Arab Run 2008
Hitze statt Höchstgeschwindigkeit

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Haufenweise PS-Monster, ein scharf überwachtes Tempolimit und absolutes Alkoholverbot. Klingt langweilig. War es aber nicht. Beim zweiten Arab Run wurde zwar kaum um Sekunden gekämpft, dafür aber ausgiebig mit den sündhaft teuren Wettbewerbsgeräten geprotzt.
Wenn die Organisatoren zum Arab Run bitten, rollen rund um den Golf unzählige PS-Monster aus ihren klimatisierten Garagen. Am Steuer: elitäre Autonarren, die während der hochkarätigen Ausfahrt zeigen wollen, was sie haben. Und das ist alles, was in der PS-Champions-League Rang und Namen hat. Und so trafen am 04. April 2008 Bugatti Veyron, Porsche Carrera GT, Mansory Continental GTC oder auch der höchst exklusive Pagani Zonda F im Starterfeld des zweiten Arab Run aufeinander. Wobei das Thema "Run" vom Otto-Normal-Autofan deutlich überschätzt wird. In den Vereinigten Arabischen Emiraten darf maximal Tempo 120 gefahren werden. Ausnahmen für den Arab Run? Fehlanzeige. Also schlängelte sich der auf 20-Millionen-Dollar geschätzte Tross eher gemächlich durch Dubai und weiter über die schönsten Highways der Emirate bis zum Emirates Motorplex in Umm Al Quain.

Hier gibt es die Bilder zur elitären Wüste-Ausfahrt.
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