
Jeep Avenger
Generation 1
: seit 2022Gefällt uns
- Gute Qualitätsanmutung
- Intuitive Bedienung
- Motor ist angenehm leise
Gefällt uns nicht
- Wenig Komfort auf der Rückbank
- Fährt eher gemütlich als dynamisch
- Rundumsicht ist etwas eingeschränkt
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Vorstellung
Vorstellung

Frischer Wind für eine Traditionsmarke
Wer Fans hat, hat Erfolg – und spürt eine gesunde Portion Leistungsdruck. "Ist das noch ein echter Jeep?" Diese Frage muss sich jedes neue Modell der Traditionsmarke gefallen lassen. Der gerade mal 4,08 Meter lange Avenger revolutioniert aber tatsächlich gleich in mehrfacher Hinsicht die Modellpalette!
Der kleine Jeep hat technisch gesehen mit keinem seiner Geschwistermodelle noch etwas zu tun. Er steht auf der eCMP2-Plattform – schließlich ist Jeep Mitglied im neu gegründeten Stellantis-Konzern. Er ist auch mit E-Antrieb zu haben. Seit Januar 2023 wird er im polnischen Tychy gebaut, inzwischen gibt es ihn auch mit Allrad.
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Preis
Preis

Das kostet die Allradversion
Seit November 2024 ist das SUV mit Allradantrieb bestellbar. Bei den Ausstattungen weicht der Avenger 4xe von den anderen Modellen ab, es gibt zwei Optionen: Die Ausstattung Upland kostet ab 33.600 Euro, dazu gibt es noch ein limitiertes Sondermodell. Die Avenger 4xe The North Face Edition startet bei 39.000 Euro.
Der Allradler ist einer von zwei Mildhybriden. Nummer zwei mit Frontantrieb startet bei 27.600 Euro. Einen reinen Verbrenner gibt es auch, ab 25.600 Euro.
Wer einen elektrischen Jeep Avenger sein Eigen nennen möchte, sollte mindestens 38.500 Euro berappen können. In der höchsten Ausstattungslinie Summit werden mindestens 43.000 Euro für das kleine SUV fällig.
Aktuelle Listenpreise
Auf einen Blick: Hier finden Sie die Preise für alle neu verfügbaren Fahrzeuge.
Stand: 08. Mai 2026
Aufbauart: SUV
Benzin
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Avenger 1.2 GSE T3 Turbo-Benzin GDI, Longitude
100 PS
26.300 €
Avenger 1.2 GSE T3 Turbo-Benzin GDI, Altitude
100 PS
28.300 €
Avenger 1.2 T3 48V e-Hybrid Automatik, Longitude
100 PS
28.300 €
Avenger 1.2 GSE T3 Turbo-Benzin GDI, Summit
100 PS
30.300 €
Avenger 1.2 T3 48V e-Hybrid Automatik, Altitude
100 PS
30.300 €
Avenger 1.2 T3 48V e-Hybrid Automatik, Black Edition
100 PS
30.650 €
Avenger 1.2 T3 48V e-Hybrid Automatik, Summit
100 PS
32.300 €
Avenger 1.2 T3 48V 4xe Hybrid eAWD Automatik, Upland
136 PS
33.990 €
Avenger 1.2 T3 48V 4xe Hybrid eAWD Automatik, Overland
136 PS
35.990 €
Avenger 1.2 T3 48V 4xe Hybrid eAWD Automatik, The North Face
136 PS
39.000 €
5 weitere Varianten anzeigen
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Avenger, Longitude
156 PS
38.500 €
Avenger, Altitude
156 PS
40.500 €
Avenger, Black Edition
156 PS
40.850 €
Avenger, Summit
156 PS
43.000 €
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Design
Design

Kleiner Jeep mit typischem Offroad-Look

Optisch hat der Avenger alles, was ein Geländewagen braucht!
Bild: Stellantis
Die kompakten Abmessungen des Avenger dürften einen Geländeeinsatz eher begünstigen als behindern. Jeep verspricht 20 Grad Rampenwinkel, 20 Grad Böschungswinkel vorne und 32 Grad hinten, die Bodenfreiheit soll immer mindestens 200 Millimeter betragen. Beim Allradmodell sind es sogar 21 Grad Rampenwinkel und Böschungswinkel von 22 Grad vorn sowie 35 Grad hinten.
4xe mit kratzfesten Schürzen
Das Allradmodell 4xe kommt mit eigenen Schürzen noch einmal robuster und funktionaler daher. Vorn mit großem, von einem Zierrahmen betonten Lufteinlass, der durch ein eher sportlich designtes Gitter verschlossen wird. Senkrechte Elemente sollen besagten Lufteinlass und das dort verbaute Radar vor Stößen schützen. Hinten gibt es einen angedeuteten Diffusor. Die Stoßfängers sind beim 4xe aus besonders kratzfestem Kunststoff. Dazu gibt es noch zehn Millimeter mehr Bodenfreiheit.
Der Avenger trägt Überraschungen in sich
Zum guten Marken-Ton gehören bei Jeep mittlerweile die vielen kleinen Eastereggs, also versteckte Elemente, die man erst mal alle ausfindig machen muss. So sitzt am unteren Rand der Frontscheibe ein Kind mit Fernrohr, das in den Himmel schaut, wohl nach Abenteuern Ausschau halten soll.

Sieht man mal einen Avenger, dann sollte man auf solche kleinen Eastereggs überall am Auto achten.
Bild: Stellantis
Wer mit einer Taschenlampe von innen gegen die Heckscheibe leuchtet, findet oberhalb des Heckwischers die Silhouette eines Gebirges. Auf dem Dach des Avenger wartet ein kleiner Marienkäfer. Wir sind uns sicher, noch nicht alles entdeckt zu haben.
Die Abmessungen auf einen Blick:
- Länge: 4084 mm
- Breite: 1776 mm
- Höhe: 1528 mm
- Radstand: 2056 mm
- Gewicht: ab 1536 kg
- Kofferraumvolumen: 355-1277 l
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Antrieb
Antrieb

Allradversion ist ein Mildhybrid
Die Allradversion trägt das Kürzel "4xe". Damit soll nun auch der kleinste Jeep geländetauglich werden. Verantwortlich dafür ist eine neue Mildhybrid-Variante mit 136 PS starkem Benziner und einem Elektromotor mit 21 kW an jeder Achse.
Mit diesem Set-up ist der Avenger nicht nur am schnellsten, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 194 km/h, der Allradantrieb soll tatsächlich Geländeausflüge ermöglichen. Jeep verspricht, dass das SUV Steigungen von 40 Prozent auch auf Schotter überwinden kann. Wenn die Vorderachse keinen Grip hat, sollen immer noch 20-prozentige Steigungen drin sein. Das intelligente Allradsystem verteilt das Drehmoment je nach Fahrmodus und Geschwindigkeit bis zu 50:50 auf die beiden Achsen. Die Wattiefe gibt Jeep mit 400 Millimetern an.
Bis zu 400 Kilometer Reichweite im Elektro-Avenger
Die größte Neuerung im Antriebsportfolio der neuen Generation: Der Avenger ist der erste vollelektrische Jeep überhaupt. Technisch bedeutet das: 156 PS, 260 Nm Drehmoment und – wie bei den Plattformgeschwistern Opel Astra und Peugeot 308 – Frontantrieb. Bis zu 400 Kilometer Reichweite (WLTP) sind im Elektro-Jeep drin (je nach Ausstattungslinie), der Akku fasst 54 Kilowattstunden.
Für Verbrenner-Freunde wird der kleine Jeep auch als Benziner mit einem 1,2-Liter-Turbomotor ausgerüstet. Dann stehen 100 PS zur Verfügung, maximal 205 Nm Drehmoment treiben die Vorderräder an. Puristen dürften sich auch über die Sechsgang-Handschaltung freuen. Mit Automatik-Getriebe wird diese Version zum Mildhybrid.
Die technischen Daten auf einen Blick:
Merkmal | 1.2 GSE T3 | 1.2 e-Hybrid | 4xe | Elektro 54 kWh |
|---|---|---|---|---|
Motor | 1,2-Liter-Benziner | 1,2-Liter-Benziner, 48V-System | 1,2-Liter-Benziner, 48V-System + 2 Elektromtoren (21 kW) | Elektro |
Leistung | 100 PS (74 kW) | 100 PS (74 kW) | 136 PS (100 kW) | 156 PS (115 kW) |
max. Drehmoment | 205 Nm | 205 Nm | 230 Nm | 260 Nm |
Antrieb | Front | Front | Allrad | Front |
Getriebe | Sechsgang-Schaltung | Sechsgang-DKG | Sechsgang-DKG | Eingang-Automatik |
Höchstgeschwindigkeit | 184 km/h | 184 km/h | 194 km/h | 150 km/h |
0–100 km/h | 10,6 s | 10,9 s | 9,5 s | 9 s |
Batteriekapazität (netto) | – | – | – | 51 kWh |
Ladezeit (max. Ladeleistung, 20–80 %) | – | – | – | 27 min |
elektrische Reichweite (WLTP) | – | – | – | 385–400 km |
Verbrauch (WLTP) | 5,7–5,8 l/100 km | 4,9–5 l/100 km | 5,4 l/100 km | 15,6–16 kWh/100 km |
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- Ausstattung
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Ausstattung
Ausstattung

Inhaltsverzeichnis
Der Innenraum erinnert vom Grundlayout stark an andere Fahrzeuge der Plattform, etwa den Opel Astra. Zwei 10,25-Zoll-Bildschirme sind serienmäßig, unter dem mittleren Screen sitzt eine Knopfleiste, die bei der Klimabedienung hilft.

Im Innenraum finden sich viele Gemeinsamkeiten mit dem Opel Astra.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Dazu hat Jeep überall große Ablagen untergebracht. Eine zieht sich offen über den gesamten Armaturenträger, eine andere sitzt zentral unter den Knöpfen für die Fahrstufen. Hartes Plastik? Gibt es reichlich, aber daran stören sich Fans der Marke traditionell recht wenig. Jeep verspricht, dass das Armaturenbrett besonders leicht zu reinigen sein soll.
Jeep Avenger (2022): Vorstellung - Sitzprobe - Elektro - Geländewagen
Der Jeep Avenger fährt vollelektrisch – und ist eine echte Revolution
Bild: AUTO BILD
Beim Allradmodell will Jeep schon durch die Ausstattung die Robustheit und Offroadtauglichkeit unterstützen. So verspricht man, dass die Sitzbezüge wasserdicht und unempfindlich gegen Flecken sind, dazu besonders langlebig. Ein Abschlepphacken hinten und Dachträger sind immer dabei. Optional gibt es einen Aufkleber auf dem Powerdome der Motorhaube. Der ist nicht nur ein Designelement, die matte Oberfläche soll den Fahrer zusätzlich davor schützen, von Sonnenlicht-Reflexionen geblendet zu werden.
Serienmäßig steht der Avenger 4xe auf Allwetterreifen, für noch mehr Grip im Gelände gibt es auch Winterreifen. Damit die Optik bei den Rädern nicht zu kurz kommt, sind die Felgen schwarz.
Die Allradversion des Avenger gibt es zum Marktstart in einer limitierten Sonderedition. Dazu hat Jeep sich die Outdoormarke The North Face ins Boot geholt. Gelbe Akzente kennzeichnen das SUV, dazu prangt der The North Face-Schriftzug auf der Motorhaube.
Die gelben Details sind auch im Innenraum zu finden. Dazu ziehen sich über das Armaturenbrett topografische Linien und die Silhouette des Mont Blanc. An der Rückseite der Vordersitzlehnen lassen sich beim Sondermodell Gegenstände in elastischen Bändern verstauen – ein Detail, das von The North Face-Rucksäcken übernommen wurde. Das Logo der Outdoormarke ist hier ebenfalls zu finden.

Avenger-Sondermodell: Nylonbänder an der Rückseite der Vordersitze und das seitliche The North Face-Logo erinnern an die Rucksäcke der Marke.
Bild: Stellantis
Serienmäßig kommt das Sondermodell mit Navi, Frontscheiben- und Sitzheizung vorn. Obendrauf gibt es das The North Face Pack: ein Zelt, eine Tasche und eine Wasserflasche, alles in Gelb und mit den Logos der beiden Marken versehen. 4806-mal wird der so gestaltete Avenger gebaut – die krumme Zahl entspricht der Höhe des Mont Blanc.
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Test
Test

Der Jeep Avenger 4xe kann's auch im Gelände
Dank der kompakten Abmessungen von 4,09 in der Länge und 1,98 in der Breite (mit ausgeklappten Außenspiegeln) windet der Jeep Avenger 4xe sich durch die engen italienischen Straßen, vorbei an Wohngebäuden und Cafés. Auch mit Steigungen hat er dank des e-Hybrid-Antriebs und der Systemleistung von 145 PS keinerlei Mühe.
Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit seinen 136 PS und einem maximalen Drehmoment von 230 Nm ist angenehm leise – auch wenn es bergauf geht – und bevorzugt niedrige Drehzahlen. Hier greifen die zwei E-Motoren an Vorder- und Hinterachse mit jeweils 21 kW genau zum richtigen Zeitpunkt ein und unterstützen. Ein gutes Zusammenspiel von Effizienz und Leistung.

Auch im Gelände kann sich der Avenger dank Allradantrieb und 21 Zentimeter Bodenfreiheit behaupten.
Bild: Nele Klein / AUTO BILD
Aber auch abseits der gefestigten Straßen kann sich der Allrad-Avenger behaupten: Mit einer Bodenfreiheit von 21 Zentimetern meistert er sicher Schotter- oder Schlaglochpisten. Geht es auf schlammig-steinige Pässe hinauf, schiebt er von hinten und zieht gleichzeitig von vorne.
Eine etwas bessere Rundumsicht und Sitze mit etwas mehr Seitenhalt würden dem Avenger jedoch gut zu Gesicht stehen. Besonders, wenn man offroad unterwegs ist.
Avenger Elektro ist agil
Der Avenger lenkt sich fingerleicht und agil bei wenig Rollneigung, federt straff, ohne beim Anfedern stuckerig zu wirken. Den brutalen Punch einiger aktueller Elektroautos bietet der Jeep nicht: 260 Nm Drehmoment sind nicht viel für ein E-Auto – und auch die stemmt er nur im Sportprogramm auf die Antriebswellen. Im Eco-Betrieb stehen uns noch 82 PS zur Verfügung.

Der Avenger fährt sich leicht und in den Kurven doch überraschend spritzig.
Bild: Stellantis
Aufgrund seiner Bodenfreiheit kann er aber auch abseits der Straße mit einer gewissen Schlechtwegetauglichkeit dienen, mit Allradlern kann er aber nicht mithalten. Bei der Testfahrt in Spanien waren wir meist auf Landstraßen unterwegs und haben bei eher gemütlicher Fahrweise dem Bordrechner zufolge 16,5 kWh/100 km verbraucht. Auch das geht in Ordnung. Leider schmerzte Fahrer und Beifahrer nach so etwa 40 Kilometern doch der Rücken: Lendenwirbelstützen gibt es auch in der Topausstattung Summit nicht.
Benziner-Avenger ist für den Alltag gut gerüstet
Der Dreizylinder im Verbrenner-Avenger ist akustisch schnell aus solcher enttarnt, nervt aber nicht mit starken Vibrationen oder sehr hoher Lautstärke im Innenraum. Zusammen mit dem eher weich abgestimmten Fahrwerk ist der Avenger kein Dynamiker, dürfte für die meisten Alltagssituationen aber gut gerüstet sein.
Als e-Hybrid leiser als der Verbrenner
Das Funktionsprinzip des Avenger e-Hybrid ähnelt dem eines Mildhybrids. Ein Riemenstartergenerator sitzt direkt am Getriebe, kann lautlos den Motor starten. Im Unterschied zu den meisten Mildhybriden leistet der E-Motor im Avenger aber immerhin 29 PS – das reicht, um den Jeep im Teillastbereich auch alleine anzutreiben.
In der Praxis funktioniert das durchaus ansehnlich. Der Motor läuft hier etwas leiser als im reinen Verbrenner, das verbaute Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe hält die Drehzahlen lieber niedrig, lässt im Drehzahlkeller den E-Motor einspringen. In einer kleinen, gut 30 Kilometer langen Verbrauchsrunde haben wir sowohl den reinen Verbrenner als auch den e-Hybrid bewegt. Als Ergebnis standen einmal 7,0 Liter und einmal 6,3 Liter auf den Bordcomputern.
Im AUTO BILD-Test punktet der Elektro-Avenger mit Fahrsicherheit, Optik und Verarbeitung. Das SUV hat eine gute Sprachsteuerung, das Navi zeigt Ladepunkte samt Ladeleistung. Die Vordersitze bestechen zwar nicht durch Seitenhalt, sind aber gut gepolstert. Auf der Rückbank sieht es anders aus, Einstieg, Platzangebot und Sitzposition konnten uns nicht restlos überzeugen. Das Gleiche gilt leider für die Reichweite des Elektroautos.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test
Der Avenger lenkt sich fingerleicht und agil bei wenig Rollneigung, federt straff, ohne beim Anfedern stuckerig zu wirken.
Technische Daten im Überblick
Listenpreis
- 26.300 – 39.000 €
Leistung
- 100 – 136 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 184 – 194 km/h
Hubraum
- 1.199 cm3
Verbrauch (kombiniert)
- 4,9 – 5,7 l/100 km
0 – 100 km/h
- 9,5 – 10,9 s
Kofferraumvolumen
- 325 – 1.277 l
Anhängelast
- 620 – 1.200 kg
Technische Daten & Varianten

Jeep Avenger 1, SUV
Bauzeitraum: seit 10/2022
2 Kraftstoffarten
Benzin
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Verbrauch
Listenpreis
Avenger 1.2 GSE T3 Turbo-Benzin GDI, Altitude seit 07/2023
100 PS
10,6 s
5,7 l/100km
28.300 €
Avenger 1.2 GSE T3 Turbo-Benzin GDI, Longitude seit 11/2023
100 PS
10,6 s
5,7 l/100km
26.300 €
Avenger 1.2 GSE T3 Turbo-Benzin GDI, Summit seit 02/2024
100 PS
10,6 s
5,6 l/100km
30.300 €
7 weitere Varianten anzeigen
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
Avenger 01/2023 – 12/2023
156 PS
9 s
390 km
37.000 €
Avenger, 1st Edition 10/2022 – 01/2023
156 PS
9 s
–
39.900 €
Avenger, Altitude 01/2023 – 05/2023
156 PS
9 s
389 km
40.500 €
9 weitere Varianten anzeigen
Jeep Avenger Bilder
Die Reisen zur Vorstellung und den Fahrveranstaltungen des Avenger wurden unterstützt von Jeep. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
Jeep Avenger

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Der gerade mal 4,08 Meter lange Avenger revolutioniert tatsächlich gleich in mehrfacher Hinsicht die Modellpalette! Der kleine Jeep hat technisch gesehen mit keinem seiner Geschwistermodelle noch etwas zu tun.
Bild: Stellantis

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Der kleine Jeep hat technisch gesehen mit keinem seiner Geschwistermodelle noch etwas zu tun. Er steht auf der eCMP2-Plattform – schließlich ist Jeep Mitglied im neu gegründeten Stellantis-Konzern. Seit Januar 2023 wird er im polnischen Tychy gebaut.
Bild: Stellantis

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Optisch steht der Jeep stämmig auf der Straße. Mit weit ausgestellten Kotflügeln, hohen Seitenschwellern und verplankten Radhäusern haben es die Designer verstanden, dem Avenger eine echte Gravel-Optik zu geben, die durch die 18-Zoll-Räder noch verstärkt wird.
Bild: Stellantis

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Das Allradmodell 4xe kommt mit eigenen Schürzen noch einmal robuster und funktionaler daher. Vorn mit großem, von einem Zierrahmen betonten Lufteinlass, der durch ein eher sportlich designtes Gitter verschlossen wird. Senkrechte Elemente sollen besagten Lufteinlass und das dort verbaute Radar vor Stößen schützen.
Bild: Stellantis

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Hinten gibt es einen angedeuteten Diffusor. Die Stoßfängers sind beim 4xe aus besonders kratzfestem Kunststoff. Dazu gibt es noch zehn Millimeter mehr Bodenfreiheit.
Bild: Stellantis

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Der Innenraum erinnert vom Grundlayout stark an andere Fahrzeuge der Plattform, etwa den Opel Astra. Zwei 10,25-Zoll-Bildschirme sind serienmäßig, unter dem mittleren Screen sitzt eine Knopfleiste, die bei der Klimabedienung hilft.
Bild: Stellantis

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Der Kofferraum des Avenger fasst 380 Liter, die Ladekante liegt 720 Millimeter hoch. Damit befindet er sich ungefähr auf Niveau des VW Golf; ausreichend also für eine kleine Familie.
Bild: Stellantis

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Beim Allradmodell will Jeep schon durch die Ausstattung die Robustheit und Offroadtauglichkeit unterstützen. So verspricht man, dass die Sitzbezüge wasserdicht und unempfindlich gegen Flecken sind, dazu besonders langlebig.
Bild: Stellantis

9/10
Ein Abschlepphacken hinten und Dachträger sind immer dabei. Optional gibt es einen Aufkleber auf dem Powerdome der Motorhaube. Der ist nicht nur ein Designelement, die matte Oberfläche soll den Fahrer zusätzlich davor schützen, von Sonnenlicht-Reflexionen geblendet zu werden.
Bild: Stellantis

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Serienmäßig steht der Avenger 4xe auf Allwetterreifen, für noch mehr Grip im Gelände gibt es auch Winterreifen. Damit die Optik bei den Rädern nicht zu kurz kommt, sind die Felgen schwarz.
Bild: Stellantis
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