Vorteil für alle Mitglieder des ADAC: Wer ein E-Auto fährt, kann den e-Charge-Tarif buchen. Mit ihm lädt man an vielen Säulen zum Vorzugspreis. Bislang kooperierte der ADAC hierfür mit dem Energieversorger EnBW; über die EnBW-Lade-App oder mit einer speziellen Ladekarte gab es den Motorstrom etwas günstiger.

Aral Pulse neuer Partner bei ADAC e-Charge

Ab dem 1. August ist Aral Pulse der neue Lade-Partner. Und das bringt einige Änderungen mit sich. Wer als ADAC-Mitglied von den Aral-Sondertarifen profitieren will, muss sich zunächst die Aral-Pulse-App aufs Smartphone laden und sich bei Aral als Kunde registrieren. In den Profileinstellungen lassen sich danach die ADAC-Mitgliedsnummer sowie die Kreditkarte hinterlegen.
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Danach schaltet Aral das Konto für den ADAC-Sondertarif frei; das kann nach Aussage des Anbieters jedoch bis zu 24 Stunden dauern. Wer mag, bestellt sich noch die Aral-Pulse-Ladekarte; die gibt’s kostenlos. Achtung: Der ADAC-Sondertarif gilt nur an Aral-Pulse-Ladesäulen. Bevor man mit dem Laden beginnt, lohnt sich also immer noch mal ein Blick in andere Lade-Apps; eventuell bieten Konkurrenten wie Maingau, EnBW oder EWEGo die Kilowattstunde noch etwas günstiger an.

Nutzer werden auf EnBW umgebucht

Der in der EnBW-App hinterlegte ADAC-Tarif wird zum 1. August 2024 abgeschaltet; Nutzer können sie weiterverwenden, zahlen dann aber den regulären Kilowattstunden-Preis. Hierfür bucht EnBW alle ADAC-Mitglieder auf einen neuen Ladetarif um – und sendet ihnen automatisch auch eine neue Ladekarte zu. Die alte ADAC-Karte von EnBW funktioniert noch bis Ende Januar 2025, danach ist sie Plastikmüll.