Cabrio-Fahrer wollen viel, aber bestimmt nicht unauffällig von A nach B kommen. Da trifft es sich gut, dass Abarth einem der kleinsten Vertreter des Segments einen besonders sportlichen und damit auffälligen Touch verliehen hat: Als Abarth 595 Cabrio mutiert das kompakte und sparsame Fiat 500 Cabrio zum Kurvenräuber mit großer Lüftungsklappe. Trotzdem sollte man wissen, worauf man sich bei einem Cabrio (und beim offenen Abarth 595 im Speziellen) wirklich einlässt. Denn ein Cabrio ist nicht jedermanns Sache. Daher empfiehlt es sich vor der Investition des Kaufpreises von mindestens 23.590 Euro, eine längere Probefahrt zu unternehmen. Besonders unkompliziert gestaltet sich das Kennenlernen im Rahmen eines flexiblen Auto-Abos: Dort kann man das 595 Cabrio für drei Monate unverbindlich testen und anschließend ohne Angaben von Gründen wieder zurückgeben. Im direkten Vergleich ist das Auto-Abo zwar meist teurer als das Leasing, dafür aber auch deutlich flexibler. So sind in der monatlichen Rate bis auf die Tankkosten bereits alle Kosten wie Zulassung, Kfz-SteuerVersicherung (Vollkasko mit 750 Euro Selbstbeteiligung), Service und Wartung enthalten – auch die zur Jahreszeit passenden Reifen gehören zum Paket.
Hinweis
Abarth 595 Cabrio Turismo im Auto-Abo bei ViveLaCar
Bei ViveLaCar (Kooperationspartner von AUTO BILD) gibt es ab dem 30. August 2021 eines der begehrten, kleinen Cabrios in der Version Turismo. Wer im 595 Cabrio den Sommer ausklingen lassen will, der kann das bereits ab 537,90 Euro pro Monat tun. Auf die dreimonatige Mindestlaufzeit gerechnet, fallen insgesamt etwas mehr als 1600 Euro an – da weitere Gebühren und Zusatzkosten bei ViveLaCar ausgeschlossen sind, ist maximale Kostenkontrolle garantiert. Derzeit gibt es auch die deutschlandweite Lieferung des Abarth für nur einen Euro dazu. Aber Vorsicht: Die Rückführung des 595 Cabrio ist kostenpflichtig. 

Abarth 595 Cabrio im Auto-Abo mit monatlich 800 Freikilometern

Beim Abarth im Auto-Abo muss man sich zum Glück keine großen Gedanken über zu wenig Spaß hinterm Lenkrad machen. Denn anders als bei vielen anderen Auto-Abo-Deals beinhaltet die günstigste Rate von 537,90 Euro brutto monatlich 800 Kilometer. Falls das nicht reicht, kann man unkompliziert aufstocken. ViveLaCar bietet für den Italiener insgesamt vier unterschiedliche Pakete zwischen 800 und 2500 Kilometer pro Monat an. Je höher die Anzahl der Freikilometer, desto höher klettert auch die monatliche Rate des Abos. Bei 1500 Kilometern im Monat kostet der Abarth bereits 629,90 Euro, für das XXL-Paket mit 2500 km werden 714,90 Euro monatlich fällig. Ein Vorteil im Vergleich zum Leasing: Die Pakete können monatlich gewechselt werden und garantieren so maximale Flexibilität und eine perfekte Kostenübersicht. (Das sind die Vorteile des Auto-Abos!)

Mit 165 PS ist der offene Abarth 595 gut bestückt

Das bei ViveLaCar angebotene Modell stellt den Einstieg in die Abarth-Welt dar, muss sich mit 165 PS aus einem 1,4-Liter-Turbobenziner bei einem Leergewicht von rund 1,1 Tonnen aber wirklich keine Trägheit vorwerfen lassen. In etwas mehr als sieben Sekunden knackt das Cabrio den Sprint von 0 auf Tempo 100 und sorgt mit seinen Sportsitzen dafür, dass sich Fahrer und Beifahrer beim Beschleunigen geborgen fühlen. In der Ausstattungsvariante "Turismo" bietet der 595C zudem eine serienmäßige Lederausstattung, 17-Zoll-Leichtmetallräder und das Uconnect-System inklusive Navigation. So sollte der Erstkontakt mit dem gerade mal 11.785 Kilometer gelaufenen Cabrio mit Sicherheit positiv ausfallen. Da es sich bei diesem Angebot um sofort erhältliche Lagerwagen handelt, können diese kurzfristig nicht mehr verfügbar sein. Hier gibt es eine ausführliche Auswahl aller Modelle, die aktuell im Auto-Abo von ViveLaCar erhältlich sind!

Von

Jens Borkum