Audi Anniversario in Paris 2010 — 16.09.2010
Erste Bilder des neuen Sport-Quattro
Zurück in die Zukunft: Audi zeigt in Paris die Studie "Anniversario" – einen knackig-kurzen Sportler auf RS5-Basis, der auf den Spuren des legendären Sport-Quattro wandelt. Jetzt gibt's erste Erlkönig-Bilder!
Überblick: Alle Highlights des Pariser Autosalon 2010
Denn nicht der kleine Bruder des R8 wurde an der Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen zu Werbezwecken in Szene gesetzt, sondern eben jene Paris-Studie, die bereits seit dem 100. Firmenjubiläum von Audi durch die Gazetten geistert. Unter der Tarnung steckt ein dramatisch kurzer Audi RS5, der auf den Spuren des legendären Audi Sport-Quattro wandelt. Offizielle Informationen oder gar technische Daten gibt es (noch) nicht. Der an der Skischanze erwischte Erlkönig enthüllt nur das Nötigste: XXL-Räder mit einer üppig dimensionierten Bremsanlage, Scheinwerfer im Stil der letzten e-tron-Studien, ein hoher Sportback-Buckel, ein steiles Heck und imposante Auspuff-Endrohre. Die sollten, um die Tradition zu wahren, eigentlich die Abluft eines Fünfzylinder-Turbo-Aggregates entsorgen. Ob's so kommt, wird sich an der Seine zeigen.Enttarnen Sie die Erlkönig: Das neue Erlkönig-Quiz
Leichtbau hatte bei der Entwicklung des Anniversario oberste Priorität. Sitze hinten wird es für das Serienmodell (kommt 2012) nur als Extra geben, die Scheiben bestehen aus Dünnglas und Polycarbonat, die Anbauteile aus Kunststoff oder Leichtmetall. Das Zielgewicht liegt bei 1400 Kilo. Zum Anniversario-Paket gehören 19- oder 20-Zoll-Räder, Keramikbremsen, ein neu konzipiertes Aerokit, größere Lufteinlässe, breitere Schweller mit zusätzlicher Bremsenkühlung hinten sowie Dynamiklenkung, Magnetic-ride-Fahrwerk und Quattro-Sportdifferenzial. Klingt prima – lässt sich aber äußerst schwer nachprüfen, wenn das Auto am Haken eines Hubschraubers hängt. Also warten wir auf Paris. Am 30. September geht's los.Kommentar verfassen






































Kommentare zum Artikel (57)
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Sieht irgendwie aus wie ein geschrumpfter Aston Martin.
Also die Platzierung der Bremssättel weist auf einen längs eingebauten Motor hin. Die Kopflastigkeit kann man sicher deutlich reduzieren, und mit Sportdifferential und Doppelquerlenker-Vorderachse hat man zumindest auf dem Papier eine gute Ausgangsbasis. Allerdings glaube ich nicht, dass man das Gewicht bis auf 1400 kg senken kann.
@isch: Wenn Leute kategorisch alles schlechtreden und noch nie was von leben und leben lassen gehört haben, was glaubst du wohl wie es da mit dem Intellekt bestellt ist?
Also wenn man sich die gegenseitige Lage von Übergang der A-Säule in die Motorhaube, der Vorderachse und dem vorderen Ende der Karosserie anschaut, sieht man deutliche Unterschiede zu Audi A3, Golf etc., was eher gegen die Theorie mit der Quermotor-Plattform spricht.
Doch selbst wenn dieses Auto ein gekürzter RS5 sein sollte, wird es die Anforderungen für einen Konkurrenten zum kommenden 1er M Coupé von BMW nicht erfüllen, denn mit dem verkürzten Radstand wird die im Vergleich zu den Quermotor-Baureihen zwar geringere, aber dennoch problematische Kopflastigkeit des RS5 nur noch verstärkt.
Ich schräibe mid gahnz fielen schreipfelern autos schlehcht, di ich mihr in huntert jaren nichd läisten kan.
Meine Güte, werdet erwachsen....
Was hat schon ein Audi zu bitten? Technik!? Das einziges was die machen können ist Werbung mehr nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Audi wird es nie schaffen BMW oder Mercedes zu schlagen.