Erlkönig-Bildergalerie, Teil 103
— 28.10.2010Die Autos von morgen
Die letzten Herbst-Erlkönige: Mercedes fährt mit dem neuen SLK offen durch die Gegend, Kia rollt den neuen Picanto warm. Und: Aston Martin DBS sowie Mercedes C 63 AMG T-Modell.
Faszination: Mit dem Chevrolet Camaro durch New York
Zumindest für Fans des Chevrolet Camaro gibt es jetzt aber Hoffnung. Im Frühjahr 2011 bringen die Amerikaner den kantigen Kraftprotz endlich offiziell nach Deutschland – als Coupé und Cabrio. Vorher bekommen beide Camaro-Varianten aber noch das kleine Drei-Jahres-Facelift verpasst. Wichtigste Details: neue Leuchtringe in den Scheinwerfern, ein paar neue Kanten in der Motorhaube, Außenspiegel mit integrierten Blinkern und LED-Heckleuchten im Sonnenbrillen-Look. Mehr braucht es nicht, um mit dem Camaro in Deutschland einen großen Auftritt auf den Asphalt zu zaubern. Erst recht nicht, wenn der dicke V8 hinterm grimmigen Blick im Einsatz ist. Der 6,2-Liter-V8 aus der Corvette (400 PS und 556 Nm mit Automatik; 426 PS und 569 Nm als Schalter) schießt das Coupé in gut fünf Sekunden auf Tempo 100, 250 km/h sind Spitze. Bei geringer Motorlast schaltet das "Active Fuel Management"-System vier Zylinder ab. Zum Preis will Chevrolet noch nichts sagen, der dürfte aber knapp unter 40.000 Euro liegen.Mehr über die Autos von morgen erfahren Sie wie immer in der Bildergalerie. Und auf der Erlkönigseite von autobild.de. Dieses Mal unter anderem mit dabei – erstmalig oder mit neuen Fotos: Chevrolet Camaro, Mercedes SLK, Mercedes SL 63 AMG, Mercedes C-Klassse (Facelift), Mercedes C 63 AMG T-Modell (Facelift), Opel Corsa OPC Nürburg-Edition, Aston Martin DBS (Facelift), Kia Picanto, Wiesmann GT MF5 V8, Hyundai i40 cw, BMW 1er Coupé (Facelift), BMW X1 M-Paket, BMW M6 Cabrio, BMW M6, Audi A6 (C7).
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Leute, das ist einer der so geizig ist, dass er sich jeden tag drüber ärgert, dass die dieselfahrer ja weniger an der tanke bezahlen müssen.
Vielleicht kann oder möchte der geehrte Vorredner so einiges auch nicht wahrhaben..
vielleicht kann sich der Dummschwätzer vor mir aktuelle effiziente Dieselfahrzeuge einfach nicht leisten, das würde einiges erklären...
Damit der Diesel so sauber werden kann, wie ein Benziner, benötigt man mehr Technologie um den Schadstoffen, wie Stickoxiden (NOx), den Garaus zu machen. Oxidationskat und Partikelfilter reichen da bald nicht mehr aus. Stickoxide in der Darstellung NOx, stellt eine Gruppe dar, aus Stickstoffmonoxid (NO), DiStickstoffoxid (N2O) und Stickstoffdioxid (NO2).
Der Vorteil, daß Dieselfahrzeuge sparsamer sind, erkaufen sich die Diesel mit hoher Temperatur und damit steigendem Stickstoffoxidausstoss.
STEUERERHÖHUNG FÜR DIESELFAHRZEUGE!
Alle diese so genannten "Autos von morgen" wird es nicht geben. Der Kunde wird "morgen" sparsame Hybrid- oder Elektro-Autos kaufen - ausser in Deutschenland!