AUTO BILD e-Motion Days 2026
VW e-Motion Days in Potsdam: Aus Interesse wird Erfahrung

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Wechselhaftes Wetter und nasse Straßen - kein Hindernis für die VW e-Motion Days! Auch beim letzten Stopp in Potsdam auf dem Luisenplatz zeigt sich das große Interesse an der Elektromobilität.
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Es ist Herbst in Deutschland, und damit neigen sich die diesjährigen VW e-Motion Days dem Ende zu. Nach den ereignisreichen Tour-Tagen in Scharbeutz, Frankfurt, Tegernsee und Oberhausen kehrt die Elektro-Roadshow von VW und AUTO BILD nun zurück an einen vertrauten Ort: den Luisenplatz in Potsdam. Die Landeshauptstadt Brandenburgs bildet den letzten Stopp einer erfolgreichen Tour und bietet beste Voraussetzungen, um diese gebührend abzuschließen: ein hoch motiviertes Team, herausgeputzte Autos und ein baustellenfreier Luisenplatz in seiner vollen Pracht. Nur das wechselhafte Wetter lässt mal wieder zu wünschen übrig.

Elektromobilität mitten in Potsdam: Auf dem Luisenplatz laden AUTO BILD und Volkswagen zum Entdecken, Nachfragen und Probefahren ein.
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Heimspiel hinter dem Lenkrad
Trotz der wechselhaften Bedingungen bleibt das Interesse an der Elektromobilität groß. So finden an den drei Aktionstagen vor allem Menschen aus der Umgebung den Weg hinters Lenkrad. Für sie bietet der Tourstopp die Gelegenheit, die Elektroautos direkt vor der eigenen Haustür kennenzulernen. Wie sitzt es sich? Wie funktioniert die Bedienung? Und wie fühlt sich elektrisches Fahren an? Statt nur darüber zu lesen oder zu diskutieren, können sie sich selbst ein Bild machen.
Dabei zählt nicht nur die Zeit auf der Straße. Auch vor und nach der Probefahrt bleibt Raum für persönliche Fragen. So wird aus dem kurzen Zwischenstopp am Luisenplatz eine Gelegenheit, sich ausführlicher mit dem möglichen nächsten Auto auseinanderzusetzen.

Türen auf für eigene Eindrücke: Beim VW ID. Polo lässt sich auf dem Luisenplatz nicht nur die Karosserie, sondern auch der Innenraum aus nächster Nähe entdecken.
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Zuhören statt überreden
Die Besonderheit der Station in Potsdam zeigt sich dabei in den Gesprächen, die das Team mit den Interessierten führt. Anstatt die Menschen grundsätzlich vom Elektroantrieb zu überzeugen, geht es vor allem um individuelle Fragen: Wann ergibt ein Umstieg auf einen Stromer für mich Sinn? Welches Modell passt zu mir? Wallbox: ja oder nein? Alles Themen, die das e-Motion-Days-Team mit den Besuchern ausgiebig bespricht, um ihnen bei der Entscheidung zu helfen.
Genau hier setzt die Idee der e-Motion Days an: Fragen zulassen, eigene Erfahrungen ermöglichen und eine Entscheidung nicht vorwegnehmen. Denn der Umstieg beginnt nicht mit einem pauschalen Versprechen. Er beginnt damit, herauszufinden, was zum eigenen Alltag passt. Die wichtigste Richtung gibt deshalb kein Wegweiser vor. Sondern der eigene Eindruck hinter dem Lenkrad.
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