Gumpert: Neue Hoffnung für Sportwagenschmiede

— 14.11.2012

Neustart für Apollo

Nach der Insolvenz im Oktober 2012 hofft Gumpert auf einen Neustart. Ein erster Apollo-Supersportwagen sei bereits verkauft, weitere sollen folgen.



Neue Hoffnung für die Supersportwagenschmiede Gumpert: Wie das Unternehmen jetzt mitteilte, sei bereits kurze Zeit nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens im Oktober 2012 der erste Vertrag für einen Neuwagen abgeschlossen worden. Derzeit ist der Apollo das einzige Modell des Kleinstherstellers mit Sitz in Altenburg (Thüringen). "Wir werden voraussichtlich im nächsten Quartal vier bis fünf Autos verkaufen", sagte Geschäftsführer Roland Gumpert. Das weltweite Händlernetz wurde reaktiviert, so dass auch Bestellungen aus Japan, China, der Türkei und dem Mittleren Osten erwartet würden. Gespräche mit Investoren würden laut Gumpert ebenfalls bereits geführt.

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"Wir gehen fest davon aus, dass wir einen Investor finden und die 25 Arbeitsplätze in Altenburg erhalten können", so Insolvenzverwalter Görge Scheid. Mit Melkus und Artega gibt es zwei weitere deutsche Sportwagenmanufakturen, die in diesem Jahr Insolvenz angemeldet haben.

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