Aston Martin mit Display im Rückspiegel

Aston Martin mit Display im Rückspiegel

Alle Spiegel in einem

In Zukunft kann man den Rückspiegel bei Aston Martin auch als Display nutzen, das die Bilder von drei Kameras anzeigt. Erste Infos.
Aston Martin verabschiedet sich in Zukunft vom normalen Rückspiegel – also fast. Der Sportwagenhersteller hat zusammen mit dem Unternehmen Gentex ein Hybrid-System entwickelt, mit dem man den Spiegel im Cockpit auch als Display nutzen kann. Auf der CES in Las Vegas (7. bis 10. Januar 2020) wird die neue Technik vorgestellt. Als Prototyp dient ein DBS Superleggera, der mit drei nach hinten gerichteten Kameras ausgestattet wurde, zwei an den Außenspiegeln und eine im Dach. Deren Bilder zeigt der Rückspiegel an, wenn er als Display fungiert.

Die Bilder lassen sich frei anordnen

Ob man die Aufnahmen traditionell anordnet, also mit den Aufnahmen der Seitenspiegel links und rechts und dem Blick direkt übers Heck in der Mitte, oder auf andere Weise ist dem Nutzer überlassen. Aber: Gleichzeitig behalten die Aston Martin-Modelle ihren regulären Innenspiegel. Ausgeschaltet ist das Display nämlich ein ganz normaler automatisch abblendender Rückspiegel. Dieses Hybrid-System ist nicht nur für Fahrer gedacht, die sich mit dem Kamera-System nicht anfreunden können, sondern auch für den Fall, das die Technik mal kein Bild liefern sollte.
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