Xpeng klingt gewaltig – und genau so möchte der chinesische Automobilbauer auch wahrgenommen werden. Im Jahr 2014 in Guangzhou gegründet, erfolgte der Marktstart in Deutschland erst zehn Jahre später.

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Auf die Fahne hat man sich geschrieben: nicht kleckern, sondern klotzen. Oder anders gesagt: Wenn man sich hierzulande messen will, dann nur mit den ganz schweren Jungs im Oberhaus.

Leistungsdaten auf Sportwagen-Niveau

So verwundert es nicht, dass der Xpeng G9 im Superschwergewicht der emissionsfreien SUV gegen einen BMW iX xDrive60 antritt. Aber Superschwergewicht bedeutet nicht nur, dass hier mit 2,6 Tonnen beim BMW und 2,4 Tonnen beim Xpeng echte Bullen auf der Waage stehen. Die Leistungsdaten sind nahe an denen eines Sportwagens.
BMW iX xDrive60 Xpeng G9 AWD Performance
Dickschiffe mit Dampf: Der iX setzt seine 2,6 Tonnen mit 544 PS in Bewegung, beim G9 treffen 551 PS auf 2,4 Tonnen Leergewicht.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
Der Bayer tritt mit 544 PS in den Ring, der Chinese lässt sogar 551 Pferdchen auf der Koppel galoppieren. Während BMW auf Synchronmotoren an Vorder- und Hinterachse setzt, die mit hoher Leistung glänzen und für ein konstantes Ansprechverhalten stehen, verbaut Xpeng im G9 an der Front einen Induktionsmotor und am Heck einen permanenterregten Synchronmotor – was einen hohen Peak an den Vorderrädern verspricht und einen effizienten Wirkungsgrad am Heck.

Der Sprintsieger kommt aus China

Tatsächlich zieht der G9 den iX an der Ampel ab. Trotz des geringeren Drehmoments von immer noch beachtlichen 717 Newtonmetern schiebt er sich nach unseren Messungen in nur 4,1 Sekunden auf Tempo 100. Der BMW reicht 765 Newtonmeter an alle vier Räder, braucht für den Standardsprint aber 4,4 Sekunden. Was durchaus auch den 200 Kilogramm geschuldet sein kann, die der Münchner mehr auf den Rippen hat. Gleichstand erreichen die zwei Kontrahenten in der Endgeschwindigkeit – bei abgeregelten 200 km/h.
BMW iX xDrive60 Xpeng G9 AWD Performance
SUV-Raketen: Der G9 beschleunigt in 4,1 Sekunden auf Tempo 100, auch die 4,4 Sekunden des iX sind immer noch unglaublich schnell.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
Selbst beim Fahrspaß muss sich der G9 nicht hinter seinem bayerischen Konkurrenten verstecken. Während der BMW dank Zweiachs-Luftfederung mit hervorragender Stabilität in Kurven und beim Bremsen glänzt, erfreut der Xpeng mit Zweikammer-Luftfederung und einer breiten Spreizung, die ihn im Komfort-Modus aber einen Tick zu schaukelig und im Sport-Modus einen Hauch zu straff abrollen lässt.

Fahrzeugdaten

Fahrzeugdaten
Motor Bauart vorn 
Synchronelektromotor 
Induktionselektromotor 
Leistung vorn 
190 kW (258 PS) 
175 kW (238 PS) 
Motor Bauart hinten 
Synchronelektromotor 
Synchronelektromotor 
Leistung hinten 
230 kW (313 PS) 
230 kW (313 PS) 
max. Drehmoment vorn/hinten/ges. 
365/400/765 Nm 
287/430/717 Nm 
Spitzenleistung gesamt 
400 kW (544 PS) 
405 kW (551 PS) 
Dauerleistung 
150 kW (204 PS) 
100 kW (136 PS) 
Vmax
200 km/h 
200 km/h 
Getriebe 
Einganggetriebe 
Einganggetriebe 
Antrieb 
Allradantrieb 
Allradantrieb 
Bremse vorn/hinten 
Scheiben, innenbel. (348/345 mm) 
Scheiben, innenbel. (k. A.) 
Testwagenbereifung 
275/40 R 22 Y 
255/45 R 21 W 
Reifentyp 
Hankook iOn evo SUV 
Michelin Pilot Sport EV 
Batteriekapazität netto 
109,1 kWh 
93,1 kWh 
Ladeleistung AC/DC 
11 (22)/195 kW 
11/300 kW 
Ladezeit (10-80 %, DC-Ladung) 
35 Minuten 
20 Minuten 
Verbrauch* 
21,9 kWh/100 km 
21,3 kWh/100 km 
Reichweite* 
563 km 
520 km 
Ladeanschluss 
hinten rechts 
hinten rechts 
Vorbeifahrgeräusch 
66 dB(A) 
69 dB(A) 
Anhängelast gebr./ungebr. 
2500/750 kg 
1500/750 kg 
Stützlast 
100 kg 
75 kg 
Kofferraumvolumen 
500–1750 l 
660–1576 l 
Länge/Breite/Höhe 
4965/1970–2230**/1695 mm 
4891/1937–2190**/1670 mm 
Radstand 
3000 mm 
2998 mm 
Grundpreis
99.900 Euro
71.600 Euro
Testwagenpreis (wird gewertet)
111.150 Euro
75.560 Euro
Am Ende lassen sich aber beide mit Schmackes um die Kurven lenken, wobei das Handmoment und die Präzision beim Einlenken klar für München sprechen. Im iX hat man das Gefühl, dass das Fahrzeug besser mit der trägen Masse umgeht – dass das Moment im Grenzbereich vor dem Abriss für den Piloten klarer definiert ist.
Hinzu kommen die kleinen Helferlein, die in Form der dynamischen Traktionskontrolle, der Kurvenbremshilfe oder der Performance Control unspürbar im Hintergrund arbeiten und den Dynamiker unterstützen. Wer die Brocken in Notsituationen zum Stehen bringen muss, kommt in beiden Fällen bei warmen Bremsen nach 37 Metern (iX) bzw. 37,2 Metern (G9) zum Stillstand.

Platzprobleme kennen beide nicht

Abseits der sportlichen Attribute erfreuen sowohl der BMW als auch der Xpeng die Fahrgäste auf allen Plätzen mit höchstem Reisekomfort. Über Platzmangel muss in den nahezu fünf Meter langen SUV ohnehin niemand klagen. Am Ende sind es Feinheiten, die beide unterscheiden: Die Vordersitze im BMW sind besser ausgeformt und können den Fahrer dank der verstellbaren Seitenwangen noch besser einbinden und in schnell gefahrenen Kurven festhalten. Allerdings darf nicht unterschlagen werden, dass diese Sitze in unserem Testwagen nur mit dem M Sportpaket Pro für 7700 Euro extra in den iX kommen.
Xpeng G9 AWD Performance
Keine Überraschung: In beiden E-SUV reist es sich sehr bequem. Die Reihe zwei des Xpeng bietet das Gefühl einer Chauffeurlimousine.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
Auch im G9 muss für den ultimativen Sitzkomfort extra gezahlt werden. Die elektrische Sitzverstellung für die Fondplätze und Nappaleder rundherum gibt es nämlich nur für den, der 3960 Euro zusätzlich aufbringt. Dafür hat man dann in Reihe zwei auch das Sitzgefühl wie in einer Chauffeurlimousine.

Den WLTP-Verbrauch verfehlt der Xpeng

Wer so auf Reisen geht, fragt sich nur noch: Wie weit komme ich? Nach WLTP kann der iX mit seinem 109,1-kWh-Lithium-Ionen-Akku (netto) 563 Kilometer abspulen; für den 93,1-kWh-NCM-Akku (Nickel, Cobalt, Mangan) gibt Xpeng 520 Kilometer an. Wie so oft optimistische Werte, die sich laut AUTO BILD-Messungen nicht bestätigen lassen.
Xpeng G9 AWD Performance
Etwas zu optimistisch: Laut WLTP soll der G9 mit einer Akkuladung 520 Kilometer weit kommen. Im Test sind es 396 Kilometer.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
Im Drittelmix bringt es der sportliche Bayer bei einem Testverbrauch von 23,1 kWh unter nahezu idealen Bedingungen auf 493 Kilometer. Der G9 benötigt über die gleiche Distanz 24,3 kWh und muss bereits nach 396 Kilometern an die Ladestation. Vorteil des Chinesen: Er baut auf eine 800-Volt-Architektur, lädt mit bis zu 300 kW und kann am Schnelllader in 20 Minuten den Akkustand von 10 auf 80 Prozent steigern. Der BMW lädt lediglich mit 195 kW und benötigt dafür 35 Minuten. Das automatisierte Bremsen zur Rekuperation funktioniert beim iX in Form des One-Pedal-Drives bis zum Stillstand. Im G9 muss der Fahrer hingegen noch nachtreten, damit das Fahrzeug vollständig stoppt.

Messwerte

Messwerte
Beschleunigung
0–50 km/h
2,0 s 
1,9 s 
0–100 km/h 
4,4 s 
4,1 s 
0–130 km/h 
6,5 s 
6,2 s 
0–160 km/h 
9,3 s 
9,3 s 
0–180 km/h 
11,7 s 
12,0 s 
Zwischenspurt
60–100 km/h
1,9 s 
1,8 s 
80–120 km/h 
2,3 s 
2,3 s 
Leergewicht/Zuladung 
2575/570 kg 
2389/511 kg 
Gewichtsverteilung v./h. 
48/52 % 
47/53 % 
Wendekreis links/rechts 
12,2/12,2 m 
12,2/12,2 m 
Sitzhöhe 
725 mm 
655 mm 
Bremsweg
aus 100 km/h kalt
36,9 m 
36,2 m 
aus 100 km/h warm 
37,0 m 
37,2 m 
Innengeräusch
bei 50 km/h
53 dB(A) 
52 dB(A) 
bei 100 km/h 
60 dB(A) 
61 dB(A) 
bei 130 km/h
64 dB(A)
65 dB(A)
bei 160 km/h
69 dB(A)
68 dB(A)
Verbrauch
Sparverbrauch 
16,9 kWh/100 km 
15,5 kWh/100 km 
Testverbrauch Durchschnitt der 155-km-Testrunde
(Abweichung zur WLTP-Angabe)
23,1 kWh/100 km
(+6 %)
24,3 kWh/100 km
(+14 %)
Sportverbrauch 
30,7 kWh/100 km 
38,1 kWh/100 km 
CO2 (lokal) 
0 g/km 
0 g/km 
Reichweite 
493 km 
396 km 
In beiden Fällen kann man sich bei der Reiseplanung vom internen Navigationssystem unterstützen lassen. Das System im BMW arbeitet sehr genau und geht mit Wahrscheinlichkeiten besser um – was auf den ersten Blick zu höheren Reisezeiten führt, im Endeffekt aber vor vorzeitigen Ladestopps bewahrt, die bei der stets recht optimistischen Berechnung des Xpeng vorprogrammiert sind.

Im X9 nervt die Bedienung

Das führt uns auch gleich zu den Assistenzsystemen und zum Bedienkomfort. Inspiriert von Tesla, setzt Xpeng vollständig auf den 14,96 Zoll großen Zentralbildschirm. Egal ob Klimaanlage, Spiegel- oder Lenkradeinstellung, Fahrprogramme – alles wird dort per Touch aktiviert. Wer also das Lenkrad horizontal oder vertikal verstellen möchte, muss in Untermenüs eintauchen, um dort die Lenkradtasten so zu belegen, dass darüber der Befehl ausgeführt werden kann. Gleiches gilt für die Verstellung der Seitenspiegel. Als Dauerbelegung im Testwagen wurde über die linken Lenkradtasten übrigens die Klimaanlage bedient.
Xpeng G9 AWD Performance
Zu viel Touch: Der Innenraum des G9 ist minimalistisch eingerichtet, in Sachen Bedienung kompliziert, aber sehr gut verarbeitet.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
In der Redaktion scheiden sich hier die Geister. Während die einen diese Funktionalität "total cool" finden, ist die andere Fraktion davon "total genervt". Der Autor gehört zur zweiten, weil er gern auch mal während der Fahrt die Einstellung des Lenkrads oder der Außenspiegel verändert. Und bei den Lenkradtasten erwartet er, dass hier der Abstandstempomat und der Stauassistent aktiviert werden – aber nicht, dass der Dreh am Rad den Luftstrom aus den Düsen verändert.
BMW iX xDrive60
Aufgeräumt, selbsterklärend bei der Bedienung und mit sehr hoher Qualität empfiehlt sich der Innenraum des iX.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
Genau so ist es beim BMW – wenngleich auch hier die Bedienung zunehmend über das 14,9 Zoll messende Control Display erfolgt und sich perspektivisch in der kommenden "Neuen Klasse" weiter dorthin verlagern wird. Doch kommen wir zurück zu den Assistenzsystemen. Auch hier fahren die Kontrahenten beim ersten Betrachten auf Augenhöhe. Bei der Nutzung gibt es jedoch einen klaren Sieger – und das ist der BMW.

Assistenten im G9 wirken unausgereift

Im Xpeng G9 wirken die Assistenzsysteme in Form des Xpilot in Summe unsicher. Manchmal verliert der Chinese einfach die Orientierung und greift abrupt in die Lenkung, was zu einer Pendelbewegung zwischen Seiten- und Mittelstreifen führte – oder in Kurven sogar eine Bremsung aus dem Nichts zur Folge hatte. Erschwerend kommt hinzu, dass sich der Spurhalteassistent auch in den Untermenüs nicht deaktivieren lässt.
Xpeng G9 AWD Performance
Etwas unsicher: Die Assistenzsysteme greifen bei Xpeng zu abrupt ein. Das führt zu Pendelbewegungen und Bremsen in Kurven.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
Auch die Anzeige der Fahrzeuge im fließenden Verkehr als Animation im Fahrerdisplay ist nicht nur nervig, sondern auch verwirrend, weil sie nicht mit den realen Abständen übereinstimmt. So werden Lkw noch auf Höhe des Fahrzeugs angezeigt, obwohl sie schon hinter einem verschwunden sind. Hinzu kommt, dass Verkehrszeichen erst nach dem Passieren des Schildes im Display erscheinen, Kreisverkehre und Ortschaften beim navigierten Fahren nicht erkannt und Geschwindigkeiten somit nicht angepasst werden.
BMW iX xDrive60
Präzise Helfer: Selbst bei hohen Geschwindigkeiten sind Kurven für die BMW-Assistenz kein Problem. Auch Spurwechsel beherrscht sie.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
Im BMW iX funktioniert das alles hingegen akkurat. Kein Zupfen oder gar Reißen an der Lenkung. Sanft wird der Wagen in die Spur zurückgebracht. Kurven werden spurtreu und mittig durchfahren – auch mit höheren Geschwindigkeiten. Und wer will, kann sogar autonom unterwegs sein und lediglich mit der Blickführung Überholvorgänge einleiten und abschließen. Getestet über 16 Kilometer auf der A 14 zwischen dem Kreuz Schwerin und der Anschlussstelle Grabow. Erst wenn der Verkehr sehr dicht wird, verlangt das System vom Fahrer, dass er wieder die Kontrolle übernimmt.

Platzierung

Platzierung
Punkte*
585
578
Platz
1
2
Testnote
1,8
1,9
Fazit
Der Bayer gewinnt sehr knapp. Obgleich er gerade bei den Assistenzsystemen ganz vorn ist. Der Preis kostet viele Punkte.
Der Chinese hat Potenzial. Würde er sich bei der Bedienung weniger an Tesla orientieren, könnte es für die Konkurrenz eng werden.
Im BMW ist auch besser aufgehoben, wer sich gern mit seinem Auto unterhält und über KI-gestützte Kommunikation Routen eingibt oder auch Hardware-Funktionen steuert. Mit "Hey, BMW" lässt sich das bei guter Verständigung problemlos bewerkstelligen. Im G9 lassen sich lediglich die Fenster öffnen und schließen, die Klimaanlage und die Sitzheizung steuern oder das Audiosystem bedienen. In allen anderen Fällen bittet die KI darum, andere Wege zu nutzen, um ans Ziel seiner Wünsche zu gelangen.
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Um diese zu erlernen, gibt es inzwischen reichlich Video-Tutorials auf der Herstellerseite, die dabei Hilfestellung leisten. Aber ganz ehrlich: Auto fahren sollte intuitiv sein – und nicht nur mit einer umfänglichen Schulung möglich sein.

Über 35.000 Euro Preisdifferenz

Bei aller Kritik muss dem Xpeng G9 aber auch bescheinigt werden, dass er mit einem Grundpreis von 71.600 Euro deutlich günstiger ist als der BMW iX xDrive60, der mindestens 99.900 Euro kostet. Preiswert kann man weder den einen noch den anderen nennen – aber wenn am Ende unterm Strich für den Bayern unfassbare 111.150 Euro zu Buche schlagen und nur 75.560 Euro für den Chinesen, könnte die Wahl für viele Interessenten schnell in Richtung G9 ausschlagen.
BMW iX xDrive60 Xpeng G9 AWD Performance
Bayerischer Preishammer: Mit allen testrelavanten Extras kostet der BMW satte 111.150 Euro, der Xpeng "nur" 75.560 Euro.
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Zumal die Chinesen auf ihren Stromer sieben Jahre Garantie geben – statt der drei Jahre, die BMW bietet. Allerdings muss der G9 jedes Jahr oder nach 20.000 Kilometern zur Wartung. Bei BMW heißt es: alle zwei Jahre oder nach Anzeige. Auf die Mobilität gibt es hier wie dort fünf Jahre, und die Batteriegarantie beläuft sich bei beiden Fahrzeugen auf acht Jahre.

Bildergalerie

BMW iX xDrive60 Xpeng G9 AWD Performance
Xpeng G9 AWD Performance
BMW iX xDrive60
Galerie "Zwei Elektro-SUV der Oberklasse im Vergleich" mit 33 Bildern öffnen
Zwei Elektro-SUV der Oberklasse im Vergleich
Der BMW iX xDrive60 gewinnt den Vergleich verdient. Aber es ist kein haushoher Sieg – und man darf gespannt sein, wie sich das in kommenden Tests darstellen wird. Denn inzwischen ist bekannt, dass die Chinesen nicht lange brauchen, um Standards anzupassen.