Sommerreifen-Test 2026: 245/45 R19
Die Besten für die obere Mittelklasse: 20 Sommerreifen im Test
Das Angebot ist riesig, ebenso die Preisunterschiede: Wer für BMW 5er, Audi A6 und Co neue Sommerreifen sucht, hat die Qual der Wahl. AUTO BILD hat aus 50 aktuellen Profilen die 20 besten ausgesiebt. Fünf sind "vorbildlich" – und einer davon ist eine echte Überraschung.
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Inhaltsverzeichnis öffnen

1.
Hankook
Ventus evo 245/45 R19 102Y XL FP
1,1
sehr gut
- exzellentes Handling auf trockener und nasser Piste
- kürzeste Trockenbremswege
- sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis

2.
Goodyear
Eagle F1 Asymmetric 6 245/45 R19 102Y
1,2
sehr gut
- höchste prognostizierte Laufleistung
- glänzt in allen Fahrdisziplinen
- Eco-Meister
- etwas teuer

3.
Michelin
Pilot Sport 5 245/45 R19 102Y XL FP
1,3
sehr gut
- hohe Kilometerleistung
- dynamisches Handling bei Trockenheit und Nässe
- leicht erhöhtes Abrollgeräusch
- stolzer Preis

4.
Giti Tire
GitiSport S2 Plus 245/45 R19 102Y XL
1,4
sehr gut
- souveräne Fahrleistungen
- hohe Sicherheitsreserven
- Preis/Leistung
- leicht erhöhter Rollwiderstand

5.
Pirelli
Cinturato C3 245/45 R19 102Y XL FP
1,4
sehr gut
- Nassspezialist
- agile Handlingeigenschaften
- hohes Gripniveau
- souveräne Bremsleistung
- erhöhtes Vorbeifahrgeräusch

6.
Kumho
Ecsta Sport PS72 245/45 R19 102Y XL FP EV
1,6
gut
- Regenexperte
- auch auf trockener Fahrbein souverän
- niedriger Preis
- leicht erhöhtes Abrollgeräusch

7.
Continental
PremiumContact 7 245/45 R19 102Y XL FP
1,6
gut
- agiles Nasshandling
- sichere Fahreigenschaften
- kurze Bremswege bei Trockenheit und Nässe
- teuerster Kaufpreis

8.
GT Radial
SportActive 2 EVO 245/45 R19 102Y XL MFS
1,8
gut
- Preisbrecher mit geringen Kilometerkosten
- sicher bei Nässe
- auch im Trockenen durchweg konkurrenzfähig
- etwas höherer Rollwiderstand

9.
Nexen Tire
Nexen N Fera Sport 245/45 R19 102Y
1,9
gut
- Schnäppchen
- kurze Bremswege
- gute Sicherheitsreserven bei Nässe und Trockenheit
- etwas verzögertes Einlenkverhalten

10.
Vredestein
Ultrac Pro 245/45 ZR19 102Y XL
1,9
gut
- Trocken-Ass mit dynamischen Fahreigenschaften
- kurze Bremswege im Trockenen
- niedriger Rollwiderstand
- geringere Laufleistung

11.
Nokian Tyres
Nokian Powerproof 2 245/45 R19 102Y XL FP
2,1
gut
- Bremsprofi auf trockener und nasser Fahrbahn
- dynamisches Trockenhandling
- niedriger Rollwiderstand
- insgesamt etwas schwächer bei Nässe

12.
Bridgestone
Potenza Sport EVO 245/45 R19 102Y XL MFS
2,1
gut
- Allrounder mit kurzen Bremswegen im Trockenen
- guter Abrollkomfort
- auch bei Nässe souverän
- stolzer Preis
- leicht höherer Rollwiderstand

13.
Yokohama
Advan Sport (V107) 245/45R19 102Y
2,4
gut
- Trockendynamiker mit tollen Handling-Qualitäten
- hohe Aquaplaning-Reserven
- höchster Rollwiderstand, dadurch erhöhter Spritverbrauch

14.
Dunlop
SP Sport Maxx RT 245/45 R19 102Y
2,4
gut
- gute Wasserverdrängung
- angenehmer Abrollkomfort
- kurze Bremswege im Trockenen
- verliert im Kostenkapitel an Boden
Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.
Bald steht der Wechsel auf Sommerreifen an – zumindest für alle, die in der kalten Jahreszeit auf Winter- statt Ganzjahresreifen setzen. Für Fahrzeuge der oberen Mittelklasse wird häufig die Dimension 245/45 R 19 benötigt. Auf ihr rollen unter anderem Modelle wie der Audi A6 (C8/C9) oder unsere Testwagen BMW 5er (G60) als Limousine und Touring.
Das Angebot ist unübersichtlich: Neben etablierten Premiumherstellern und deren Zweitmarken drängen aufstrebende asiatische Anbieter sowie zahlreiche No-Name-Produkte auf den Markt. Um einen fairen Vergleich zu ermöglichen, hat AUTO BILD 50 Profile verdeckt eingekauft und in ein strenges Qualifying geschickt. Für zum Testzeitpunkt noch nicht im Handel verfügbare Profile akzeptierten wir die Anlieferung durch den Hersteller.
Die wichtigste Hürde für den Einzug in den Haupttest ist dabei sicherheitsrelevant und entsprechend hoch: Nur die 20 Reifenmodelle mit den kürzesten addierten Bremswegen auf trockener und nasser Fahrbahn qualifizierten sich für die Finalrunde. Und ein disqualifizierter Billigreifen – er zeigt exemplarisch, wie gefährlich falsche Sparsamkeit sein kann.
Doch selbst unter den Besten wird deutlich: Reifenentwicklung bleibt eine Herausforderung. Die Königsdisziplin für Ingenieure und Chemiker besteht darin, ein Produkt zu entwickeln, das die Balance zwischen allen Testkriterien trifft. Preislich trennen die Top 20 allerdings Welten. Der günstigste Finalist, der Linglong Sport Master, kostet nicht einmal halb so viel wie der teuerste Kandidat, der Continental PremiumContact 7.
Zusätzlich vergibt AUTO BILD das Siegel "Grüner Reifen" für Nachhaltigkeit – allerdings nur an Modelle, die sich keinerlei Sicherheitsmängel leisten.
Das Wichtigste in Kürze
- Preisunterschiede Zwischen dem Kaufpreis für einen Reifensatz liegen selbst bei den 20 Finalisten Welten: Die Spanne reicht von rund 450 bis zu 980 Euro. AUTO BILD hat die Preise in Relation zur jeweiligen Laufleistung gestellt.
- Resultate Obwohl bereits 30 Produkte mit zu langen Bremswegen die Hürde des Qualifyings nicht schafften, fallen die Leistungsunterschiede über alle Testdisziplinen dennoch teils deutlich aus.
- Empfehlung Gleich fünf Kandidaten schneiden "vorbildlich" ab. Erfreulicherweise bieten zwei davon ein besonders attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Und einer ist besonders nachhaltig.
Mit dem neuen Ventus evo trifft der koreanische Hersteller Hankook direkt voll ins Schwarze: Über sämtliche Testdisziplinen hinweg überzeugt der Reifen mit Fahrleistungen und Sicherheitsreserven auf höchstem Niveau. Einlenkverhalten und Rückmeldung sind präzise und verbindlich. Mit ihm erzielte der BMW 5er sowohl auf nasser als auch auf trockener Strecke die schnellsten Rundenzeiten.
Im Trockenen setzt der Hankook beim Bremsen Maßstäbe und distanziert selbst den Zweitplatzierten um mehr als einen Meter. Auch bei Nässe verzögert er konstant und souverän und erreicht die zweitkürzeste Bremsdistanz.
Als einziger Kandidat erhält der Neuling in allen drei Testkapiteln (Nässe, Trockenheit, Kosten) die Note 1-. Zudem punktet das Profil mit einer hohen prognostizierten Laufleistung von 56.310 Kilometern. Dank eines attraktiven Durchschnittspreises von rund 620 Euro ist der AUTO BILD-Testsieger mit Kosten von 11,01 Euro pro 1000 gefahrenen Kilometern zugleich der günstigste unter den 20 Finalisten. Mit einer Gesamtnote von 1,1 fährt der Hankook Ventus evo souverän an die Spitze unseres umfangreichsten Sommerreifen-Vergleichs des Jahres.
Eco-Meister und Gewinner "Grüner Reifen" des großen AUTO BILD-Sommerreifen-Tests (2026): Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6 (245/45 R 19 102Y)
Mit 63.830 Kilometern erzielt der Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6 die mit Abstand höchste prognostizierte Laufleistung aller Finalisten. Damit legt er den Grundstein für den Titel als Eco-Meister und den Sieg in der Sonderwertung "Grüner Reifen 2026". Mit diesem Siegel zeichnet AUTO BILD Reifen aus, die besonders umweltfreundlich und nachhaltig produziert sind – ohne Kompromisse bei der Fahrsicherheit einzugehen. In die Bewertung fließen Laufleistung, Reifenabrieb, Rollwiderstand, Vorbeifahrgeräusch, Reifengewicht sowie der Transportweg ein. Wer hier punktet, schont wertvolle Ressourcen und profitiert zugleich von geringeren Betriebskosten – dank verschleißarmer Mischung und dem Potenzial, den Kraftstoffverbrauch zu senken.
Verdient, wenn auch denkbar knapp, sichert sich der Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6 den Titel "Grüner Reifen 2026". Denn auch Continental, Kleber und Michelin bieten ressourcenschonende Produkte und teilen sich punktgleich Rang zwei. In der Gesamtwertung (Note 1,2) muss sich der Reifen des amerikanischen Herstellers lediglich dem Testsieger von Hankook geschlagen geben.
Das bedeutet: Der Goodyear ist "vorbildlich" und überzeugt in allen Fahrdisziplinen auf hohem Niveau. Zwar liegt sein durchschnittlicher Kaufpreis mit rund 780 Euro über dem des Testsiegers, im Vergleich zu anderen etablierten Premiummarken bleibt er jedoch moderat. Der Eagle F1 Asymmetric 6 beweist damit, dass Spitzenleistung und Nachhaltigkeit kein Widerspruch sein müssen.
Den ersten Härtetest – das AUTO BILD Qualifying – absolvierten alle 50 Reifentypen auf den Bremsstrecken der ATP Papenburg. Entscheidend war die Summe der Bremswege auf trockener und nasser Fahrbahn: Nur die 20 besten Modelle zogen in den Haupttest ein, alle anderen schieden aus.
Eine Ausnahme bildete ein Billigreifen. Ihn nahmen wir in ausgewählte Disziplinen des Haupttests mit – um exemplarisch zu zeigen, wie gefährlich ein solcher extremer Sparversuch sein kann. Auch Teile des Haupttests fanden später in Papenburg statt.

Teamwork: Hinter unseren Reifentestern stehen viele Helfer, die sich etwa um die Logistik und Montage kümmern.
Bild: Dierk Möller/AUTO BILD
Für weitere Prüfungen reiste das Testteam nach Katalonien auf das Idiada-Testgelände sowie zur Rennstrecke Circuit d'Alcarràs. Die Laufleistung für das Kostenkapitel ermittelten wir mithilfe eines 4000 Kilometer langen Abriebstests aller Kandidaten auf dem Rollenprüfstand. Dort herrschen konstante Bedingungen – die Ergebnisse sind entsprechend präzise und fair vergleichbar.
Das Ergebnis des Qualifyings hielt einige Überraschungen bereit. So lag der Linglong Sport Master dank eines extrem kurzen Nassbremswegs von 25,2 Metern aus 80 km/h sogar vor dem späteren Testsieger Hankook auf Platz eins. Dahinter reihten sich Nexen, Kumho und Giti ein – noch vor etablierten Premiumherstellern wie Continental, Pirelli, Goodyear und Michelin.

Die Summe aus Trockenbremsweg (Foto) und Nassbremsweg entscheidet im Qualifying, welche 20 Kandidaten in den Haupttest kommen.
Bild: Christoph Börries
Doch die größte Herausforderung in der Reifenentwicklung bleibt die Balance über alle Testdisziplinen hinweg. Welche Profile diese goldene Mitte tatsächlich treffen, zeigte erst der anschließende Haupttest.
Die Tests bei Nässe
In fünf Kategorien prüften wir die Sicherheitsreserven auf nasser Fahrbahn. Besonders stark präsentierte sich dabei der Hankook, der im Handling die schnellste Rundenzeit auf den Asphalt legte.

Im bewässerten Becken zeigt sich, welche Profile das Wasser optimal verdrängen und am längsten den Kontakt zur Fahrbahn halten – bis schließlich Aquaplaning einsetzt.
Bild: Christoph Börries
Die größten Sicherheitsreserven beim gefürchteten Aquaplaning bieten Toyo und Goodyear. Deutliche Schwächen im Nassen mit verlängerten Bremswegen zeigen hingegen Kleber, Sava und Yokohama. Der mitgetestete Billigreifen verliert sogar vollständig den Halt – und wird damit zum massiven Sicherheitsrisiko.
Die Tests auf trockener Fahrbahn
Statistisch legt ein Sommerreifen die meisten Kilometer auf trockener Fahrbahn zurück. Entsprechend wichtig sind hier ein kurzer Bremsweg und ein ausgewogenes Handling für die Sicherheit.

Das Trockenhandling auf dem Circuit d'Alcarràs deckt auf, welche Profile genug Sicherheitsreserven haben.
Bild: Dierk Möller/AUTO BILD
Hankook dominiert beide Trocken-Disziplinen: mit dem kürzesten Bremsweg (32,8 Meter) und der Bestzeit auf dem Handlingkurs. Dicht dahinter folgen Michelin und Vredestein mit überragender Fahrdynamik. Mit kurzen Bremswegen überraschen zudem der preisgünstige Linglong sowie Nexen und Yokohama.
Erschreckend fällt dagegen das Ergebnis des mitgetesteten Billigreifens aus: Für den Stopp aus 100 km/h benötigt er mehr als zehn Meter zusätzlich gegenüber dem Testsieger – eine Differenz, die im Ernstfall über einen schweren Auffahrunfall entscheiden kann. Auch im Handling bildet er mit großem Abstand das Schlusslicht.
Als leiseste Kandidaten beim Vorbeifahrgeräusch überzeugen Goodyear, Nexen und Vredestein. Auch GT Radial, die Zweitmarke von Giti, zeigt hier bemerkenswertes Flüstertalent.
Sommerreifen 245/45 R19 im Vergleich
Unser großer Sommerreifentest zeigt: Premiumhersteller bleiben im unübersichtlichen Angebot der Dimension 245/45 R 19 eine sichere Bank. Mit dem neuen Hankook Ventus evo, dem Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6, dem Michelin Pilot Sport 5 sowie dem Pirelli Cinturato C3 schneiden gleich vier etablierte Marken mit dem Prädikat "vorbildlich" ab. Für die Überraschung sorgt Giti, das ebenfalls in diesen elitären Kreis vorstößt.
Erfreulich für Autofahrer: Gute und sichere Reifen haben ihren Preis – müssen aber nicht zwingend teuer sein. Das beweisen vor allem Hankook und Giti. Vor extremen Billigheimern können wir nach unseren Bremstests hingegen weiterhin nur eindringlich warnen.

Die AUTO BILD-Reifentester Dierk Möller (links) und Martin Westerhoff mussten aus zunächst 50 verschiedenen Reifen der Dimension 245/45 R 19 die Spreu vom Weizen trennen.
Bild: Christoph Börries
Hinweis
Dieser Test wurde unterstützt von Bridgestone, Continental, Goodyear, Hankook, Kumho, Michelin, Nokian, Pirelli und dem TÜV Süd. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie hier. Das Urteil "Vorbildlicher Reifen" wird von unseren Reifentestern an überzeugende Reifen vergeben, ist aber an keine Schulnote gebunden.
Testsieger des großen AUTO BILD-Sommerreifen-Tests (2026): Hankook Ventus evo (245/45 R 19 102Y)
Eco-Meister und Gewinner "Grüner Reifen" des großen AUTO BILD-Sommerreifen-Tests (2026): Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6 (245/45 R 19 102Y)
Fragen und Antworten zum großen Sommerreifentest
Lassen sich die Testergebnisse auf eine andere Reifendimension übertragen?
Leider können die Ergebnisse unseres Tests der Dimension 245/ 45 R 19 102 Y nicht 1:1 auf eine andere benötigte Reifengröße übertragen werden – selbst dann nicht, wenn einzelne Parameter übereinstimmen (etwa Reifenbreite oder -durchmesser). Beispielsweise bietet eine höhere Seitenwand mehr Fahrkomfort durch bessere Dämpfung. Dadurch verändert sich jedoch das Lenk- und Kurvenfahrverhalten gegenüber der von uns getesteten Dimension. Zudem kann das gleiche Reifenmodell in einer abweichenden Größe auf andere Schwerpunkte hin konstruiert sein, wie etwa eine höhere Traglast, einen niedrigeren Rollwiderstand oder ein abweichendes Nässeverhalten. Die Testergebnisse können für andere Reifendimensionen nur als grobe Orientierung zur generellen Qualität der getesteten Reifenmodelle dienen. Tipp: In unserem Online-Archiv sind die Reifentests der vergangenen Jahre zu finden, in denen eventuell die benötigte Reifendimension getestet wurde.
Können Winterreifen noch bis in den Sommer weitergefahren werden, um beispielsweise das Restprofil zu nutzen?
Das sollte man keinesfalls tun. Bei stabilen Plus-Temperaturen sind Sommerreifen den Winterreifen deutlich überlegen, ermöglichen kürzere Bremswege und mehr Sicherheit bei Nässe. Daher ist dringend davon abzuraten, mit Winterreifen einfach weiterzufahren.
Sind Ganzjahresreifen eine gute Alternative zu Sommerreifen?
Wer sich den saisonalen Reifenwechsel sparen möchte, kann stattdessen zu Ganzjahresreifen greifen. Auch wenn die synonym oft mit All Season bezeichneten Reifen bei den unterschiedlichen Witterungen nicht ganz an die Leistungen guter Spezialisten herankommen, bieten sie vor allem für kleinere, leichte Autos bis hin zur Kompaktklasse ausreichende Sicherheitsreserven. Die technische Entwicklung hat in den vergangenen Jahren bei diesem Reifentyp große Sprünge gemacht. Im AUTO BILD-Testarchiv sind zahlreiche Ganzjahresreifentests zu finden, die diesen Trend bestätigen.
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