Opel Combo Kastenwagen (2012) — 10.11.2011
Opels neuer Lademeister
Auf dem Schweizer Nutzfahrzeugsalon 2011 in Bern stellt Opel die Kastenwagenversion des Combo vor. Der Lademeister kommt im Frühjahr mit einem Einstiegspreis von 16.362 Euro.
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Überhaupt präsentiert sich das Combo äußerst flexibel und einfallsreich. So sind zwei Radstände (2,75 Meter und 3,10 m), zwei Höhen (1,85 m und 2,10 m) und unterschiedliche Hecktüren (asymmetrische Doppelflügeltür oder einteilige Klappe) wählbar. Das Ladevolumen reicht bis 4,6 Kubikmeter bei langem Radstand und umgeklapptem Beifahrersitz. Ebenfalls praktisch: Eine zusätzliche Dachklappe (bei einigen Konfigurationen) schafft Platz für lange Leitern, eine optionale Start-Stopp-Automatik (außer beim CNG) hilft beim Spritsparen und zwei mögliche Schiebetüren erleichtern den Zugang.
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Kommentare zum Artikel (13)
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Doblo teilt sich zwar einiges an Technik mit dem Grande Punto (und somit auch Corsa D9, hat aber im Gegensatz zu diesen eine Multilink Hinterachse, was zusammen mit dem anderen Radstand schon eigentlich den Begriff eigene Platform rechtfertigt (ähnlich wie bei Skoda der Rooomster einen Fabia Vorderwagen mit einem längerem Radstand und Golf IV Hinterachse kombiniert).
Somit Multilink EInzelradaufhägung statt Starrachse. Bei den Kleinkastenwagenzuladungen sicher wesentlich der Starrachse überlegen (ist ja kein 38 Tonner)
Wer bei Nutzfahrzeugen über die Starrachse lacht, der weiß nicht worüber er lacht. Punkt.
@udo latex: Zumindest vom Corsavan gab es eine OPC/VXR-Studie.
ich lach mein pipi hoch
ein combo opc hgaghahgagagagag
@ Nachgefragt
Niemals! Solche High-Tech Starrachsen weiß nur einer zu verbauen: VW