BMW 3er gegen Renault Twingo: Illegales Rennen

Illegale Autorennen: Strafen und Reaktionen

BMW 3er und Renault Twingo: illegales Rennen

Raser-Twingo nach Rennen beschlagnahmt

In Hamburg stoppte die Polizei einen Renault Twingo und einen BMW 3er. Die Fahrer hatten sich mehrfach an der Ampel duelliert.
Die Soko Autoposer stoppte am Wochenende einen Renault Twingo RS und einen BMW 320d, nachdem sich die beiden Autos im Stadtteil Uhlenhorst ein illegales Straßenrennen geliefert hatten. In der Nacht zum 10. Mai 2019 wurden die Beamten auf die beiden Fahrzeuge aufmerksam, als diese mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Barmbek fuhren. Laut Polizeibericht blieben der Twingo (133 PS) und der 3er-BMW (163 PS) an einer roten Ampel stehen, die beiden Fahrer sprachen bei geöffnetem Fenster miteinander. Bei Grün rasten die Autos mit durchdrehenden Reifen los – offenbar der Startschuss für ein illegales Beschleunigungsrennen. An der nächsten roten Ampel wiederholte sich das Ganze, die Fahrzeuge überschritten dabei das Tempolimit von 50 km/h deutlich.

Führerscheine und Autos weg

Das Rennen hatte am Ende nur Verlierer. Im Anschluss an das zweite Ampel-Duell stoppte die Polizei die beiden Raser (26 und 24 Jahre). Mithilfe von Beamten der "Soko Autoposer" wurden beide Fahrzeuge überprüft und schließlich beschlagnahmt. Zudem mussten die Fahrer jeweils ihren Führerschein abgeben. Sie müssen sich jetzt wegen der Teilnahme an einem illegalen Fahrzeugrennen verantworten. Ihnen droht mindestens ein hohes Bußgeld, maximal sogar eine Freiheitsstrafe.

Illegale Autorennen: Strafen und Reaktionen

Stichworte:

Polizei Straßenrennen

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