTO BILD
Die eigentliche Bewertung verteilt sich auf vier Blöcke. Am Anfang steht die "Bedienungsanleitung und Erstmontage": Hier zählt, wie verständlich die Anleitung (sofern überhaupt vorhanden) durch den ersten Aufbau führt – und vor allem, wie schnell und mit wie wenig Aufwand sich die Stange an den Abschleppösen oder an der Anhängerkupplung anbringen lässt. Je umständlicher das Zusammenstecken und Einhängen, desto mehr Abzug. Gerade im Pannenfall, womöglich bei Regen und Dämmerung, entscheidet eine intuitive Montage darüber, ob das Produkt seinen Zweck erfüllt.
Eng damit verbunden sind "Handling und Flexibilität". Dieser Block bündelt die praktischen Eigenschaften, die im Alltag den Ausschlag geben: das Packmaß, die Tauglichkeit für die Anhängerkupplung, die Verletzungsgefahr beim Hantieren, das Gewicht und der mitgelieferte Zubehörumfang. Eine Stange, die sich kompakt verstauen lässt, leicht ist und keine scharfen Kanten oder Klemmstellen aufweist, sammelt hier die Punkte.

Wie gut funktioniert der Aufbau? Lässt sich das System auch im Pannenfall schnell zusammensetzen?
Bild: Olaf Itrich/AUTO BILD
Das größte Gewicht in der Wertung trägt der Block "Nutzen und Funktion" – schließlich geht es im Ernstfall um Sicherheit. Geprüft wurden die Belastbarkeit, die Prall- und Ruckdämpfung, die Signalwirkung, die Verbindungssicherheit der Ösen sowie die nutzbare Länge. Da die Belastbarkeit nur zerstörungsfrei beurteilt werden und keine Grenzbelastungstests durchgeführt werden konnten, mussten wir uns auf den subjektiven Stabilitäts- und Fahreindruck am Auto und ansonsten auf die vom Hersteller genannten Werte verlassen müssen.
Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf der Ruckdämpfung beim vorsichtigen Anfahren: Der kleine, unvermeidliche Ruck, der entsteht, sobald das Zugfahrzeug die Stange auf Spannung bringt oder abbremst, soll möglichst sanft abgefangen werden. Hier zeigt sich der Vorteil einer spielfrei sitzenden Stange am deutlichsten. Wo Haken und Ösen ohne "Luft" ineinandergreifen, entsteht der Ruck gar nicht erst, und ein zusätzlicher Dämpfer wird überflüssig.

Das gibt Punktabzug! Scharfkantige Stellen oder schlecht verarbeitete Abschleppstangen können schnell gefährlich werden.
Bild: Olaf Itrich/AUTO BILD
Den Abschluss bilden die Faktoren "Qualität und Umwelt". Bewertet wurden die generelle Verarbeitungsqualität, die Nachhaltigkeit der Verpackung und die Warnhinweise am Produkt. Wer im Pannenfall auf eine solide Abschleppstange, sichtbare Warnhinweise und eine durchdachte Konstruktion zurückgreifen kann, sollte sich neben einem nicht funktionierenden Auto nicht auch noch über die Abschlepptechnik ärgern müssen. Ein Tipp in diesem Zusammenhang noch: Es empfiehlt sich, das Abschleppsystem nach dem Kauf in einer "Trockenübung" zu testen. Das vermeidet unnötigen Stress im Ernstfall.

Welche ist die beste? Abschleppstangen sind die beste Wahl für sicheres Abschleppen. AUTO BILD hat acht Exemplare unter die Lupe genommen!
Bild: Olaf Itrich/AUTO BILD
AUTO BILD hat acht Abschleppstangen getestet – und obwohl sie alle den gleichen Zweck erfüllen, unterscheiden sie sich nicht nur im Detail.

Bild: Olaf Itrich/AUTO BILD
Auf Rang zwei folgt die APA Snap-In-Abschleppstange mit der Note 1,9 (gut), die rundeste Vorstellung unter den günstigen Modellen. Sie ist dreiteilig und damit kofferraumfreundlich, sauber verarbeitet und dank Snap-In-Steckmontage schnell zusammengesetzt. Tasche und Handschuhe gehören ebenso zum Lieferumfang wie Warnhinweise, die Verletzungsgefahr ist sehr gering. Einen Ruckdämpfer hat sie nicht, und die Belastbarkeit liegt mit 2500 kg im Mittelfeld – für den klassischen Pkw-Pannenfall reicht das aber aus.

Eine Abschleppstange mit Anhängerkupplung für das Zugfahrzeug macht die Handhabung besonders angenehm – die Heyouth Vehicle Towbar 0470 verspricht eine mögliche Anhängelast von 3500 Kilogramm, wirkt aber nicht stabil.
Bild: Olaf Itrich/AUTO BILD
Knapp an der Spitze dieser zweiten Gruppe steht die Heyouth Vehicle Towbar 0470. Sie ist allerdings ein Sonderfall: kein Kofferraum-Helfer, sondern ein schweres Profigerät für die Anhängerkupplung. Stahl-Vierkantrohr, dicker Schäkel und eine Belastbarkeit von 3500 kg sprechen für eine robuste Auslegung. Den guten Eindruck trübt jedoch die Verbindung der beiden Hälften, die nur von einer einzigen M8-Schraube zusammengehalten wird und spürbar wackelt – für ein Profigerät zu provisorisch. Dazu kommen neun Kilo Gewicht, fehlendes Zubehör und der höchste Preis im Test. Für den Werkstatthof okay, für den spontanen Pannenfall die falsche Wahl.
Auf dem Papier ist die Chengdu der Kraftprotz: bis zu 8 Tonnen Zugkraft, ein Ruckdämpfer und eine reflektierende Signalfläche. In der Praxis trübt sich das Bild: Mit rund 9,5 Kilo ist sie die schwerste Stange im Test, wirkt im Detail aber trotzdem billig verarbeitet und kommt ohne Anleitung und Warnhinweise. Beim Zusammenstecken besteht überdies Klemmgefahr, Montage und Demontage geraten mühsam.

Bild: Olaf Itrich/AUTO BILD
Im hinteren Mittelfeld folgt das eng miteinander verwandte Deuba-Monzana-Geschwisterpaar (DBAS003 mit Ruckdämpfer, DBAS004 ohne). Beide sind dreiteilig und kofferraumfreundlich, ordentlich verarbeitet – eine Spur besser als die optisch ähnliche Gekufa – und bringen Tasche, Signalwimpel und Warnhinweise mit. Gegen ein besseres Ergebnis sprechen die geringe Zuglast von nur 2000 kg und eine etwas fummelige Montage; die DBAS004 ist zugleich die günstigste Stange im gesamten Test.

Bild: Olaf Itrich/AUTO BILD
Das Schlusslicht bildet die Gekufa, optisch der Deuba-Familie ähnlich, in der Substanz aber schwächer. Ruckdämpfer und Aufbewahrungstasche sind zwar an Bord, doch die Montage mit Bolzen und Haken ist fummelig, die Verbindungssicherheit der Ösen nur mäßig und der Qualitätseindruck insgesamt sehr billig. Bezeichnend: Bei Amazon ist sie als "häufig zurückgegebener Artikel" markiert.
Abschleppstangen im Vergleich
Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.
Nicht nur für Oldtimer- und Motorsport-Fahrer ist eine Abschleppstange im Kofferraum eine Erwägung wert. Sie ist zwar sperriger und schwerer als ein Seil, hält den gezogenen Wagen aber jederzeit auf Abstand, auch beim Bremsen. Wer eine kompakte Lösung sucht, ist mit den günstigen Snap-In-Stangen von Wiltec und APA gut bedient; wer das Beste will, greift zur Hans Herrmann.
Testsieger (2026): Hans Herrmann Nr. Sicher-2matic
Preis-Leistungs-Sieger (2026): Wiltec Snap-In
Vor dem ersten Einsatz lohnt der Blick auf die Vorschriften. Erlaubt ist das Abschleppen nur in einer Notlage und nur bis zur nächsten geeigneten Stelle (Werkstatt, sicherer Parkplatz), andernfalls handelt es sich um (genehmigungspflichtiges) Schleppen. Schleppen dagegen ist das Fortbewegen über eine längere Strecke ohne Notlage – etwa zur Überführung – und nur mit behördlicher Genehmigung zulässig.
Seit 2013 dürfen Kraftfahrzeuge praktisch nicht mehr geschleppt werden; liegen die Voraussetzungen fürs Abschleppen nicht vor, gilt das Auto verbotswidrig als Anhänger (§ 33 StVZO). Eine Faustregel: Bei deutlich mehr als rund 45 Kilometern fehlt schnell der Notcharakter. Der abgeschleppte Wagen muss funktionsfähige Bremsen haben sowie angemeldet und versichert sein, das Lenkradschloss muss vor dem Start entriegelt sein.
Haken oder Schäkel gehören ausschließlich an die vorgesehenen Abschleppösen, ersatzweise an eine geeignete Stelle am Rahmen – niemals an Stoßstange oder Fahrwerk. In der Mitte der Verbindung gehört eine rote Warnfahne. Richtungswechsel werden per Handzeichen angekündigt. Das Tempo bleibt angepasst und niedrig, der Abstand zwischen den Fahrzeugen klein. Während des Abschleppens müssen beide Fahrzeuge das Warnblinklicht einschalten (§ 15a Abs. 3 StVO).
Bleibt das Fahrzeug auf der Autobahn liegen, muss sie an der nächsten Ausfahrt verlassen werden; von außerhalb darf man mit einem Auto im Schlepp gar nicht erst auffahren. Verstöße kosten 20 Euro. Das Abschleppen von Krafträdern ist tabu. Motorräder dürfen nicht abgeschleppt werden – sie gehören auf einen Anhänger.
Führerschein: Der Fahrer des ziehenden Wagens braucht nur die Fahrerlaubnis für sein eigenes Fahrzeug (in der Regel Klasse B). Wer hinten lenkt und bremst, benötigt keine Fahrerlaubnis, muss aber "geeignet" und mindestens 15 Jahre alt sein – und das Auto natürlich sicher beherrschen.
Zulassung & Versicherung: Das abgeschleppte Fahrzeug muss angemeldet und versichert sein. Beide Autos gelten während des Vorgangs als "in Betrieb" – kommt es zum Schaden, wird die Schuldfrage wie bei jedem anderen Unfall geklärt.
Das Abschleppmittel: Seil oder Stange müssen gerade verlaufen und dürfen nicht diagonal angebracht werden. Für Abschleppstangen gilt die DIN 1756. Wer ohne geeignetes Abschleppmittel unterwegs ist, riskiert 25 Euro. Die Verbindung sollte zudem deutlich erkennbar gekennzeichnet sein (rotes Tuch o. Ä.).
Tempo und Technik: Eine starre gesetzliche Höchstgeschwindigkeit fürs Abschleppen gibt es nicht, als Faustregel gelten aber höchstens rund 50 km/h. Bei Elektroautos und Automatikgetrieben unbedingt die Herstellerhinweise beachten – beide reagieren empfindlich, manche dürfen nur mit angehobener Antriebsachse transportiert werden.
Alles Wissenswerte zu Abschleppstangen
Welche Auto-Abschleppstange ist die beste?
Der Testsieger ist die Hans Herrmann "Nr. Sicher-2matic" mit der Note 1,7. Sie überzeugt mit spielfrei sitzenden Haken, sehr guter Verarbeitung, einfacher Montage und ausführlicher Anleitung. Wer günstiger kaufen möchte, findet in der Wiltec Snap-In den Preis-Leistungs-Sieger.
Ist Abschleppen ohne Panne erlaubt?
Nein. Zulässig ist das Abschleppen nur in einer Notlage. Ohne Pannenbezug spricht man von Schleppen, das anderen Regeln unterliegt.
Wie weit darf man abschleppen?
Nur bis zur nächsten geeigneten Stelle, an der das Fahrzeug sicher abgestellt oder repariert werden kann.
Darf man Autos mit Automatikgetriebe oder Allradantrieb abschleppen?
Nur mit Vorsicht und nach Herstellervorgabe. Bei vielen Automatik- und Allradfahrzeugen drohen Getriebeschäden – im Zweifel den Abschleppdienst rufen.
Braucht der Lenker eines abgeschleppten Fahrzeugs einen Führerschein?
Nein. Der Fahrer des geschleppten Fahrzeugs muss lediglich mindestens 15 Jahre alt und "geeignet" sein, ein Fahrzeug, das abgeschleppt werden soll, sicher zu führen. Er muss also die Grundfunktionen wie Lenkung und Bremsen sicher beherrschen.
Service-Links












