Abarth 124 Spider/Audi TT Rodster/Ford Mustang: Test
Offener Schlagabtausch

Auf geht's: Der neue Abarth 124 Spider fordert Audi TT Roadster und Ford Mustang Convertible heraus. Wer bietet am meisten fürs Geld?

Kriegsbemalung: Mit seinen schwarzen Hauben zeigt der Abarth 124, dass er sich als Sportler versteht.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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Im offenen Audi TT fällt man nicht weiter auf

Gewohntes Bild: Wer auf Understatement setzt, ist mit dem Audi TT Roadster ziemlich gut bedient.
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Auch mit kleinem Motor macht der Mustang Spaß

Zeimlich fett: Das Mustang-Cabrio streckt sich auf fast 4,80 Meter – und der V8 fehlt so gut wie gar nicht.
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Oft reicht im Leben aber ein großer, dicker emotionaler Grund, der alles Rationale mit einem Ruck aushebelt: der Sound, insbesondere bei einem offenen Auto. Mögen die Ford-Ingenieure dem Ecoboost ja einen durchaus sportlichen, leicht trommelnden Klang anerzogen haben, im Vergleich zum Johnny-Cash-V8 bleibt er immer Justin Bieber. Aber auch der hat ja bekanntlich seine Fans.
Weitere Details zu den drei offenen Sportlern finden Sie in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel gibt es als Download im Online-Heftarchiv.
Fazit
Das beste Auto in diesem Vergleich ist der Audi: Ob Fahrleistungen, Handling, Komfort, Bedienung oder Qualität – er erlaubt sich einfach keine Schwächen. Der Ford hält überraschend gut mit. Motor, Lenkung und Fahrwerk sind konkurrenzfähig. Am Ende zieht er über das Preis-Leistungs- Verhältnis am Audi vorbei, denn er ist ein ausgewachsener Viersitzer, taugt somit auch als Familiencabrio. Der Abarth gibt den kleinen Leichtfuß; er klingt rassig und bereitet schon diesseits der Tempolimits jede Menge Fahrspaß. Eine echte Bereicherung des Roadstersegments – aber warum ist er so verflucht teuer?
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