BMW i8: Unfall
"Ein bisserl zu schnell"

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250.000 Euro an die Planke gesetzt: Ein Prototyp des BMW i8 hatte einen Crash mit Totalschaden. Unfallursache war "nicht angepasste Geschwindigkeit".
BMW-Testfahrer scheinen besonders draufgängerische Typen zu sein. Im Juni 2013 lieferte einer von ihnen einen unfreiwilligen Crashtest mit einem 2er Erlkönig, und im Herbst segelte ein Ring-Taxi auf dem Nürburgring ins Abseits. Nun hat es erneut gescheppert: Auf der A92 bei Freising ist ein Vorserienmodell des Elektro-Supersportlers i8 auf regennasser Fahrbahn in die Leitplanke gekracht. Den Schaden beziffert die Polizei mit 250.000 Euro.
Unfallursache: Nicht angepasste Geschwindigkeit

Auf regennasser Fahrbahn geriet das teure Vorserienfahrzeug ins Schleudern.
Bild: Matthias Gill
Ganz im Gegensatz zum BMW i8: Er hatte einen Totalschaden. Den genauen Wert des Testwagens kann BMW-Sprecher Wieland Büch (noch) nicht beziffern: Später werde der i8 für 126.000 Euro zu kaufen sein, das verunfallte Vorserienfahrzeug sei wegen der zahlreichen Messgeräte aber deutlich teurer. Die Polizei schätzt den Schaden auf 200.000 Euro, dazu kommen 50.000 Euro für die zerstörten Leitplanke.
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