Seit dem Einstieg bei Chrysler steht Fiat der Weg in den US-Markt offen. Wobei die Italiener international eh gut aufgestellt sind. autobild.de zeigt, was weltweit als Fiat unterwegs ist.
Von Jochen Knecht Toyota,
Volkswagen,
Ford und
GM – damit fährt die Welt. Sollte man meinen. Doch da gibt es auch noch
Fiat. Die Italiener haben zwar in Europa in den vergangenen Jahren mächtig Federn gelassen, kommen aber seit dem Start des
Fiat 500 so langsam wieder in die Gänge. Zudem steht seit dem Einstieg bei
Chrysler über die Töchter
Lancia und
Alfa Romeo auch der Weg in den US-Markt offen. Ein großer Schritt, der einen weißen Fleck auf der Fiat-Landkarte schließt. Denn abgesehen von den Vereinigten Staaten ist die Fabbrica Italiana Automobili Torino, die italienische Automobilfabrik Turin, weltweit ganz gut aufgestellt. Vor allem in Südamerika fährt man gerne Fiat.
Überblick: Alle News und Tests zu Fiat
Der Fiat Uno ist bei uns lange verschwunden – in Brasilien und Argentinien ist er noch als Neuwagen zu haben.
Rückrad des weltweiten Fiat-Auftritts ist, abgesehen von den auch bei uns bekannten Fiat 500,
Fiat Bravo und
Fiat Linea, vor allem der Fiat Palio, der seit 1996 verkauft wird – in den unterschiedlichsten Karosserieformen. Eine davon stand auch bei deutschen Fiat-Händlern: der
Fiat Palio Weekend, ein kleiner Kombi, der bis 2003 im Angebot war. Ergänzt wird die Fiat-Familie durch automobile Dinosaurier wie Fiat Uno und Fiat Fiorino, die sich bis heute in Argentinien, Brasilien oder Bolivien großer Beliebteit erfreuen – auch wenn sie bei uns seit Jahrzehnten ausgestorben sind.
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28.04.2010 13:06Uhr
15.02.2010 12:14Uhr
Liest hier eigentlich keiner Korrektur???
Das Rückgrat hat nichts mit Rad zu tun, Thema hin oder her...
14.02.2010 02:56Uhr
08.02.2010 05:50Uhr
06.02.2010 20:26Uhr