Die Autos von morgen

McLaren P13 Erlkönig Mercedes CLS Shooting Brake Erlkönig Mercedes S-Klasse Coupé AMG Erlkönig

Erlkönig-Bildergalerie, Teil 125

— 04.12.2013

Die Autos von morgen

Porsche arbeitet am Facelift des 911 und an einer heißen GTS-Variante. Mercedes testet den CLS Shooting Brake, McLaren den 911-Gegner P13.

Bei diesem Prototypen handelt es sich vermutlich um den neuen 911 GTS, der zur Modellpflege seinen Einstand feiern könnte.

Porsche testet das Facelift des 911. Dabei ist die Produktpalette der Generation 991 immer noch nicht vollständig – wir warten noch auf den Targa und die Sportskanonen GT3 RS sowie GT2. Es dauert typischerweise etwa vier Jahre, bis Porsche seinen Modellen ein Facelift spendiert. Der aktuelle 911 wurde auf der IAA 2011 vorgestellt, die Modellpflege dürfte also nicht vor 2015 auf den Markt rollen. Wahrscheinlich handelt es sich bei diesem Prototyp um den neuen 911 GTS, der zur Modellpflege seinen Einstand feiern könnte. Der GTS stellt die stärkste Variante mit freisaugendem Boxermotor im zivilen Dress und ohne feststehenden Heckflügel dar. Nur der GT3 (RS) rangiert leistungsmäßig darüber. Wir rechnen Ende 2014 mit der Vorstellung des überarbeiteten 911 und dem GTS-Modell.

Der Porsche 911 bekommt 2015 Konkurrenz von McLarens P13

McLarens neues Einstiegsmodell P13 zielt mit einem Preis von 140.000 Euro und 450 PS Richtung Porsche 911.

Wenig später bekommt der 911 einen brandneuen Konkurrenten. McLaren arbeitet an einem Einstiegsmodell, das vermutlich P13 getauft wird. Der P13 soll Gerüchten zufolge rund 140.000 Euro kosten und wäre damit deutlich billiger, als der 200.000 Euro teure 12 C Coupé. Der hier abgebildete Prototyp ist mit der Karosserie des 12 C unterwegs, darunter wird die neue Technik des P13 erprobt. Etwa 450 PS soll der P13 leisten. Eine Konfiguration aus Hybrid- und Verbrennungsmotor erscheint als zu teuer. Es wäre aber eine große Überraschung, bekäme der P13 keinen Mittelmotor. Im 600 PS starken 12 C arbeitet ein V8-Biturbo mit 3,8 Litern Hubraum. Der schwächere P13 könnte als Antrieb eine gekappte Version dieses Antriebs mit nur sechs Zylindern erhalten. Knapp drei Liter Hubraum sollten für die angestrebte Leistung vollkommen reichen. Der McLaren P13 könnte Ende 2014 enthüllt werden und Anfang 2015 Porsche 911 und Audi R8 einheizen.

Erlkönig-Bildergalerie, Teil 125

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