
Mini Cooper
Generation F66
: seit 2023
Alle Infos zum Modell
Der Mini Cooper ist ein echter Klassiker und kehrt in der fünften Generation optisch wieder stärker zu seinen Wurzeln zurück. Ab jetzt müssen wir uns daran gewöhnen, dass der Drei- und Fünftürer sowie das Cabrio den Beinamen "Cooper" tragen, egal ob elektrisch oder konventionell.
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Vorstellung
Vorstellung

Zurück zu den Wurzeln
Der Mini Cooper ist ein echter Klassiker und kehrt in der fünften Generation optisch wieder stärker zu seinen Wurzeln zurück. Ab jetzt müssen wir uns daran gewöhnen, dass der Drei- und Fünftürer sowie das Cabrio den Beinamen "Cooper" tragen, egal ob elektrisch oder konventionell.
Erster elektrischer JCW
Auf dem Goodwood Festival of Speed 2024 wurde eine besondere Neuheit vorgestellt: der Prototyp zum ersten elektrischen Mini John Coper Works (JCW). Bislang gibt es lediglich ein JCW-Optikpaket für das Elektroauto. Vorab hat Mini nun Bilder des getarnten Fahrzeugs veröffentlicht. Trotz Tarnfolie ist bereits zu erkennen, dass der sportlichere Mini Electric größere und mehr Lufteinlässe bekommt, das Heck ziert ein sehr eckig gestalteter Spoiler.

Mehr Kühlluft für den John Cooper Works – der sportlichste Mini Electric bekommt größere Belüftungsöffnungen in Schürze und Grill.
Bild: BMW Group
Natürlich geht mit dem "John Cooper Works"-Trim auch eine Leistungssteigerung einher – wie hoch die ausfällt, das verrät Mini leider noch nicht. Wir rechnen mit mindestens 250 PS, als Stromspeicher dürfte der größere Akku mit 54,2 kWh dienen.
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- Ausstattung
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Preis
Preis

Cooper S: mehr Leistung fürs gleiche Geld
Ob elektrisch oder als Verbrenner – der Mini Cooper ist bereits bestellbar. Der konventionelle Mini startet bei 28.900 für den Dreitürer, der Fünftürer kostet 1000 Euro mehr. Das Elektroauto gibt es ausschließlich mit drei Türen, hier starten die Preise bei 32.900 Euro.
Aktuelle Listenpreise
Hier finden Sie die Preise zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Stand: 08. August 2026
Aufbauart: Cabrio
Benzin
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Mini Cooper C Cabrio, Classic Trim
163 PS
31.500 €
Mini Cooper C Cabrio, Favoured Trim
163 PS
33.050 €
Mini Cooper C Cabrio, John Cooper Works Trim
163 PS
34.850 €
Mini Cooper S Cabrio, Classic Trim
204 PS
35.000 €
Mini Cooper S Cabrio, Favoured Trim
204 PS
36.550 €
Mini Cooper C Cabrio, Paul Smith Edition
163 PS
36.740 €
Mini Cooper S Cabrio, John Cooper Works Trim
204 PS
38.350 €
Mini Cooper S Cabrio, Paul Smith Edition
204 PS
40.240 €
Mini John Cooper Works Cabrio, John Cooper Works Trim
231 PS
44.000 €
4 weitere Varianten anzeigen
Aufbauart: Fließheck
Benzin
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Mini Cooper ONE, Essential Trim
122 PS
25.500 €
Mini Cooper ONE, Essential Trim
122 PS
26.500 €
Mini Cooper ONE, Classic Trim
122 PS
26.850 €
Mini Cooper C, Essential Trim
156 PS
27.500 €
Mini Cooper ONE, Classic Trim
122 PS
27.850 €
Mini Cooper C, Essential Trim
156 PS
28.500 €
Mini Cooper C, Classic Trim
156 PS
28.850 €
Mini Cooper C, Blackyard
156 PS
29.400 €
Mini Cooper C, Classic Trim
156 PS
29.850 €
Mini Cooper C, Blackyard
156 PS
30.400 €
Mini Cooper C, Favoured Trim
156 PS
30.400 €
Mini Cooper S, Essential Trim
204 PS
31.000 €
Mini Cooper C, Favoured Trim
156 PS
31.050 €
Mini Cooper C, John Cooper Works Trim
156 PS
31.850 €
Mini Cooper S, Essential Trim
204 PS
32.000 €
Mini Cooper S, Classic Trim
204 PS
32.350 €
Mini Cooper C, John Cooper Works Trim
156 PS
32.850 €
Mini Cooper S, Classic Trim
204 PS
33.350 €
Mini Cooper S, Favoured Trim
204 PS
33.750 €
Mini Cooper S, Favoured Trim
204 PS
33.900 €
Mini Cooper C, Paul Smith Edition
156 PS
34.090 €
Mini Cooper C, Paul Smith Edition
156 PS
35.090 €
Mini Cooper S, John Cooper Works Trim
204 PS
35.350 €
Mini Cooper S, John Cooper Works Trim
204 PS
35.550 €
Mini Cooper S, Paul Smith Edition
204 PS
37.590 €
Mini Cooper S, Paul Smith Edition
204 PS
37.790 €
Mini Cooper John Cooper Works, John Cooper Works Trim
231 PS
40.000 €
22 weitere Varianten anzeigen
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Mini Cooper E, Essential Trim
184 PS
27.500 €
Mini Cooper E, Blackyard
184 PS
29.400 €
Mini Cooper E, Classic Trim
184 PS
29.900 €
Mini Cooper SE, Essential Trim
218 PS
31.000 €
Mini Cooper E, Favoured Trim
184 PS
32.740 €
Mini Cooper SE, Blackyard
218 PS
32.900 €
Mini Cooper E, John Cooper Works Trim
184 PS
34.040 €
Mini Cooper E, Paul Smith Edition Trim
184 PS
34.090 €
Mini Cooper SE, Classic Trim
218 PS
34.600 €
Mini Cooper SE, Favoured Trim
218 PS
36.240 €
Mini Cooper SE, John Cooper Works Trim
218 PS
37.540 €
Mini Cooper SE, Paul Smith Edition Trim
218 PS
37.590 €
Mini Cooper John Cooper Works Electric, John Cooper Works Trim
258 PS
40.000 €
8 weitere Varianten anzeigen
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- Vorstellung
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- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren

Design
Design

Mini Cooper mit buntem Mix aus Alt und Neu
Kurze Überhänge, kurze Motorhaube, langer Radstand: So war und ist Mini! Mit der fünften Generation werden diese Proportionen wieder stärker in den Fokus gerückt, genaue Daten gibt es allerdings noch nicht. Nicht so oldschool sind jedoch die Matrix-Rückleuchten und LED-Tagfahrlichter, für die es drei verschiedene und individuell einstellbare Lichtsignaturen gibt.

Coole Features: Matrix-Rückleuchten und ein Panoramaglasdach. Das Dach gibt es auch mit mehrfarbigem Verlauf.
Bild: BMW Group
Die optischen Abweichungen beim Mini Electric sind marginal. Der Lufteinlass über dem Grill ist geschlossen und das Blech am Heck dezent kantiger designt.
Die Abmessungen auf einen Blick:
Dreitürer:
- Länge: 3876 mm
- Breite: 1744 mm
- Höhe: 1432 mm
- Radstand: 2495 mm
- Kofferraumvolumen: 210 bis 725 l
Fünftürer:
- Länge: 4036 mm
- Breite: 1744 mm
- Höhe: 1464 mm
- Radstand: 2567 mm
- Kofferraumvolumen: 275 bis 925 l
Electric:
- Länge: 3858 mm
- Breite: 1756 mm
- Höhe: 1460 mm
- Radstand: 2526 mm
- Kofferraumvolumen: 210 bis 800 l
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Antrieb
Antrieb

Der Verbrenner-Mini ist stärker geworden
Wer sich für den neuen Mini entscheidet, der hat die Wahl zwischen Cooper C und Cooper S. Diese Kürzel sind natürlich nicht neu – Kenner wissen, dass sich die Buchstaben auf die Motorisierung beziehen. C steht für das Einstiegsmodell. Hier leistet ein Dreizylinder-Benziner 156 PS (bisher waren es 136 PS) und ein maximales Drehmoment von 230 Nm (bisher 220 Nm).
Auch für die stärkere Version Cooper S gibt es mehr Leistung. Konkret bedeutet das eine Steigerung von 178 auf 204 PS sowie von 280 auf 300 Nm. So soll beim Dreitürer der Sprint von null auf hundert 6,6 Sekunden über die Bühne gehen, der Fünftürer soll 0,2 Sekunden länger benötigen.
Elektro-Mini kommt bis zu 402 Kilometer weit
Der Mini Cooper E leistet 135 kW (184 PS) und 250 Nm, der Cooper SE 160 kW (218 PS) und 330 Nm. Im Cooper E wird eine 40,7 kWh große Batterie verbaut, die für maximal 305 Kilometer Reichweite sorgen soll, während der 54,2 kWh große Akku im Cooper SE Saft für maximal 402 Kilometer bieten soll. Als Ladegeschwindigkeit gibt Mini 75 kW für die kleine und 95 kW für die große Version an.
Die technischen Daten im Überblick:
Cooper C | Cooper S | Cooper E | Cooper SE | |
|---|---|---|---|---|
Motor | 1,5-Liter-Dreizylinderbenziner | Zweiliter-Vierzylinderbenziner | Elektro | Elektro |
Leistung | 156 PS (115 kW) | 204 PS (150 kW) | 184 PS (135 kW) | 218 PS (160 kW) |
max. Drehmoment | 230 Nm | 300 Nm | 290 Nm | 330 Nm |
Höchstgeschwindigkeit | 225 km/h | 242 km/h | 160 km/h | 170 km/h |
0–100 km/h | 7,7 s (8 s**) | 6,6 s (6,8 s**) | 7,3 s | 6,7 s |
Batterie* | – | – | 40,7 kWh (netto: 36,6 kWh) | 54,2 kWh (netto: 49,2 kWh) |
max. Ladeleistung* | – | – | 75 kW | 95 kW |
Ladezeit mit max. Ladeleistung (10–80 %)* | – | – | 28 min | 30 min |
Reichweite (WLTP)* | – | – | 305 km | 402 km |
Verbrauch (WLTP)* | 5,9–6,4 l/100 km (6–6,6 l/100 km**) | 6,1–6,4 l/100 km (6,3–6,8 l/100 km**) | 13,8–14,3 kWh/100 km | 14,1–14,7 kWh/100 km |
Weitere Informationen finden Sie unter Alle Daten & Varianten.
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Ausstattung
Ausstattung

Innenraum: Navi mit erweiterter Realität
Im Innenraum erwartet uns das Mini Operating System 9 auf dem mittig platzierten und runden OLED-Bildschirm mit einem Durchmesser von 9,4 Zoll. Teil des neuen Systems sind unter anderem die "Mini Experience Modes".

Auf dem mittig platzierten und runden OLED-Bildschirm läuft das Mini Operating System 9.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Optional gibt es ein Head-up-Display und farbige Lichtprojektionen aufs Armaturenbrett, dafür aber klassisch anmutende Kippschalter für Fahrstufen und die Experiences, die nicht nur schnöde den Fahrmodus wechseln, sondern auch Akustik (Fahrsounds) und Optik (Lichtspiele) beeinflussen. Alles Spielerei? Vielleicht, aber Mini-Fans dürften es cool finden.
Ausstattung: Individualisierung wird großgeschrieben
Das Thema Individualisierung wird beim neuen Mini ohnehin großgeschrieben. Trotz – oder vielleicht genau wegen – des schlichten Grunddesigns. Als Kontrast zum normalen Lack stehen verschiedene Farben fürs Dach zur Verfügung. Je nach Ausstattung kann der Bereich auch in einem mehrfarbigen Verlauf konfiguriert werden. Zudem hat Mini für den neuen Cooper 16- bis 18-Zoll-Räder im Angebot, und den Kunden stehen vier sogenannte Trims zur Auswahl: "Essential", "Classic", "Favoured" und "JCW" (John Cooper Works).
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Test
Test

Mini John Cooper Works kann wieder Gokart
Wer mit Feuer unter der Haube offen in den Sonnenuntergang flitzen möchte, der könnte mit dem neun Mini John Cooper Works Cabrio (F67) das richtige Gefährt gefunden haben. Doch während Mini das Äußere seit 2024 mit Blick auf die Vorgängermodelle verändert hat, pumpt unter der Haube immer noch der Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner vom Typ B48. Seit 2014 verrichtet der Verbrenner bei BMW in diversen Leistungsstufen seine Arbeit.

Mit der potenten Ausführung des Mini als John Cooper Works hat auch das Cabrio wieder zu seinen Gokart-Wurzeln zurückgefunden.
Bild: BMW-Group
Für das JCW Cabrio werden nach wie vor 231 PS und 380 Newtonmeter maximales Drehmoment bereitgestellt. Die haben hier ihren eigenen Reiz. Nicht nur weil sie den 1,5 Tonnen schweren Sonnenanbeter mit Boost-Unterstützung und scharrenden Vorderrädern in 6,4 Sekunden auf Landstraßentempo beschleunigen und ihn bis zu 245 km/h schnell werden lässt. Nein, auch weil es sich tatsächlich nach mehr anfühlt.
Leider nur beim Fahren, nicht beim Sound. Der intoniert sich jetzt aus einem einzelnen Endrohr – oder eben auch nicht. Der Stolz eines jeden JCW-Fahrers, das Schubblubbern, ist mit der Neuauflage verhallt. Das klingt jetzt so anständig, dass es schon wieder unanständig ist.

Die Lenkung arbeitet zielgenau aus der Mittellage und lässt das Mini JCW Cabrio eine sauberen Strich ziehen.
Bild: BMW-Group
Zugegeben, wer im Sturmschritt unterwegs ist, lässt das Verdeck, das sich rein elektrisch bis 30 km/h in 18 Sekunden öffnet, ohnehin besser zu. Nicht nur, dass sich der Schwerpunkt mit offenem Dach deutlich nach hinten verlagert – es wird durch den Wind auch laut. Hier weht es einem nicht mehr lau um die Ohren, sondern es zerzaust einem orkanartig die Haare.
Dennoch lässt sich eines mit und ohne Verdeck feststellen: Der Mini JCW ist wieder mehr Gokart. Das, was dem F56 abgesprochen wurde, kann der F67 sich jetzt wieder an die Fahne heften: nicht zuletzt wegen der sehr direkt aus der Mittellage ansprechenden Lenkung. Mit feiner Korrespondenz zur Straße zirkelt er auf Wunsch spitz ums Eck. Zudem wird das Gefühl durch die adaptiven Dämpfer mit sportlicher Auslegung und einer höheren Verwindungssteifigkeit dank geringer Seitenneigung in den Kurven noch verschärft.

Wer will, der kann mit dem Mini JCW Cabrio natürlich auch ganz entspannt unterwegs sein.
Bild: BMW-Group
Natürlich stellen sich die Komponenten am besten im Gokart-Modus auf die Bedürfnisse dynamischer Fahrer ein. Wer will, kann sich auch komplett vom Rettungsanker in Form des DSC entkoppeln. Für Mitte 2025 verspricht Mini für alle JCW-Modelle sogar ein namensgleiches Programm, das zwar keine schärfere Gangart verspricht, aber einen Anzeigemodus, der dem Fahrer rennstreckenrelevante Daten wie momentanes Drehmoment, Fliehkräfte und mehr aufs Display zaubert.
Erste Fahrt im Cooper S Cabrio: mehr Cruiser als Gokart
So ein Cabrio ist ja nicht unbedingt zum Rasen gemacht. Der Gedanke, einen Mini zu fahren mit seinem legendären und viel gerühmten Gokart-Feeling, kann allerdings schon dazu verführen, das Gaspedal mal Richtung Bodenblech zu drücken und die eine oder andere Kurve etwas dynamischer zu nehmen. Die Leistung im Datenblatt steht dem nicht im Wege, zumal das wirklich gute und auch im 1er verbaute Siebengang-DSG für die Kraftverteilung sorgt. Wer dann noch das dynamische Fahrprogramm "Gokart" einstellt (siehe oben), der sollte eigentlich alles haben, um zügig durch die Berge zu huschen.
Mini Cooper S Cabrio: erste Fahrt
Der neue Mini ist mehr Cruiser als Gokart
Bild: Mini
Leider war unser erster Eindruck nicht so überschwänglich, wie es die dargestellte Kombination aller Komponenten vermuten lässt. Gerade im "Dynamik"-Modus bissen sich die Drehzahlen lange im oberen Bereich fest, ließen den durchaus kräftig anziehenden Vierzylinder immer etwas angestrengt und laut wirken. Da war der als "Core" getarnte Komfort-Modus viel charmanter. Die Schaltvorgänge wirkten sanfter, der Motor nicht so bemüht, und das Cabrio ließ sich gefühlt leichtfüßiger ums Eck zirkeln.
Aber Achtung: Bei offenem Verdeck liegt etwas mehr Gewicht auf der Hinterachse. Insbesondere bei feuchter Straße kann das Mini Cabrio dann versuchen, sich der Richtungsvorgabe des Fahrers durch leichtes Untersteuern zu entziehen. Hier greifen die kleinen Helferlein dann spürbar ein, um Schlimmeres zu verhindern.
Mini Cooper SE ist schwer, fährt leichtfüßig
AUTO BILD ist den elektrischen Mini in der stärkeren Version SE gefahren. Hinterm Steuer ist dem Mini Electric anzumerken, dass er mit 1680 Kilo kein Leichtgewicht darstellt. Das kaschiert er aber gut dank des tief platzierten Akkus zwischen beiden Achsen.
Im sportlichen "Gokart"-Modus verlangt der Mini nach mehr Handkraft, schaltet das ESP auf tolerant, hängt auch mal keck das Heck heraus. Hier fallen 330 Newtonmeter Drehmoment ansatzlos über die Vorderräder her – eine Sport-Kurvenfräse, die sich als Kleinwagen tarnt. Wobei er straff, aber bekömmlich federt, mit längeren Federwegen als früher.
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Auto-Abo bei Faaren

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- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test
- Auto-Abo bei Faaren
Technische Daten im Überblick
Hier finden Sie die wichtigsten Daten zu allen neu verfügbaren
Fahrzeugen
Listenpreis
- 25.500 – 44.000 €
Leistung
- 122 – 231 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 205 – 250 km/h
Hubraum
- 1.499 – 1.998 cm3
Verbrauch (kombiniert)
- 5,8 – 6,8 l/100 km
0 – 100 km/h
- 6,1 – 9,6 s
Kofferraumvolumen
- 160 – 925 l
Anhängelast
- –
Alle Daten & Varianten

Mini Cooper F66, Cabrio
Bauzeitraum: seit 07/2023
2 Kraftstoffarten
Benzin
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Verbrauch
Listenpreis
Alle Daten
Mini Cooper C Cabrio, Classic Trim seit 10/2024
163 PS
8,2 s
6,5 l/100 km
31.500 €
Mini Cooper C Cabrio, Favoured Trim seit 10/2024
163 PS
8,2 s
6,5 l/100 km
33.050 €
Mini Cooper C Cabrio, John Cooper Works Trim seit 10/2024
163 PS
8,2 s
6,5 l/100 km
34.850 €
6 weitere Varianten anzeigen
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
Alle Daten
Mini Cooper SE Cabrio 07/2023 – 11/2023
184 PS
8,2 s
201 km
60.000 €

Mini Cooper F66, Fließheck
Bauzeitraum: seit 11/2023
2 Kraftstoffarten
Mini Cooper
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Mini Cooper Generationen
Mini Cooper Alternativen
Die technischen Daten werden bereitgestellt von SCHWACKE.
Mini Cooper

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Der Mini Cooper ist ein echter Klassiker und kehrt in der fünften Generation optisch wieder stärker zu seinen Wurzeln zurück. Ab jetzt müssen wir uns daran gewöhnen, dass der Drei- und Fünftürer sowie das Cabrio den Beinamen "Cooper" tragen, egal ob elektrisch oder als Verbrenner (Bild).
Bild: BMW Group

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Ungewöhnlich: Der Elektro-Mini (Bild) steht nicht auf einer BMW-Plattform, sondern auf der sogenannten Lemon-Basis und wird bei Great Wall Motors, kurz GWM, in China produziert. Auch die Akkus und Motoren stammen aus China. Mit Verbrennungsmotor kommt der Mini weiterhin aus England.
Bild: BMW Group

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Auf dem Goodwood Festival of Speed 2024 wurde eine besondere Neuheit vorgestellt: der Prototyp zum ersten elektrischen Mini John Coper Works (JCW). Bislang gibt es lediglich ein JCW-Optikpaket für das Elektroauto. Vorab hatte Mini Bilder des getarnten Fahrzeugs veröffentlicht: Trotz Tarnfolie ist zu erkennen, dass der sportlichere Mini Electric größere und mehr Lufteinlässe bekommt, ...
Bild: BMW Group

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... das Heck ziert ein sehr eckig gestalteter Spoiler. Natürlich geht mit dem John Cooper Works-Trim auch eine Leistungssteigerung einher – wie hoch die ausfällt, verrät Mini leider noch nicht.
Bild: BMW Group

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Wir rechnen mit mindestens 250 PS, als Stromspeicher dürfte der größere Akku mit 54,2 kWh dienen.
Bild: BMW Group

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Kurze Überhänge, kurze Motorhaube, langer Radstand: So war und ist Mini! Jetzt werden diese Proportionen wieder stärker in den Fokus gerückt, genaue Daten gibt es allerdings noch nicht.
Bild: BMW Group

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Nicht so oldschool sind jedoch die Matrix-Rückleuchten und LED-Tagfahrlichter, für die es drei verschiedene und individuell einstellbare Lichtsignaturen gibt.
Bild: BMW Group

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Die optischen Abweichungen zum Mini Electric sind marginal. Dieser streckt sich länger, der Lufteinlass über dem Grill ist geschlossen und das Blech am Heck dezent kantiger designt.
Bild: BMW Group

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Inzwischen hat Mini auch den Verbrenner-Cooper mit fünf Türen gezeigt. Die Unterschiede zur Version mit drei Türen schlagen sich nur auf dem Datenblatt nieder: 72 Millimeter mehr Radstand und 172 Millimeter mehr in der Länge.
Bild: BMW Group

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Der Platzzuwachs soll vor allem den Passagieren in der zweiten Reihe mehr Raum bringen, zudem wächst der Kofferraum. Mit umgeklappten Rücksitzen sind es ganze 200 Liter mehr: bis zu 925 Liter. Wann der Marktstart ansteht, wurde noch nicht verraten.
Bild: BMW Group

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Im Innenraum erwartet uns das Mini Operating System 9 auf dem mittig platzierten und runden OLED-Bildschirm mit einem Durchmesser von 9,4 Zoll.
Bild: BMW Group

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Teil des neuen Systems sind unter anderem die "Mini Experience Modes". Optional stehen einem zudem ein Navi mit 3D-Visualisierung sowie das Feature "Augmented View" (erweiterte Realität) zur Verfügung.
Bild: BMW Group
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