Autozug-Aufbrüche
— 30.11.2012Bahn und Bundespolizei hilflos
Die Aufbruchserie auf Autoreisezügen der Deutschen Bahn reißt nicht ab. Der Fahrgastverband fordert geschlossene Behälter, um Autos besser zu schützen.
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Wahrscheinlich klettern die Täter bei einem der nächtlichen Stopps auf die Waggons. Um der Situation Herr zu werden, habe man bereits mehrfach das Personal angewiesen, auf "Auffälligkeiten" zu achten. Zudem arbeite man eng mit der Bundespolizei zusammen, so eine Sprecherin der Bahn. Es sei aber "keine ständige Überwachung möglich". Die Bundespolizei äußert sich "aus ermittlungstechnischen Gründen" nicht zu den Vorfällen. Matthias Oomen vom Fahrgastverband Pro Bahn fordert "geschlossene Behälter, die elektronisch alarmgesichert sind", um die "offensichtlich nicht sicher abgestellten" Autos besser zu schützen. Diese Behälter kämen bereits für den Neuwagentransport zum Einsatz. Oomen schlägt außerdem vor, die Routen der Autozüge öfter zu wechseln sowie die nächtlichen Zwischenhalte in gut beleuchteten Bahnhöfen einzulegen, um es den Dieben schwerzumachen. Nutzen Sie Autoreisezüge? Stimmen Sie auf der rechten Seite ab!Das könnte Sie auch interessieren



































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