Der Aston Martin Vantage ist ein Preisträger: Erst vor wenigen Monaten wurde der 665 PS starke Supersportwagen mit dem Goldenen Lenkrad 2024 in der Kategorie "Schönstes Auto" von AUTO BILD und BILD am SONNTAG
prämiert. Jetzt präsentieren die Briten den brandneuen Vantage Roadster!
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Nicht nur pünktlich zur bevorstehenden Cabrio-Saison, sondern auch zum 20. Jubiläum des V8 Vantage debütiert der edle Roadster – und er tritt in große Fußstapfen. Im Jahr 2005 wurde der Aston Martin Vantage erstmals als eigenständiges Modell neu aufgelegt. Und das neue Einstiegsmodell war von Beginn ein voller Erfolg. 2006 folgte der ebenso beliebte Roadster. Über die Jahre wurde der Vantage in zahlreichen Versionen mit Acht- und Zwölfzylindermotoren angeboten und blieb bis 2017 im Programm, ehe er abgelöst wurde.

Die wichtigsten Fakten zum Aston Martin Vantage Roadster

  • Roadster und Coupé parallel entwickelt
  • V8-Biturbo mit 665 PS und 800 Nm Drehmoment
  • Topspeed 325 km/h
  • 0-100 km/h in 3,6 s
  • Stoffverdeck öffnet und schließt in nur 6,8 s
  • nur 60 Kilo schwerer als das Coupé
  • Gewichtsverteilung 49/51 Prozent
  • Marktstart ab 2. Quartal 2025

665 PS und 800 Nm Drehmoment

2024 dann der Paukenschlag: Offiziell als Facelift betitelt, ist der neu vorgestellte Vantage deutlich mehr als nur eine moderate Überarbeitung. Design, Technik, Innenraum – praktisch nichts blieb unangetastet. Zwar setzt Aston Martin beim Vantage immer noch auf denselben Vierliter-V8-Biturbo, der von Mercedes-AMG
zugeliefert wird, die Maschine wurde jedoch umfangreich überarbeitet.
Das Ergebnis ist eine Leistungssteigerung von etwa 30 Prozent. In Zahlen ausgedrückt: 665 statt zuvor 510 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm (zuvor 685 Nm). Damit ist das vermeintliche Einstiegsmodell nur noch 15 PS schwächer als der große Bruder DB12.
Aston Martin Vantage Roadster !!! Sperrfrist 15.01.2025 01:01 Uhr !!!
Vom einstigen Einstiegsmodell zum ernst zu nehmenden Supersportwagen: In den vergangenen 20 Jahren hat der Aston Martin Vantage eine ordentliche Verwandlung durchgemacht.
Bild: Aston Martin Lagonda Global Holdings PLC
Und auch der neue Vantage Roadster setzt auf denselben Antriebsstrang wie das Coupé. Aston Martin erklärt, dass beide Karosserievarianten parallel konzipiert wurden, weshalb der offene Vantage dem Coupé praktisch in nichts nachstehen soll. Oberste Prämisse bei der Entwicklung war es, keine Kompromisse in Bezug auf Leistung, Fahrverhalten und Handling eingehen zu müssen.
Außerdem war es den Briten enorm wichtig, das Mehrgewicht auf ein Minimum zu reduzieren. Ein ambitioniertes Ziel, das jedoch durch gezielten Leichtbau erreicht werden konnte. Trotz elektrischem Stoffverdeck und zusätzlichen Versteifungen
soll der Roadster nur 60 Kilo mehr auf die Waage bringen, was bedeuten würde, dass das Leergewicht bei 1805 Kilo liegt.

Bildergalerie

Aston Martin Vantage Roadster !!! Sperrfrist 15.01.2025 01:01 Uhr !!!
Aston Martin Vantage Roadster !!! Sperrfrist 15.01.2025 01:01 Uhr !!!
Aston Martin Vantage Roadster !!! Sperrfrist 15.01.2025 01:01 Uhr !!!
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Aston Martin Vantage Roadster

Das schnellste elektrische Verdeck auf dem Markt

Bleiben wir noch kurz beim Verdeck, denn Aston Martin verkündet, dass das Stoffdach in rekordverdächtigen 6,8 Sekunden öffnen bzw. schließen soll – somit sei es das schnellste elektrische Verdeck auf dem Markt. Fixer ginge es nur manuell, doch das würde zum mutmaßlich über 200.000 Euro teuren Aston nun wirklich nicht passen.
Stattdessen kann die Stoffkapuze per Schlüssel (aus maximal zwei Meter Entfernung) oder auch während der Fahrt bei bis zu 50 km/h geöffnet oder geschlossen werden. Erhältlich ist das Stoffdach in den vier Farben Schwarz, Rot, Blau oder Schwarz/Silber.
Da sich das Verdeck hinter die Sitze faltet, ist zudem keine Persenning nötig. Um eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung von 49/51 Prozent zu erreichen, wurden Struktur und Aufhängung geändert. Damit wurde ein Teil des Gewichts nach hinten verlagert.
Aston Martin Vantage Roadster !!! Sperrfrist 15.01.2025 01:01 Uhr !!!
Das Stoffverdeck öffnet bzw. schließt in rekordverdächtigen 6,8 Sekunden. Toll: Auch mit geschlossenem Dach bleibt die formschöne Silhouette erhalten.
Bild: Aston Martin Lagonda Global Holdings PLC
Das Design mit dem gigantischen Schlund an der Front, den superkurzen Überhängen und den riesigen 21-Zoll-Rädern mitsamt speziell für den Vantage entwickelter Reifen (Michelin Pilot Sport S 5 mit AML-Kennung) übernimmt der Roadster weitestgehend vom Coupé. Bemerkenswert ist, dass das Designteam um Marek Reichman es hinbekommen hat, den Roadster mit geöffnetem Verdeck noch schnörkelloser und mit geschlossenem Verdeck kaum weniger elegant wirken zu lassen. Design können sie bei Aston Martin einfach.
Aston Martin Vantage Roadster !!! Sperrfrist 15.01.2025 01:01 Uhr !!!
Der gesamte Innenraum wurde für das Facelift neu entwickelt. Endlich setzen sie bei Aston Martin nicht mehr auf das überholte Mercedes-System.
Bild: Aston Martin Lagonda Global Holdings PLC
Aber auch die Technik ist nicht weniger beeindruckend. Unter der langen Haube steckt der bekannte 4,0-Liter-V8-Biturbo mit 665 PS und 800 Nm maximalem Drehmoment. Gekoppelt ist der V8 stets an eine Achtgang-Automatik und Hinterradantrieb, Handschaltung oder Allrad sind keine Optionen.
Den Sprint auf 100 km/h erledigt der Roadster in 3,6 Sekunden, damit ist er nur eine Zehntelsekunde langsamer als das Coupé. Keinen Unterschied gibt es in puncto Höchstgeschwindigkeit: Beide Modellvarianten schaffen beeindruckende 325 km/h. Damit die unbändige Kraft nicht in Rauch aufgeht, kommt der Vantage mit einem elektronisch gesteuerten Sperrdifferenzial sowie der aus dem Coupé bekannten Advanced Traction Control, die es dem Fahrer ermöglicht, die Traktionskontrolle in acht Stufen einzustellen.
Serienmäßig verzögert der Vantage Roadster mit einer Stahlbremse, die Bremsscheiben an der Vorderachse sind massive 400 Millimeter groß. Optional ist eine Carbonkeramik-Bremsanlage mit 410-Millimeter-Scheiben erhältlich.

Der Roadster kommt pünktlich zum Sommer 2025

In Sachen Individualisierung haben die Kunden die Qual der Wahl – allein vier Verdeck- und 21 Außenfarben stehen im Konfigurator. Außerdem kann auf die Individualisierungsabteilung Q by Aston Martin zurückgegriffen werden, die gegen einen entsprechenden Aufpreis nahezu jeden (realisierbaren) Kundenwunsch erfüllt.
Die ersten neuen Aston Martin Vantage Roadster sollen im zweiten Quartal 2025 ausgeliefert werden. Zu den Preisen haben die Briten bislang noch keine Angaben gemacht. Da das Coupé zuletzt 198.000 Euro in der Basis kostete, dürfte der Einstiegspreis des Roadsters bei deutlich über 200.000 Euro liegen. Ganz schön heftig für ein (ehemaliges) Einstiegsmodell.