Porsche kauft sich bei Rimac ein

Beteiligung bei Rimac: Porsche erwirbt Anteile

Porsche kauft sich bei Rimac ein

Porsche hat zehn Prozent von Rimac übernommen. In Zusammenarbeit mit dem E-Autohersteller will der deutsche Sportwagenbauer die Elektro-Offensive vorantreiben.
Porsche übernimmt zehn Prozent der Sportwagenschmiede Rimac Automobili. Der deutsche Autohersteller strebt eine Entwicklungspartnerschaft mit dem E-Autobauer an, will damit seine Elektro-Offensive weiter vorantreiben. Rimac gilt als einer der Vorreiter auf dem Gebiet der sportlichen Elektro-Mobilität, zuletzt präsentierten die Kroaten den spektakulären "C_Two" auf dem Genfer Autosalon. Die E-Auto-Schmiede elektrifizierte auch den Jaguar E-Type Zero, mit dem Prinz Harry und Meghan Markle im Mai zu ihrer Hochzeitsparty fuhren. 

Weitere E-Kompetenz greifbar für Porsche

In der Amazon-Autoshow "Grand Tour" baut Co-Moderator Richard Hammond einen Unfall im blitzschnellen Rimac Concept One.

Für das Elektro-Supercar C_Two mit 1914 PS hatte der Konzern viel Anerkennung erhalten. Anerkennung, die sich jetzt in der Porsche-Partnerschaft ausdrückt. "Mit der Entwicklung der rein elektrischen Supersportwagen sowie innovativer Fahrzeugkomponenten hat Rimac seine Kompetenz im Bereich Elektro-Mobilität eindrucksvoll bewiesen", begründete Porsche-Vize Lutz Meschke die Entscheidung. Für Rimac könnte das Engagement der Durchbruch in der Automobilbranche sein, Geschäftsführer Mate Rimac bezeichnete es als "sehr wichtigen Schritt". Ziel sei es, Modul- und Systemlieferant für Automobilhersteller in den Bereichen Elektrifizierung, Konnektivität und Fahrerassistenzsysteme zu werden.

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