Camping in den USA, Teil 2: Wohnmobile XL
— 31.10.2010
Aus Van wird Wohnung
Die B-Class- und C-Class-Camper in den USA sind meist Vans von Ford oder Chevrolet, denen eine riesige Wohnkabine aufgesetzt wurde. Wir zeigen Ihnen die beliebtesten Modelle.
Die
riesigen XXL-Camper der USA, die jeden herkömmlichen deutschen Linienbus in den Schatten stellen, haben wir Ihnen schon vorgestellt. Aber die sind nicht jedermanns Sache, weil sie sperrig und schwer manövrierbar sind. Doch es geht auch eine Nummer kleiner. Die sogenannten B-Class- und C-Class-Camper sind meist serienmäßige Vans wie
Ford E-Series Superduty oder
Chevrolet Express, denen eine riesige Wohnkabine aufgesetzt wurde. Die Wohn-Pritschen hören auf Namen wie "Sunseeker" (Sonnensucher) oder "Holiday Rambler" (Urlaubs-Wanderer) und haben fast durchweg über 300 PS unter der Haube.
Entertainment pur: Der Chateau von Thor (ab 68.390 $) hat bis zu sechs LCD-Fernseher an Bord.
Die "kleinen" US-Camper können es bei einer Außenlänge von sieben bis elf Metern locker mit den deutschen XXL-Wohnmobilen von
Hymer, Dethleffs und Co. aufnehmen. Sie werden durch dicke Diesel-Aggregate mit fünf bis sechs Litern Hubraum angetrieben. Einstiegsmodelle mit Basisausstattung gibt es ab rund 45.000 Dollar (rund 32.000 Euro), die Hightech-Hochburgen mit Marmor, Teakholz und Entertainment-Center kosten gerne mal eine Viertelmillion Dollar (rund 180.000 Euro) und mehr.
In der Bildergalerie zeigen wir Ihnen die beliebtesten Modelle inklusive der technischen Daten!
Kommentare zum Artikel (7)
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Bisher hielt ich nichts von Campmobilen. Hier aber könnte ich schwach werden. Die moderaten Preise und der Platz sprechen für sich. Dass hier hauptsächlich die Ford E-Serie als Basis verwendet wird, verwundert nicht. Diese Dinger sind als völlig problemlos und "unkaputtbar" bekannt.
Ich bin zwar kein Camper-Fan, aber die Dinger sind doch überraschend preiswert. Dafür kriegt man teilweise in D. nicht mal einen brauchbaren Dienst-Passat. Vielleicht findet sich ja bald ein Importeur der sowas auch auf Gasbetrieb umbaut, dann könnte man sogar in EU damit rumfahren.
http://www.sueddeutsche.de/q5k38N/3684928/Japaner-vor-BMW.html
wie bereits gesagt wurde ist diesel teurer und unterliegt shr strengen abgasvorschriften in den usa. zudem ist es so das diesel was für trucker ist, so zumindest denken die leute in den usa. das tanken ist meistens nur an lkw tankstellen möglich und die sind meistens nicht die saubersten^^
noch hässlicher als der deutsche passat. Wuhaa ... ärgern ... deutscher neid