Vorschau IAA 2003 — autobild.de — 29.07.2003
Das steht in Frankfurt, Teil 1
Geöffnet ist die 60. IAA täglich von neun bis 19 Uhr. Eine Tageskarte an den beiden IAA-Wochenenden kostet 15 Euro, werktags gibt es für 13 Euro Einlass. Alternative: das Feierabendticket (Montag bis Freitag ab 15 Uhr) für acht Euro.
Im September gibt es für Autofans aus aller Welt nur ein Ziel: Frankfurt. Allein die deutschen Hersteller präsentieren 73 neue Modelle.
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Rund 850.000 Besucher erwarten die Veranstalter dieses Jahr zur weltweit größten Automobilmesse. Deutlich mehr als 100 Weltpremieren gibt es vom 11. bis zum 21. September zu bestaunen. Und anschließend, so hoffen alle Beteiligten, das Ende der Autoflaute. VW zeigt u. a. den Golf V, Opel den Astra C; Mazda präsentiert den Mazda3, BMW den X3, Smart den forfour. Alles Volumenmodelle. Die meisten davon stehen noch dieses Jahr beim Händler.
autobild.de stellt die wichtigsten Neuheiten ab sofort in loser Reihenfolge vor. Der Countdown läuft schließlich: Am 9. und 10. September dürfen vorab die Fachjournalisten über die Messe schlendern. Am 11. und 12. dann die Fachbesucher aus Handel und Industrie (Tageskarte 42 Euro). Vom 13. bis zum 21. dann die Besucher aus aller Welt. Wie jedes Jahr wird auch AUTO BILD mit einem eigenen Stand präsent sein. Dort präsentiert der AS Auto Verlag auch sein jüngstes Kind: automobil TEST (Erscheinungstag 27. August 2003). Mehr dazu an jedem guten Kiosk.
Geöffnet ist die 60. IAA täglich von neun bis 19 Uhr. Eine Tageskarte an den beiden IAA-Wochenenden kostet 15 Euro, werktags gibt es für 13 Euro Einlass bzw. für acht Euro (Feierabendticket, Montag bis Freitag ab 15 Uhr). Schüler, Studenten, Azubis, Wehr- und Zivildienstleistende sowie Kinder unter 14 Jahren sind mit 7,50 Euro dabei, Behinderte (ab 80 Prozent) zahlen fünf Euro. Karten gibt es übers Internet (www.iaa.de), per E-Mail-Anforderung (iaa-tickets@vda.de) und per Fax (069/ 97 50 72 61). Auskünfte zum Karternvorverkauf werden unter Telefon 069/ 97 50 72 52 erteilt.