Totgesagte leben länger: Um LPG und CNG, die zwei billigen Alternativ-Kraftstoffe für Verbrenner, ist es zuletzt still geworden. Es gibt nur noch wenige Automodelle als Neuwagen, die werksseitig auf Betrieb mit Flüssiggas (LPG) oder Erdgas (CNG) vorbereitet sind. In der Folge sind auch die Verkaufszahlen mickrig: In den ersten beiden Monaten 2022 wurden gerade einmal knapp 3800 Fahrzeuge beider Gasarten in Deutschland zugelassen, knapp ein Prozent aller Fahrzeuge. Und auch die Tankstellenzahlen gehen seit Jahren langsam zurück.
Auto-ABO
AUTO ABO

Jetzt den ID.3 und weitere Modelle schon ab 499€ im Monat

Profitieren Sie von kurzen Lieferzeiten, geringer Mindestvertragslaufzeit und zahlreichen Modellen im VW FS Auto Abo.

In Kooperation mit

AUTO ABO
Doch gerade jetzt werden die beiden gasförmigen Brennstoffe wieder interessant: Nachdem russische Truppen auf Befehl Wladimir Putins in die Ukraine einfielen und westliche Staaten mit einem Ölembargo gegen Russland antworteten, gab es beim Sprit den heftigsten Preissprung aller Zeiten. Aktuell kostet Superbenzin der Sorte E10 in Deutschland durchschnittlich 2,094 Euro, Diesel sogar 2,121 Euro. Doch CNG und LPG machten diesen Sprung nicht mit!

Höherer Kaufpreis für Autos mit Gasantrieb

Wer demnächst zum Tanken fährt, sollte einen Seitenblick auf die Preisschilder von CNG und LPG riskieren: Erdgas (CNG) notiert an vielen Zapfsäulen mit um 1,11 Euro für das Kilogramm, der Liter Flüssiggas (LPG) sogar nur mit 90 Cent! Der Gasantrieb fürs Auto ist nicht neu, allerdings sind Erd- und Flüssiggas nie so richtig in Fahrt gekommen. Warum, ist nicht so leicht zu sagen.
Erdgastankstelle Verkehrsschild
Erdgas wird in Kilogramm verkauft, ein Kilo hat eine höhere Energiedichte als ein Liter Benzin.
Ein Hindernis könnten die höheren Mehrkosten am Anfang sein: So kostet ein neuer Golf TGI mit 130 PS starkem Erdgasmotor ab 36.535 Euro, ein gleich starker Benziner vom Typ 1.5 TSI dagegen nur 28.500 Euro. Rechnet man die rund 8000 Euro Differenz über den Daumen um in Fahrleistung, zeigt sich: Der Erdgas-Golf muss rein rechnerisch aktuell rund 87.241 Kilometer fahren, bevor die Mehrkosten sich amortisieren (der Erdgas-Golf verbraucht rund vier Kilo auf 100 km, der Verbrenner rund 6,5 Liter Benzin).
Das schreckt viele ab, die das Auto nur ein paar Jahre halten und dann weiterverkaufen wollen. Genaueres zu den Kosten im Abschnitt "Wann lohnt sich der Gasbetrieb?" weiter unten.

Nur noch Dacia baut Neuwagen mit LPG-Motor

Autogas oder auch LPG (Liquified Petroleum Gas) ist ein Gemisch aus Propan und Butan – einem Nebenprodukt aus der Raffinerie –, das bei einem Druck von sechs bis acht Bar flüssig in relativ kleinen Tanks gespeichert wird. Es gibt nur eine Handvoll Neuwagen, die auf LPG-Antrieb umgerüstet sind. Dabei handelt es sich um die vier Dacia-Modelle Sandero, Duster, Sandero Stepway und Jogger.
Autogastankstelle Verkehrsschild
LPG ist ein Nebenprodukt der Erdöl-Verarbeitung und wird seit diesem Jahr nicht mehr steuerlich bevorzugt.

Allerdings bieten viele spezialisierte Autowerkstätten die Nachrüstung auf LPG-Antrieb am. Je nach Zylinderzahl und Qualität der Anlage kostet eine solche Umrüstung zwischen 1800 und 3500 Euro. Die Anlage muss außerdem alle 20.000 Kilometern gewartet werden, das kostet bis zu 150 Euro. Früher mussten Tanks nach zehn Jahren ersetzt werden, das ist nun nicht mehr zwingend so. Da LPG-Tanks zumeist in der Reserveradmulde eingebaut sind, ist die Rostgefahr gering.

VW-Konzern hat neue CNG-Autos im Angebot

Erdgas oder CNG (Compressed Natural Gas) zählt zu den fossilen Brennstoffen. Allerdings kann hier ein gewisser Teil Biogas oder synthetisch hergestelltes Gas beigemischt sein. Es gibt aktuell sogar 640 Tankstellen in Deutschland, die garantiert 100 Prozent Biogas anbieten – damit tanken Sie also an der überwiegenden Zahl der Erdgastankstellen klimaneutral!
CNG
Da Gas flüchtig ist, muss es unter hohem Druck verwahrt werden. Gas einfüllen ist aber so einfach wie Sprit tanken.
Allerdings muss CNG unter sehr hohem Druck (rund 200 Bar) gasförmig gespeichert werden. Deshalb sind die Tanks stabiler und größer als diejenigen für LPG. Erdgas-Druckbehälter müssen ab Baujahr 2006 alle 15 Jahre ausgebaut und getauscht werden. Gebrauchtwagenkäufer sollten gründlich prüfen, wann dieser Wechsel fällig ist, da er bis zu 5000 Euro kosten kann!
Das Angebot an Neuwagen mit CNG-Vorbereitung ist noch relativ groß: Fiat rüstet damit nicht nur Pkw, sondern auch den Ducati-Transporter sowie die Lieferwagen Fiorino und den Dobló Cargo aus. Im VW-Konzern gibt es diverse Modelle von Audi, Seat, Skoda und Audi, darunter z. B. den Seat Leon Sportstourer oder den Skoda Kamiq G-Tec.

Warum lohnt sich Nachrüstung auf CNG nicht?

Einen Gebrauchtwagen nachträglich auf Erdgasantrieb umzurüsten, ist zumeist unwirtschaftlich. Die Kosten liegen bei mindestens 5000 Euro. Überdies ist die Haltbarkeit des Motors reduziert, da Erdgas wesentlich heißer verbrennt als Benzin. Bei werksseitig umgerüsteten Autos sind Kolben und Zylinderbahn daher gehärtet. Im Nachhinein müsste dafür der Motor zerlegt und behandelt werden, was sehr hohe Kosten verursacht und de facto nicht passiert.
Ein weiteres Hindernis sind die Erdgas-Tanks: Sie sind aufgrund der Druckstufe sehr großräumig und werden bei werksseitig angebotenen Erdgasfahrzeuge unterflur montiert. Das ist nachträglich ohne umfangreiche Zerlegung bzw. Umbauten kaum möglich, sodass zumeist nur der Kofferraum bleibt. Der ist dann voll Erdgas-Druckflaschen, was die Nutzbarkeit stark einschränkt.

Wie viele Gebrauchte mit Gasantrieb gibt es?

Die Auswahl an Gebrauchtwagen mit LPG- oder CNG-Antrieb ist nicht riesig, aber es gibt durchaus ein Angebot. Aktuell sind z. B. bei mobile.de rund 8500 LPG-Autos vorhanden. Wer nach Autos mit Erdgas-Antrieb sucht, stößt auf knapp 5000 Fahrzeuge.
Besondere Kriterien beim Kauf gebrauchter Gas-Fahrzeuge gibt es nicht. Allerdings sollte die Gasanlage regelmäßig einer Prüfung unterzogen werden. Die CNG-Tanks sind ab 2006 alle 15 Jahre (bei manchen Typen auch früher) zu erneuern. Bei Fahrzeugen vor Baujahr 2006 ist diese Frist erheblich kürzer, was den Kauf zum Fiasko werden lassen kann. Prüfen Sie also unbedingt die Unterlagen vor dem Kauf!
Im Preis sind Gebrauchtwagen mit Gasantrieb etwas wertbeständiger. Eine Stichprobe ergab: Einen Golf VII TGI Baujahr ab 2015 gibt es ab ungefähr 10.000 Euro, Kompakte dieses Typs mit etwa gleich starkem Benziner finden sich ab etwa tausend Euro weniger. Allerdings ist die Auswahl bei Gas-Autos um den Faktor 20 geringer.

Wie groß ist das Tankstellennetz für Gas-Autos?

Einen großen Unterschied zwischen LPG und CNG gibt es auch im Tankstellennetz: Während Erdgas nur an gut 800 Verkaufsstellen zu haben ist, gibt es in Deutschland knapp 6000 Flüssiggas-Tankstellen (es waren einmal über 8000). Das Netz ist allerdings noch flächendeckend.
Dacia Logan MCV TCe 90 LPG
LPG- und CNG-Autos sind "bivalent" – das bedeutet, sie können auch mit normalem Benzin betankt werden.
Zudem laufen fast alle Gasmotoren auch mit Benzin. Die meisten stellen auch automatisch auf Benzinbetrieb um, sobald der Drucktank leer ist. Wo Sie Gas tanken können, erfahren Sie z. B. auf www.dvfg.de (LPG) oder www.gas.info (CNG). Auch die Navis von Gasautos sind inzwischen so optimiert, dass sie automatisch die nächstliegende Gastankstelle suchen.
Wer über die Grenze fährt, findet auf www.gibgas.de die entsprechenden Tankstellen für CNG im europäischen Ausland. Auf dieser Navi-Website lässt sich übrigens auch ein Filter aktivieren, um ausschließlich Biogas, also klimaneutral zu tanken.

Welche der Gas-Sorten ist am Ende billiger?

Zwar gibt es deutlich mehr LPG-Tankstellen und auch der Preis ist mit aktuell um die 90 Cent pro Liter weit niedriger als der von einem Kilogramm CNG. Allerdings hat ein Kilogramm Erdgas einen gut doppelt so hohen Energiegehalt wie ein Liter LPG. Sprich: Man kommt damit mindestens zwei Mal so weit wie mit Autogas und gut 50 Prozent weiter als mit einem Liter Benzin.
Außerdem läuft die Steuervergünstigung für Flüssiggas nur bis 2022, schon seit Anfang 2019 wird diese Subvention sukzessive reduziert. LPG wird also schon aufgrund der steigenden Steuer teurer – um insgesamt 12,4 Cent pro Liter ab 2023. Für CNG garantiert der Gesetzgeber dagegen Subventionen bis 2026. Ab 2024 läuft auch hier die Steuervergünstigung schrittweise aus.
Diese Vergünstigungen und die höhere Energiedichte sind es, die den Gastreibstoff billiger machen als Benzin oder Diesel. Ob sich Gas in Zukunft weniger stark verteuert wie Benzin oder Diesel, ist schwer prognostizierbar. Für Erdgas spricht allerdings ein weiterer Aspekt: Da LPG vor allem im Zuge der Erdölförderung gewonnen wird, wirkt es sich nicht auf die Schonung der Ölvorräte aus. Erdgas-Fahrer dagegen wechseln den Markt: Sie tanken zumeist bei Energieversorgern wie zum Beispiel Stadtwerken, die ihre Preise anders kalkulieren.

Ist jedes Auto auf Autogas umrüstbar?

Prinzipiell ja, allerdings lohnt sich die Umrüstung in der Regel nur bei Benzinern – konkret bei Benzinern ohne Direkteinspritzung. Zwar können auch Direkteinspritzer umgerüstet werden, sie benötigen aber oft aufwendigere Kühlsysteme oder einen Umbau der gesamten Einspritzanlage.
Ähnliches gilt für Dieselmotoren. Selbstzünder auf Gas umzustellen ist rein technisch gesehen machbar, aber ebenfalls viel zu aufwendig, da für den Gasbetrieb eine Zündanlage eingebaut werden müsste.

Wie funktioniert die LPG-Umrüstung?

Obwohl Erdgas die günstigere und umweltschonendere Antriebsart ist, werden die meisten Autos auf Flüssiggas umgerüstet. Der Grund: Die Tanks sind kleiner und lassen sich oft problemlos in der Reserveradmulde unterbringen; statt des Ersatzrades muss dann lediglich ein Reifenreparatur-Set ins Auto. Mit dem zusätzlichen Tank bekommt das Auto auch einen eigenen Einfüllstutzen, ein paar zusätzliche Leitungen und (bei nicht direkteinspritzenden Otto-Motoren) ein Gas-Einblassystem.
Die Erdgas-Umrüstung ist deutlich aufwendiger, da das Gas unter hohem Druck gespeichert wird. Außerdem nimmt der Tank deutlich mehr Platz in Anspruch als bei LPG. Der Motor selbst muss für die Umrüstung übrigens nicht verändert werden und kann danach auch weiterhin mit Benzin genutzt werden.
Wichtig: Den Einbau muss auf jeden Fall eine Fachwerkstatt ausführen, für Bastler ist er viel zu komplex. In jedem Fall muss das Auto nach einem Einbau beim TÜV vorgeführt und die Anlage in die Zulassungsbescheinigung eingetragen werden. Kosten: ca. zwölf Euro.

Was kostet der nachträgliche Umbau?

Der Einbau einer Autogas-Anlage ist nicht ganz billig, rund 1800 bis 3500 Euro muss man für die LPG-Umrüstung einkalkulieren. Die Montage- und Teile-Kosten orientieren sich vor allem an der Größe des Motors – je mehr Zylinder, desto komplexer und desto teurer wird der Umbau.
Bei Direkteinspritzern kostet die Umrüstung aufgrund des höheren Aufwands noch mehr. AUTO BILD hat den Test mit einem alten Volvo 740 Kombi mit Turbomotor (99 kW/135 PS) gemacht. Der Komplettpreis für die Umstellung auf Autogas lag bei 2450 Euro.
Eine Umrüstung auf Erdgas wäre möglich, läge aber bei mindestens 5000 Euro. Hinzu kommen die bereits beschriebenen Probleme durch den Tankeinbau und die eingeschränkte Haltbarkeit.

Wie lange hält ein LPG- oder CNG-Tank?

Weihnachten 2018 schockte eine Unglücksmeldung die Autowelt: Beim Tanken eines Audi A3 g-tron – also mit Erdgasantrieb – im badischen Achern platzte mit lautem Knall einer der zwei Drucktanks aus Verbundstoff, der Fahrer wurde schwer verletzt, benachbarte Fahrzeuge beschädigt. Doch ein Jahr später stellte ein Gericht fest: Den Hersteller traf keine Schuld – zwei Monate zuvor war der Audi bei einem Unfall am Heck erst stark beschädigt und dann nicht sachgemäß repariert worden. Vor allem: Eine Prüfung der Gasanlage nach der Reparatur war unterblieben.
Das zeigt: Viele Vorurteile, was die angeblich mangelnde Sicherheit von Autos mit Gasantrieb betrifft, sind nicht gerechtfertigt. Auch die Explosionsgefahr bei Brand ist sehr gering: Moderne CNG- und LPG-Tanks sind mit einem Sicherheitsventil ausgestattet, dass bei Feuer den Inhalt des Tanks kontrolliert abbläst. So kann es nicht zu einem Überdruck im Tankinnern kommen.
Aber das Unglück von Achern verdeutlich auch, dass Fahrzeuge mit CNG-Antrieb etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen. LPG-Tanks müssen nur einem Druck von 6 bis 8 bar standhalten, CNG-Tanks hingegen 200 bar. Alle zwei Jahre erfolgt eine Außenprüfung, zum Beispiel im Rahmen der HU. Das kostet bis zu 30 Euro extra. 
CNG-Tanks, die nach 2006 eingebaut wurden, müssen in der Regel fünfzehn Jahre später ausgetauscht werden. Meist ist ein Ablaufdatum in den Tank geprägt. Der Austausch kostet bis zu 5000 Euro und kann damit den Restwert des Fahrzeugs übersteigen. Man sollte also die Anschaffung gründlich durchkalkulieren.

Wann lohnt sich der Gasbetrieb?

Umrüstung: Für die Umwelt lohnt sich eine Umrüstung auf Gasbetrieb ab dem ersten Kilometer, schließlich stößt Flüssiggas rund 20 Prozent weniger Stickoxide als Benzin aus und rund 15 Prozent weniger Kohlendioxid. Erdgas belastet die Umwelt sogar noch weniger – erst recht, wenn es 100 Prozent Biogas ist. Finanziell rechnet sich der Umbau allerdings oft erst nach vielen Kilometern.
In der Regel geht man davon aus, dass das Auto mit Flüssiggas rund 20 Prozent mehr Sprit verbraucht als im Benzinbetrieb. Zwar kostet ein Liter Autogas nur ein Drittel bis die Hälfte des Ottokraftstoffs, bis allerdings die hohen Umbaukosten amortisiert werden, dauert es Zehntausende von Kilometern. Bei den meisten Modellen setzt der eigentliche Spareffekt erst nach rund 40.000 bis 60.000 Kilometern ein.
Ab Werk: Auch wer sich für den Gasantrieb ab Werk entscheidet, zahlt erst einmal kräftig drauf. Denn ein Gasauto ist in der Anschaffung erst einmal erheblich teurer als ein vergleichbarer Benziner oder Diesel. Die Kosten dafür amortisieren sich aber mit der Zeit. Ähnlich wie bei der Umrüstung kann man ab mehreren Zehntausend Kilometern mit einem Spareffekt rechnen.
Bis vor Kurzem gab es zusätzliche Förderung durch Energieversorger, wenn ihre Kunden auf Erdgasautos umstiegen. Mit den aktuellen Entwicklungen am Energiemarkt sind diese Förderungen, die zumeist in Form von Tankgutscheinen erfolgten, leider sämtlich entfallen.

Welche Unterschiede bringt das Fahren mit Gas?

Egal ob das Auto umgerüstet wurde oder ab Werk mit Gasantrieb vorfährt: Fast alle LPG- und CNG-Fahrzeuge haben zwei Tanks an Bord, den fürs Gas und zusätzlich den Benzintank. Denn: Der Wagen braucht zum Starten immer noch etwas Benzin, spätestens nach zwei Minuten schaltet er dann aber unmerklich auf Gasbetrieb um. Vorteil: Die Reichweite steigt durch die zwei Tanks deutlich an. In Sachen Fahrverhalten ändert sich für den Fahrer in der Regel nichts. Allerdings laufen einige Motoren im Gasbetrieb etwas rauer.
Allgemein kursiert die Annahme, ein Auto mit Gasantrieb vertrage keine hohen Drehzahlen. Das ist jedoch vom Einzelfall abhängig. Ein gasfester Motor verträgt auch höhere Drehzahlen (z. B. bei Autobahnfahrten). Allerdings kann es sein, dass der Verschleiß einiger Bauteile dann etwas höher ausfällt, als bei Benzinbetrieb. Manche Gasantriebe sind so programmiert, dass sie ab einer bestimmten Drehzahl automatisch in den Benzinbetrieb schalten, um den Verschleiß gering zu halten.

Von

Roland Wildberg
Michael Gebhardt