Aston Martin DB11/Bentley Continental/Mercedes-AMG GT R: Test
Drei Höllenhunde auf der Piste
Sauschnell und sauteuer: Der brandneue Aston Martin DB11 trifft auf AMG GT R und Bentley Continental. Brüder im Geiste, aber doch so grundverschieden.
Video: AMG GT R vs Continental und DB11 (2017)
Krasse Supersportler
Die giftig grüne Farbe verspricht nicht zu viel

Kampfansage in Lack: Schon die Farbe namens "Green Hell Magno" markiert den Anspruch des GT R.
Bild: Uli Sonntag
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Die Beschleunigung des AMG GT R ist atemberaubend

Wahnsinn: Der 585 PS starke Biturbo-V8 beschleunigt den Über-Mercedes in 10,5 Sekunden auf 200 km/h.
Bild: Uli Sonntag
Du musst es nur denken – und schon geht der AMG blitzartig um die nächste Kurve. Auf unserer Hausstrecke, dem Reifen-Testgelände Contidrom, schaffte der GT R vor einigen Wochen den Rundenrekord, und zwar vor dem Porsche GT3 RS (991). Wir empfehlen allen Rekordjägern das Fahrprogramm Race, für den An-triebsschlupf an der Hinterachse die Stellung fünf oder sechs (1: kein Schlupf, 9: viel) und dann viel Spaß mit irrwitzigen Längs- und Querbeschleunigungen. Oder umgekehrt den brutalen Bremsen mit ihrer gewaltigen Verzögerung, im Test stand der GT R aus 100 km/h nach unglaublichen 31,4 Metern.
Wie sich Aston Martin DB11 und Bentley Continental Supersports schlagen, erfahren Sie in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen technischen Daten und Tabellen gibt es als Download im Online-Heftarchiv.
Fazit
Am Ende steht für uns der DB11 als Gewinner da. Er fährt sozusagen am Schnittpunkt zwischen dem rasenden AMG GT R, einer wahren Höllenmaschine, und dem luxuriösen Bentley Continental. Denn der Aston kann wirklich beides: einerseits entspanntes Gleiten und andererseits ernsthaften Sport mit hohem Tempo.
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