Partneraktion Nissan GT-Academy

— 25.07.2012

Spielend ins Cockpit

Kann die virtuelle Rennspielwelt ein echtes Rennfahrertalent hervorbringen? Die Antwort gibt die GT-Academy. Die Sieger starten auf einem echten Rennwagen beim 24-Stunden-Rennen in Dubai.

Im virtuellen Renncockpit ist man oft schnell unterwegs und gewinnt die Rennen vor dem Fernseher. Wer nun meinte, seine Leistung 1:1 in die Realität umsetzen zu können, der konnte sich bis Ende Juni bei der GT Academy anmelden. Insgesamt hatten sich in ganz Europa mehr als 830.000 Teilnehmer für den Wettbewerb eingeschrieben und die Online-Qualifikations-Demo in Gran Turismo 5 gespielt, um sich den Traum vom Rennfahrerleben zu erfüllen.

GT Academy – was ist das?

Jordan Tresson (links) und Lucas Ordoñez wurden mit der Academy echte Racer und Le Mans-Teilnehmer.

Nissan und Sony PlayStation suchen seit vier Jahren die besten Fahrer, die sowohl an der Spielkonsole als auch auf der echten Rennstrecke überzeugen können. Das Ziel jeder Staffel ist der Start beim 24-Stunden-Rennen von Dubai. Welche Möglichkeiten die GT Academy noch bereithält, sieht man an den letzten Siegern. Der 26-jährige Lucas Ordoñez war 2009 der erste Gewinner und konnte 2011 bereits einen zweiten Platz bei den 24 Stunden von Le Mans in der LMP2-Klasse verbuchen. Zudem wurde er "Rookie of the Year 2011" in der ILMC-Serie (Intercontinental Le Mans Cup). Jordan Tresson, Sieger 2010, konnte ebenfalls Erfolge verzeichnen und gewann unter anderem den GT4-Cup der Blancpain-Endurance- Serie. Der GT-Academy-Sieger 2011 heißt Jann Mardenborough. Der Brite überzeugte im letzten Jahr die Jury mit seinen Talenten. Nach der erfolgreichen Teilnahme an den 24 Stunden von Dubai kletterte Jann für die 2012er-Saison der Britischen GT-Meisterschaft in einen waschechten Nissan GT-R GT3. Mit Erfolg, denn nach guten Top-3-Platzierungen folgten auf dem Nürburgring die erste Pole Position und beim Lauf in Brands Hatch der erste Sieg.

Überblick: Alle Informationen zur GT Academy 2012

Bei den nationalen Finalentscheidungen mussten sich die Bewerber an der Playstation qualifizieren.

Wie 2011 durfte auch bei der aktuellen Ausgabe der GT-Academy jeder mitmachen, der einen Computer besitzt. Denn die Teilnehmer mussten online auf verschiedenen Rennstrecken gezeitete Runden fahren. Über 96.000 deutsche PC-Piloten hatten sich online beworben, doch nur 32 schafften den Sprung in das nationale Finale am Nürburgring. Dort müssen sie sich auf der Playstation-Spielkonsole nochmals beweisen. Die Top-18 dürfen anschließend auf echten Nissan 370 Z zeigen, dass sie nicht nur virtuell siegen können. Die besten zwölf werden danach fünf Tage an der Endausscheidung in Silverstone teilnehmen. Hier kann es nur noch einen Sieger geben, den eine Jury, bestehend aus Nissan-Werksfahrer und GT1-Weltmeister Michael Krumm sowie Bob Neville, Teammanager des Nissan-Rennstalls RJN, bestimmen wird. 

Aktuelle Ergebnisse finden Sie hier

Das Ziel der vier nationalen GT Academy-Sieger ist das Cockpit des Nissan 370 Z beim 24-Stunden-Rennen von Dubai 2013.

Was ist nun das Ziel? Das 24-Stunden-Rennen in Dubai am 12. Januar 2013! Dort gehen vier "Rennfahrer" oder "Rennfahrerinnen" in einem echten Rennwagen auf einer echten Rennstrecke an den Start. Die vier Piloten rekrutieren sich aus den Siegern der Final-Entscheidungsläufe Deutschlands, Europas (Großbritannien & Irland, Italien, Spanien & Portugal, Benelux-Länder, Österreich, Schweiz und Polen), Russlands und der USA. Der deutsche Gewinner erfährt im Anschluss zusammen mit den anderen drei Siegern eine fünfmonatige Ausbildung mit Rennlizenz, Fitness-Training, Testfahrten und ersten kleineren Rennen auf serienmäßigen Nissan 370 Z und dessen GT4-Version. Wie die Sieger der nationalen Finalläufe heißen und wie das Training verläuft, erfahren Sie auf der Nissan GT-Academy Aktionsseite.

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