Tausend Autos pro Tag, 2,2 Millionen Exemplare seit 2010 – der Dacia Duster war von Beginn an ein Erfolgsmodell. Er ist der Inbegriff des preiswerten SUV – und einer der Gründe, weshalb Dacia die Zulassungszahlen in Deutschland Jahr für Jahr steigern kann.
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Dacia Duster bei Carwow
18.990,00 EUR
Dacia gehört mittlerweile zu den beliebtesten Marken im Privatmarkt und hat obendrein noch die loyalsten Kunden. Allein in Deutschland wurden seit Markteinführung des Duster rund 240.000 Stück verkauft. Und das Erfolgsrezept scheint denkbar einfach: erschwingliche Mobilität für alle.
Das soll beim Duster auch in Generation drei so bleiben. Seit Juni 2024 steht das kompakte SUV bei den Händlern.
Aktuelle Listenpreise
Auf einen Blick: Hier finden Sie die Preise für alle neu verfügbaren Fahrzeuge.
Dacia gibt Preise für den neuen Hybrid bekannt (Update!)
Preislich gibt es gute Neuigkeiten: Auch der neue Duster startet unter der magischen 20.000-Euro-Marke, rückt aber etwas näher an sie heran. Wurde das SUV zuvor noch ab 17.400 Euro angeboten, werden für Duster Nummer drei jetzt mindestens 18.990 Euro fällig.
Dafür bekommt man den 120-PS-Duster mit Autogasantrieb in der Ausstattung "Essential". Der Basis-Mildhybrid startet bei 22.190 Euro und knackt somit die 20.000er-Grenze. Wer sich für den Hybrid interessiert, der muss mindestens 25.690 Euro lockermachen.
Die Allradvariante in der Ausstattung "Expression" wird künftig ab 27.490 Euro zu haben sein.
Alle Preise auf einen Blick:
Alle Preise auf einen Blick:
Essential
Expression
Journey
Extreme
Extreme +
Duster ECO-G 120
ab 18.990 Euro
ab 20.890 Euro
ab 22.490 Euro
ab 22.390 Euro
–
Duster Mild Hybrid 140
–
ab 22.190 Euro
ab 23.790 Euro
ab 23.690 Euro
–
Duster Hybrid-G 150 4x4
–
ab 27.490 Euro
ab 29.090 Euro
ab 28.990 Euro
–
Duster Hybrid 155
–
ab 25.690 Euro
ab 27.290 Euro
ab 27.190 Euro
ab 28.990 Euro
Aktuelle Listenpreise
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Die aufrecht stehende Front wirkt selbstbewusst und erinnert an Jeep. Die Scheinwerfer sind schmal, der Stoßfänger ist wuchtig, die Formensprache kantig. Eine Bodenfreiheit von bis zu 217 Millimetern (frontgetriebene Versionen 209 Millimeter) ist in dieser Klasse nicht nur mehr als ordentlich, sie unterstreicht, dass auch der dritte Duster nicht zu einem Lifestyle-SUV verkommen soll. Mit unlackierten Radläufen und angedeutetem Unterfahrschutz soll er für kleinere Offroad-Abenteuer gewappnet sein.
In Generation drei fährt der Duster noch mal deutlich selbstbewusster vor. Die Front erinnert an Jeep.
Bild: Dacia Group
Erstmals kommt beim Duster ein neues Material namens Starkle zum Einsatz. Starkle ist ein unlackierter und besonders strapazierfähiger Kunststoff mit einem Recyclinganteil von 20 Prozent. Er wird an den Radläufen, Schwellerverkleidungen und Teilen des Stoßfängers verwendet.
Verglichen mit der markanten Front fällt das Heck recht unspektakulär aus. Die Rückleuchten greifen den Y-Stil der Scheinwerfer auf. Zudem spendiert Dacia dem Duster einen geschwungenen Dachkantenspoiler. Auffällig ist die recht kleine Heckscheibe. Eine elektrische Heckklappe gibt es weiterhin nicht.
Der Duster ist nicht gewachsen
Auch wenn es aufgrund des selbstbewussten Designs anders wirkt: Der Duster ist nicht gewachsen. Ein paar Millimeter hier und da, aber es bleibt bei 4,34 Meter Länge und 1,80 Meter Breite. Trotzdem verspricht Dacia dank der neuen Konzern-Plattform CMF-B mehr Platz im Innenraum.
Dank 21 Zentimeter Bodenfreiheit kommt der Duster auch abseits befestigter Straßen voran.
Bild: Dacia Group
Die Abmessungen auf einen Blick:
Länge: 4343 mm
Breite: 1809 mm
Höhe: 1656 mm
Radstand: 2657 mm
Kofferraumvolumen: 473-1609 Liter (je nach Antrieb)
max. Anhängelast: 1,5 t
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Bislang gab es den Duster in vier verschiedenen Motorisierungen – jetzt legt Dacia mit einer neuen Antriebsoption nach, die den Mildhybrid 130 4x4 ersetzt. Wie schon beim Bigster ist es ein Mildhybrid mit einem 140 PS starken 1,2-Liter-Dreizylinder und einer 31-PS-Elektromaschine an der Hinterachse. Zusammen ergibt das eine Systemleistung von 155 PS und maximal 230 Nm Drehmoment.
Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe an die Vorderräder, während der E-Motor über eine Zweigang-Übersetzung verfügt. Damit bietet der Duster erstmals einen Allradantrieb in Kombination mit Automatik.
Eine 1,4-kWh-Batterie versorgt den Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrmodus kann der Strom direkt vom Generator des Mildhybridsystems kommen und gleichzeitig den Akku aufladen. In Verbindung mit den beiden 50-Liter-Tanks für Benzin und Autogas soll der innovative Antrieb eine Reichweite von bis zu 1500 Kilometern ermöglichen.
Alle Antriebe bekommen mehr Leistung
Die restlichen Motoren bestehen aus einem Autogasantrieb, einem Mildhybrid und einem weiteren Vollhybriden. Alle bekommen von Dacia noch mehr Leistung verpasst. Den Einstieg macht die LPG-Variante mit 120 PS, der Mildhybrid wurde von 130 auf 140 PS gesteigert. Darüber hinaus kommt noch ein 155 PS starker Vollhybrid mit Frontantrieb zum Einsatz.
Einen Diesel wird es im neuen Duster für den deutschen Markt nicht mehr geben. Das war zwar absehbar, ist aber trotzdem schade. Auch eine vollelektrische Version des Duster steht nicht auf dem Plan.
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Am neuen Bügelgriff (zuvor Klappgriff) ziehen und hinein in das SUV. Der Einstieg ist nach wie vor relativ hoch, doch das war es auch schon mit den Gemeinsamkeiten zum Vorgänger-Modell.
Der Innenraum wurde deutlich aufgewertet. Das Platzangebot ist gut.
Bild: Dacia Group
Das Cockpit wurde deutlich aufgewertet. Digitale Instrumente in sieben Zoll und der um zehn Grad zum Fahrer geneigte 10,1-Zoll-Touchscreen (inklusive kabellosem Apple CarPlay und Android Auto) fallen sofort positiv auf. Beides gibt es ab der Ausstattungslinie "Expression". In der Basisversion "Essential" müssen sich die Kunden mit analogen Instrumenten und einem Bluetooth-Radio mit 3,5-Zoll-Display begnügen.
Optional ist das große Multimedia-System auch mit Echtzeitverkehr-Navi und OTA-Updates erhältlich. Das System basiert auf Android und ist bewusst simpel gestaltet. Die Navigation geschieht nicht mit Google Maps, sondern mit HereWeGo. Gestaltung und Kartenansicht erinnern aber stark an Google. Eine Auswahl an Apps gibt es auch, zum Beispiel können Spotify und Deezer heruntergeladen werden.
Klassische Tasten statt Touchflächen
Kommen wir zu etwas Handfestem, nämlich dem Lenkrad. Das ist oben und unten abgeflacht – allerdings so minimal, dass es kaum auffällt. Gut: Es gibt klassische Tasten und keine Spielereien wie Touchflächen. Überhaupt gibt es kaum Schnickschnack im Duster. Das Cockpit ist aufgeräumt und klar strukturiert.
Digitale Instrumente und ein 10,1-Zoll-Touchscreen kosten Aufpreis. In der Basis gibt es analoge Instrumente und ein Bluetooth-Radio.
Bild: Dacia Group
Die Materialauswahl ist einfach, aber ordentlich. Hier und da hätte es etwas weniger Hartplastik sein dürfen (zumindest in den höheren Ausstattungslinien), aber irgendwoher muss der günstige Basispreis ja kommen.
Das Platzangebot vorne ist gewohnt großzügig. Zudem gibt es viele Ablagen und praktische Lösungen. Einzig die Sicht nach hinten könnte besser sein. Auf der Rückbank finden zwei Erwachsene locker Platz. Die Kniefreiheit konnte Dacia um etwa drei Zentimeter verbessern – auch hierfür ist die neue Plattform verantwortlich.
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In der AUTO BILD-Kaufberatung haben wir uns den Dacia Duster genau angeschaut, um zu ermitteln, wer welchen kaufen sollte. Wer sich für die Basislinie Essential interessiert, sollte im Hinterkopf behalten, dass ein wichtiges Feature fehlt: der Infotainmentbildschirm. Das Bluetooth-Radio existiert sozusagen nur als Software und muss umständlich über den Bediensatelliten hinterm Lenkrad gesteuert werden.
Für Wenigfahrer empfehlen wir die LPG-Version. Sportliches Fahren ist nicht sein Metier, der Antritt ist verhalten. Wer mehr Power benötigt, nimmt den 130-PS-Benziner mit Allrad. Das ist auch der einzige Duster mit Mehrlenker-Hinterachse. Vielfahrern raten wir zum gleichen Motor, allerdings mit Frontantrieb. Wer weder Allrad noch Automatik braucht, findet hier einen Motor, der sich subjektiv flotter anfühlt, als die Leistungsangabe verspricht.
Nach nur zwei Jahren hat Dacia, Teil der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi, die Allradversion des Duster komplett umgestrickt: Der Mildhybrid-Benziner TCe 130 4x4 mit dem SUV-üblichen Allradantrieb via Lamellenkupplung muss gehen; ihn löst der Vollhybrid G 150 4x4 ab. Dessen 1,2-Liter-Dreizylinder (140 PS) treibt nur die Vorderräder an. Den Antrieb der Hinterachse besorgt ein E-Motor mit 31 PS und 87 Nm; eine mechanische Verbindung zwischen den Achsen fällt weg.
Der Dacia Duster 4x4 liefert auch abseits befestigter Straßen ab
Der Dacia Duster 4x4 kommt mit Allrad, Automatik und bivalentem Antrieb (Benzin/Autogas) – im günstigen Kompakt-SUV steckt einiges drin.
Bild: Dacia Group
Der Antrieb bietet einige Raffinessen: Auf griffigem Asphalt ist der E-Motor abgekoppelt, per Kupplung. Auf Schotter schiebt er mit an, im hinteren Getriebe ist der zweite Gang eingelegt. Für kniffligeres Gelände gibt es den Lock-Modus. Dann ist der E-Motor stets bestromt, und der kurze erste Gang des hinteren Getriebes maximiert die Traktion.
Ein solcher "Allrad by wire" ist nicht von vornherein halbherzig. Ein antriebstechnisch ähnlicher Volvo XC60 T8 schnitt in unserem Wintertest 2020 respektabel ab, allerdings bietet sein E-Motor hinten mehr Leistung: 87 PS. Zum Vergleich: Jeep Avenger 4xe 29 PS an der Hinterachse, Toyota Corolla Cross 2.0 Allrad 41 PS.
Der Allrad des Duster ließ uns in Marokkos materialmordender, aber topographisch nicht extremer Steinwüste nie hängen. Die Leistungsabgabe ist gut dosierbar. Und droht sich die kleine Pufferbatterie zu leeren, wird zur Stromerzeugung Leistung vom Benziner abgezweigt.
Das Interieur ist einfach, aber durchaus zweckmäßig eingerichtet
Der Dacia Duster Hybrid 4x4 ließ Redakteur Rolf Klein in Marokkos Agafay-Steinwüste nie im Stich.
Bild: Dacia Group
In einem Offroad-Fahrgelände würden wir mit dem Allrad-Duster eher nicht antreten, aber Gummistiefelprofis wie Förstern oder Jägern – die ja richtig hartes Gelände meist umfahren können – dürfte der Elektro-Allrad reichen, solange die (recht großzügige) Bodenfreiheit von 21 Zentimetern für das Gelände ausreicht. Eine Matsch-Passage und eine Talsenke mit traktionsfressendem Sand in Marokko nahm der Allrad-Duster jedenfalls lässig.
Für die stets riskanten Bergabpassagen auf losem Untergrund (Überschlagsgefahr!) hat der Duster 4x4 eine elektronische Bergabfahrhilfe (Hill Descent Control, HDC) an Bord. Die aktiviert der Fahrer per Taste in der Mittelkonsole, und die Fahrt wird per selektivem Bremseingriff auf 3 km/h abgebremst. Wem das zu langsam erscheint, kann das Tempo mittels Tritt aufs Gaspedal anpassen.
Dank der Autogas-Option schafft der Dacia Duster 4x4 riesige Reischweiten
Die Agafay-Steinwüste in Marokko nimmt der Duster 4x4 mit links. Die Reifen Continental All Season Contact 2 erweisen sich hier als ausgesprochen robust.
Bild: Dacia Group
Nicht vergessen hat Dacia die Gespannfahrer: 1,5 Tonnen Zuglast sind kein schlechter Wert, ungleich mehr als bei den antriebstechnisch ähnlich gestrickten Allradversionen von Jeep Avenger (920 kg) oder Toyota Corolla Cross (750 kg). Ob es aber möglich ist, über fleißiges LPG-Tanken und den vermutlichen Minderverbrauch gegenüber dem auch nicht trinksüchtigen Vorgänger (Testverbrauch: 6,4 l S/100 km) den Mehrpreis wieder hereinzufahren, wird der erste Test klären.
Fazit von Rolf Klein
Die Umstellung des Duster 4x4 auf Vollhybrid und Elektro-Heckantrieb à la Lexus oder Mitsubishi dürfte weniger Kundenwünschen als verschärften EU-Emissionsgrenzen geschuldet sein. Automatik und LPG-Zusatztank machen die 2840 Euro Mehrpreis erträglich.
Fahren: Der Hybrid hat seine Schwächen
In Bewegung vermittelt die neue Duster-Generation noch immer das gleiche Fahrgefühl – "Low-Effort" würde der Ami sagen: Hohe Bedienkräfte braucht es weder, um die langen Pedalwege zurückzulegen noch, um am indirekt übersetzten Lenkrad zu kurbeln. Stattdessen bewegt sich der Duster selbst nur allzu gern, wankt ordentlich, schluckt so aber auch die meisten Fahrbahnunebenheiten gelassen.
Der TCe 130 fährt spritzig
Fahren konnten wir zum einen den TCe 130 mit Mildhybrid-Unterstützung. Die E-Unterstützung hilft dem 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbo spürbar, mit bis zu 230 Newtonmeter Drehmoment durch sein Drehzahlband zu pflügen. Die Sechsgang-Box punktet mit zwar langen, aber klar definierten Gassen und kurz übersetztem ersten Gang.
Böschungs- und Rampenwinkel der Allradversion sind vergleichbar mit denen des Toyota Land Cruiser.
Bild: Dacia Group
Eigenwilliges Getriebe beim Hybrid
Umstieg in den 140-PS-Hybrid. Innerorts geht es so tatsächlich meist beinahe lautlos und rein elektrisch voran. Außerorts sorgt das kupplungslose Multimode-Getriebe – eine Renault-Erfindung – gelegentlich für Hektik, schaltet zwischen den grob gestuften vier Verbrennergängen hin und her. Auch die Geschwindigkeit der Gangwechsel erinnert eher an ein altmodisches Vierstufen-Automatikgetriebe.
Entspannt sich der Fahrer, entspannt sich auch der Hybridantrieb. Dann sind tatsächlich Verbräuche von unter sechs Litern möglich.
Fazit von Jonas Uhlig: Beim Fahrkomfort legt Nummer drei ein Schippchen drauf, der Mildhybrid-Benziner fährt sich durchaus spritzig und kostet nicht zu viel. Der Hybrid hat seine Schwächen. Wer viel innerorts fährt und keinen Allrad braucht, kann vom niedrigen Verbrauch noch am meisten profitieren.
Test: der bislang beste Dacia
AUTO BILD hat sich den Dacia Duster als Hybrid im Test genaustens angeschaut. Ein großes Kaufargument für den elektrifizierten Antrieb ist die Sparsamkeit, das funktioniert vor allem bei niedrigen Geschwindigkeiten wie im Stadtverkehr. Mit einem Testverbrauch von 5,2 Litern ist er ganz nah am WLTP-Verbrauch (5,1 Liter/100 Kilometer). Fahrdynamische Wunder darf man nicht erwarten. Das Multi-Mode-Getriebe wirkt recht träge, dafür ist das Fahrwerk nun weniger schaukelig. Insgesamt macht der Duster vieles besser als der Vorgänger. Unterm Strich ist es der beste Dacia, den wir je getestet haben. Subjektiv sogar ein besseres Auto, als die schnöde Endnote es auszudrücken vermag.
Vergleichstest: Platz zwei bei den günstigen 4x4-SUV
Im Vergleichstest der günstigen SUV mit Allradantrieb ist der Duster gegen Subaru Crosstrek und SuzukiS-Cross angetreten. Das Ergebnis: Platz zwei für den Dacia. Er überzeugt mit Raumgefühl, Ladevolumen und wenig Wertverlust. Der Preis ist mehr als fair, der teurere Subaru wirkt dafür hochwertiger. Dazu präsentiert sich der getestete Dreizylinder-Turbobenziner mit 131 PS teils unharmonisch.
Dacia gibt weiter Gas! Der neue Duster tritt optisch selbstbewusster auf, hat einen aufgewerteten Innenraum und moderne Antriebe. Und das alles zum erschwinglichen Preis. So geht die Erfolgsstory weiter!
Die Teilnahme an den Reisen zur Vorstellung und Fahrveranstaltung wurde unterstützt von Dacia. Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabhängigkeit finden Sie unter www.axelspringer.de/unabhaengigkeit.
Dacia Duster
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1000 Autos pro Tag, 2,2 Millionen Exemplare seit 2010. Der Dacia Duster war von Beginn an ein Erfolgsmodell. Er ist der Inbegriff des preiswerten SUV und einer der Gründe, weshalb Dacia die Zulassungszahlen in Deutschland Jahr für Jahr steigern kann. Dacia gehört mittlerweile zu den beliebtesten Marken im Privatmarkt und hat obendrein noch die loyalsten Kunden. Allein ...
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... in Deutschland wurden seit Markteinführung des Duster rund 240.000 Stück verkauft. Und das Erfolgsrezept scheint denkbar einfach: erschwingliche Mobilität für alle. Und da gibt es gute Neuigkeiten, denn auch der neue Duster wird unter der magischen 20.000-Euro-Marke starten, wie Dacia-CEO Denis Le Vot selbstbewusst verkündet.
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Alles wie gehabt also? Nein! Bei der dritten Generation des SUV fährt Dacia richtig auf. Und das beginnt schon beim eigenständigen Design. Die aufrecht stehende Front wirkt selbstbewusst und erinnert an Jeep. Die Scheinwerfer sind schmal, der Stoßfänger ist wuchtig, die Formensprache kantig.
Bild: Dacia Group
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Eine Bodenfreiheit von bis zu 217 Millimetern (frontangetriebene Versionen 209 Millimeter) ist in dieser Klasse nicht nur mehr als ordentlich, sie unterstreicht, dass auch der dritte Duster nicht zu einem Lifestyle-SUV verkommen soll. Mit unlackierten Radläufen und angedeutetem Unterfahrschutz soll er für kleinere Offroad-Abenteuer gewappnet sein.
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Verglichen mit der markanten Front, fällt das Heck recht unspektakulär aus. Die Rückleuchten greifen den Y-Stil der Scheinwerfer auf. Zudem spendiert Dacia dem Duster einen geschwungenen Dachkantenspoiler. Auffällig ist die recht kleine Heckscheibe.
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Der Einstieg ist nach wie vor relativ hoch, doch das war es auch schon mit den Gemeinsamkeiten zum noch aktuellen Modell. Das Cockpit wurde deutlich aufgewertet. Digitale Instrumente in sieben Zoll und der um zehn Grad zum Fahrer geneigte 10,1-Zoll-Touchscreen fallen sofort positiv auf. Beides gibt es ab der Ausstattungslinie "Expression".
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Das Lenkrad ist oben und unten abgeflacht, allerdings so minimal, dass es kaum auffällt. Gut: Es gibt klassische Tasten und keine Spielereien wie Touchflächen. Überhaupt gibt es kaum Schnickschnack im Duster. Das Cockpit ist aufgeräumt und klar strukturiert.
Bild: Dacia Group
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Die Materialauswahl ist einfach, aber ordentlich. Hier und da hätte es etwas weniger Hartplastik sein dürfen (zumindest in den höheren Ausstattungslinien), aber irgendwoher muss der günstige Basispreis ja kommen. Das Platzangebot vorne ist gewohnt großzügig. Zudem gibt es viele Ablagen und praktische Lösungen. Einzig die Sicht nach hinten könnte besser sein.
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Zum angepeilten Marktstart im Mai 2024 ist das SUV mit drei Motorisierungen erhältlich. Das Topmodell ist der Duster 140 Hybrid, der auf den Antriebsstrang des Jogger Hybrid setzt.
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Ebenfalls neu ist der Mildhybrid Duster TCe 130. Hierbei wird der 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbo mit einem 48-Volt-Bordnetz ausgerüstet. Und die Kunden haben hier die Wahl zwischen Front- oder Allradantrieb.
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Komplettiert wird das Motoren-Trio vom Duster Eco-G 100, der wahlweise mit Autogas oder Benzin betrieben werden kann. Zwei je 50 Liter große Tanks sollen bis zu 1300 Kilometer Reichweite ermöglichen. Einen Diesel wird es im neuen Duster für den deutschen Markt nicht mehr geben.
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Der neue Duster wird in vier Ausstattungslinien angeboten ("Essential", "Expression", "Extreme" und "Journey") und soll in der Basis unter 18.950 Euro kosten. Übrigens: Das Auslaufmodell des Duster 2 war ab 17.400 Euro zu haben!
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Fazit von Jan Götze: Dacia gibt weiter Gas! Der neue Duster tritt optisch selbstbewusster auf, hat einen aufgewerteten Innenraum und moderne Antriebe. Und das alles soll es zu einem erschwinglichen Preis geben. So geht die Erfolgsstory weiter.