Jetzt geht's lo-hos! Am 6. September 2013 rollen die ersten neuen Micra zu den Nissan-Händlern. "Neu" ist Ansichtssache – in Wirklichkeit geht es um ein Facelift, das auf der bisherigen, vierten Generation basiert. Definitiv verändert hat sich der Preis: Von nun an kostet der günstigste Micra mindestens 11.250 Euro, 410 mehr als bisher. Den kleinen Japaner gibt es mit 1,2-Liter-Benziner mit oder ohne Aufladung (80 oder 98 PS), mit Schalt- oder Automatikgetriebe und in drei Ausstattungslinien.

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An der Front soll ein frischer Grill mit V-förmiger Chromleiste die "Familienzugehörigkeit" stärker betonen, dazu wurden Motorhaube, Kotflügel, Scheinwerfer und Stoßfänger modifiziert. Am Heck gibt's ebenfalls neue Stoßfänger und Rückleuchten in LED-Technik. Ab dem Ausstattungsniveau "Acenta" steht der geliftete Micra auf 15-Zoll-Leichtmetallfelgen, optional stehen geschmiedete 16-Zoll-Alus in der Preisliste. Die Palette der Außenfarben wird um die Töne "Pacific Blue" und "Platinum Sage" ergänzt.
Nissan Micra Facelift
Nissan verspricht klarer ablesbare Grafiken für die Rundinstrumente und eine "Mittelkonsole mit Klavierlack-Finish".
Bild: Werk
Fürs künftige Micra-Cockpit verspricht Nissan "klarer ablesbare Grafiken für die Rundinstrumente" und "ein glänzend schwarzes Klavierlack-Finish für den Mittelkonsolen-Bereich". Der Schalthebel trägt silberne Akzente. Bis auf die Einstiegsversion "Visia First" bekommen alle Varianten eine "nahtlos in die Mittelkonsole integrierte Audioanlage". Die Infotainmentzentrale besteht aus einem Audio-/Navisystem in Kombination mit einem auf 5,8 Zoll vergrößerten Touch-Display.