Autokauf: AUTO BILD erklärt Fachjargon
Abc des Autohandels

Das Fachchinesisch der Autoverkäufer ist oftmals schwer verständlich – aber Kunden sollten es kennen. Denn oft hilft es beim Feilschen und Sparen. Egal, ob Neu- oder Gebrauchtwagenkauf.
Gebietsschutz, Mopf, Differenzbesteuerung – für viele sind das böhmische Dörfer. Dabei kann man Bares sparen, wenn man sich vor dem Autokauf ein wenig mit der Fachsprache der Autohändler auseinandersetzt. Denn wer den Fachjargon versteht, fühlt sich nicht nur sicherer, sondern wirkt auch so: Wenn Sie wissen, ob der Händler eine Eroberungsprämie kassiert, was die Bezeichnung Vorführwagen über ein Fahrzeug verrät und was man unter einer Tageszulassung versteht, können Sie besser verhandeln. So sind beispielsweise bis zu 20 Prozent Rabatt möglich, wenn Sie kurz vor Einführung eines neuen Modells das alte kaufen.
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Bei Verhandlungen über einen Neuwagen sollte zudem stets der Hauspreis erfragt werden. Dieser ist unabhängig vom Hersteller und inklusive aller Rabatte kalkuliert. Neben dem Hauspreis bieten viele Händler oft auch sehr günstige Konditionen für Finanzierung oder Leasing über ihre (Auto-)Bank an. In der Bildergalerie erfahren Sie die Bedeutung von 23 Fachbegriffen aus dem Autohandel.
Fazit
Sie sind sich unsicher bei der Modellwahl oder verhandeln nicht gern? Der zertifizierte Automobilkaufmann Jens Uwe Wendel (62) übernimmt das für Sie. Denn der Hamburger hat einen neuen Beruf erfunden: Kaufbegleiter. Er hilft bei der Modellwahl, verhandelt im Autohaus, bringt das Geschäft unter Dach und Fach. Bundesweit sucht er Franchisenehmer, um seinen erfolgreichen Service flächendeckend auszubauen. Infos: ihr-kaufbegleiter.de.
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