Niesmann Concorde Centurion Liner 1020 G
Richtig fett reisen

Concorde und Niesmann Caravaning haben den ersten "Centurion Liner mit Slide-Out" entwickelt. Das Ergebnis ist ein richtig fettes Luxus-Reisemobil.
- Stephan Bähnisch
Gemeinsam mit Wohnmobile-Hersteller Concorde hat der Fachhändler Niesmann Caravaning unter der Bezeichnung 1020 G den ersten "Centurion Liner mit Slide-Out" entwickelt. Übersetzt bedeutet das, es wurde ein mehr als zehn Meter langes und 3,70 Meter hohes Wohnmobil auf ein MAN TGM Chassis gestellt und mit allem veredelt, was die solvente Kundschaft gern bestellt.Ein 50 Zentimeter breiter Erker kann im Stand ausgefahren ("Slide-Out") werden und macht den ohnehin großzügigen Wohnbereich noch geräumiger, in der Breite wächst das Dickschiff dann auf fast drei Meter.

Helles Leder, dunkles Holz: Hier lässt es sich fürstlich Reisen. Ganz hinten liegt das Schafzimmer.

Duett komplett: Ein großzügiger Waschtisch und eine Dusche im Raumbad.
Neuheiten auf dem Caravan Salon

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Auf der weltweit größten Publikumsmesse für Camper, dem Caravan Salon in Düsseldorf (31. August bis 8. September 2013), zeigen rund 570 Aussteller aus aller Welt, was für den Urlaub auf Achse angesagt ist. Unsere Vorschau mit den wichtigsten Wohnmobil-Neuheiten.
Bild: Werk

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Bürstner City Car: Mit neuen Grundrissen geht der Campingbus City Car an den Start. Der bis zu 3500 Kilogramm schwere, ausgebaute Kastenwagen nutzt den Fiat Ducato als Basisfahrzeug, mit Motorisierungen von 130 bis 177 PS. Drei Modelle werden angeboten: Der 5,99 Meter lange C 550 hat ein Doppelquerbett im Heck und eine separate Nasszelle mit Toilette. Bis zu vier Camper ...

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... können so auf die Reise gehen, die Pilotensessel von Fahrer und Beifahrer werden durch Umdrehen in den Wohnraum integriert. Der C 600 (im Bild) sowie der alternative Grundriss C 640 mit Einzelbetten haben eine Gesamtlänge von 6,36 Meter. Die Preise stehen noch nicht fest.

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Bürstner Grand Panorama: Bei Bürstners Topmodell (Preis: ab 120.400 Euro) ist der Name Programm. Die riesige Frontscheibe bestimmt das Gesicht dieses neun Meter langen, vollintegrierten Fünf-Tonners auf ALKO-Tiefrahmenchassis mit Fiat Ducato 2,3- oder 3,0-Liter-Diesel (148/177 PS). Neu ist das Sound-System, das Bürstner für den Grand Panorama mit dem Akustik-Spezialisten Visatone entwickelt hat.

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Bürstner Ixeo time it 726: Das teilintegrierte Mobil bietet vier Schlafplätze, ungewöhnlich in dieser Klasse. Zwei liegen längs im Heck, ...

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... zwei im Hubbett über der Sitzgruppe – ideal für die Familie mit zwei Kindern. Als Sondermodell "Edition" ab 56.500 Euro mit Extras für rund 9500 Euro inklusive.

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Dethleffs Evan: Dethleffs, Erfinder des Wohnwagens, traut sich mal wieder was – einen kompakten Integrierten mit Aufstelldach gab es bislang in Serie noch nie. Das Klappdach kennen Camper bislang vor allem im VW Bus California oder im Ford Transit Nugget. Der 5,65 Meter lange und 2,15 Meter breite Evan (im Bild noch in Vorserienoptik) kommt vorerst in zwei Grundrissvarianten und ...

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... drei Ausstattungslinien. Seine vier Schlafplätze sind in einem Hubdoppelbett sowie im Aufstelldach untergebracht. Praktisch, ein Umbau von Sitzgruppen entfällt deshalb. Eine Komplettküche sowie ein variabler Dusch-/Toilettenraum sind ebenfalls an Bord. Die Preise stehen noch nicht fest.

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Dethleffs I 1 Magic Edition: In zwölf Grundrissvarianten wird dieses luxuriöse, vollintegrierte Mobil von 7,45 Meter Länge angeboten. Jeweils mit vier Schlafplätzen, von denen zwei im Hubdoppelbett untergebracht sind, die anderen zwei in mehreren Varianten zur Wahl im Heck. Etwa als Einzelbetten sowie als längs oder quer aufgestellte Doppelbetten. Preise: ab 67.500 Euro.

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Dethleffs Magic Edition T1 DBM: Mit 7,31 Meter Länge gehört dieser Teilintegrierte zu den großen Vertretern der Gattung. Mit einem mittig im Heck plazierten Doppelbett ist er ganz auf das Paar auf Reisen ausgelegt. Preis: ab 65.000 Euro.

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Hymer Exsis T 588: Marktführer Hymer wildert mit dem Exsis T bei den Teilintegrierten. Er bietet auf 6,95 Metern zwei Betten längs im Heck, Küchenzeile und Bad liegen sich mittig gegenüber. Quer im Heck: ein großer Stauraum, von beiden Seiten zugänglich. Preis: ab rund 55.000 Euro.

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Hymer B-Klasse: Seinem Bestseller B-Klasse hat Hymer ein umfangreiches Facelift verpasst und auch an der Technik gefeilt. So ist das Mobil, je nach Variante, um bis zu 100 Kilo leichter geworden. Äußerlich auffallend sind die neu gestaltete Front mit geschwungenem Bug sowie die hängenden Außenspiegel. Bei Modellen mit Heckstauraum sind jetzt zwei seitliche Türen Serie. Die Beleuchtung des Innenraums ...

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... wurde komplett auf LED-Lampen umgestellt. Auch die Sicherheit wird groß geschrieben, ABS und ESP, Fahrer- und Beifahrerairbag, Tagfahrlicht und Hillholder sind serienmäßig an Bord. Die neue B-Klasse wird in Fahrzeuglängen zwischen 5,99 und 7,50 Meter und mit acht Grundriss-Varianten angeboten. Preise: ab 73.990 Euro.

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Hymer Exsis i: Der kompakte Integrierte ist unterhalb von Hymers B-Klasse positioniert, misst nur 2,77 Meter in der Höhe und 2,22 Meter in der Breite. Besonderheit: Alle acht Varianten liegen unter drei Tonnen Leergewicht, was bei 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht eine hohe Zuladung erlaubt. So bringt das kleinste Modell, der Exsis i 504, bei 6,20 Meter Länge ...

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... im fahrbereiten Zustand nur 2710 Kilo auf die Waage. Alle Modelle verfügen über ein 1,50 Meter breites Hubbett über dem Fahrerhaus, im Heck sind fünf verschiedene Schlafzimmervarianten möglich. Die drehbaren Pilotensitze im Cockpit sind jeweils mit in die Sitzgruppen integriert, die Innenraumbeleuchtung ist in LED-Technik ausgeführt. Preise: ab 60.990 Euro.

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Vario Perfect 1200: Der Hersteller Vario aus Bohmte (Niedersachsen) stellt Mobile im Super-Luxussegment her, in den drei Baureihen Vario Alkoven, Vario Star und Vario Perfect. Spitzenmodell ist der Perfect 1200, wahlweise auf Chassis von MAN, Mercedes oder Volvo. Mit zwölf Metern Länge ...

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... bringt er (mit MAN-Chassis) bei einer Zuladung von 11,2 Tonnen eine zulässige Gesamtmasse von 26 Tonnen auf die Straße. Kein Problem also, in der Heckgarage ein Beiboot mitzuführen. Ausgelegt ist die Garage für Smart Fortwo, Mini, BMW Z4, Mercedes SLK, Porsche 911und Porsche Boxster. Ein mögliches konstruktives Extra ...

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... ab neun Meter Länge: ein ausfahrbarer Erker ("Slideout"), der den Wohn- und Schlafraum des Mobils im Stand vergrößert. Hierbei werden die im Erker befindliche Küche und Sitzgruppe, ...

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... ein Bett oder eine weitere Sitzlandschaft im Schlafraum hydraulisch ausgefahren. Ansonsten gilt: Was immer machbar ist, wird von den Spezialisten individuell umgesetzt. Das hat seinen Preis – er beginnt für den Perfect 1200 bei rund 550.000 Euro.

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Hobby Siesta A 65 GM Family: Optimales Familienformat auf 6,50 Meter Länge bietet dieses klassische Alkovenmobil. Ein Doppelbett liegt in der Nase über dem Cockpit, zwei Betten stehen als Stockbetten quer im Heck zur Verfügung. Zu haben ab rund 46.500 Euro.

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Eura Integra Line LS: Bis 8,70 Meter lang macht sich Euras neue Baureihe der Vollintegrierten, zu haben in drei Grundrissvarianten. Sicherheitsreserven in diesem Fünftonner-Segment verspricht die Tandem-Hinterachse von ALKO. Großer Luxus für einen Preis ab 83.000 Euro.

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VW California: VW bringt zum 25. Geburtstag des California das Sondermodell California Comfortline Generation auf den Markt. Auf dem Caravan Salon wird es erstmalig vorgestellt. Von außen zu erkennen ist der "Generation" an den Schriftzügen an Heck und Seitenschwellern. Das Sondermodell rollt auf anthrazitfarbenen 17-Zoll-Leichtmetallrädern und ist mit verdunkelten Scheiben, ...
Bild: Werk

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... grauen Sitzen in Leder/Alcantara-Kombination sowie Lederlenkrad ausgestattet. Dazu kommen die Komfortschlafauflage, ein Fahrradträger und eine Geschwindigkeitsregelanlage. Der California Generation kann mit Beginn des Caravan Salons bestellt werden. Preis: ab 57.986 Euro.
Bild: Werk

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Citroën Jumpy: Citroën ist auf dem Caravan Salon mit zahlreichen Kompaktreisemobilen verschiedener Umbauhersteller vertreten. So stellt Westfalia ein Wohnmobil auf Basis des Citroën Jumpy vor. Ausgestattet ist das Fahrzeug mit einer kompakten Küchenzeile (zweiflächiger Herd, Spüle, Kühlbox), Kleiderschrank, Dachstaukasten sowie herausnehmbares Bettsystem und ...

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... Aufstelldach mit Dachrahmen und Dachbett. Fahrer- und Beifahrersitz verfügen über Drehkonsolen. Zudem ist neben einer Wasser-/Abwasseranlage auch ein Anschluss für eine Außendusche integriert. Als Motorisierung stehen die Diesel HDi 125 mit 128 PS und HDi 165 mit 163 PS zur Verfügung. Die Preise stehen noch nicht fest.

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Peugeot Expert Tepee Camper: Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Westfalia entstanden ist dieses Freizeitmobil auf Basis des Peugeot Expert Tepee. Die Ausstattung ist ähnlich wie beim baugleichen Citroën Jumpy: Aufstelldach mit Dachrahmen und Dachbett, ein weiteres, ...
Bild: Werk

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... herausnehmbares Bettsystem, Küchenzeile mit Herd, Spüle und Kühlbox sowie ein über Eck zugänglicher Kleiderschrank. Für den Antrieb sorgt ein 2,0-Liter-Dieselmotor mit 163 PS, die Kraftübertragung übernimmt ein Sechsgang-Automatikgetriebe.
Bild: Werk

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Ford Nugget: Ford hat zum Caravan Salon den Nugget auf Basis des Transit Custom neu aufgelegt. Basis-Motor ist ein 2,2-Liter-Diesel, der in zwei Leistungsstufen mit 125 PS bzw. 155 PS angeboten wird. Der Fronttriebler besitzt eine Sechsgang-Handschaltung und darf bis zu einer Tonne zuladen. Der Innenausbau stammt von Westfalia. Zur Ausstattung gehören ...
Bild: Werk

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... eine Drei-Personen-Sitzbank, die sich in ein Doppelbett verwandeln lässt. Eine weitere Schlafgelegenheit findet sich im serienmäßigen Dachbett. Kleiderschrank, Anrichte mit Stauraum, der Küchenblock mit Spüle, Zweiflamm-Gaskocher, Kühltruhe (40 Liter) sowie Frisch- und Abwassertanks kommen dazu. Preise: ab 52.182 Euro.
Bild: Werk
Wohnmobile XXL: Camping in den USA

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Ein 15-Liter-Triebwerk unter der Haube, Fußböden aus Marmor, elegante Ledersofas, drei LCD-Flachbildfernseher mit feinstem Soundsystem und einen Frischwassertank mit 450 Liter Fassungsvermögen an Bord – klicken Sie sich durch die Wohnmobile der Superlative.

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Platz da für die Kaiserin der Camper: Der 431 PS starke "Empress" (engl. für Kaiserin) ist das Flagschiff von Triple E Recreational Vehicles. Das 12,24 Meter lange Wohlfühl-Wohnmobil ist über 13 Tonnen schwer, 2,53 Meter breit und 3,84 Meter hoch. Für den Innenraum ...

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... gibt es diverse Gestaltungsmöglichkeiten. Hier ein Beispiel mit großem Wohnraum, Schlafzimmer, Küchenzeile, Essecke und zwei riesigen Fernsehern. Wie das live aussehen kann, ...

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... zeigt ein Blick in den Essbereich des Empress. Dunkles Holz, helles Leder und ein feiner Marmorfußboden – die Ausstattung ist äußerst exklusiv. Und mit dem großen Flachbildfernseher verpassen die Insassen auch während des Dinners kein Spiel der NBA, NHL, NFL oder MLB.

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Auf Wunsch gibt es die komplette Einrichtung des Empress natürlich auch in hellem Holz. Für stets gut gekühlte Getränke sorgt ein riesiger Kühlschrank mit Eismaschine.

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Die Firma Monacocoach schickt den dicken "Signature" ins Rennen. Für den von einem Cummins-Diesel mit 15 Litern Hubraum und 532 PS angetriebenen Brummer startet die Preisliste bei schlappen 628.900 Dollar. Das sind derzeit umgerechnet rund 488.000 Euro.

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Für diesen Preis darf man in dem 23 Tonner in einem Cockpit Platz nehmen, das eine gelungene Mischung aus dem Arbeitsplatz auf der Brücke eine Kreuzfahrtschiffs und der Schaltzentrale eine Kampfjets ist.

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Auf 13,68 Meter länge, 3,86 Meter Höhe und 2,55 Meter Breite (Außenmaße) lassen sich allerlei noble Einrichtungsgegenstände unterbringen. Selbst für das kleine Cocktailtischchen ist im Mittelgang zwischen zwei riesigen Ledersofas noch üppig Platz.

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Auch der "Berkshire" von Forest River ist ein Garant für Parkplatzprobleme in einer belebten Innenstadt. Mit seiner Gesamtlänge von 12,12 Metern und dem fetten 6.7-Cummins-Turbodiesel (345 PS) macht der Riese mächtig auf dicke Hose.

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Für den Berkshire gibt es vier Innenraum-Optionen sowie diverse Holz- und Stoffvariationen.

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Ebenfalls mit den Ausmaßen eines durchschnittlichen deutschen Linienbusses kommt der "Mandalay" von Four Winds mit seinen 13,56 Metern Länge daher. Sein Cummins-Diesel leistet 431 PS. Um extrem weite Wege in einem Rutsch zurücklegen zu können, ...

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... schluckt der Tank des Mandalay 568 Liter Sprit. Und damit die Besatzung des Dickschiffs morgens üppig duschen, die Zähneputzen und leckeren Tee oder Kaffee kochen kann, ist auch noch ein 454 Liter großer Frischwassertank an Bord.

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Das Unternehmen "Newell" aus Miami/Oklahoma baut den Krösus unter den US-Wohnmobilen. Für 1.526.800 Dollar (rund 1.184.000 Euro) bekommt der Kunde ein Fünfsterne-Hotel auf Rädern mit allen erdenklichen Extras. Alle Modelle werden durchnummeriert und auf Kundenwunsch gefertigt. Derzeit im Verkaufsraum: Nummer 1423 (Foto).

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Einer der Big Player unter der US-amerikanischen Wohnmobil-Herstellern ist das Unternehmen Winnebago aus Forest City/Iowa. Nummer eins im Stall ist der "Tour", der je nach Ausstatung zwischen 299.600 und 328.598 Dollar zu haben ist (Modell 2011). Befeuert wird er ...

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... von einem 8,9-Liter großen Turbodiesel mit 406 PS. Auf einer Länge von 13 Metern ist Platz für eine stattliche Einbauküche, eine nette Essecke und zwei volumiöse, um 360 Grad drehbare Einzel-Ledersitze im Cockpit. Der weiße Dachhimmel sorgt für eine leichte Atmosphäre.

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Das zweitgrößte Modell von Winnebago ist der "Journey", den es ab 250.515 Dollar gibt. Für einen amtlichen Vortrieb sorgt auch hier der 8.9 Turbodiesel. Der Journey ist 60 Zentimeter kürzer als der Tour, ...

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... die Inneneinrichtung aber nicht minder imposant. An Ablage- und Staufächern mangelt es definitiv nicht. Zählen Sie selbst!

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Jetzt wird es wild: Dieser 13-Meter-Brummer heißt "Cheetah" (engl. für Gepard) und läuft bei der Firma Safari vom Band. Die Preisliste beginnt bei 232.200 Dollar. Sie haben sich sicher schon gefragt, wie das Chassis eines solchen Kolosses aussieht. Kein Problem, ...

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... hier kommt die Auflösung.

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Ein paar Zahlen: Die Deckenhöhe im Cheetah beträgt 2,13 Meter, der Radstand 6,63 Meter. Fürs Entertainment sind drei Fernseher an Bord (94 cm Bilddiagonale im Wohnzimmer, 81cm im Cockpit, 51 cm im Schlafzimmer). Anschlüsse für Waschmaschine und Trockner gibt es natürlich auch.

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Einen Großteil des Trips in einem Wohnmobil verbringt der Reisende auf dem Campingplatz. Damit einem die heiße Sommersonne nicht die Nase verbrennt, wird der "Navigator" von Holiday Rambler mit einem riesigen Sonnensegel ausgeliefert. Das 22,8 Tonnen-Monster ...

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... ist 13,66 Meter lang, sein Herz ist ein 15-Liter-Diesel von Cummins mit 532 PS. Wahlweise ist das Aggregat auch mit 659 PS zu haben. 505.080 Dollar kostet der treue Reisebegleiter, das sind umgerechnet rund 391.800 Euro. Wer diesen stolzen Preis bezahlt, ...

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... möchte natürlich bestens versorgt werden. Zu diesem Zweck hat Holiday Rambler ein praktisches Fach für die Grill-Utensilien in den Unterboden eingebaut. Mit etwas Verhandlungsgeschick gibt es bei diesem Preis den guten Weber-Grill und das Picknick-Set bestimmt gratis dazu.

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Dieses Motorhome namens "Ellipse" wird von der Winnebago-Tochter Itasca hergestellt. Die Befeuerung übernimmt der bekannte 8,9-Liter-Turbodiesel mit 406 PS, die Preisliste beginnt bei 303.800 und endet bei 332.895 Dollar. Auch der Ellipse ist 13 Meter lang.

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Ein Muss in jedem Edel-Cruiser: bequemes Einzelgestühl und eine riesige Pamorama-Frontscheibe. Man will ja schließlich königlich sitzen und dabei keine Sehenswürdigkeit verpassen. Und wenn nach einem langen Tag auf dem Highway ...

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... der passende Stellplatz gefunden ist, wartet in den meisten Modellen ein gemütliches, rund zwei Meter breites Doppelbett. Für besonders kuschelige Stunden kann der optionale Elektro-Kamin bei Itasca bestellt werden.

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Interessanterweise sind die dicken Wohnmobile allesamt sehr aufwendig gemustert. Einfarbige Modelle scheinen bei der Camper-Kundschaft nicht gut anzukommen. Auch das Vorzeige-Modell "Zephyr" von Tiffin Motorhomes mit seinem 507 PS starken 10,8-Liter-Cummins kommt quietschbunt daher, ...

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... wobei die unterschiedlichsten Farben miteinander kombinierbar sind.

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Im Innenraum auch hier jede Menge Luxus wie bespielsweise ein begehbarer Kleiderschrank mit automatischer Beleuchtung und ein exklusives Heimkino mit Surround-System und DVD-Player.

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Der Prevost "H345 VIP" ist eines der bulligsten Exemplarer in dieser potenten Auflistung. Seine imposanten Daten: 13,72 Meter Gesamtlänge, 8,03 Meter Radstand, 2,60 Meter Breite ...

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... und 3,78 Meter Höhe. In den Tank passen unfassbare 870 Liter Sprit. Sein Leergewicht (inklusive Fahrer) beträgt 15 Tonnen, das zulässige Gesamtgewicht knapp 25 Tonnen. Ein 14-Liter-Aggregat mit 522 PS übernimmt die Arbeit.

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Zwei dicke Dinger: der Prevost mit seinem Modell-Bruder XLII (links), der ebenfalls stolze 13,72 Meter lang ist.

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Der Name täuscht: Mit dem "Cross Country" von Sportscoach sollte man nicht unbedingt ins holprige Gelände fahren. Dafür verspricht der 12,60 Meter lange Reise-Bus mit seinem 345 PS starken Achtzylinder wunderbare Laufruhe bei Tempo 120 auf einem der riesigen US-Highways.

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Es gibt ihn doch, den einfarbigen WoMo-Bomber: Der Post-gelbe Riesen-Camper von Motor Coach Industries trägt den schlichten Namen "MCI J4500" und wird laut Hersteller gern als Tourbus verwendet. Auf 13.89 Meter Gesamtlänge hat die fünfköpfige Rockgruppe nebst Manager genügend Platz zum Relaxen. Hier geht es zu den stärksten Lkw der Welt!
Luxusbus von Marchi Mobile

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Elemment Viva heißt der schneeweiße Luxusbus, den die Firma Marchi Mobile aus Wien für einen Kunden aus Istanbul gebaut hat. Der ursprüngliche Entwurf stammt aus der Feder von Designer Luigi Colani.
Bild: Marchi Mobile

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Firmeneigner Mario Marchi hat die Rechte erworben, den Prototypen zum Fahrzeug weiterentwickelt und baut nun außergewöhnliche Reisemobile, Zugmaschinen und Busse auf seiner Basis.
Bild: Marchi Mobile

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Der Viva bietet 20 Fahrgästen Platz und offeriert ihnen laut Hersteller sämtliche Annehmlichkeiten, die sie aus dem Privatflieger gewohnt sind.
Bild: Marchi Mobile

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Dazu zählen unter anderem die vollständige Verstellbarkeit der weißen Ledersessel, Sitzheizung, zahlreiche Ablagemöglichkeiten und ein persönlicher Monitor. Abgedunkeltes "Pivacy Glass" hält die neugierigen Blicke der Außenwelt fern.
Bild: Marchi Mobile

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Unter der auffälligen Hülle steckt solide Großserientechnik aus dem Lkw-Bau. Der Motor stammt aus dem Hause Volvo.
Bild: Marchi Mobile

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Dreizehn Liter Hubraum und mehr als 500 PS verschaffen der Person hinter dem Steuer ausreichend Möglichkeit, den 13,5 Meter langen und vier Meter hohen Viva nicht nur angemessen flott, sondern vor allem leise fortzubewegen. Letzteres ist nach Angaben des Herstellers die eigentliche Aufgabe. So wenig wie möglich soll den Fahrkomfort der Passagiere beeinträchtigen.
Bild: Marchi Mobile

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Auch auf der anderen Seite des Globus sind solche VIP-Busse beliebt. Das hier ist keine Bar im China-Stil, sondern das Interieur eines chinesischen Luxusliners von Bushersteller King Long Coach. Denn einigen solventen Geschäftsleuten scheint eine dicke Limousine nicht zu reichen: Sie wollen einen Bus, der als ...

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... rollendes Büro ebenso dienen kann wie als opulentes Reisemobil mit allem erdenklichen Luxus. Der King Long Coach hat auf Wunsch jeden Schnickschnack an Bord hat. Passend zur Bedeutung des Drachen in China ...

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... kann der geneigte Kunde den zwölf Meter langen Bus auf Scania-Basis (380 PS) mit einem Drachen-Airbrush an den Seiten bestellen, immerhin verheißt das im Reich der Mitte Stärke und Glück.

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Aus dem Dach lassen sich nachts Scheinwerfer zur Überwachung der Umgebung ausfahren, ...

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... eine Video-Überwachungsanlage gibt es auch. Die Technik für die Überwachung sitzt im Bauch des Nobelbuses.

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Um das Gepäck samt Sportgerät im Laderaum zu verstauen, lassen sich Schubladen ausziehen.

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Im Stand fahren die Seitenteile aus, um die Innenfläche zu vergrößern. Und die lässt ebenfalls keine Wünsche offen.

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Boden und Seitenwände sind großzügig mit Edelholz verkleidet, dicke Lederclubsessel laden zum Verweilen ein, ...

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... eine Ambiente-Beleuchtung verändert die Farbe je nach Gusto.

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Ein Speisetisch samt edlem Geschirr darf da nicht fehlen, ...

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... eine Mini-Küche ist ebenfalls vorhanden. Für ein Menü reicht es nicht, gekocht wird in der Regel außerhalb.

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Aber um sich einen grünen Tee zubereiten zu lassen, genügt auch eine Kochplatte samt Dunstabzugshaube.

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Natürlich lässt sich sich im Bus von King Long Coach auch ausgesprochen komfortabel arbeiten.

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Zur Bespaßung der Passagiere und als Business-Zentrale dient eine Infotainment-Kommunikations-Einheit modernster Prägung mit diversen Bildschirmen. Alle Funktionen lassen sich fernsteuern.

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Im Heck gibt es ein kleines Bad mit Dusche und vergoldeten Armaturen ...

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... und ein Schlafzimmer mit Doppelbett samt indirekter Beleuchtung, ...

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... großzügigen Schränken und einem Flachbildschirm. Das Personal muss allerdings mit einem Etagenbetten Vorlieb nehmen. Doch nicht nur in China lässt es sich fürtslich reisen: Luxus-Wohnmobile deutscher Hersteller.
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