BMW Z4: Gebrauchtwagen-Test
Jetzt wird der Traum bezahlbar

Ein Roadster mit Sechszylindermotor und 231 PS zum Polo-Preis: Diesen Spaß können Sie sich leisten! AUTO BILD sagt, worauf Sie beim gebrauchten BMW Z4 achten müssen.
- Stefan Diehl
Hin und wieder ist träumen erlaubt! Klicken Sie mal auf bmw.de, konfigurieren Sie sich einen BMW Z4. Mit 2,8 Litern und 245 PS landen Sie bei 44.250 Euro. Dabei haben Sie nicht mal Zubehör angeklickt, und unter der Haube arbeitet ein Vierzylinder, kein Reihensechser. Wie gut, dass es den Z4 auch gebraucht gibt. Und zwar bezahlbar, zum Polo-Kurs. Wir finden für 12.990 Euro einen 2003er mit 97.000 Kilometern beim Automarkt Horner Kreisel in Hamburg. Chef Stefan Bastian deutet auf den silbernen Roadster: "Der ist schnell weg." Okay, dann lieber gleich einsteigen. Erster Eindruck: Klimaautomatik, beheizbare E-Sitze, Navigationssystem, CD-Radio – alles da, was beim Neuen noch mal 5000 Euro Aufpreis kosten würde. Schade nur, dass der silbergraue Softlack an der Mittelkonsole sich schon teilweise ablöst. Ein Blick ins Handschuhfach: Das Scheckheft wurde das letzte Mal vor 7000 Kilometern von einer freien Werkstatt abgestempelt. Besser als nichts.
Lesen Sie auch: Mercedes SLK (R 170) im Test
Downsizing kennt die erste Z4-Generation nicht!

Unser Testwagen: ein Z4 von 2003. Die erste Generation wurde bis 2008 gebaut.
Bild: Thomas Ruddies
Was bei unserem Testwagen aufgefallen ist, und auf welche Mängel Käufer beim gebrauchten BMW Z4 außerdem achten sollten, erfahren Sie in der Bildergalerie.
Service-Links