Private Autos von Donald Trump

Die Autos von Donald Trump

— 16.01.2017

Trump droht den deutschen Autobauern

Donald Trump droht der deutschen Autoindustrie und vermisst die Chevys hierzulande. Privat aber zeigt der 45. US-Präsident eine Vorliebe für Wagen aus Europa. Hier sind seine Autos!

Der künftige US-Präsident Trump droht der deutschen Autoindustrie mit Strafzöllen.

Der künftige US-Präsident Donald Trump schickt in einem Interview mit "BILD" eine unverblümte Warnung an BMW. Wenn der Hersteller Autos von Mexiko aus in andere Länder verkaufen wolle, sei das in Ordnung. Aber beim Export in die USA drohten Strafzölle. Wörtlich sagte er: "Ich liebe Mexiko, ich mag den Präsidenten, ich mag alle Leute - aber ich würde BMW sagen, wenn sie eine Fabrik in Mexiko bauen und Autos in die USA verkaufen wollen ohne eine 35-Prozent-Steuer, dann können sie das vergessen." Trump wird am Freitag (20. Januar 2017) in Washington vereidigt. Trump legte den Bayern nahe, die für 2019 in Mexiko geplante Fabrik doch in den USA zu bauen.

"Wo sind die Chevrolets in Deutschland"

Deutschland sei ein großartiges Land, sagte Trump, ein Herstellerland. Er fügte aber hinzu: "Tatsache ist, dass Ihr den USA gegenüber sehr unfair wart. Es besteht keine Gegenseitigkeit." Trump sagte, in der 5th Avenue in New York habe jeder einen Mercedes vor der Tür stehen. Aber: "Wie viele Chevrolets sehen Sie in Deutschland? Nicht allzu viele, vielleicht gar keine, man sieht dort drüben gar nichts, es ist eine Einbahnstraße." Unberücksichtigt lässt Trump bei seiner Einschätzung, dass sich die GM-Tochter Chevrolet bereits 2013 aus freien Stücken vom europäischen Markt zurückgezogen hat, und hierzulande mit der Marke Opel stark vertreten ist. Privat aber scheint der Milliardär eine Vorliebe für britische und auch deutsche Autos zu hegen.

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Zum Beispiel für einen Mercedes SLR McLaren aus dem Jahr 2003. Auch einen Rolls-Royce Phantom soll der Milliardär besitzen. Die britische Nobelmarke hat es ihm offenbar angetan, Trump steht im Ruf, Markenfan zu sein. Neben der rund 400.000 Euro teuren Luxuslimo steht wohl auch ein 1956er Silver Cloud in seiner Garage. Das Problem: Hier schweigt der sonst so mitteilungs- und zeigefreudige Milliardär, die Autos sind ihm nicht mit absoluter Gewissheit zuzuordnen. 

"USA müssen bessere Autos bauen"

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) ging auf die Forderung nach mehr US-gefertigten Autos in Deutschland ein. Auf die Frage, wie die Amerikaner mehr Autos in Deutschland verkaufen könnten, sagte Gabriel, ebenfalls via BILD: "Dafür müssen die USA bessere Autos bauen". Er warnte Trump vor Strafzöllen: "Die amerikanische Autoindustrie wird dadurch schlechter, schwächer und teurer."Was in Trumps Garage an automobilen Leckerbissen zu finden ist:

Fuhrpark: Private Autos von Donald Trump

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