Seit Jahrzehnten wird AUTO BILD von Lesern begleitet, die regelmäßig Feedback geben und uns ihre Meinung sagen. Einige von ihnen lernen Sie hier persönlich kennen.
Bild: AUTO BILD Montage / Jennifer Ehlers
Leser Fotos / Privat
40 Jahre AUTO BILD sind nur möglich, dank ihnen: unseren Leserinnen und Lesern. Hier stellen wir einige von ihnen vor:
Reinald Fabits aus Leonding (Österreich), Beruf: in der Krankenpflege tätig.
Bild: AUTO BILD
Ich lese AUTO BILD seit ... … es AUTO BILD in Österreich gibt (1986). Zuerst in loser Folge, aber im Laufe der Zeit dann regelmäßig.
Schon in jungen Jahren durfte ich meinen Vater zu Fahrzeugpräsentationen, Testfahrten und Ausstellungen begleiten, da wurde der Grundstein für mein automobiles Interesse gelegt. Heute bin ich seit über 30 Jahren auf verschiedenen Messen präsent. Die Faszination Automobil sehe ich als Ganzes. Dies bedeutet, dass ich an den neuesten Entwicklungen (Antrieb, Bedienung, Assistenz …) stets hoch interessiert bin. Ich freue mich über die technische Entwicklung, und dies bildet sich auch in meiner Kaufentscheidung ab. So bewege ich seit 2009 elektrifizierte Antriebe (aktuell: Mitsubishi Eclipse Cross PHEV). Im Grunde lese ich bis auf den Motorsport jede Seite der AUTO BILD. Überall und jedes Thema ist lesenswert und bringt viel Wissenswertes mit. Das Editorial und die Leserzuschriften zelebriere ich meistens als Erstes. Gut in Erinnerung sind mir auch die Reportagen von Herrn Maintz, Herrn Kacher, Herrn Renz und vielen weiteren langjährigen Mitwirkenden (Herrn Horn, Herrn Czajka, Herrn Menke, Herrn Uhlig …).
Danny M. aus Rheinland-Pfalz, Beruf: Schüler.
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Ich lese AUTO BILD seit ... … ich ungefähr zwei Jahre alt bin. Damals habe ich die Bilder angeschaut. Mit vier Jahren konnte ich aber schon die ersten Automarken schreiben.
Ich liebe Autos. In meiner Freizeit "zweckentfremde" ich alles, was mir in die Finger kommt, zu einem Lenkrad und bin den ganzen Tag am "Autofahren". Ich liebte schon immer den Klang von Autos, und vom besonderen Fünfzylinder-Klang des Audi meines Papas musste ich, als ich klein war, immer grinsen. Mein absoluter Traumwagen ist aber der Ford Mustang 69 Fastback in Rot. Für mich einfach das schönste Heck in der Autowelt. In AUTO BILD lese ich am liebsten die Fahrzeugvergleiche und Gebrauchtwagentests. Außerdem mag ich die Hefte mit Sportwagen, Elektroautos gefallen mir nicht so. Meine Eltern sagen übrigens, dass ich durch AUTO BILD selbstständig lesen und schreiben gelernt habe. Mittlerweile gehört es zu meinen Hobbys, jedes Heft nach Rechtschreibfehlern zu durchforsten, die in der Schlusskorrektur durchgerutscht sind. Meistens finde ich auch etwas …
Borris Braun aus Buchholz i. d. Nordheide (Nds.), Beruf: Student & Unternehmer.
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Ich lese AUTO BILD seit ... … etwa einem Vierteljahrhundert. Schon als Jugendlicher wurde das Taschengeld wohlüberlegt investiert.
Ende 2025 durfte ich die Redaktion besuchen. Es war spannend, die ganze Maschinerie in Betrieb zu sehen, die Redaktionskonferenz z. B. Und: Die Redakteure sind tatsächlich menschlich … und saugen ihre Autos selbst (lacht). Auto fahren bedeutet für mich vieles – je nach Situation. Wenn ich Autos mit Essen vergleiche, ist es manchmal nur ein Snack: von A nach B kommen. Aber es darf auch mal ein Fünf-Gänge-Menü sein. Nach einem VW Up fahre ich mit dem Mercedes-AMG GLC 43 inzwischen Auto Nummer 34. Das Leben ist zu vielfältig für täglichen Haferbrei. Deshalb bin ich auch schon gespannt auf Nummer 35 – was steht da auf dem Speiseplan?
Tilo Buchmann aus Leopoldshöhe (NRW), Beruf: Privatier.
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Ich lese AUTO BILD seit ... … mehr als 20 Jahren, immer selbst am Kiosk gekauft, bis mir meine Frau ein Abo schenkte, das unter ihrem Namen läuft und mir seitdem AUTO BILD bequem nach Hause bringt.
Nie vergessen werde ich die Glückssträhne, die meine Frau im VIP-Club hatte. Neben kleineren Gewinnen hat sie auch Volltreffer wie einen Werkzeugwagen und einen Fahrrad-Heckträger gelandet. Mein Traumauto ist der VW Phaeton. Ich fand es faszinierend, was entstehen kann, wenn Ingenieuren und Designern freie Hand gelassen wird und die Kostenrechner den Rotstift stecken lassen müssen. So hatte es Ferdinand Piëch angeordnet. Mit besonderem Interesse lese ich im Heft immer den Kampf der "Big 3" (S-Klasse, 7er, A8). Später kam der Phaeton zeitweise als Nr. 4 dazu. Heute bin ich ein großer Freund der E-Mobilität. Seit ich in einem Model 3 Performance in 3,4 Sekunden auf 100 geschossen bin, bin ich restlos überzeugt.
Mario Luxenburger aus Saarlouis (SL), Beruf: im Bereich Medizintechnik tätig.
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Ich lese AUTO BILD seit ... … der ersten Stunde. Damals war ich noch Mitleser bei meinem Schwiegervater. 1987 wurde ich Abonnent. AUTO BILD und ich haben übrigens am gleichen Tag Geburtstag, am 24. Februar.
Als Erstes lese ich immer die Leserbriefe, gefolgt von Rückspiegel und Editorial. Danach den Rest. Genau in dieser Reihenfolge lese ich jede Ausgabe. Thomas Drechsler war einer meiner Lieblingsautoren. Nach anfänglichem Argwohn in seiner Funktion als Chefredakteur, was ich ihn auch des Öfteren in meinen Briefen habe wissen lassen, mochte ich ihn später umso lieber lesen. Selbst wenn für mich früher ein Diesel noch kein Thema war, so blieb mir Wolfgang Blaubes "Pommes-Diesel" bis heute unvergessen. Auch das Wunderauto von D. Dingel, das mit purem Wasser laufen sollte, ist in meinem Hirn fest verankert. Was haben wir damals gelacht!
Friedrich Schmidt aus Heiligenwald (SL), Beruf: Rentner (zuvor bei ZF).
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Ich lese AUTO BILD seit ... … der ersten Ausgabe und habe noch keine Ausgabe verpasst. Wenn ich im Ausland bin, lasse ich mir ein Exemplar mitbringen!
Ein Titelblatt blieb mir in Erinnerung: das meines damaligen Traumautos, Mercedes C-Klasse von 2012. Den besaß ich dann auch. Inzwischen ist aber nicht mehr Mercedes mein Traumauto, sondern der Renault Scenic, den ich seit einiger Zeit fahre. Er hat allen Luxus, Platz satt, und der Preis ist mehr als okay. Meine Leidenschaft für Autos ist so groß, dass ich mich teilweise recht intensiv damit beschäftige. Das geht so weit, dass ich an Hybridantrieben feile und mich am Design versuche. Natürlich sind meine Mittel begrenzt. Daher nur ein Foto von einer meiner Zeichnungen, die ich stets "freihändig" gestalte.
Tino Goltz aus Rot a. See (BW), Beruf: Buchhalter und Ausbilder in einem Landkreisklinikum.
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Ich lese AUTO BILD seit ... … dem 24. Februar 1986. Mein Papa hat AUTO BILD entdeckt und mir ab diesem Tag immer mit nach Hause gebracht. Meine Augen funkelten jedes Mal! Ich konnte es kaum erwarten.
Besonders in Erinnerung geblieben sind mir das erste Titelbild mit dem roten Mazda RX-7 und ein Artikel zum Mazda 626 aus der Ausgabe 7/1987. In meiner Jugend waren alle Mazda-Modelle für mich Traumautos. Zwischenzeitlich fuhr ich einen Mazda 323 Sport, einen Mazda Premacy, je einen Mazda 6 der ersten und dritten Generation. Aktuell fahre ich einen Mazda 3 Fastback e-Skyactiv X (2025). Auto fahren bedeutet für mich Wellness mit allen Sinnen: Genuss in vollen Zügen und Freiheit genießen.