24h Daytona: Rockenfeller Zweiter
Corvette siegt vor Porsche

Jubiläum des US.Motorsportklassikers: Die Fans feiern in Daytona die Sieger, die Show und das riesen Spektakel zum 50. Daytona-24-Stundenrennen.
Bild: Porsche
- Michael Zeitler
Das war sie also, die größte Camping-Party Amerikas. Die Teams packen ihre Hoffnungen zusammen. Die Fans ihre Zelte, Grillstände und Musikboxen. Der Motorensound der Prototypen und GT-Boliden ist nach 24 Stunden verstummt. Zurück bleiben Müdigkeit, heisere Stimmen und ein weiteres Kapitel Rennsportgeschichte. Und natürlich die Gewinner und Verlierer der 50. Ausgabe der 24 Stunden von Daytona. Der größte Gewinner ist der Gesamtsieger, das ESM-Team. Pipo Derani, Ryan Sharp, Ed Brown und Johannes van Overbeek schaffen mit ihrem rund 600 PS starken Ligier-Honda-LMP2 736 Runden.

Ein Klassiker wurde 50: Die 24 Stunden von Daytona
Viel spannender als der Kampf um den Gesamtsieg: Die Hersteller-Schlacht in der GTLM-Klasse – jene Klasse, die auch in Le Mans die Spitze des GT-Sports darstellen wird. Ford, Ferrari und BMW bringen 2016 nagelneue Fahrzeuge an den Start – und scheitern in Daytona an Corvette und Porsche, die auf überarbeitete Vorjahreswagen setzen.

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Camping & Lagerfeuer-Romantik in den Abendstunden
Die Reise wurde unterstützt von Porsche.
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