
Dacia Striker
Generation 1
: ab 2026Alle Infos zum Modell
Es gibt Nachwuchs bei Dacia. Mit dem Striker erweitern die Rumänen ihr Portfolio um ein weiteres Modell abseits der klassischen SUV-Pfade. Schon vor einigen Monaten sind erste Informationen zu dem Kombi-Modell mit dem damaligen Arbeitstitel "C-Neo" durchgesickert – jetzt liefert Dacia die Serienversion.
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Vorstellung
Vorstellung

Der Striker ist ein Lifestyle-Kombi
Es gibt Nachwuchs bei Dacia. Mit dem Striker erweitern die Rumänen ihr Portfolio um ein weiteres Modell abseits der klassischen SUV-Pfade. Schon vor einigen Monaten sind erste Informationen zu dem Kombi-Modell mit dem damaligen Arbeitstitel "C-Neo" durchgesickert – jetzt liefert Dacia die Serienversion.
Der Name Striker leitet sich vom Ausdruck "einen Strike machen" bzw. "ins Schwarze treffen" ab – und spielt auf Dacias Ambition an, mit diesem Modell einen Volltreffer zu landen.
Statt noch mehr hochbeinige Autos zu entwickeln, setzt Dacia auf einen Lifestyle-Kombi im Bigster-Format. Die neue Baureihe soll die besten Eigenschaften aus drei Segmenten in einem Auto vereinen: höhergelegt und robust, mit Platz wie in einem Kombi – und das zum Preis eines Kleinwagens.
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- Ausstattung

Preis
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Die Basis soll unter 25.000 Euro starten
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Design
Design

Robuste Optik und neue Scheinwerfer
Optisch zeigt der Striker das aktuelle Dacia-Markengesicht: Der markante Kühlergrill geht nahtlos in die Scheinwerfer über, die ein neues LED-Tagfahrlicht mit T-Signet tragen. Schwarze Kontrastelemente aus Kunststoff verleihen dem Kombi einen robusten Touch, während die Linienführung insgesamt dynamisch ausfällt.
Die leicht abfallende Dachlinie zahlt nicht nur auf die Optik ein, sie verbessert auch die Aerodynamik: Mit einem cw-Wert von 0,29 ist der Striker das windschlüpfigste Modell der gesamten Dacia-Flotte.

Mit 4,62 Metern ist der Striker das längste Modell in der Dacia-Palette.
Bild: Dacia
Die gestreckten Proportionen zeigen sich ebenso in den Zahlen: Mit 4,62 Metern ist der Striker fünf Zentimeter länger als der Bigster – und damit aktuell das längste Modell der Marke. Am Heck wird die Designsprache der Front aufgegriffen. T-förmige Leuchten prägen das Bild, ein schwarzes Element verbindet die Rückleuchten optisch miteinander. Mittig sitzt der dezent integrierte Dacia-Schriftzug.
Die hochgezogene Fensterlinie und die flachstehende Heckscheibe sorgen zwar für eine stimmige Silhouette, dürften jedoch – wie so oft – zulasten der Übersicht nach hinten gehen.
Praktischer als die Übersicht dürfte aber das Ladevolumen sein: Insgesamt 600 Liter fasst der Kofferraum des Striker – etwas weniger als das Heck des vergleichbar großen VW Golf Variant. Sind die Rücksitze umgeklappt, gehen rund 1600 Liter ins Dacia-Ladeabteil. Kein schlechter Wert, in diesem Segment aber eher durchschnittlich.
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Antrieb
Antrieb

Front- und Allradantrieb beim Striker

Die Scheinwerfer bekommen ein neues Signet im T-förmigen Design.
Bild: Dacia
Zwei Vollhybride ergänzen das Motorenprogramm: ein Fronttriebler mit 158 PS und eine Allradvariante mit 154 PS plus elektrifizierter Hinterachse. Bis 140 km/h fährt der Striker 4x4 im Allradmodus, danach schaltet sich die Hinterachse ab. Generell sollen die beiden Vollhybride den Großteil des städtischen Verkehrs rein elektrisch absolvieren.
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Ausstattung
Ausstattung

Neuer 3D-Tacho scheint zu schweben
Generell ist das Innenraumkonzept an das Außendesign des Striker angelehnt. Eine markante horizontale Gestaltung prägt das Armaturenbrett, dazu kommen hexagonale Lüftungsöffnungen und ein auf Nachhaltigkeit getrimmter Materialmix. Ein 10,1-Zoll-Zentralmonitor übernimmt die wichtigsten Funktionen wie Navigation, Klima und Entertainment. Schön ist auch der Einsatz klassischer Knöpfe anstelle zahlreicher Touchflächen.

Im Innenraum gibt's einen Mix aus nachhaltigen Materialien. Die Sitze sind mit einem Neopren-ähnlichen Stoff bezogen.
Bild: Dacia
Das eigentliche Highlight des Infotainments befindet sich aber hinter dem Lenkrad, denn das digitale Kombiinstrument scheint zu schweben. Möglich macht das eine Technik, die dem Head-up-Display entspringt, nur in diesem Fall umgekehrt: Ein Bildschirm auf der Unterseite des Armaturenbretts projiziert die wichtigsten Fahrdaten auf eine diagonal im Raum angeordnete Scheibe, sodass der 3D-Effekt entsteht.
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Fazit
Der neue Dacia Striker macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck, wirkt in sich stimmig und durchdacht. Allerdings hätte ich mir eher einen klassischen Kombi und keinen Crossover gewünscht. Mit Blick auf den Preis bleibt fraglich, ob er viele Neukunden gewinnt und nicht etwa dem Bigster hauseigene Konkurrenz macht.
Dacia Striker Bilder
Diese Reise wurde unterstützt von Dacia. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
Dacia Striker: Neuer Kombi im Bigster-Format

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Es gibt Nachwuchs bei Dacia. Mit dem Striker erweitern die Rumänen ihr Portfolio um ein weiteres Modell abseits der klassischen SUV-Pfade. Schon vor einigen Monaten sind erste Informationen zu dem Kombi-Modell mit dem damaligen Arbeitstitel "C-Neo" durchgesickert – jetzt liefert Dacia die Serienversion.
Bild: Dacia

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Der Name Striker leitet sich vom Ausdruck "einen Strike machen" bzw. "ins Schwarze treffen" ab – und spielt auf Dacias Ambition an, mit diesem Modell einen Volltreffer zu landen. Statt noch mehr hochbeinige Autos zu entwickeln, setzt Dacia auf einen Lifestyle-Kombi im Bigster-Format. Die neue Baureihe soll die besten Eigenschaften aus drei Segmenten in einem Auto vereinen: höhergelegt und robust, mit Platz wie in einem Kombi – und das zum Preis eines Kleinwagens.
Bild: Dacia

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Optisch zeigt der Striker das aktuelle Dacia-Markengesicht: Der markante Kühlergrill geht nahtlos in die Scheinwerfer über, die ein neues LED-Tagfahrlicht mit T-Signet tragen. Schwarze Kontrastelemente aus Kunststoff verleihen dem Kombi einen robusten Touch, während die Linienführung insgesamt dynamisch ausfällt.
Bild: Dacia

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Die leicht abfallende Dachlinie zahlt nicht nur auf die Optik ein, sie verbessert auch die Aerodynamik: Mit einem cw-Wert von 0,29 ist der Striker das windschlüpfigste Modell der gesamten Dacia-Flotte.
Bild: Dacia

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Die gestreckten Proportionen zeigen sich ebenso in den Zahlen: Mit 4,62 Metern ist der Striker fünf Zentimeter länger als der Bigster – und damit aktuell das längste Modell der Marke. Am Heck wird die Designsprache der Front aufgegriffen. T-förmige Leuchten prägen das Bild, ein schwarzes Element verbindet die Rückleuchten optisch miteinander. Mittig sitzt der dezent integrierte Dacia-Schriftzug.
Bild: Dacia

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Die hochgezogene Fensterlinie und die flachstehende Heckscheibe sorgen zwar für eine stimmige Silhouette, dürften jedoch – wie so oft – zulasten der Übersicht nach hinten gehen. Praktischer als die Übersicht dürfte aber das Ladevolumen sein: Insgesamt 600 Liter fasst der Kofferraum des Striker – etwas weniger als das Heck des vergleichbar großen VW Golf Variant. Sind die Rücksitze umgeklappt, gehen rund 1600 Liter ins Dacia-Ladeabteil. Kein schlechter Wert, in diesem Segment aber eher durchschnittlich.
Bild: Dacia

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Generell ist das Innenraumkonzept an das Außendesign des Striker angelehnt. Eine markante horizontale Gestaltung prägt das Armaturenbrett, dazu kommen hexagonale Lüftungsöffnungen und ein auf Nachhaltigkeit getrimmter Materialmix. Ein 10,1-Zoll-Zentralmonitor übernimmt die wichtigsten Funktionen wie Navigation, Klima und Entertainment. Schön ist auch der Einsatz klassischer Knöpfe anstelle zahlreicher Touchflächen.
Bild: Dacia

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Das eigentliche Highlight des Infotainments befindet sich aber hinter dem Lenkrad, denn das digitale Kombiinstrument scheint zu schweben. Möglich macht das eine Technik, die dem Head-up-Display entspringt, nur in diesem Fall umgekehrt: Ein Bildschirm auf der Unterseite des Armaturenbretts projiziert die wichtigsten Fahrdaten auf eine diagonal im Raum angeordnete Scheibe, sodass der 3D-Effekt entsteht.
Bild: Dacia

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Dem Striker stehen die bereits bekannten Antriebe aus Duster, Bigster und Co zur Verfügung. Den Start macht ein 140 PS starker 1,2-Liter-Motor mit Mildhybrid und Autogas, wahlweise gibt's eine Automatik oder eine Handschaltung.
Bild: Dacia

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Zwei Vollhybride ergänzen das Motorenprogramm: ein Fronttriebler mit 158 PS und eine Allradvariante mit 154 PS plus elektrifizierter Hinterachse. Bis 140 km/h fährt der Striker 4x4 im Allradmodus, danach schaltet sich die Hinterachse ab. Generell sollen die beiden Vollhybride den Großteil des städtischen Verkehrs rein elektrisch absolvieren.
Bild: Dacia
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