ADAC-Stauprognose 19. bis 23. Juni 2019

ADAC-Stauprognose 12. bis 14. Juli 2019

Heftiges Stauwochenende

Der ADAC sagt fürs kommende Wochenende lange Staus voraus. Fast die komplette Republik hat jetzt Ferien. Aktuelle ADAC-Stauprognose!
Laut ADAC steht Autofahrern eins der schlimmsten Stauwochenenden bevor. Alle Bundesländer mit Ausnahme von Baden-Württemberg und Bayern sind in den Ferien. Das bevölkerungsreiche Nordrhein-Westfalen startet in Richtung Sommerurlaub. Aus Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen rollt die zweite Reisewelle. Wer flexibel ist, sollte alternative Routen oder andere als die klassischen Reisetage wählen. Auch Heimkehrer dürfen sich nicht in Sicherheit wiegen. Die Routen nach Hause füllen sich ebenfalls. Erleichterung verspricht nur das Lkw-Ferienfahrverbot, das am 6. Juli in Kraft trat und samstags von 7 bis 20 Uhr gilt. Übrigens: Wer bei einem Stau die Autobahn gleich verlässt, hat nur selten was davon. Die Ausweichstrecken in der direkten Umgebung verstopfen meist schnell.

Zahlreiche Baustellen verschlimmern die Lage

In Richtung Meer oder gen Süden unterwegs seien zudem Autourlauber aus Skandinavien und aus den Niederlanden. Hinzu kämen zahlreiche Baustellen, die die angespannte Verkehrssituation noch verschlimmern dürften, warnt der ADAC. (Hier gibt es Anti-Stau-Tipps von AUTO BILD.)

Die Staustrecken von A1 bis A99:

• Fernstraßen zur Nord- und Ostsee • A1/A3/A4 Kölner Ring • A1 Bremen – Hamburg – Puttgarden • A2 Oberhausen – Hannover – Berlin • A3 Köln – Frankfurt – Nürnberg • A4 Erfurt – Dresden – Görlitz • A5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel • A6 Metz/Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim • A7 Hamburg – Flensburg • A7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte • A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg • A9 Berlin – Nürnberg – München • A61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen • A93 Inntaldreieck – Kufstein • A95/B2 München – Garmisch-Partenkirchen • A99 Umfahrung München.
Sehr viel Geduld benötigen laut ADAC auch Autourlauber auf den Hauptdurchgangsrouten des benachbarten Auslands – inklusive der Autobahnen und Küstenstraßen in Kroatien und Slowenien. Innerhalb Österreichs sei das Gedränge besonders hoch im Großraum Wien. Zudem rät der ADAC dazu, sich über die Verkehrsbestimmungen im Urlaubsland genau zu informieren. Die meisten europäischen Länder ahnden Verkehrsdelikte deutlich schärfer als Deutschland!

Stichworte:

ADAC

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