Singer 911: Retro-Porsche aus den USA

Singer 911: Porsche-Nachbau

— 16.03.2011

Retro-Elfer aus den USA

Singer reanimiert den legendären Porsche 911 aus den 60er-Jahren. Die Amerikaner kombinieren den Retro-Look mit viel moderner Technik und sorgen so für glänzende Augen bei Elfer-Fans.

Der US-Autobauer Singer huldigt der Ikone Porsche 911. Nach der Präsentation einer viel beachteten Studie im Jahr 2009 haben die Amerikaner jetzt die Serienversion ihres Retro-911ers vorgestellt.
Die Erschaffer betrachten ihr knallgrünes Baby nicht als schnöde Nachahmung des Originals, sondern vielmehr als Neuinterpretation und Wiedergeburt – ein Auto, das den heißen Wunsch der Fans nach einem urig-echten 911er erfüllen soll. Die 275er Hinterreifen auf schnieken 17-Zoll-Felgen im klassischen Fuchs-Stil benötigen zwar breitere Radkästen, und auch ein automatisch ausfahrbarer Heckspoiler ist mit von der Partie. Aber wes Geistes Kind der Retro-911 im Karbonkleid ist, ist trotzdem mehr als offensichtlich. Ergänzt wird der Retro-Look durch moderne Technik. Diese Kombination verspricht einen Mordsspaß.

Überblick: Alles zum Ur-911er

In rund vier Sekunden sprintet der Singer 911 auf Tempo 100. 273 km/h sollen möglich sein.

Die 425 PS des selbst konstruierten 3,8-Liter-Boxermotors – alternativ ist auch eine 3,6-Liter-Maschine zu haben – müssen lediglich knapp 1100 Kilo in Bewegung bringen. In rund vier Sekunden schafft es der Singer-911 auf Tempo 100, maximal sollen 273 km/h drin sein. Geschaltet wird per manuellem Fünfgang- oder Sechsgang-Getriebe aus dem Porsche 993, eine fest zupackende Brembo-Anlage stoppt den Vorwärtsdrang. In Sachen Sicherheitsausstattung kommt der Retro-Porsche dann ganz nach dem Original – ESP und Airbags sind Fehlanzeige, immerhin ist ABS an Bord. Komfort ist dagegen kein Fremdwort: Klimaanlage, Satellitenradio und Navi machen den Singer 911 zeitgemäß, geschickt sind die entsprechenden Regler in das 60er-Jahre-Cockpit integriert. Selbstredend ist ein solches Auto alles andere als ein Schnäppchen. Die Preise für die Topversion beginnen bei umgerechnet 210.000 Euro.

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