Spektakuläre Supercar-Unfälle

Supercar-Crash: Mercedes-Benz G500 4x4²

— 07.06.2017

Prius kippt Brabus-Monster

In London sind ein Mercedes G500 4x4² und ein Toyota Prius aneinandergeraten. Erstaunlich, wer bei dem Unfall den Kürzeren gezogen hat. Video!

In London sind ein Toyota Prius und ein Mercedes-Benz G500 4x4² aneinandergeraten. Laut autoevolution.com habe der von Brabus getunte 4x4² (Preis: ab circa 250.000 Euro) eine rote Ampel überfahren und sei daraufhin mit dem Prius zusammengestoßen. Normalerweise wäre jeder davon ausgegangen, dass der Prius bei einem Unfall mit dem monströsen Mercedes den Kürzeren zieht, doch der japanische Umweltpionier hatte bei dem Unfall mehr Glück.

Obwohl die Dachpartie sehr stark verzogen ist, blieb der Fahrer unverletzt.

Allem Anschein nach ist der Mercedes dem Prius mit seinen riesigen Reifen auf die Frontschürze gefahren und durch seine zu hohe Geschwindigkeit umgekippt. Glücklicherweise sind sowohl die Insassen des Prius als auch des Mercedes unversehrt. Der Brabus 4x4² hingegen dürfte reif für die Schrottpresse sein, sofern der Besitzer ihn nicht zu einem Cabrio umbauen will. Die gesamte Dachpartie ist verzogen, die Carbon-Seitenschweller sind hinüber, auch die Motorhaube sowie der rechte Frontscheinwerfer haben mächtig gelitten. Am Ende konnte der Prius aus eigener Kraft weiterfahren, während der 4x4² von der Polizei abgeschleppt werden musste.

Viper außer Kontrolle

Die Heckpartie der Viper braucht eine vollständige und  kostenintensive Instandsetzung.

Der Fahrer einer Dodge Viper hat seinen Wagen bei einem "Cars and Coffee"-Treffen in Knoxville ordentlich geschrottet. Nach einer Kurve trat er zu kräftig auf das Gaspedal, die Viper brach aus und landete in zwei Bäumen. Peinlich, peinlich! Das Heck ist entstellt und auch die Front hat an der rechten Seite kräftig was abbekommen. Dazu muss aber gesagt werden, dass die Viper mit 600 PS, brutalem Drehmoment (668 NM), reinem Heckantrieb und ohne ESP und ABS, äußerst schwer zu fahren ist. Normalerweise geht es bei "Cars and Coffee" deutlich ruhiger zu. Besitzer präsentieren ihre exotischen und exklusiven Autos vor Hunderten von Fans. Die dürfen gucken, anfassen und auch mal Probe sitzen. Nach den Treffen geht jeder seiner Wege und die Schaulustigen filmen die Supersportler bei der Abfahrt, diese musste die Viper in einem Abschleppwagen antreten!

Pink-Floyd-Drummer crasht F1 GTR

Nick Mason blieb bei seinem Besuch abseits der Strecke zum Glück unverletzt.

Nick Mason, ehemaliger Schlagzeuger von Pink Floyd, hat seinen extrem raren McLaren F1 GTR gecrasht. Beim 75. Members Meeting in Goodwood ging es von nasser Strecke auf den Rasen und dann in die Bande. Sowohl das Heck als auch die Front haben richtig gelitten. Die Radaufhängung am linken Hinterrad ist gebrochen und die Stoßstange hat sich in ihre Einzelteile zerlegt. Ob der grandiose 6,0-Liter-V12 auch etwas abbekommen hat, ist unklar. Da Mason einen von nur wenigen F1 GTR mit Straßenzulassung besitzt, schätzen Experten den Wagen auf etwa 10 Millionen Dollar (circa 9,3 Millionen Euro). Die wohl sehr kostspielige Reparatur dürfte für den Drummer aber kein Problem sein. Er besitzt neben einem geschätzten Vermögen von 100 Millionen Dollar (etwa 93 Millionen Euro) noch etliche andere Fahrzeuge, wie zum Beispiel einen Ferrari 250 GTO (Wert: etwa 50 Millionen Euro), einen 250 MM (Wert: circa 5 Millionen Euro), einen Ferrari F40 (Wert: circa 1,5 Millionen Euro) und viele andere historische Renner.

Mysteriöser Unfall im Aventador

Für diesen Lambo ist Schluss. Die letzte Reise des Aventador geht wohl in die Presse. Schade drum!

Eine Nachricht wie diese ist Horror für jeden Autofan – sie dürfte auch den Sänger Chris Brown, Ex-Freund von US-Superstar Rihanna, schwer treffen. Sein Lamborghini Aventador ist als Totalschaden in Beverly Hills aufgefunden worden. Die Polizei weiß nichts zum Unfallhergang, da sich der Fahrer, ein Freund von Brown, wohl direkt nach dem Unfall aus dem Staub gemacht hatte. So wie der Wagen aussieht, ist er kurz vor dem Crash offenbar richtig schnell unterwegs gewesen: Das Heck ist auf der rechten Seite komplett zerstört, auch die Front hat ordentlich was abbekommen. Das linke Hinterrad ist in den Kotflügel gedrückt, die Airbags haben auf Fahrer- und Beifahrerseite ausgelöst. Verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand, auch kein anderes Fahrzeug ist in den Unfall verwickelt worden. Glück im Unglück also für Chris Brown – und den knapp 400.000 Euro teuren Lamborghini wird der prominente Sänger wohl ersetzen können. Wäre aber eine fremde Person zu Schaden gekommen, hätte er als Besitzer des Fahrzeugs haften müssen. Und das kann in den USA kostspielig werden!

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