AUTO BILD testet WLAN-Überwachungskameras
Welche Kamera hat den Überblick?
WLAN-Kameras sichern Einfahrten, Garagen und Carports zuverlässig ab. AUTO BILD hat über 30 Modelle getestet und zeigt, welche Geräte Fahrzeuge optimal schützen und sich im Alltag bewähren.
- Timo Schurwanz
- Robert Ladenthin
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1.
Aqara
1,4
sehr gut
- Tolle Videoqualität, auch nachts
- Matter- und ZigBee Hub integriert
- WLAN mit 2,4 und 5 GHz unterstützt
- Kein Akkubetrieb, braucht Kabel
- Kein Slot für Speicherkarte

2.
Eufy
1,7
gut
- Gute Videoqualität, auch nachts
- Gute Bewegungs- und Gesichtserkennung
- Videospeicher lokal und erweiterbar
- Basisstation erforderlich
- Kein Apple HomeKit

3.
Eufy
Cam S350
1,9
gut
- 360-Grad-Blick
- Sichert lokal, SD-Karte dabei
- Neigen und Schwenken
- Aufnahmen bei Dunkelheit leicht verrauscht
- kein Akkubetrieb möglich

4.
Eufy
SoloCam S340
1,9
gut
- Gute Videos
- Doppellinse verfolgt Bewegungen automatisch und zoomt heran
- Lokales Sichern möglich
- Mitgeliefertes Solarpanel etwas klein

6.
Aqara
2,1
gut
- Viele Speichermöglichkeiten
- Unterstützt Apple HomeKit Secure Video
- Schwenk- und Neige-Funktion
- Videos bei Dunkelheit etwas verrauscht
- Kein Akkubetrieb

7.
Reolink
Argus 4 Pro
2,1
gut
- Videos und Bewegungserkennung gut
- Doppel- linse für Panoramabilder
- Bei Dunkelheit mit leichter Unschärfe

8.
Arlo
2,2
gut
- Schnell montierbar und startklar
- Mobilfunk und WLAN
- Diebstahlschutz eingebaut
- Relativ teuer
- Cloud-Aufnahmen und Extras nur gegen Aufpreis

9.
Arlo
Pro 5
2,2
gut
- Gute Videos
- Nachts schön hell
- Flexibel platzierbar dank Magnethalter
- Ton etwas dumpf
- Cloud und einige Extras nur im 5-Euro-Monatsabo.

10.
Arlo
2,3
gut
- Gute Aufnahmen
- Cloud- und SD-Karten-Speicher
- Sprachsteuerung
- Anschlüsse nur am Hub
- Dumpfer und blecherner Klang
- Zusatzfunktionen nur mit Abonnement

11.
Philips Hue
2,4
gut
- Schnell einsatzbereit
- Alles in einer App steuerbar
- Lichtalarm bei Bewegung
- Relativ teuer
- Cloudspeicher und einige Funktionen kosten extra

12.
Eufy
2,4
gut
- Gute Bilder, LED-Lampe für nachts
- Sirene und Mikrofon
- USB für lokales Speichern
- HomeKit Secure Video unterstützt
- Basisstation erforderlich

13.
2,4
gut
- Einfaches Einrichten
- Gute Videoqualität
- Helles Flutlicht
- Sirene und Mikrofon
- Hoher Preis
- Folgekosten für Cloud & Extras

14.
2,4
gut
- Zuverlässige Bewegungserkennung
- Laute Sirene, helle LED-Lichter
- Zweitakku einsetzbar
- Videobilder etwas weichgezeichnet
- Nachtaufnahmen hell, aber verrauscht
- Einige Funktionen nur im Abo
Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.
Ein Auto ist mehr als nur ein Transportmittel, es ist oft ein wertvoller Besitz, der vor Dieben geschützt werden muss. Diese schlagen im Winter in der Dunkelheit oder während der Urlaubszeit besonders gerne zu. Moderne Überwachungskameras bieten hier Sicherheit: Sie registrieren Bewegungen, senden Warnungen aufs Smartphone und zeichnen Videos als Beweismittel auf. Viele Modelle unterscheiden zwischen Tieren und echten Gefahren. Mit Licht oder Alarm schrecken sie Täter ab und alarmieren die Umgebung. AUTO BILD hat verschiedene Systeme getestet und zeigt, welche Modelle wirklich überzeugen.
Das Wichtigste in Kürze
- Verwendungszweck: WLAN-Kameras schützen vor Diebstahl und liefern Beweismaterial. Sie erkennen Bewegungen, alarmieren per App und schrecken Eindringlinge ab.
- Testkriterien: Geprüft wurden Bild- und Tonqualität, Bewegungserkennung, Bedienung, Blickwinkel, Stromversorgung, Speicher und Zusatzkosten.
- Testerkenntnisse: Teure Modelle bieten gestochen scharfe 4K-Bilder und zuverlässige Alarme. Günstige Kameras reichen für den Basisschutz, zeigen aber Schwächen bei Nacht und Ton.
- Kauf-Tipp: Modelle mit lokalem Speicher vermeiden Folgekosten. Für innen genügt eine günstige Kamera, außen empfiehlt sich ein Gerät mit Flutlicht und großem Blickwinkel.
- Gesundheit und Arbeitsschutz: Bei Montage auf Leitern droht Sturzgefahr. Im Außenbereich sind wetterfeste Gehäuse Pflicht, um Schäden und elektrische Risiken im Außenbereich zu vermeiden.
Unter den getesteten Sicherheitskameras sichert keine das Zuhause so effektiv und intelligent wie die EufyCam 3. Ihre gestochen scharfen 4K-Aufnahmen bei Tag und Nacht gewähren Smart-Home-Enthusiasten einen exzellenten Überblick über das Geschehen vor der Haustür oder im Hof.
Die hohe Auflösung erweist sich insbesondere beim Zoomen als vorteilhaft, da weniger Details im Vergleich zu HD-Kameras verloren gehen. Zudem sind die Aufnahmen jederzeit flüssig, selbst bei Bewegungen. In der Nacht bietet die EufyCam Infrarot-LEDs für unauffällige Schwarz-Weiß-Aufnahmen oder ein helles Flutlicht, das die Aufzeichnung potenzieller Eindringlinge in Farbe erlaubt. Darüber hinaus wirkt helles Licht abschreckend. Installation und Steuerung der Kamera über das Smartphone gestalten sich einfach – sie lässt sich sogar per Sprachbefehl bedienen. Der integrierte Akku wird durch ein Solarpanel aufgeladen. Das EufyCam 3 Set, bestehend aus zwei Kameras und der HomeBase 3, ist für etwa 500 Euro erhältlich, und jede zusätzliche Kamera kostet ungefähr 150 Euro (Preise zum Testzeitpunkt). Der Preis ist nicht gerade günstig, dafür sind alle Funktionen inklusive – einschließlich der cleveren Gesichtserkennung und des lokalen Videospeichers, der monatliche Abonnementgebühren überflüssig macht. Als Alternative bietet sich die Arlo Ultra 4K für ungefähr 300 Euro an. Jedoch erfordert dieser Anbieter für das volle Leistungsspektrum ein kostenpflichtiges Abonnement ab 2,99 Euro im Monat, das Extras wie Cloud-Speicher, Personenerkennung oder Aktivitätszonen freischaltet.
Die Aqara Camera E1, eine zuverlässige und preisgünstige Innenkamera, liefert am Tag detailreiche Farbaufnahmen und bei Nacht erkennbare Schwarz-Weiß-Bilder. Dieser clevere Wächter behält dank zahlreicher Funktionen, zuverlässiger Erkennung von Personen und automatischer Schwenkbewegungen das Geschehen stets im Auge.
Lokal speichert die E1 auf einer Speicherkarte und bietet zudem die Möglichkeit, Daten direkt bei Apple in der Cloud abzulegen. Für diejenigen, die nach einer solchen HomeKit-Secure-Video-Kamera suchen, ist die Aqara mit einem Preis von 60 Euro (zum Testzeitpunkt) günstiger als die Konkurrenz: Eve, Netatmo oder Logitech verlangen für ihre Geräte mit der Apple-Lösung etwa das Dreifache. Ebenfalls zuverlässig und preiswert und eine empfehlenswerte Alternative zu Aqara: die Yale Schwenk- und Neigekamera für ungefähr 65 Euro.
Um eine neutrale Darstellung der tatsächlichen Leistung der WLAN-Überwachungskameras sicherzustellen, werden alle Modelle nach einheitlichen Prüfkriterien getestet. Da eine Überwachungskamera in erster Linie zuverlässig überwachen soll, stellt sich die grundlegende Frage: Wie effektiv überwachen die verschiedenen Modelle?

Einige Überwachungskameras sind für den Outdoor-Einsatz geeignet. Im Test müssen sie beweisen, wie effektiv sie im Außenbereich über Einfahrten, Parkplätze oder Garagen wachen können.
Bild: AUTO BILD
Die Überwachungskameras mussten dabei ihre Zuverlässigkeit und smarten Fähigkeiten unter Beweis stellen, insbesondere wenn es um die Erkennung von Bewegungen oder das Aufzeichnen unerwünschter Besucher ging. Außerdem wurde im Test besonders auf die Detailtreue der Kamera geachtet: Sind die Bilder gestochen scharf und naturgetreu oder eher verschwommen und mit Farbstichen versehen? Können sie eine präzise Identifikation von Personen oder Details ermöglichen? Werden Bewegungen flüssig und klar dargestellt? Ein entscheidender Faktor ist der Aufnahmewinkel, der sicherstellen soll, dass die Kamera den gesamten Vorgarten oder große Räume einfangen kann. Die Tester prüfen das Blickfeld – je größer und unverzerrter, desto besser die Bewertung der Kamera!
Zwar haben wir von den Überwachungskameras keine audiophilen Höchstleistungen erwartet, jedoch war eine klare und deutliche Tonwiedergabe wichtig. Neben der Tonqualität haben wir auch die Überwachungsfunktionen überprüft. Dazu gehörte die Präzision der Bewegungserkennung, Alarme und Benachrichtigungen bei ungewöhnlichen Vorgängen sowie die Fähigkeit, Personen oder Objekte zu identifizieren. In puncto Bedienung haben wir unsere Bewertung hinsichtlich der Montage, der Einrichtung und der Verbindung mit mobilen Geräten wie Smartphones abgegeben. Außerdem waren die Speichermöglichkeiten sowie Laufzeit und Stromverbrauch relevant für das Testergebnis.
- Inbetriebnahme: Die Montage und Einrichtung der Überwachungskameras gestalteten sich größtenteils unkompliziert. Während einige Außenkameras wie Netatmo oder Gigaset die Verlegung eines Stromkabels erfordern, sind Indoor-Kameras sowie Modelle wie die Google Nest Cam, EufyCam 3 und Arlo Pro 4 flexibler einsetzbar, da sie mit Akku laufen. Die Blink-Kamera nutzt AA-Batterien für die Kamera selbst, während der gekoppelte Hub an die Steckdose angeschlossen wird – ein hybrider Ansatz.

Das Live-Bild sämtlicher Überwachungskameras ist über das Smartphone zugänglich. Bei Arlo ist dies sogar über die Apple Watch möglich.
Bild: AUTO BILD
- Smarte Funktionen: Die Einrichtung aller Kameras erfordert die Verwendung eines Smartphones. Bei allen Apps ist die Erstellung eines Kontos obligatorisch. Hersteller wie Arlo, Aqara, Eufy, Logitech, Google und Ring präsentieren liebevoll gestaltete und durchdachte Apps mit übersichtlichen Menüs, in denen alle wichtigen Optionen leicht zu finden sind. Bei anderen Herstellern könnten wichtige Einstellungen etwas versteckt sein, was zu einem höheren Aufwand beim Einstellen von Überwachungszeiten, Reaktionszeiten und Empfindlichkeiten der Kamera führen kann.
- Bildqualität: Alle Kameras bieten mindestens HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) und zeigten im Test sowohl tagsüber als auch nachts problemlose Aufnahmen. Arlo-Kameras, wie die Arlo Ultra 4K, Arlo Pro 4 und Arlo Pro 3 Floodlight, boten eine gute Videoqualität mit flüssigen Clips und maximaler Auflösung von 2560x1440 Pixeln; die Arlo Ultra 4K und die EufyCam 3 filmen sogar in 4K mit scharfen und detailreichen Clips. Artefakte in Form von Klötzchen können jedoch das Bild stören. Blink, Gigaset sowie Xiaomi und Yi boten weniger überzeugende Videos; die Aufnahmen wirkten verwaschen, und in der Nacht waren die Videos zu dunkel, sodass selbst ein Einbrecher im Wohnzimmer schwer erkennbar war.

Die getesteten Kameras müssen sowohl bei Tageslicht als auch bei Nacht ihre Leistung unter Beweis stellen. Bei ausreichend Licht erscheinen die Aufnahmen oft scharf und farbgetreu, während sie bei Dunkelheit häufig an Qualität verlieren.
Bild: AUTO BILD
- Soundqualität: Die meisten Überwachungskameras verfügen über Mikrofone, die auf verdächtige Geräusche achten oder als Gegensprechanlage in Verbindung mit Lautsprechern fungieren. Im Test boten die Logitech Circle View und die Arlo-Geräte den besten Ton, indem sie Umgebungsgeräusche klar und laut einfingen. Die Tonqualität der Kameras von Yale, Canary und Gigaset war hingegen am schlechtesten, mit blechernem und rauschendem Klang sowie zu leisen und dumpfen Stimmen in den Clips.
- Versteckte Kosten: Alle Überwachungskameras erfassen Bewegungen, zeichnen Ereignisse auf und können Benachrichtigungen an das Smartphone senden. Jedoch ist der Zugang zu diesen grundlegenden Funktionen nicht immer kostenfrei: Die Gigaset-Kamera erkennt Bewegungen und sendet eine Benachrichtigung an das Smartphone des Nutzers. Doch für die Aufnahme im entscheidenden Moment ist eine zusätzliche Gebühr erforderlich – mindestens 99 Cent monatlich für diese essenzielle Funktion. Ring und Arlo bieten für etwa 3 Euro pro Monat ein teureres, aber umfassenderes Paket an, das ihre Überwachungskameras intelligenter macht. Zum Beispiel ist bei Arlo ein 30-tägiger Cloud-Speicher im Paket enthalten. Arlo-Kameras können auch zwischen Bewegungen von Tieren, Menschen und Fahrzeugen unterscheiden.
Ein kosteneffizienter, smarter Wächter ist keine Seltenheit. Das zeigt der Preis-Leistungs-Sieger, sei es die Schwenk- und Neigekamera von Aqara oder die Alternative von Yale, beide für etwa 60 Euro erhältlich. Für herausragende Aufnahmen sind jedoch die EufyCam 3, die Arlo Pro 4 oder die Arlo Ultra 4K gefragt, die allerdings einen tieferen Griff in die Tasche erfordern. Neben dem hohen Anschaffungspreis kommen weitere Kosten hinzu, da der volle Funktionsumfang einschließlich Cloud-Speicher nur im Abonnement verfügbar ist. Dies trifft auch auf die beste Außenkamera zu: die Arlo Pro 3 Floodlight mit ihrer hellen Beleuchtung und Alarmsirene. Wer das gesamte Haus ohne Abonnement und zusätzliche Kosten sichern möchte, sollte auf Eufy setzen, das zudem erstklassige Kamerasets mit lokaler Basisstation anbietet.
Wissenswertes zu WLAN-Überwachungskameras
Was ist das Besondere an Überwachungskameras mit WLAN?
Überwachungskameras bieten eine umfassende Kontrolle über die eigene Garage, das Carport und das umliegende Gebiet. Die intelligenten Wächter informieren umgehend über Ereignisse vor der Linse und ermöglichen die Echtzeitansicht des Live-Bildes auf dem Smartphone. Viele Modelle sind in der Lage, Bewegungen oder Geräusche zu erkennen, und einige können sogar unerwünschte Besucher mit Alarmen und Flutlicht abschrecken. Die Hersteller-App erleichtert nicht nur die Einrichtung, sondern ermöglicht auch den Zugriff auf die Kamera über WLAN und das Internet. Die Kameras überwachen kontinuierlich und speichern kurze Videos bei bestimmten Ereignissen automatisch ab – beispielsweise bei erkannten Bewegungen, Geräuschen oder durch Gesichtserkennung identifizierten fremden Personen. Nutzer haben auch die Möglichkeit, Aufnahmen manuell zu starten.
Welche Überwachungskameras gelten als die besten?
Die EufyCam 3 und die Arlo Ultra 4K führen derzeit die Bestenliste von AUTO BILD an. Als kostengünstigere Alternative empfiehlt sich die Yale Schwenk- und Neigekamera.
Wie erfolgt die Installation einer Überwachungskamera?
Einige Modelle sind auf eine kabelgebundene Stromversorgung angewiesen und benötigen entweder ein Kabel oder zumindest eine Steckdose in der Nähe. Dies kann insbesondere im Außenbereich problematisch sein oder einen erheblichen Aufwand bedeuten. Akkubetriebene Modelle sind hingegen schneller einsatzbereit und flexibler in der Platzierung. Sie versorgen die Kameras über viele Monate mit Strom – allerdings müssen Nutzer den Ladezustand des Akkus im Auge behalten, um die Batterie rechtzeitig aufladen zu können. Daran erinnern in der Regel die Handy-Apps der Geräte.
Kann ich mehrere Kameras für eine umfassende Überwachung meines Autos nutzen?
Ja, viele Hersteller bieten Systeme an, die es Ihnen ermöglichen, mehrere Kameras zu einem Überwachungsnetzwerk zu verbinden. Dies ermöglicht eine umfassendere Abdeckung für Ihren Autostellplatz.
Welchen Energieverbrauch hat eine Überwachungskamera?
Die meisten Kameras verbrauchen nur wenig Energie, da sie einen stromsparenden Ruhemodus haben. Sie sind zwar ständig aktiv, nehmen jedoch nur dann auf, wenn Bewegungen oder Geräusche erkannt werden. Dadurch bleibt der Stromverbrauch minimal, und selbst akkubetriebene Modelle können mehrere Monate mit einer einzigen Ladung auskommen.
Sind WLAN-Überwachungskameras datenschutzrechtlich unbedenklich?
Die Nutzung von intelligenten Überwachungssystemen ist gesetzlich erlaubt, unterliegt jedoch gewissen Beschränkungen. Im Besonderen dürfen Außenkameras ausschließlich den Bereich direkt vor der eigenen Haustür überwachen und dürfen nicht den öffentlichen Raum oder private Bereiche anderer Personen erfassen. Hierzu zählen beispielsweise der Bürgersteig, das Grundstück der Nachbarn oder der gemeinsame Hausflur. Ein Tipp besteht darin, in den Einstellungen der Anwendungen Aktivitätszonen festzulegen: Nutzer können einfach einen Rahmen um die Bereiche ziehen, die von der Kamera überwacht werden sollen.
In Mehrfamilienhäusern ist die Zustimmung sowohl von Vermietern als auch von Mietern erforderlich. Besondere Aufmerksamkeit sollte auf Aufnahmen durch Bewegungsmelder und das Speichern in der Cloud gelegt werden. Nutzer müssen ihre Besucher mithilfe von Warnhinweisen informieren oder diese Funktionen deaktivieren.
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